Wir müssen wieder lernen, „böse“ zu sein

Von Maria Schneider

Deutschland ist eine infantilisierte Nation. Es ist keine Seltenheit, dass wohlsituierte 60-jährige Frauen noch immer nicht verwunden haben, dass der Bruder von den Eltern bevorzugt wurde und auf’s Gymnasium durfte. So gemein!

Andererseits haben die gleichen wohlsituierten Damen kein Problem damit, kleine Aldikassiererinnen oder Servicekräfte an ihren Platz zu verweisen. Diese Damen haben (fast) alles – außer einer Familie, denn keiner der ihnen dargebotenen Männer vermochte die anspruchsvollen Kriterien dieser modernen Prinzessinnen erfüllen. Drei bis 5 Abtreibungen im Laufe von Dutzenden von Affären sind keine Seltenheit, bis sie schließlich feststellen, dass sie zwar „Karriere“ gemacht haben, die Luxuswohnung aber leer und öde ist, wenn sie nach Hause kommen. Auch die Männer zum schnellen Gebrauch machen sich mit zunehmendem Alter rar. Zum Glück kann man – wie schon in den letzten Jahrzehnten – dem bildungsgeförderten Bruder und den Eltern die Schuld am verkorksten, narzisstischen Leben vorwerfen, ohne sich selbst hinterfragen oder erwachsen werden zu müssen.

Ganz gleich, ob solche Damen ihren finanziell sorgenfreien Status mit hochwertiger Kleidung präsentieren oder mit überteuerten Hippie-Lumpen kaschieren – bei gelegentlichen Unterhaltungen über Massenmigration und notwendige Rückführungen zeigt sich stets der gleiche, infantile Pawlowsche Reflex: Wahlweise fangen die echten Perlen (wertvolles Erbstück der Großmama!) am dünndiätierten Truthahnhals empört zu klappern an oder die Altrevoluzzerin, die sich ihres Wohlstands schämt, schüttelt voll Abscheu ihre verlausten Rastalocken. Denn in einem sind sich die verwöhnten Damen in den zu 99 Prozent rein deutschen Villenbiotopen einig: Vehement und mit moralischer Entrüstung wird auch nur der leiseste Gedanke an Grenzschutz, Passkontrolle oder gar Abschiebung (übergroßes Sündenwort!) abgewehrt. Denn wer will sich schon auf die Seite der Bösen schlagen und erneut Falten im erst kürzlich gestrafften Gesicht riskieren?

Metaphorische Kastraten und dressierte Männer

Darüber hinaus steigt in den Damen und ihren metaphorisch kastrierten, dressierten Männer mit Wackelpuddingmuskeln und mittlerweilse voll ausgelebter, weiblicher Seite bei Worten wie “Grenzschutz” und “Rückführung” automatisch die Angst auf, dass man ihnen ihre Natascha, ihren netten Gemüsemann und das leckere indische Restaurant wegnimmt.

Dieser Angstreflex wurde unter anderem jahrzehntelang durch Hollywood- und Indiefilme antrainiert.

  • Schütze die Schwachen und Armen! Wenn Du dies nicht tust, bist Du ein böser Mensch.“
  • „Du hast einfach Glück gehabt, dass Du hier geboren bist. Andere haben auch das Recht auf Glück. Wie kannst Du es ihnen nur durch Grenzschutz vorenthalten wollen?“
  • „Diese Menschen fliehen vor Krieg und Elend. Du bist persönlich dafür verantwortlich! Nicht die Waffenindustrie, nicht die supranationalen Organisationen, nicht irgendwelche Milliardäre (obwohl Du allen drei Interessengruppen so gleichgültig wie der sprichwörtliche Sack Reis in China bist)!“
  • „Du musst all dies Elend und die Kosten für die Migration auf Deinen Schultern tragen, weil Du gut bist, weil Du edel bist, weil du kein Schwein sein willst, weil Du nicht böse bist!“

Wenn ich dann einwerfe, dass binationale Ehen doch gar nicht das Thema und erst recht nicht das Problem sind, sondern die aufgezwungene Massenmigration, bleibt die große Angst in den Gesichtern bestehen. Angst, als osteuropäische Ehefrau abgeschoben zu werden. Angst, den besten Türkenfreund zu verlieren. Und, das Entscheidende: Die übergroße, irrationale Angst davor, für den Tod, die Inhaftierung usw. des Abgeschobenen verantwortlich zu sein. So etwas ist für den durch Dauerpropaganda windelweich gefolterten Deutschen nicht einmal denkbar, geschweige denn durchführbar. Denn jeder Gedanke an so etwas wird durch implantierte Dogmen sofort gestoppt und führt zu Handlungslähmung oder Aggression gegenüber der Person, die so etwas vorbringt, weil man den Konflikt zwischen den implantiereten Dogmen und den eigenen, echten Gefühlen nicht aushalten will oder kann. Da haben die Akteure der Propaganda wirklich ganze Arbeit geleistet. Meinen Glückwunsch!

Zur Erinnerung – die Dogmen lauten: “Du willst gut sein. Du willst edel sein. Du willst kein Schwein sein. Und: Du willst nicht böse sein.”

Ich habe mir über diese infantilen, reflexartigen Fehleinordnungen der Zuwanderungsdebatte lange den Kopf zerbrochen und neben der Dauerpropaganda fünf Gründe gefunden, warum es mit vielen Deutschen schlicht nicht möglich ist, sachlich und pragmatisch über die reale Problematik zu diskutieren.

Korrumpiert durch persönliche Beziehungen

  • Erstens sind wir korrumpiert durch langjährige, persönliche Beziehungen mit hochassimilierten Ausländern, die seit Jahrzehnten hier leben und zu vorbildlichen Mitbürgern geworden sind, lange bevor es so etwas wie Integrationsbeauftragte gab. Sie haben ihre Pflicht zur Integration und Leistung wahrgenommen und unserer Gesellschaft Nutzen gebracht, auch wenn uns die italienischen und türkischen Gastarbeiter schon damals unnötigerweise aufgezwungen wurden, ohne dass wir als Volk nach unserer Meinung gefragt worden wären. Die heutigen, aggressiven, bildungsfernen Migranten aus Nahost oder Afrika sind jedoch nicht im entferntesten mit den assimilierten Nachkommen dieser Gastarbeiter zu vergleichen.
  • Zweitens haben wir dadurch die wichtige Unterscheidung zwischen subjektiv-persönlichem und nationalem Wohl verlernt, da wir schon so lange mit Ausländern zusammenleben mussten. Sowohl Wehrhaftigkeit als auch ein gesundes Grundmißtrauen gegenüber dem Fremden sind uns systematisch abtrainiert worden; dass uns Fremde auch feindlich gesinnt sein können, vermögen sich die meisten nicht mehr vorzustellen. Jeder, der über die Grenze kommt, muss heutzutage statt dessen als “Geschenk” angesehen werden.
  • Drittens kommen erschwerend die unverarbeiteten Kriegstraumata (Gewalterfahrungen von Soldaten, Bombenkrieg, Vertreibung samt Massenvergewaltigungen deutscher Frauen, Kriegsgefangenschaft) der Kriegsgeneration hinzu. Diese wurden wegen permanenter Schuldzuweisungen an „die Deutschen“ nie richtig aufgearbeitet und treten nun, in der dritten Nachkriegsgeneration, immer stärker zutage durch zerrüttete Familien, gestörtes Gefühlsleben und Hass gegen das Eigene über die Generationen hinweg (Stichwort Epigenetik!).
  • Viertens ist die Propaganda der Politischen Korrektheit bei den wohlstandsverwahrlosten Jugendlichen auf fruchtbaren Boden gefallen, denen es materiell zwar an nichts gefehlt hat, deren Eltern jedoch jegliche Härte in der Erziehung scheuen – dies zum einen, um den Anflug jeglicher Ähnlichkeit mit ihren autoritären, durch Kriegstraumata verhärteten „Nazi-Großeltern“ zu vermeiden. Und zum anderen, aus Angst die Liebe ihrer Kinder durch einen konsequenten Erziehungstil zu verlieren, was ein markanter Beleg für die große seelische Verwirrung und das schwache Selbstwertgefühl vieler Deutschen ist. Denn noch vor 20 Jahren wußte man, dass Kinder erstens Grenzen brauchen und zweitens ihre Eltern immer lieben werden (von wenigen Ausnahmen abgesehen).

Pervertierung natürlicher Schutzreaktionen

  • Fünftens – dies ist meines Erachtens des „Pudels Kern“ – haben gerade die Deutschen eine irrationale Angst davor, wieder „böse“ zu sein. Sie halten es noch nicht einmal mehr aus, aggressiven Migranten zum eigenen Schutz „Böses“ durch die Unbill einer „Abschiebung“ anzutun, selbst wenn diese rechtstaatlich geboten und gerichtlich angeordnet ist. Die Pervertierung normaler Schutzreaktionen zu etwas „Bösem“ ist das eigentliche Problem, das aufgelöst werden muss. Dies ist die entscheidende, psychologische Schwachstelle der Deutschen, die erbarmungslos ausgenutzt wird.

Für mich liegt die jetzige Lösung darin, dass die verbleibenden Aufrechten, massiv und überall gegenüber Zuwanderern die Parole „Assimilation Jetzt!“ ausgeben, bei gleichzeitigem rigorosem Grenzschutz und konsequenter Abschiebung illegaler Neuankömmlinge. Nur so ließe sich zum einen der Zerfall der Gesellschaft in immer mehr polyethnische Parallelmilieus mit ihren jeweiligen „kulturellen Eigenarten” (bis hin zu eigenen Rechtsordnungen) verhindern, und zugleich der Zustrom von immer mehr nicht anpassungswilligen Problemmigranten wirksam unterbrechen.

Solange die Politik keine Anstalten unternimmt, weder den Zusammenhalt der Gemeinschaft noch die Landesgrenzen zu schützen, sollte diesen Forderungen durch passiven Widerstand Nachdruck verliehen werden – etwa durch demonstrative Nichtunterstützung von Neuankömmlingen, wo immer diese Integrationsunwilligkeit erkennen lassen (etwa beim Nichtverwenden der deutschen Sprache). Denkbar ist auch die offene Konfrontation von Nachbarn, die ihre Wohnungen zu hohen Mieten an Migranten vermieten und somit unsere Steuergelder vereinnahmen.

Mehr Assimilationsdruck an der Basis!

Die Ängste der Zauderer, Zweifler und blinden Migrationsbefürworter zu beschwichtigen wird meiner Ansicht nach nicht funktionieren. Zu sehr sind diese in ihrer Angst verhaftet, wieder als „hässliche Deutsche”, als „böse“ wahrgenommen zu werden. Besser wäre der Weg, durch Assimilationsdruck an der Basis sowie gleichzeitig durch konsequente Abschiebungen von Personen ohne Asylanspruch, Aufenthaltsstatus oder bei Straffälligkeit politisch Fakten zu schaffen.

Wenn durch einen gewissen sozialen Druck ein Problembewusstsein aufgebaut wurde, werden sich mit zunehmendem Erfolg auch immer mehr Feiglinge der schweigenden Masse trauen, den Anpassungsdruck auf Migranten zu erhöhen und ihnen klarzumachen: Wenn Ihr Deutschland als eure neue Heimat betrachtet, dann lebt ihr hier nach unseren Regeln – und nicht wir nach Euren! Wir müssen deutlich machen: Willkommenskultur ohne Bedingungen gibt es in diesem Land nicht mehr. (Und keine Sorge: Liebesheiraten zwischen Deutschen und Migranten sind davon ohnehin nicht betroffen, denn sie gab es schon immer in verkraftbarem Ausmaß.)

Abschiebungen und Maßnahmen dieser Art werden bei alteingesessenen, orientalischen Clans oder osteuropäischen und afrikanischen Frauen, die sich als Geschäftsmodell deutsche Männer halten, allerdings nicht mehr fruchten. In diesem Falle müssen die Kinder durchgehend ab dem Kindergarten bis hin zum Schulabschluss konsequent assimiliert werden.

Von entscheidender Bedeutung ist jedoch, dass die deutschen Frauen seelisch-geistig wieder zu ihrer Kraft und Mitte finden müssen. Sie dürfen sich nicht mehr in den feministisch pervertierten Geschlechterkrieg mit Männern treiben lassen. Denn dessen Folgen habe ich eingangs beschrieben: Wahlweise wohlhabende, einsame Frauen oder ideologisierte, hysterische Hippiefrauen. So etwas will kein Mann! Genausowenig wie eine normale Frau einen verweichlichten, unterwürfigen Lattesüffler will. Deshalb ist es leider nicht verwunderlich, dass immer mehr deutsche Männer bildschöne Osteuropäerinnen den seelisch verwirrten deutschen Frauen vorziehen und sogar bereit sind, Polinnen, Ukrainerinnen oder Russinnen pro Monat bis zu 3.500 Euro Unterhalt samt Luxuskleinwagen in einer Vernunftehe zu zahlen – und sogar so weit gehen, deren Kind (und es gibt fast immer schon ein Kind) und Mutter mit auszuhalten.

Vergebliche Suche nach normalen Frauen

Zum Abschluss noch eine Geschichte, die mich nachhaltig erschüttert hat: Immer mehr junge, konservative, gebildete und gut aussehende, deutsche Männer schütten mir als 54-jähriger Frau ihr Herz aus, dass sie keine Partnerin finden können und entweder zwangsweise seit Jahren zölibatär leben oder regelmäßig Bordelle besuchen. Sie sind auf der Suche nach „ganz normalen“ Frauen, die eine Familie gründen wollen. Was sie statt dessen vorfinden, sind vegane Klimajüngerinnen. Selbst wenn sich eine Beziehung anbahnen sollte, wird diese umstandslos beendet, sobald die Frau bemerkt, dass der Mann eher konservativ ist und die Doktrin der grenzenlosen Vielfalt nicht zu einhundert Prozent befürwortet.

Meine Erkenntnis ist daher: Die Macht der Frau als Mutter und ebenbürtige Partnerin wurde stark angegriffen und durch eine Pseudomacht der Frauen ersetzt, die wir jeden Tag im Bundestag beobachten können. Es wird höchste Zeit, dass wir wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Die Frau muss wieder Frau sein dürfen und der Mann wieder Mann. Es wird der Tag kommen, an dem wir wieder starke Männer brauchen, die uns und unser Land verteidigen können und wollen. Dazu braucht es aber Frauen, die es zu schützen lohnt – und keine verwöhnten, infantilen Prinzessinnen, die bis ins hohe Alter ihre Kränkungen der Kindheit pflegen oder gar das Fremde dem Eigenen vorziehen, also ganz normale Frauen, die bereit sind, eine Familie zu gründen, in der die Mutter (oder auch der Vater) bereit ist, auf die “Karriere” zu “verzichten” und ein paar Jahre der Erziehung der Kinder zu widmen.

Hier lohnt es sich einmal mehr, über den Tellerrand der eigenen Nachbarschaft nach Mannheim, Duisburg oder Berlin zu schauen: Unsere „notleidenden“ Migranten helfen stets nur ihresgleichen und bleiben seit jeher bei der Heirat meist unter sich. Wir Deutsche können sie in dieser Hinsicht als Vorbild nehmen. Gerade unsere Edelmenschen werden mir wohl zustimmen müssen, wenn ich sage: Ein Beispiel an den Fremden nehmen kann doch keine Sünde sein, oder?

In diesem Sinne: Auf ins Bett und macht viele schöne, glückliche Kinder, die wieder stolz auf ihre Heimat sind!

35 Kommentare

  1. Zum Kommentar kommt mir spontan in den Sinn, daß der deutsche Mann von heute eher ein identitätsloser “Hampelmann” gegenüber der selbstbewussten Vulva hoffnungslos ausgeliefert ist.

    Er kommt mir vor, wie ein unglücklich gezimmerter Körper mit einem Penis der alles andere als das “starke” Geschlecht verkörpert.
    Bereits die ausreichende verbale Gegenwehr des schwachen Geschlechts aktiviert eine Unterwürfigkeit, die besonders bei der jungen Generation sichtbar wird. Ich kenne im Umfeld junge Familienstrukturen, in denen die Frau von heute bestimmt, was geschieht und wann der Sex als “Durchsetzungsorgan” Priorität hat. Der deutsche Mann von heute kuscht und hört auf seinen Schwanz. Durchsetzungsfähige Intelligenz, ein Markenzeichen des deutschen Mannes früherer Jahre ist kaum spürbar. Konsumverhalten, Wohlgefälligkeit und die Angst vor Veränderungen gepaart mit der ideologischen Verblendung durch die Medien der Altparteien und deren Durchsetzungsorgane bis hin zu Bildungseinrichtungen hat den neuen deutschen Mann geschaffen und das ist erst der Anfang.

    Die sexuelle “Revolution” schafft es bis zum heutigen Tag, daß die Einzelhaushalte in der BRD ständig zunehmen und die von den meisten gewünschte Zweisamkeit verkümmern läßt. Der eigene Antrieb erstickt in jedem verbrauchten “Höhepunkt”. Die zunehmende Einsamkeit wird zur Normalität. Das digitale Zeitalter erreicht sein Ziel, bis in den kleinsten Winkel dieser Republik und anderswo.
    Vereine, Gaststätten, gemeinsame Tätigkeiten und Hobbys verkümmern, Corona ist da ein weiteres Zugpferd auf dem Weg in die gesellschaftlich verkümmernde Bedeutungslosigkeit.

    Die bestehende Identitätsproblematik zwischen Mann und Frau ist vor vielen Jahrzehnten vorbestimmt worden. Die politische Entwicklung hin zur Auflösung ethischer und moralischer Werte, die bei Leibe nichts mit prüden alten Strukturen zu tun haben, war gewollt. Klare Strukturen und gesellschaftsverträgliche “Normen” wurden und werden weiter zerstört. Frühsexualisierung und das verleugnen deutscher Kultur bis hin zur gewünschten Legalisierung von Sex mit Kindern oder Tieren ist nur mit energischer Gegenwehr zu verhindern. Die Stimmen dafür bleiben aber aus. Warum ist das so, warum ticken wir so, wie wir mehrheitlich ticken.

    Der deutsche Mann von heute ist ein weibischer Zwerg mit Haaren auf der Brust und ausgestattet mit Gender verseuchten Hirnströmen und ohne die Fähigkeit eine alternative Meinung standhaft zu “verteidigen”. Die ehemalige deutsche Standhaftigkeit ist ein Relikt und heute ohne Bedeutung. Standhaft sind die schwarzen nächtlichen Antifa-Horden, die wie jüngst in Amsterdam nächtlich in Aktion waren. Das dort die Einsatzkräfte gezwungen wurden scharf zu schießen ist nicht verwunderlich. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützt, wird nicht ernst genommen. Solche Bilder wie in Amsterdam zu sehen waren, sind schon lange in der BRD angekommen. Hierzulande wird die Antifa politisch unterstützt und gesellschaftlich als wertvoll integriert.

    Deutschenhasser bekommen das Bundesverdienstkreuz und kein Mensch regt sich darüber auf, die Wähler von heute wählen mehrheitlich ihren Untergang und die Begründung dafür findet sich teilweise im geistigen Verhalten der jungen deutschen, die kritiklos einen Weg gehen, den ihre Eltern und Großväter als “gesellschaftlichen Selbstmord” erkannten.

    Ein Volk, dem man die eigene Identität in allen Bereichen aberkennt wird zur täglichen Hure für andere, solange bis es seine Vulva verbraucht hat.

    1. Lieber Artushof,
      darf ich Ihren Kommentar als Essay veröffentlichen? Sie können mir auch per Mail antworten.
      Viele Grüße von Maria

    1. Super – genau so hab ich mir das vorgestellt.
      Jetzt wissen wir wenigstens, was Merkel mit Lukaschenko am Telefon besprach.
      Und höchstwahrscheinlich hat sie ihm auch noch Geld dafür geboten.
      Die kauft ja auch Menschen für DE in Afrika ein. Merkel ist eine klassische Menschenhändlerin.
      Völlig unnötig den deal der SPD unterschieben zu wollen, die haben schon in der Koalition bestens zusammen agiert. Augenwischerei !

  2. Linke UnMoralisten mobben die Bürger mit bösen Worten, bis diese etwas tun wofür es gute Worte gibt! Leute, es sind nur Worte, mehr haben sie nicht zu bieten, sie sind Schwätzer, die für ihr Geschwätz mit materiellen Werten ausgehalten werden wollen, welche die Bürger erwirtschaften. Lasst euch von diesen Schwätzern zu nichts mobben, “Nazi” “Rassist” “schlechter Mensch”, na und? Wir brauchen keine Bestätigung, wenn wir im Inneren wissen, was richtig ist. Sie drohen mit sozialen Folgen im Privatleben? Entfernt solche aus eurem Leben, denn wenn ihr eure Meinung aussprecht, dann werden sie euch sowieso “entfreunden”, d.h. diese Freundschaft ist nichts wert.
    Ich mache gerade diesen Charaktertest in meinem sozialen Kreis indem ich mich als “Ungeimpfter” oute.

  3. Fluchtrouten nach Europa
    Während EU gebannt nach Belarus blickt, brodelt es schon an einer anderen Grenze
    https://www.focus.de/politik/ausland/flucht-routen-in-die-eu-bulgarien-waehrend-eu-nach-belarus-blickt-brodelt-es-bereits-an-anderer-grenze_id_24430033.html

    Nach Polen ist jetzt das ärmste Land der EU zum Transitgebiet für Flüchtlinge geworden. Die Zahl der illegal Eingewanderten in Bulgarien, die über Erdogans Türkei kommen, steigt stetig. Sofia meldet 6500 Flüchtlinge innerhalb der ersten neun Monate – Tendenz steigend. Die Flucht-Route ist vergleichsweise günstig.

    An den Grenzen zwischen Polen, Litauen und Belarus herrscht der Ausnahmezustand. Tausende Flüchtlinge drängen nach Polen mit dem Ziel, nach Deutschland zu gelangen. Während der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko seinen Migrations-Tourismus mit Hilfe Moskaus weiter aufstockt und mehr denn je Flugzeuge in Minsk landen, gibt es nun eine weitere Flüchtlingsroute. Immer mehr Menschen reisen aus der Türkei über Bulgarien in die EU ein.

    Das EU-Mitglied Bulgarien ist mittlerweile ein Hotspot in Europa und zu einem der beliebtesten Transitgebiete geworden. Hinter der zweiten großen Migrationsroute steckt der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan, der im Bund mit Moskau und Minsk Europa in die Zange nimmt. Damit erhöht nun auch Ankara den Druck auf Europa, dass sich nach wie vor bei der Verteilung von Flüchtlingen uneins ist.

    Die meisten Asylsuchenden kommen per Flugzeug in die EU
    Vor sechs Jahren, 2015, waren es sieben Land- und Seerouten, durch die Flüchtlinge die Grenzen zur EU überwanden. Über die westafrikanische Route, die westliche und die zentrale Mittelmeerroute, die westliche Balkanroute, die östliche Mittelmeerroute und über die östliche Landroute kamen Millionen Menschen nach Europa. Doch schon damals hatte die Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache „Frontex“ betont, dass die meisten Asylsuchenden per Flugzeug in die EU reisen.

    1. “Nie wieder 2015” ?
      Was meinen die eigentlich damit ?
      2015 hat nie aufgehört.

      Sagt man : 200.000 pro Jahr und nach oben offen ist ok. Wir nehmen erstmal alles auf und behalten dann auch alles hier, zurückgeschickt wird so gut wie niemand. – was bitte soll dann immer dieser dumme Spruch ?

      Und worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen Lukaschenko und Merkel ?
      Genau : Merkel lässt direkt nach Deutschland einfahren, einfliegen, einschiffen … aber nicht etwa nur 4.000 Gestalten, sondern gleich 100.000de und Millionen.

      Der Mann mag sauer sein und der EU schaden wollen. Aber um diesbezüglich an Merkel heranzureichen, dazu reicht seine Amtszeit nicht.
      Nach wie vor trägt Merkel die alleinige Verantwortung für Deutschlands Niedergang.

      1. Hier kommt der Oberheuchler vom Dienst :

        https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schaeuble-will-fluechtlingen-eine-vorlaeufige-einreise-in-die-eu-ermoeglichen-a3646400.html

        Schäuble will eine “vorläufige” Einreise in die EU ermöglichen.
        Nebenbei bemerkt, hat er das gar nicht zu entscheiden. Sie treten auf polnischen Boden ! Allein die polnische Regierung hat das zu entscheiden, und wenn Brüssel Druck ausübt, sollte Polen den EU-Austritt einleiten.

  4. Lieber Maria Schneider !
    Herzliche Dank für Ihren aufrüttelnden Beitrag. Sie sprechen ein grundsätzliches Problem an, was mich persönlich nicht betrifft, aber häufig genug in meiner Umgebung und im TV beobachten kann.
    Für mich und meine Frau sind diese Entwicklungen fatal für viele Ehe und Familien.
    Leider gibt es keinen ” Reset-Knopf”.
    Aber wir müssen die Familie wieder als die Keimzelle der Gesellschaft betrachten. Die Rollenverteilung in der Familie müssen an der Liebe, der Toleranz und dem gegenseitigen Respekt ausgerichtet werden.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick, , 81 Jahre, davon 57 Jahre glücklich verheiratet.

  5. Grenzenlose Zuwanderung: Hunderte Millionen Zuwanderer drohen
    https://philosophia-perennis.com/2021/11/16/grenzenlose-zuwanderung-hunderte-millionen-zuwanderer-drohen/

    FDPler für völlig offene Grenzen
    Manchen geht es schon jetzt anderswo besser. Deren Zahl steigt, wenn es den Menschen hier mit stark zunehmender Bevölkerung schlechter geht.

    Manche schreckt das nicht. ‚Die Linke fordert offene Grenzen und gleiche Rechte für alle‘. Es gibt auch Liberale, die völlig offene Grenzen für alle befürworten (siehe ‚Differenzierte statt unregulierte Zuwanderung‘). Die Differenzierung zwischen ‚Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik‘ würde damit hinfällig. Aber was passiert dann? Es würde nicht die gesamte Menschheit nach Deutschland kommen.

    Manchen geht es schon jetzt anderswo besser. Deren Zahl steigt, wenn es den Menschen hier mit stark zunehmender Bevölkerung schlechter geht. Doch selbst wenn noch ein Wohlstandsgefälle besteht, lockt das nicht jeden in ein anderes Land, wie sich innerhalb der EU mit Personenfreizügigkeit beobachten lässt.

    Trotzdem wäre mit vielen, wahrscheinlich Hunderten Millionen Zuwanderern zu rechnen, wenn es keinerlei Beschränkungen mehr gäbe, einfach weil das Wohlstandsgefälle so groß ist und die Lebensbedingungen in anderen Ländern so schlecht sind. Eine so massive Zuwanderung würde allerdings auch dazu führen, dass sich die Lebensbedingungen hierzulande deutlich verschlechtern.

  6. Dank Merkel wird Deutschland immer weiter isoliert!
    Hier noch ein sehr interessanter Artikel , der ein wenig zum Thema passt

    Die Neue Hanse
    https://www.heise.de/tp/features/Die-Neue-Hanse-alte-Vorbehalte-gegen-Charlemagne-4302819.html

    „Bündnis von baltischen und skandinavischen Ländern, der Niederlande und Irland gegen Deutschland und Frankreich

    „Zurück ins Mittelalter“ gilt nicht als vielversprechender Slogan, erst recht nicht für die Wirtschaft. Doch für ein Netzwerk innerhalb der EU soll dieser Appell Zukunft haben. „Neue Hanse“ oder moderner: „Hanse 2.0“ nennt sich der Verbund von baltischen, skandinavischen Ländern, der Niederlande und Irland, der vor einem Jahr von deren Finanzministern gegründet wurde.

    Eine Referenz an den Verbund von Städten Nordeuropas im Späten Mittelalter, der den freien Handel in Nord- und Ostsee verteidigte und um das 14.-15. Jahrhundert den Höhepunkt seiner Macht erreicht hatte. Doch welche Rolle kann eine „Neue Hanse“ spielen? Eine Initiative für einen freieren Handel oder vor allem ein Oppositionsverbund gegen Deutschland und Frankreich?

    Die Idee ging von den Niederlanden aus. „Die Niederlande fühlte sich recht wohl im Dreieck zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien, nun sind wir eher am Rand“, so ein niederländischer Diplomat in Polen angesichts des kommenden Brexits.

    Gedacht ist die Neue Hanse auch als Gegenpol wirtschaftsliberaler Länder mit einer konservativen Steuerpolitik zu dem Entwurf des Eurozonen-Haushalt des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron. Den einzelnen Mitgliedsstaaten sollen in Finanzfragen mehr Mitspracherecht eingeräumt werden, es soll ein Europäischer Währungsfond geschaffen werden, der bedürftige Mitglieder unter die Arme greift. Die Mitglieder verlangen eine offenere Debatte um die Zukunft der Euro-Zone. Die Mitglieder der „Neuen Hanse“ erwirtschaften derzeit 91 Prozent des Bruttoinlandprodukts von Großbritannien. Möglicherweise wird die Neue Hanse in vielen wirtschaftspolitischen Fragen die Rolle des abgehenden Großbritannien „ersetzen“.“

  7. ….Man kann sich diesen Moment des kindlichen Glücks gut vorstellen: Abends am Schreibtisch, beim Schein der Taschenlampe, klebt der kleine Sammler das letzte Bild ins Album. Zufrieden blättert er die Seiten um. Nach heutigen Maßstäben wäre dieses Kind „sozial benachteiligt“. Es lebt mit seinen drei Geschwistern in einem Zimmer. Einmal die Woche wird gebadet. Seine Anziehsachen sind allesamt gebraucht. Er war mit seiner Familie noch nie im Urlaub, nur ein paarmal im Zoo.
    Aber unser glücklicher Sammler findet das nicht schlimm. Wolkenkratzer, Indianer, Schauspieler – er hat sie alle.
    Ihm gehört eine ganze Welt in Bildern.

    Genial. Auszug, letzter Absatz von:

    Die Welt in Bildern

    https://www.kraut-zone.de/nachrichten-2/die-welt-in-bildern

  8. Hallo Maria,
    ein super Artikel, aber meine Gespräche mit mancher Frau offenbarten ja noch viel schlimmeres.

    O-Ton in Kurzfassung :

    “Alle Männer umbringen und nur die intelligenten attraktiven in einem Lager zur Vermehrung halten. Gewalt geht immer von Männern aus und deshalb müssen die alle weg. Erst dann können sich alle Frauen auch Nachts frei in ihren Ländern bewegen. Wir brauchen die Männer nicht mehr, denn die haben sich ja selbst wegrationalisiert, indem sie für alle schweren Arbeiten Maschinen erfanden. Meinen Mann habe ich auch schon davon überzeugt, dass alles andere nur unnütze Flickschusterei wäre.”

    Mein zarter Einwand, dass ich mir das aber verdammt langweilig und “einsam unter Hyänen” vorstelle, konnte nicht überzeugen. Ganz im Gegenteil stachelte er das Wesen vom Planet der Frauen nur noch mehr an.

    Deren Mann kenn ich, eigentlich ein typisch “ganzer Mann”, aber wenn sie “fass” ruft, dann greift der an.
    Ich glaub, sie ist die intriganteste Person die ich jeh kennenlernen durfte.
    Solche an der Macht und die Menschheit ist gegessen !
    Die Stalinen dieser Welt sprießen wie Pilze aus dem Boden. Auch die Damen aus Afrika haben solche Anwandlungen, wie man es ab und an schon bemerken durfte.

    Ein weit verbreiteter Irrtum scheint darin zu bestehen, dass Frauen in jeder Lebenslage das mitfühlendere Geschlecht seien. Die Männer können es ja nicht wissen, aber wer als Frau schon mal auf einer klinischen Frauenstation lag, der weiß, was Frauen mit Frauen veranstalten können.
    Ich für meinen Teil bevorzuge in 80% aller Situationen einen Mann.

    “Planet der Frauen” – das wär’ ein Horrortrip !

    1. Ich finde es als Mann solche Gespräche sehr erheiternd (eigentlich ist es sehr traurig):
      1. wie passt der Vorschlag “lasst uns 80% der Männer umbringen” mit der Aussage “Alle Gewalt geht von Männern aus” zusammen? Wer soll denn die Männer umbringen? Das führt uns zum nächsten Punkt
      2. Frauen sind deutlich schwächer als Männer, also mit physischer Gewalt kann es wohl nichts werden. Aber auch an Waffen sind Männer deutlich interessierter als Frauen. Selbst mit Hilfe der Feministenpudel wird das nichts, weil maskuline Männer den Feministen in die vier Buchstaben treten werden. (Genau das wird passieren wenn Muslime den Laden hier übernehmen).
      3. Ohne Männer bricht die Zivilisation zusammen, Bergbau, Kraftwerke, Schwerindustrie, Maschinenbau, Bauindustrie usw. sind alles Männerdomänen. Das Argument “wir haben ja Maschinen” zieht nicht, fragen Sie Ihre Bekannte ob sie ihr Auto selber warten kann, oder ob sie es doch lieber von Männern in der Werkstatt reparieren lässt. Nach einer gewissen Zeit werden die Maschinen stehenbleiben und es gibt nicht genügend Technikerinnen und Ingenieurinnen um sie wieder flottzukriegen. Im ersten Jahr auf dem “Planet der Feministen” werden Millionen von Frauen draufgehen.

      Zusammengefasst: Frauen sind im täglichen Überleben auf Männer und ihre Arbeitskraft angewiesen und wir brauchen das “Patriarchat” (was eigentlich eine natürliche Aufgabenteilung zwischen Männern und Frauen war), weil die Alternative das islamische Patriarchat lautet. Es gibt keinen “Planet der Feministen”, und es wird es nicht geben.

      1. “Weil die Alternative das islamische Patriarchat lautet.”

        Nö. Die Vorgabe lautete ja “alle Männer”.
        Ohne Männer gäbe es überhaupt kein Patriarchat, weder jenes noch solches.

        Vorstellbar ist das allemal, es müssten sich nur alle Frauen einig sein. Was aber zum Glück aller nicht passieren wird.

        Davon abgesehen : Frauen lag die Industrialisierung noch nie so am Herzen wie den Männern. Frauen könnten attock auf eine Lebensweise wie vor 200 Jahren umsatteln. Was verlören sie schon ? Auto, Handy, PC, Spülmaschine, Waschmaschine, Staubsauger – fertisch.
        Die Wäsche würden die Restmänner zum waschen kriegen, das Geschirr spülen die Kinder, der Gemüse-, Obstanbau würden Bäuerinnen übernehmen usw. usw. – stellen Sie sich einfach einen Bienenstaat vor. Dort werden alle Arbeiten von Weibchen erledigt, und wo sich alle Bienenvölker solidarisch einig sind, gäbe es auch keine Verteidigungsarbeit. Man’s world würde einfach komplett wegfallen.

        So sähe der Traum vieler Frauen aus, aber wie gesagt, gottlob nicht der der Mehrheit.

        Und zum ersten Punkt : Die Hälfte der Menschheit besteht aus Frauen. Bei Einigkeit, alle oder fast alle Männer um die Ecke zu bringen, wär’ kein Hexenwerk. Von der Lotusfalle bis zum Giftangriff hätten die Weibchen tausend Möglichkeiten – rein theoretisch, versteht sich.

      2. Das meine ich mit “ich bin belustigt” bei solchen Gesprächen, das ist nichtmal ein Traum, sondern Märchenwelt, was Sie schreiben.
        Nochmal zum “Umbringen der Männer”: Dazu müsste jeder Übergriff instant erfolgreich sein, sonst gehts ganz schnell schief. Nehmen wir mal den größten Völkermord der Geschichte, 6 Millionen mit industriellen Methoden und selbst das hat paar Jahre gedauert und Sie wollen die Hälfte der Menschheit in einem Tag eliminieren?? Können denn Frauen besonders gut töten? Nur ungeborene Kinder, sonst nicht. Solange Frauen nicht Thanos sind, nicht möglich, nicht mal theoretisch.
        Was Frauen ohne Männer verlieren?
        Warme Häuser, Metallwerkzeuge, Trinkwasser zum Beispiel. Wer erlegt denn die Bären, Wölfe und andere Raubtiere, die sich breitmachen werden? Ganz einfach: Die meisten Frauen sind nicht kräftig genug, die Umgebung zu manipulieren. In einer Agrargesellschaft vor 200 Jahren wurde MEHR Muskelkraft gebraucht, als in einer Industriegesellschaft. Obst und Gemüse pflücken reicht nicht, Pflügen, Bäume fällen, Häuser bauen ist anstregend! Die Idylle, die Sie beschreiben ist nur möglich, solange Männer diese aufbauen und beschützen.

        Restmänner: Wenn sie Männer am Leben lassen, können Sie mir auch sagen warum sollten diese sich der Versklavung durch Frauen beugen? Ein kleiner Aufstand (nicht vergessen, Männer sind immer noch stärker als Frauen) und ein Patriarchat mit vielen Konkubinen ist da, und 2-3 Generationen später ist die Welt erobert.
        Bienenstaat: wir sind keine Bienen, ein Bienenstaat ist eher mit einem Organismus zu vergleichen, bei dem einzelne Bienen die Zellen repräsentieren. Und solidarische Einigkeit wird es nicht geben, wenns ums nackte Überleben geht.

        Den Geschlechterkrieg können Frauen nur verlieren, sorry.

      3. Ja, das hab ich befürchtet. Solche Diskussionen können unter Menschen nicht sachlich und geschlechtsneutral geführt werden, sie werden immer persönlich.
        Auch sorry, aber da hab ich keine Lust drauf.

  9. Ein großartiger Beitrag – danke Maria

    Mir ging es ähnlich, wie den hier beschriebenen hirngewaschenen Westlern. Aber um es vorweg zu nehmen: Heute habe ich es längst geschafft, wieder ganz normal und “böse” zu sein.

    In meinen Dreißigern war ich zum Beispiel fest der Meinung, dass ALLE Schwarzen äußerst liebe Menschen sind. Ich hielt sie für besonders gutmütig und bemitleidenswert, weil sie schon seit ewigen Zeiten überall so dermaßen unterdrückt, ausgegrenzt und in ihren Heimatländern von westlichen Nationen ausgebeutet wurden, dass mein Mitgefühl mit ihnen fest in meiner DNA verankert zu sein schien. Bis ich dann irgendwann Einige von ihnen persönlich kennenlernen durfte.

    Doch sogar diese reale Erfahrung allein hat es noch nicht vollbracht, dass ich umdenken konnte. Als sich sämtliche dieser Begegnungen als Kontakt mit Lügnern und Betrügern, mit Schmarotzern und völlig skrupellosen Gestalten herausstellte, dachte ich noch: Nun ja, man hat sie über Generationen gemobbt, jetzt mobben sie halt zurück.

    Ich danke meinem Schöpfergott, dass ich von dieser Denkweise noch befreit wurde und heute die Dinge sachlich, realistisch und aus einem denkbar großen Abstand heraus, den ich seither zu diesen “Schätzchen” halte, bewerten kann.

    Ein Lügner, ein Krimineller und Schmarotzer ist das, was er ist, unabhängig von seiner Hautfarbe und von dem, was seinen Urahnen widerfahren sein mag. Das ist für mich, die früher auch so eine “Weltverbesserin” war, schon ein guter Schritt zur geistigen Heilung gewesen.

    Allerdings hat sich all das bei mir so gut wie ins Gegenteil umgewandelt. Heute fliegen bei mir Werbekataloge, die mir bereits auf dem Titelblatt diese “besonders wertvollen” Menschen vorführen, in hohem Bogen in die Papiertonne. Es reicht jetzt, und ich genieße es fast, so böse zu sein.

    mit patriotischen Grüßen
    von Freya

    1. Liebe Freya,
      da bleibt mir doch nur noch, Dich zu beglückwünschen.
      Erleichtert bin ich auch, dass Du dies nicht persönlich nimmst, nur, weil Du eine Frau bist. Mich erstaunen immer wieder Kommentare von Frauen, die sich persönlich angegriffen fühlen. Warum? Dies ist überspitzte Satire. Wenn sich jemand angegriffe fühlt, habe ich wohl irgendwo getroffen. Es ist ja sonnenklar, dass es Graustufen gibt – wunderbare Frauen in allen Lebenslagen, mit und ohne Kinder, mit und ohne Karriere.

      Wenn man aber Missstände nicht mehr anprangern darf, dann geschehen schleichend gesellschaftliche Änderungen zum Schaden aller. Eine davon ist der überzogene Femininsmus, wie auch Klimaschutz, Veganismus etc. Hier beleidigt zu reagieren und beispielhaft ganz wunderbare Männer und Frauen anzuführen, verwässert die Diskussion und hindert die Beseitigung von Missständen – ist also der berüchtigte Kulturrelativismus, in dem alles geht und nichts mehr gilt.

      Liebe Grüße, Freya, und danke, dass Du den Artikel verstehst, wie er gemeint ist.
      Maria

    2. Freya,
      ich denke, dass unser größtes Missverständniss darauf beruht, dass wir denken, die dächten wie wir.
      Das tun die nicht. Und die denken nicht nur nicht wie wir, die fühlen auch nicht wie wir. Die Grundlage dafür ist deren absolut minimierter Sprachschatz. Allein die Wortfindung kann Menschen differenziert denken und sogar fühlen lassen. Wenn ich zum Beispiel kein Wort für “Mitleid” habe, dann kann ich das passende Gefühl dazu weder benennen noch beschreiben, und ein Voodoopriester kann es mir auch als Krankheit verkaufen. Folglich werde ich in meinem Bestreben gesund zu sein, dieses Gefühl unterdrücken. Auf diesem Prinzip aufbauend, kann generationsübergreifend ein völlig andersartiges Volk und Völker entstehen.

      1. Linke Weltverbesserer sind auch Rassisten, weil sie anderen Völkern und Ethnien ihre Andersartigkeit nicht zugestehen wollen. Ja sie sind wirklich anders, und die ihre Andersartigkeit ist in ihren zivilisatorischen Errungenschaften zu sehen. Ich wünschen diesen Menschen nichts schlechtes, aber wir schulden ihnen nichts.

      2. Klar sind das Rassisten, und was für welche : Die wollen alle Rassen abschaffen !!!
        Größere Rassisten gibts überhaupt nicht.

    1. In DE kommt es nur noch darauf an WER was zu WEM sagt.
      Ich schwöre es, das kannten wir vorher nicht.
      Und man braucht auch nicht denken, dass diese Praxis in den Alternativmedien außen vor bleibt.
      Souverän ist hier keiner mehr. Das zieht sich vom höchsten Richter bis zum letzten Bettler durch alle Lager.
      Nö, ein solches gesellschaftliches Trauma, würde selbst im Paradies nicht über Nacht verschwinden.
      Die Politik der letzten sechs Jahre wird für eine sehr lange Zeit tiefe Spuren hinterlassen.
      Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das noch über Jahrzehnte aushalten soll.
      Wie haben das die Ossis ausgehalten, da geht man doch kaputt dran.

  10. Absolut treffender Beitrag.
    Allerdings, was fehlt ist die exorbitante Vermehrungsrate
    bei Ex-Flüchtlingen (hüstel) und Moslems (alles für die Ummah) hier in Deutschland!

  11. ….Zum Abschluss noch eine Geschichte, die mich nachhaltig erschüttert hat: Immer mehr junge, konservative, gebildete und gut aussehende, deutsche Männer schütten mir als 54-jähriger Frau ihr Herz aus, dass sie keine Partnerin finden können und entweder zwangsweise seit Jahren zölibatär leben !

    So ist es. Betrifft aber nicht nur die jungen Männer.
    Geht mir nach der gesundh. bedingten
    Frühverrentung auch so. Kein Geld, kein Eigentum, keine Frau!

  12. Eine klare Ansage und wahre Bestandaufnahme, die ein Like von mir bekommen soll!

    Aber wo nur, liebe Maria, wo nur ist der entsprechende Button dafür?

    Ich habe es dann über den Reader meines Blogs gegeben – aber das kann es ja auch nicht sein. Wie auch immer, Conserva: Ein wirklich verlinkenswerter Artikel 🙂

      1. Du koenntes mal wpDiscuz ausprobieren. Das hatte reitschuster mal, bis er die Kommentare nicht mehr selbst hosten wollte und seine Use an Disqus verkaufte.

      2. Ja, und dann die zwangsweise Anmeldung über/und die (a)sozialen Netzwerke kamen.

        Vergisses !

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