Ceuta, Melilla, Türkei – die Einfallstore nach Europa

– Islamische Horden nahmen Südwesteuropa in 100 Jahren ein
– Jetzt reicht ein halbes Jahrhundert, Mitteleuropa zu erobern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

Die neue Tracht der deutschen Frau?

Viele wollen nach Deutschland war der Titel einer Reportage des Auslandskorrespondenten in Athen, Gerd Höhler. „Die Türkei und Griechenland sind für sie nur Zwischenstation… Deutschland gilt wegen seiner großzügigen Sozialleistungen als attraktives Ziel.“ Und sie kommen deshalb weiterhin, angefangen aus A wie Afghanistan, über S wie Syrien bis Z wie Zypern, dessen Norden von der Türkei besetzt ist. Von Nikosia aus gibt’s Flüge hierher. Und sogar Schwarze sind unter den „Syrern“, obwohl die Afrikaner Einfallstore in Nordafrika haben. Um jene soll es hier gehen.

Letzte Woche gelang es erneut 238 Afrikanern, den Grenzzaun von Melilla zu überwinden, und so über die spanische Exklave nach Europa einzufallen, obwohl Melilla und Ceuta in Marokko liegen – ohne zu diesem Land zu gehören. Mitte Mai waren es fast 10 000 – die nicht über den Zaun geklettert waren, sondern um ihn herum nach Melilla schwammen. Es sind zwei europäische Städte in Afrika, die aber keine Kolonien sind. Es fragt sich, sind diese Vorposten Spaniens, oder die Sprungbretter der afrikanischen Migranten über das Mittelmeer nach Europa? Wie kamen diese in den Besitz der Spanier?

Anno 711 eroberten die maurischen Horden Muhammads die iberische Halbinsel. Diese ließen dort nicht nur hübsche Moscheen durch die unterjochten Spanier bauen. Von Spanien aus unterstand ganz Nordafrika den Umayyaden und damit auch Ceuta und Melilla. Sie fielen mit der Zeit unangenehm auf, was überall so ist, wo der Islam herrscht und andere beherrscht. Und so kam es wie bei uns, als die Germanen die römischen Besatzer aus dem Land warfen. Ab dem 9. Jahrhundert formierten sich die christlichen Reiche (Reconquista) der iberischen Halbinsel und verdrängten die Gefolgsleute Muhammads von Norden her zurück ins südliche Andalusien. 1.492 war der Spuk der islamischen Herrschaft zu Ende.

Im Jahr 1497 drehten die Spanier den Spieß um und eroberten Ceuta und Melilla als Doppelpaket im Rahmen der Vorwärtsverteidigung. Heute leben jeweils etwa 85 000 Menschen in diesen spanischen Städten. Rund die Hälfte sind marokkanischer Herkunft, die aber alle Spanier sein wollen. Denn das islamische Marokko hat ihnen nichts zu bieten. Außer schöne, überdimensionierte Moscheen für europäische Touristen. Aber eine Arbeitsmoral, die typisch ist für den arabische Kultur. Eine kleine Kostprobe:

Im Hafen von Casablanca sah ich von einem Kreuzfahrtschiff hinab auf die Hafenanlagen. Ein Sturm hatte das Wellblech- oder Eternitdach der Hallen beschädigt. Ein Wunder, dass das Dach bereits ausgebessert war. Aber kein Wunder, dass die ausgetauschten Platten liegen gelassen wurden – sieht ja keiner. Beim nächsten Wind hebt es diese Platten hoch und krachen dann auf das ausgebesserte Dach, alles war für die Katz – oder für Allah? Mit dieser Kismet-Kultur (bzw. inschallah, so Allah will) bringen die islamischen Völker wirtschaftlich nie ein Bein auf den Boden. Leider scheitern fast alle Versuche, diesen Leuten Wirtschaften beizubringen. Afrika ist entwicklungspolitisch verloren., insbesondere der islamische Norden.

Also sagen sich diese, auf geht’s nach Europa, und wenn die E sagen, meinen sie D: Deutschland. Der Kontinent Europa wird in einer Art Zangenbewegung in Angriff genommen. In den letzten Jahren vom Südosten her von Vorderasien über den Balkan ins „Herz“ Europas – Deutschland. Und in jüngster Zeit von Nordwestafrika via Spanien von Südwesteuropa nach Deutschland.

Entweder fallen sie mit Booten und Schiffen auf den Kanaren oder Mittelmeerinseln ein, oder eben über die Grenzzäune der spanischen Exklaven. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Horden Muhammads brauchten etwa 100 Jahre, um Südwesteuropa zu erobern. In diesem 21. Jahrhundert wird es nur 50 Jahre dauern, bis der Islam Zentraleuropa beherrscht. Damals machten sie sich als ungebetene „Gäste“ breit mittels des Schwertes. Heute werden sie willkommen geheißen und dermaßen aufgepäppelt, dass sie sich die nächsten Jahre noch mehr durch den Geburtenüberschuss vermehren als durch Neumigration. Demographen schätzten, dass ab dem Jahr 2050 die Muslime die Mehrheit der Bevölkerung stellen.

Bleibt zu hoffen, dass unsere Nachkommen unter den neuen Machthabern wenigstens als Dhimmis bleiben können. D.h. die übrigbleibenden Christen und Juden werden dann als „Schutzbefohlene“ geduldet, sofern sie den koranischen Tribut zahlen, die Kopfsteuer Dschizya, die „Buchgläubige“ Juden und Christen zu entrichten haben. Atheisten müssen sich dann trotz einer eventuelle fortgeschrittenen Erderwärmung „warm anziehen.“ Strenggläubige kennen für diese kein Pardon. Angefangen hat die Dschizya bereits. Die einheimischen Steuerzahler entrichten ihre Steuern nicht nur an die Bundesregierung in Berlin, deren Kanzlerin die neuen Machthaber hereinrief und das Füllhorn über sie ausschüttet. Steuergeld fließt auch an Kommunen, die in ihrer Großherzigkeit für Moscheebauten Boden zur Verfügung stellen und auch die als Kulturvereine getarnten trojanischen Pferde des Islam finanziell fördert – Geld stinkt nicht? Kurzum: Dem Islam wird der rote Teppich ausgerollt (auch rote Türkenflaggen).

Nur selten werden illegal emigrierte ausreisepflichtige Ausländer zurückgeführt, sondern geduldet und weiter geduldet. So z.B. der blinde Syrer Meddhin Saho. Er ist anscheinend gut intergiert und intelligent, spricht Arabisch, Türkisch, Englisch und sogar gut Deutsch. Er studierte in der Türkei und reiste 2019 per Touristenvisum nach Spanien. Asyl beantragte er nicht, weil es keine Gründe gab. Drei Monate später war er in Deutschland – wo auch sonst. Hier schreibt er an seiner Masterarbeit zum Thema „mit welchen Methoden man Blinden das Erlernen von Fremdsprachen erleichtern kann.“ Dass er davon etwas versteht, zeigt sich in den vier von ihm beherrschten Sprachen. Eigentlich könnte man solche Talente jetzt gut in den Hochwassergebieten brauchen, um für arbeitslose Migranten bei der Katastrophenhilfe dolmetschen zu können. Aber der Staat bleibt in diesem Fall hart, dieser Mann muss weg zurück nach Spanien.

Warum gerade in diesem Fall eine solche Härte? Vielleicht, weil es sich bei ihm nicht um einen Muslim handelt, sondern um einen Christen! Dazu noch einer der in die Kirche geht. Aber in Deutschland sind Christen „out“, Muslime „in“ – der Islam gehöre nach Deutschland. In welche Anstalt gehört ein solches Deutschland?

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*) Der Autor Albrecht Künstle, Jahrgang 1950, ist im Herzen Südbadens daheim, hat ein außergewöhnlich politisches Erwerbsleben mit permanent berufsbegleitender Fortbildung hinter sich. Im Unruhezustand schreibt er für Internetzeitungen und Nachrichtenblogs der Freien bzw. Alternativen Presse zu den ihm vertrauten Themen Migration, Religionsfragen, Islam, Kriminalität, Renten, Betriebliche Altersversorgung, Wirtschaftsthemen u.a.. Zuvor schrieb er für Fachzeitschriften und seine Regionalzeitung, fiel aber bei ihr politisch in Ungnade.

Kuenstle.A@gmx.de

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29 Kommentare

  1. Ach wie werden die Gutmenschen wieder über den Asylnachwuchs jubeln, selbst ostdeutsche Städte werden bunt und vernegert und die Asylindustrie über die zusätzlichen Verdienste.

    Besonders KGE Grüne als zuverlässige Import Förderung mit Bischof Bedford Strohm dieser Goldschätzchen als Förderin der Welt Rettung Ideologie, macht sich jetzt schon vor blanker Freude in das Höschen. Wo blieb sie eigentlich beim CSD, da hat sie wirklich arg gefehlt, wo die bunte Vielfalt sich küsst?

  2. Diese Horden haben hier nichts in Deutschland zu suchen, sie haben einen eigenen riesigen Kontinent und die Pflicht diesen zu schützen und verteidigen. Die Gutmenschen können wir gerne zur Missionshilfe dahin schicken nebst LSBQT Terrorgruppen.

    Früher wurden Landesgrenzen gegen Landfriedensbruch verteidigt, da unsere Bundeswehr besonders durch Annegret Krampf Knarrenbauer, ähm Karrenbauer zur Witztruppe gemacht und die Wehrkraft zersetzt wurde, gibt es nur zwei Möglichkeiten dazu, dass sich in unserem Land eine Bürgerwehr formiert und auch wenn man wieder meckert, Russland als ein Alliierter der das GG wie es damals verabschiedet wurde von den Alliierten zur Befriedung des Landes wieder einsetzt, bei dem Land um unser Land und gegen die Mistkrücken EU Diktatur, die selbst Russland für die Globalisierung überfallen würde und das ist keine Fürsprache für die russische Diktatur, dabei unterstützt. Die Variante USA wäre mir, wäre Trump noch an der Macht lieber gewesen, doch viele verkennen das Problem, vor dem auch Abraham Lincoln warnte, die Globalisten mit Sitz in New York mit Vertretern von Obama und Biden sind an der Macht, haben den militärischen Einsatz in Deutschland schon völlig geplant, nicht um unseren Land die Souveränität wieder zu geben, sondern für die globale Welt Einheitsdiktatur zu unterwerfen. Merkel ist mit der Rothschild Bank verwandt und Macron war erfolgloser Banker dort. Gestern las ich einen bemerkenswerten Artikel dazu bei Compact um mich allseitig zu informieren und nicht von konservativ nach links zu wechseln, wo genau beschrieben wurde, wie die Finanzoligarchie über Brüssel den europäischen Kontinent für die Versklavung zu übernehmen gedenkt und wie immens der IWF seine Finger im Spiel hat.

    Wie sagte SKA Keller Grüne so schön, wir haben alle wichtigen Ämter besetzt, also Europäer wehrt Euch und am Besten jetzt, Auch die Griechen werden in Brüssel von diesen abscheulichen durch Globalisten gekauften Figuren vertreten.

    Eine Ausnahme würde ich bei Nordafrikanischen Ländern machen, deren Länder früher christliche Wurzel hatten und wo durch Bildung auch annähernd die Möglichkeit besteht, das sich solche Menschen in der Minderheit hier integrieren und Beispiele dafür gibt es.

    1. Sehr gutes Interview. https://www.youtube.com/watch?v=Y4ocV7sLq30&t=2s Daniel Matissek wird sich in seinen Interviews immer auf der rechtlich sicheren Seite befinden, denn sein Vater ist Justizrat. Apropos „wie immens der IWF seine Finger im Spiel hat“, hat der IWF mit MerKills Hilfe auch eine verurteilte Kriminelle an die Spitze der EZB gehievt https://www.dw.com/de/lagarde-urteil-die-gro%C3%9Fen-l%C3%A4sst-man-laufen/a-36841621 Da sieht man, wie immens der Einfluß ist. Wir hatten den GröFaZ, jetzt haben wir die GröKaZ und in Zukunft vielleicht auch noch den GröMaZ (größter Manager aller Zeiten) https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/elon-musk-mitarbeiter-sollen-musk-einen-grossartigen-anfuehrer-nennen-77234550.bild.html (Sarkasmus aus). Bisher haben diese Bezeichnungen nichts Gutes gebracht. China lässt grüßen.

  3. Islamische Horden nahmen Südwest- & Osteuropa (Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern) in 100 Jahren ein – Jetzt reicht ein halbes Jahrhundert, um Mitteleuropa zu erobern.

    youtu.be/_LBk5xBy0SA

      1. Apokalypse pur. Die werden uns den Rest geben. Mir fällt nur noch ein:
        Danke, Frau Merkel.

    1. Verständlich, aber…
      Kommentiere hier bei Conservo wenigstens weiter mit.

    2. Du hast recht, aber ich kann mich Semenchkare nur anschließen.
      Wer aufgibt, hat bereits verloren!

    3. Lieber @Artushof
      Für das Danzig-Buch wünsche ich Dir viel Schaffenskraft und Erfolg. Ich denke auch, dass es wichtig ist, zu dokumentieren was einmal war. Das machst Du genau richtig. Ich hoffe, wir bleiben hier bei conservo trotzdem verbunden.
      mit patriotischen Grüßen
      Freya

      1. Liebe Freya

        Herzlichen Dank für die lieben Worte aber auch für deinen Zuspruch für meine Entscheidung. Ja, ich mache es richtig, da bin ich mir ganz sicher.
        Und -JA-, solange wir es können, bleiben wir hier auf Conservo verbunden.

        Mit herzlichen und patriotischen Grüßen

        Artushof

  4. Unbegreiflich – Absolut ideologisierte, weltfremde Richter:
    Flüchtlinge aus Somalia und Mali
    Oberverwaltungsgericht: Rückführung von Flüchtlingen nach Italien untersagt

    Epoch Times29. Juli 2021 Aktualisiert: 29. Juli 2021 13:02
    Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht hat die Rücküberstellung von zwei Flüchtlingen nach Italien untersagt. Es bestehe die „ernsthafte Gefahr“, dass sie „elementare Bedürfnisse“ wie Unterkunft und Verpflegung nicht befriedigen könnten.

    Das Oberverwaltungsgericht (OVG) des Bundeslands Nordrhein-Westfalen hat die Rücküberstellung von zwei Flüchtlingen nach Italien aus Sorge über die dort für sie herrschenden Lebensbedingungen untersagt.

    Es bestehe die „ernsthafte Gefahr“, dass die Männer aus Somalia und Mali in dem Land über längere Zeit „elementare Bedürfnisse“ wie Unterkunft und Verpflegung nicht befriedigen könnten, teilte das Gericht in Münster am Donnerstag mit. (Az. 11 A 1674/20.A und 11 A 1689/20.A)

    Laut Gericht handelte es sich bei den beiden Männern um einen in Italien bereits als Schutzberechtigten anerkannten Flüchtling aus Somalia und einen Mann aus Mali, der vor seiner Weiterreise nach Deutschland bereits in Italien Asyl beantragt hatte.

    In beiden Fällen hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) deshalb deren weitere Asylanträge abgelehnt und eine Rückführung nach Italien verfügt. Dagegen wehrten sich die Männer vor Gericht.

    „Gefahr einer unmenschlichen Behandlung“

    Das OVG verwies zur Begründung auf das in Italien geltende System für Flüchtlinge, das nur für besonders verletzliche Menschen wie Kranke oder Familien mit Kindern „ausnahmsweise“ eine Versorgung und Unterbringung in Aufnahmeeinrichtungen vorsehe.

    Für die zwei Kläger dagegen stünden keine Unterkünfte oder Wohnungen bereit, sie seien zudem mittellos und hätten angesichts der schwierigen Arbeitsmarktlage in Italien auch keine Chance auf Arbeitsplätze.

    Letztlich drohe den beiden Männern in dem EU-Mitgliedsland daher „die ernsthafte Gefahr einer unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung“ (!) , teilte das Gericht zur Begründung weiter mit.

    Kein Einzelfall

    Der Beschluss ist nicht anfechtbar, eine Revision ließen die Richter nicht zu. Dagegen könnten die Behörden aber noch mit einer Beschwerde beim Leipziger Bundesverwaltungsgericht vorgehen.

    Mit vergleichbaren Urteile hatten Oberverwaltungsgerichte zuletzt bereits die Rücküberstellung von Flüchtlingen in den EU-Staat Griechenland verboten. Auch dort drohe den Betroffenen wegen des völligen Fehlens von Hilfs- und Unterstützungsleistungen binnen kürzester Zeit das Abrutschen in extreme materielle Not und Obdachlosigkeit, hieß es in den Beschlüssen der beiden OVG in Münster und im niedersächsischen Lüneburg von Januar und April. (afp)

    1. Wie? – ‚Plastik ist nicht die Zukunft‘??? –

      Aber der Franken – Heitler, der Söderer, ist ganz bestimmt der Untergang Deutschlands, der MerKILL – Vasall, der!

    2. Das Problem Ceuta und Melilla könnte mit einem Federstrich an dem Tag gelöst werden, an dem Spanien die beiden Enklaven an Marokko zurückgibt. Aber bevor das geschieht friert eher die Hölle zu.

  5. Wenn soetwas passiert und man sein Land bewusst so öffnet, dass die wilden Horden bald in der Mehrzahl sind und unsere Kultur und Moral einen Dreck wert sind und wir bald nicht mehr ruhig schlafen können, dann nennt man das Krieg, gegen das eigene Volk, von eigenen Politikern gewollt.
    Wollten wir Krieg, nein wir sind das friedlichste Volkder Welt, wir werden aber immer von Staatsfeinden in den Sumpf gezogen.
    Wacht auf, sonst nimmt es wieder kein gutes Ende.

  6. Aktuelle Asylzahlen von der EU: Deutschland wieder mal mit Abstand vorn

    22. Juli 2021

    Brüssel/Berlin. Das ist nicht überraschend: In Deutschland sind im ersten Halbjahr 2021 mehr Asylanträge gestellt worden als in jedem anderen Land in der EU. Das geht aus dem aktuellen vertraulichen „Situationsbericht: Migrations- und Flüchtlingssituation“ der EU-Kommission hervor. Der Bericht bezieht sich auf bisher unveröffentlichte Zahlen der EU-Asylbehörde EASO (European Asylum Support Office).

    Deutschland liegt demnach mit 47.231 neuen Asylanträgen im ersten Halbjahr vor Frankreich mit 32.212, Spanien mit 25.823 und Italien 20.620. Schlußlichter sind Lettland (58), Estland (30) und Ungarn mit 19 Asylanträgen in den ersten sechs Monaten.

    36 Prozent der Antragsteller in Deutschland sind laut dem „Situationsbericht“ Syrer, gefolgt von Afghanen (18 Prozent) und Irakern (6,6 Prozent). Insgesamt sind im ersten Halbjahr 194.808 Asylanträge in der EU plus Schweiz und Norwegen gestellt worden. (st)

    https://zuerst.de/2021/07/22/aktuelle-asylzahlen-von-der-eu-deutschland-wieder-mal-mit-abstand-vorn/

    ..!!

  7. The future belogs to those who show up – Die Zukunft gehoert denen, die sich einfinden.
    In dieser Zeit finden sich um die 1,4 Weisse ein, ca. 3 Braune und ca. 4-5 Schwarze. Ein Schwarzseher ist nicht etwa einer, der seine GEZ Gebuehren nicht zahlt, sondern einer, der die Zukunft sieht.

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