(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Liebe Leser,

wer kennt ihn nicht, Peter Hahne?

Evangelist, Moderator und erfolgreicher Buchautor! Von 1999 bis Ende März 2010 war er stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin, was dafür spricht, dass er sich in politischen und gesellschaftlichen Dingen gut auskennt.  Sein religiöses und soziales Engagement dürfte den meisten von uns bekannt sein. Nachdem er fast 20 Jahre Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche Deutschlands war, wechselte er danach zu den Evangelikalen, die nicht mit den Evangelen zu verwechseln sind. Interessant ist darüber hinaus seine etwas unübliche Mitgliedschaft bei der Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft. Hahne steht für eine offene Gesellschaft und gehörte im September 2020 zu den Erstunterzeichnern des Appells für freie Debattenräume. Er ist politikkritisch und sieht die Entwicklung unseres Landes und der Demokratie unter Kanzlerin Angela Merkel skeptisch. Er ist ein Mann von Format, der sich nicht den Mund verbieten lässt und dabei immer sachlich und präzise formuliert.

Hier ein interessanter Auszug aus Wikipedia:

Im Zuge der Covid-19-Pandemie kritisierte Hahne die Infektionsschutzmaßnahmen in Deutschland, insbesondere das vorübergehende Verbot von Gottesdiensten, solch eine Maßnahme habe „weder die braune Diktatur, noch die rote bis 1989“ je verhängt. „Getränkemärkte haben auf, das Gotteshaus nicht“, so Hahne. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), Heinrich Bedford-Strohm widersprach Hahne und warf ihm „Kleingläubigkeit“ vor. Dem Osnabrücker Superintendenten Joachim Jeska zufolge übersieht Hahne, dass es um „das Wohl der Menschen“ gehe, die man „nicht der Gefahr einer Ansteckung aussetzen“ wolle. Den Markenkern der Kirche bedrohe nicht die Entscheidung, die Kirchen bis nach Ostern zu schließen, „sondern eher Hahnes Vorstellungen einer Selektion von Kirchenbesuchern nach nicht näher bestimmten Kriterien“

Auch zitiert Hahn den früheren SPD-Chef Hans-Jochen Vogel mit den Worten “Wer die Kirchen zusperrt, versündigt sich. Nicht an irgendwelchen Pandemien, sondern an Gott. Und dessen Gericht kann niemand entrinnen.” Was sich hinter dieser edlen Haltung verbirgt, dürfte jedem bewusst sein.

Wie atheistisch und sogar antichristlich diese Bundesregierung in Berlin in nur wenigen Jahren geworden ist, zeigt sich im völlig unverhältnismäßigen Gottesdienst-Verbot.

Wer es wagt, Menschen in Gemeinschaft das Feiern einer Hl. Messe oder Gottesdienstes zu untersagen, – ganz egal wie die Begründung dafür aussieht -, für den ist es nur ein kleiner Schritt, ihnen auch das Denken und Kommunizieren zu untersagen. Die Politik, wie sie sich mir jedenfalls präsentiert, hat sich verselbständigt und ist nicht mehr für die Bürger da. Sie verfolgt nur noch globalistische Ziele außerhalb des Geltungsbereichs unseres Grundgesetzes, und Macht.

Als regelmäßiger Besucher der katholischen Messe kann ich nur bestätigen, dass unsere Kirchenverantwortlichen wirklich alles tun, um den staatlichen Vorgaben nachzukommen (Desinfizieren, Schnabel, Abstand, kein Gesang, starke Reduzierung der Teilnehmer), wobei ich die corona-politischen Vorgaben ohnehin nicht nachvollziehen kann, denn auch im Jahr 2 der Pandemie sehe ich immer noch keine Toten herumliegen. Vielleicht liegt es daran, dass der Staat sie so schnell wegräumt, damit man sie nicht sieht.

Bitte schließen Sie sich der Petition von Patriot Org (s. ganz unten) an. Ich wünsche allen einen schönen Tag!

Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

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Gesendet: Dienstag, 23. März 2021 um 22:24 Uhr, Von: “Frank H”

Betreff: P.Hahne: SCHICKSALSTAG DER KIRCHEN. Merkels Forderung nach der „Osterruhe“ ist zynisch

ein Klartext aus gegebenem Anlass, in dem Peter Hahne den Verantwortlichen der Kirchen ins Gewissen schreibt .

F.H.

PS:  Übrigens handelt es sich bei den von der Regierung – egal in welchem Land – verfügten Gottesdienstverboten jeweils auch um gravierende Eingriffe in das Recht auf freie Religionsausübung, auch als Religionsfreiheit bekannt! Ein “grundlegendes Menschenrecht, ohne das alle anderen ihren Wert verlieren” ( Benedikt XVI.), das meines Wissens in der öffentlichen Debatte um den Lockdown nie eine Rolle gespielt hat, ja, nicht einmal erwähnt wurde.     F.H.

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(https://www.tichyseinblick.de/meinungen/merkel-fordert-zynisch-osterruhe/ )

SCHICKSALSTAG DER KIRCHEN

Merkels Forderung nach der „Osterruhe“ ist zynisch

VON PETER HAHNE, Di, 23. März 2021

Wer diesen Dienst politisch nicht mehr will oder ihn als Kirche freiwillig aufgibt, sollte sich ein neues Betätigungsfeld suchen. Zum Ende der Fastenzeit nicht Klimafasten, Autofasten und welche Phantastereien noch. Nein! Steuern- und Gehaltsfasten, das wäre jetzt angesagt.

Das ist an Zynismus nicht zu überbieten. Die Corona-Chaos-Kanzlerin setzt nicht nur einen völlig unverhältnismäßigen Total-Lockdown durch, die nennt das auch noch Osterruhe. Osterruhe! Framing vom Feinsten, Orwell in Potenz. So twittert sie vor sich hin (Trump lässt grüßen), man müsse durch allgemeine Schließungen und „#WirbleibenzuHause“ eine „Phase der Osterruhe“ entwickeln. Ich sage hier schon mal voraus: Eine Phase der Ramadan-Ruhe wird es nicht geben. Nicht nur Gaststätten, Hotels und kleine Läden, wie auch Kirchen ja bestens mit sau-teuren Hygienemitteln ausgestattet, sollen hermetisch abgeriegelt werden, nein: die Kirchen mögen doch bitteschön auf Präsenzgottesdienste verzichten.

Tja, so langsam wird jedem klar, dass Frau „Pfarrerstochter“ wohl in einem merkwürdigen Umfeld aufgewachsen sein muss. Osterruhe klingt wie Friedhofsruhe. Ostern feiert aber das Leben. Offenbar hat sie keine Ahnung von den  Restbeständen unserer christlichen Kultur. Armes Deutschland, arme C-Partei! Dazu lohnt es, mal Papas (der rote Kasner, so der DDR-Insider-Name, auch von Gauck damals so gebraucht) Predigten zu lesen oder sich über seine Aktivitäten in der DDR zu Informieren. Geschickt spielt sie den Ball in Richtung Kirchen, alte Schule eben: Ich will ja nichts verbieten, heißt es huldvoll, aber ihr werdet doch wohl nicht die dritte Welle gefährden und den Ernst der Lage nicht sehen wollen. Der billige Gouvernantentrick einer verfehlten Pädagogik.

Wenn sich die Kirchen darauf einlassen, fordere ich hier und jetzt Kurzarbeitergeld für Pfarrer. In der Bibel sagt der Apostel Paulus ganz klar: „Wer nicht arbeiten will (!!), soll auch nicht essen.“ Also null Lohn. Oder im Alten Testament sozusagen der Umkehrschluss: „Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden.“ Wer sich wie letztes Jahr den wichtigsten Feiertag und dessen Religionsausübung verbieten lässt, sollte gleich ganz zumachen.

Ich höre schon den Einwand: Aber wir machen doch online, wir sind doch präsent. Fehlgeleiteter kann man das Wort „präsent“ nicht interpretieren. Das Wesen von Kirche ist der Präsenzgottesdienst, also die physische Anwesenheit der Gemeinde. Bibel: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind.“ Die fehlenden „Geschwister“ waren der größte Horror für Juden und Christen in den Gefängnissen und Folterzellen der Diktaturen. Es gibt keinen vernünftigen Grund (bei allen bereits vorhandenen und bewährten Hygieneregeln), sich das bieten zu lassen. Soll die gute Frau doch auf ihre kontaktarme Datsche fahren: Christen gehören zu Ostern in die Kirche.

Wäre das nicht aber eine Sonderregelung für eine Minderheit, sozusagen ein Sekten-Freibrief? Nein! Kirche ist ein Dienstleister für die ganze Gesellschaft. Gerade jetzt! Inzwischen sind auch die Merkel-hörigen Medien dahinter gekommen: Wir erleiden Kollateralschäden (nicht wegen Corona, sondern wegen der Zwangsmaßnahmen einer unfähigen Regierung), die alles Vorstellbare übersteigen – die jedoch (auch von mir) alle schriftlich vorausgesagt wurden. Schon letzte Ostern (vor 360 Tagen!!!) habe ich hier bei TE und in ARD/ZDF davor gewarnt, weil Menschen gerade in Krisenzeiten Gemeinschaft brauchen, Rückhalt und Trost. Das hat sich alles nur noch dramatisch verschärft. Kirche war über Jahrhunderte der letzte Zufluchtsort, heute sperren sie den Laden zu und weisen die Hilflosen ab. Lieber Broschüren über Gender-Sprache oder Regenbogenfahnen an den Turm als Widerstand gegen den Vatikan. Widerstand gegen den Wahnsinn von Merkel, Söder & Co: Fehlanzeige.

Wären die DDR-Kirchen in den 1980er Jahren auch so vorgegangen, die Wiedervereinigung hätte es nie gegeben. Sie haben den Regimekritikern Raum und Zuflucht gegeben, heute sind sie an der Spitze der Verleumder zu finden: gegen alle, die sich quer denkend gegen das Regime auflehnen, und sei es, dass sie aus Sorge um ihre Kinder oder Angst vor häuslicher Gewalt die Öffnung von Schulen und Kitas fordern. Vielleicht wird ja die Politik erst wach, wenn man mit Saalmieten Geschäfte machen kann. Masken waren ja auch so lange unnötig, bis Parlamentarier (und nicht zuletzt zwei Ministerpräsidenten-Familien) merkten, dass man damit Geschäfte machen kann.

„Ich will Deutschland dienen“ – so das Merkel-Motto in ihren Sonntagsreden. Zerstörung ist auch ein Dienst. Fragt sich nur, für wen. Kirche dient auch denen, die gar nicht an Gott glauben (wollen). Es ist längst medizinisch erwiesen, dass gemeinsames Gebet zu Gelassenheit und innerer Ruhe führt. Oder dass gemeinsames Singen die Seele aufatmen lässt und Freude ins Leben bringt (alter Choral mit Lebenserfahrung: „In dir (Jesus) ist Freude in allem Leide“). Glauben verlängert das Leben und lässt getröstet und lebenssatt sterben, bestätigen tausend Studien aus Medizin und Psychologie.

Wer diesen Dienst politisch nicht mehr will oder ihn als Kirche freiwillig aufgibt, sollte sich ein neues Betätigungsfeld suchen. Vor allem aber: aufs Geld verzichten. Zum Ende der Fastenzeit also nicht Klimafasten, Autofasten und welche Phantastereien es alles gibt. Nein! Steuern- und Gehaltsfasten, das wäre jetzt angesagt.

Dass Kirche irgendwie merkt, dass sie sich selbst zerstört, beweisen die überraschenden Reaktionen auf die Merkel-Mantras: man wolle nicht so ungeprüft und spontan auf Ostern verzichten. Man bedenke: bei deutlich geringeren Inzidenzzahlen war das letzte Ostern kein Problem. Und die Kasseler Demonstranten wurden ja vor ein paar Tagen noch kirchlicherseits durch eine völlig unbekannte Bischöfin öffentlich verflucht. Nun aber gehts ans Eingemachte, und selbst die beiden Kreuzverleugner von München möchten alles, nur nicht das Umfrage- und Wahlfiasko der Union erleiden.

Mir berichtete heute einer der wichtigsten deutschen Medizinjournalisten, dass er seine kleinen Kinder und deren Großeltern so oft wie möglich zusammenbringt – sozusagen in den Katakomben seines Hauses oder im Schrebergarten, so weit sind wir ja wieder. „Sie glauben gar nicht, wie die Senioren UND die Kinder aufblühen.“ Denn selbst eine Vierjährige merkt schon, wie man im Ein- und Ausgesperrtsein verkümmert. Erst recht unsere Schüler und Jugendlichen.

Man sollte die NGO-Zeitgeistlichen und die OrdiNARRiate mal an das berühmte Jesus-Wort erinnern (oder kennen die nur noch die Super-Heiligen Greta, Angela und Ursula und den Karl und den Jens?!): „Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht.“ Wer die Kirchen zusperrt, versündigt sich. Nicht an irgendwelchen Pandemien, sondern an Gott. Und dessen Gericht, so der frühere SPD-Chef Hans-Jochen Vogel (leider erst im hohen Alter) in einem ZDF-Interview zu mir, kann niemand entrinnen.

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DRINGEND: Keine Gottesdienstverbote an Ostern!

Zitat Merkel  !!! „Es geht hier nicht um Wissenschaft, sondern um Politik.“  , was mich an Dr. Maaßens Video “Die Erde ist eine Scheibe” erinnert (https://gloria.tv/post/NSmcvJtMUM6f2HuXLPRAwFm3y )

Gesendet: Dienstag, 23. März 2021 um 19:44 Uhr

Von: “PatriotPetition.org” <info@patriotpetition.org>

An: hildebrandt.klaus@web.de

Betreff: DRINGEND: Keine Gottesdienstverbote an Ostern!

Grüß Gott und guten Tag Klaus,

Ostern ist das höchste Fest der Christenheit. Bereits im vergangenen Jahr 2020 wurden Christen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter dem Vorwand der Corona-Pandemie daran gehindert, an diesem für sie wichtigsten Fest Gottesdienste zu besuchen und ihren Glauben frei auszuüben. Auch Weihnachten musste 2020 großteils entfallen. Nun will die deutsche Regierung durchsetzen, dass auch 2021 Ostergottesdienste nur virtuell stattfinden dürfen. Es ist an der Zeit, dass sich die Bischöfe endlich gegen die Abschaffung unserer christlichen Religion wehren und den Gläubigen den Gottesdienstbesuch an Ostern ermöglichen!

Am 23. März 2021, nur kurz vor der Karwoche, haben Bund und Länder noch härtere Freiheitsbeschränkungen beschlossen, darunter „eine mehrtägige, sehr weitgehende Reduzierung aller Kontakte“ für die Zeit ausgerechnet von Gründonnerstag (1. April) bis Ostermontag (5. April). Gründonnerstag und Karsamstag sollen einmalig als „Ruhetage“ festgelegt werden. In diesem Zeitraum gelte das Prinzip „Wir bleiben zu Hause“. Wörtlich heißt es in dem Regierungsbeschluss: „Bund und Länder werden auf die Religionsgemeinschaften zugehen, mit der Bitte, religiöse Versammlungen in dieser Zeit nur virtuell durchzuführen.“

In ersten Reaktionen zeigten sich Kirchenvertreter „überrascht“ von dieser „Bitte“ der Regierung, die wohl eher eine knallharte Forderung sein dürfte. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing wird mit den Worten zitiert: „Wir sind überrascht worden. Ostern ist das wichtigste Fest für uns, Gottesdienste sind kein Beiwerk. Zu Weihnachten haben wir gezeigt, wie wir mit Vorsicht Messe feiern können. Darauf wollen wir Ostern nicht verzichten. Wir werden es in die Gespräche einbringen.“ Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, erklärte, man werde sich in den angekündigten Gesprächen „zunächst genau erläutern lassen, warum die bewährten Hygieneschutz-Maßnahmen, die alle Landeskirchen für ihre Gottesdienste haben, nun nicht mehr ausreichen sollen“. Anschließend werde man beraten, „wie wir mit der Bitte umgehen“.

Das Ansinnen der deutschen Bundesregierung, Gottesdienste an Ostern zu verbieten, hat mit „Pandemiebekämpfung“ nichts zu tun. Warum nicht einen „harten Lockdown“, wenn er denn wirklich notwendig sein sollte, eine Woche vor oder nach Ostern ansetzen? Nein, hier wird ganz bewusst der Kern unserer christlichen Tradition angegriffen, man will gerade ins Herz der Christenheit stoßen! Wir Christen dürfen uns das nicht gefallen lassen! Man kann selbstverständlich über Hygienekonzepte reden, so wie sie ohnehin bei Gottesdiensten unlängst praktiziert werden. Gottesdienste waren auch in den vergangenen Monaten keine „Superspreader-Events“. Ein generelles Gottesdienstverbot hingegen ist absolut inakzeptabel!

Die Bischöfe müssen das der deutschen Bundesregierung unmissverständlich so klar machen und alles in ihrer Macht stehende tun, um es den Gläubigen zu ermöglichen, an Ostern Gottesdiensten beizuwohnen. Dazu wollen wir mit anbei stehender Petition die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) auffordern und den Bischöfen den Rücken gegenüber der Politik stärken. Hier gilt: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29). Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition zur Verteidigung der Ausübungsfreiheit unserer christlichen Religion.

Herzlichen Dank und vergelt’s Gott Klaus, für Ihre wichtige Unterstützung!

Jetzt unterzeichnen! (Bitte vorstehenden link öffnen!)

P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift; in Euro, Schweizer Franken oder US-Dollar. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

www.conservo.wordpress.com     24.03.2021

Von conservo

Conservo-Redaktion