Wirklich neue Männer braucht das Land

Von Artushof

Vorbemerkung: Dieser Kommentar wurde zum Essay „Wir müssen wieder lernen, „böse“ zu sein“ erstellt und befasst sich mit dem Verlust der männlichen Wehrfähigkeit, ja, dem Männlichem als solchem.

Zum Kommentar kommt mir spontan in den Sinn, daß der deutsche Mann von heute eher ein identitätsloser „Hampelmann“ darstellt und der selbstbewussten Vulva hoffnungslos ausgeliefert ist.

Er kommt mir so vor, wie ein unglücklich gezimmerter Körper mit einem Penis der alles andere als das „starke“ Geschlecht verkörpert.
Bereits die ausreichende verbale Gegenwehr des schwachen Geschlechts aktiviert eine Unterwürfigkeit, die besonders bei der jungen Generation sichtbar wird. Ich kenne im Umfeld junge Familienstrukturen, in denen die Frau von heute bestimmt, was geschieht und wann der Sex als „Durchsetzungsorgan“ Priorität hat. Der deutsche Mann von heute kuscht und hört auf seinen Penis. Durchsetzungsfähige Intelligenz, ein Markenzeichen des deutschen Mannes früherer Jahre ist kaum spürbar. Konsumverhalten, Wohlgefälligkeit und die Angst vor Veränderungen gepaart mit der ideologischen Verblendung durch die Medien der Altparteien und deren Durchsetzungsorgane bis hin zu ihren Bildungseinrichtungen hat den neuen deutschen Mann geschaffen und das ist erst der Anfang.

Die sexuelle „Revolution“ schafft es bis zum heutigen Tag, daß die Einzelhaushalte in der BRD ständig zunehmen und die von den meisten gewünschte Zweisamkeit verkümmern läßt. Der eigene Antrieb erstickt in jedem verbrauchten „Höhepunkt“. Die zunehmende Einsamkeit wird zur Normalität. Das digitale Zeitalter erreicht sein Ziel, bis in den kleinsten Winkel dieser Republik und anderswo.
Vereine, Gaststätten, gemeinsame Tätigkeiten und Hobbys verkümmern. Corona ist da ein weiteres Zugpferd auf dem Weg in die gesellschaftlich verkümmernde Bedeutungslosigkeit.

Die bestehende Identitätsproblematik zwischen Mann und Frau ist vor vielen Jahrzehnten vorbestimmt worden. Die politische Entwicklung hin zur Auflösung ethischer und moralischer Werte, die bei Leibe nichts mit prüden alten Strukturen zu tun haben, war gewollt. Klare Strukturen und gesellschaftsverträgliche „Normen“ wurden und werden weiter zerstört. Frühsexualisierung und das verleugnen der deutschen Kultur bis hin zur gewünschten Legalisierung von Sex mit Kindern oder Tieren ist nur mit energischer Gegenwehr zu verhindern. Die Stimmen dafür bleiben aber aus. Warum ist das so, warum ticken wir so, wie wir mehrheitlich ticken.

Der deutsche Mann von heute ist ein weibischer Zwerg mit Haaren auf der Brust und ausgestattet mit Gender verseuchten Hirnströmen und ohne die Fähigkeit eine alternative Meinung standhaft zu „verteidigen“. Die ehemalige deutsche Standhaftigkeit ist ein Relikt und heute ohne Bedeutung. Standhaft sind die schwarzen nächtlichen Antifa-Horden, die wie jüngst in Amsterdam nächtlich in Aktion waren. Das dort die Einsatzkräfte gezwungen wurden scharf zu schießen ist nicht verwunderlich. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützt, wird nicht ernst genommen. Solche Bilder wie sie in Amsterdam zu sehen waren, sind schon lange in der BRD angekommen. Hierzulande wird die Antifa politisch unterstützt und gesellschaftlich als wertvoll integriert. 

Deutschenhasser bekommen das Bundesverdienstkreuz und kein Mensch regt sich darüber auf. Die Wähler von heute wählen mehrheitlich ihren Untergang und die Begründung dafür findet sich teilweise im geistigen Verhalten der jungen deutschen, die kritiklos einen Weg gehen, den ihre Eltern und Großväter als „gesellschaftlichen Selbstmord“ erkannten.

Ein Volk, dem man die eigene Identität in allen Bereichen aberkennt wird zur täglichen Hure für andere, solange bis es seine Vulva verbraucht hat.

Nachtrag von Artushof:

Kontrovers sollte der Artikel sein.

Die Entwicklung zum Vulva gesteuerten „Weichei“ wird in ihrem Fall zu gerne übersehen. Unbestritten bleibt die Sichtbarkeit der Übergriffe von Männern auf Frauen. Auf der Straße und im Parkanlagen, im Schwimmbad auch von „zugereisten“ Neubürgern, wie es wöchentlich der Presse zu entnehmen ist. Genauso auch die Übergriffe hinter den eigenen vier Wänden, ob es deutsche oder andere sind. Der Islam zwingt die Frau zur Hörigkeit. Das bleibt unbestritten und ist nichts Neues.
Unbestritten ist auch, daß die „freie Entfaltung“ der deutschen Frau nach der 68er Revolte Züge angenommen hat, die einer Familie im Sinn von VATER-MUTTER-KIND nicht mehr gerecht wird.

Der Mann ist in dieser Entwicklung irgendwo verloren gegangen. Die Ungleichheit, die sie anführen, ist heute neu zu definieren, denn die Dominanz geht heute zunehmend von der Frau als das „starke und bestimmende Geschlecht“ aus.

Die Zuwendung, oder das aufeinander zugehen findet heute kaum einen gemeinsamen Weg. Die „emanzipierte“ Frau von heute braucht den Ehemann oder den Erzeuger (falls die Dame von heute überhaupt eigene Kinder haben will) nicht mehr. Die sexuelle Befriedigung kennt für die emanzipierte Dame von Welt keine Grenzen.

Wie oft sehen wir in den geschmacklosen TV Sendungen über die abenteuerlichen Suche, ob nackt oder sonst wie, das beide Geschlechter die wahre Liebe suchen. Ich gewinne zunehmend den Eindruck, daß die Jugend von heute die wahre Liebe überhaupt nicht kennen, sie sehen den tadellosen Körper und den ultimativen Sex als Liebe an und wenn ein solcher Partner gefunden ist sprechen beide von Liebe, es ist beileibe schlicht pure Geilheit, die besonders im TV für Quoten sorgt.

Liebe bedeutet etwas ganz anderes. Sie sieht den Partner fürs Leben so wie er ist. Das innere Gefühl der Verbundenheit, ethische Grundbegriffe, Moral, Empathie, Mitgefühl, verzeihen können und nicht um jeden Preis den Kompromiss als die ultimative Lösung betrachten.
Wobei, …in einer guten Ehe spielt das miteinander reden eine ganz entscheidende Rolle. Es sind hier nicht alle Punkte angesprochen, die eine wahre Liebe ausmachen, aber eines sollte in der Wichtigkeitsskala ganz oben stehen, wir sind Geschöpfe dieser Erde, geschaffen um unsere gemeinsame Liebe in unseren eigenen gemeinsamen Kindern neu zu entdecken.

Heute läuft es in vielen Fällen in unserer deutschen Gesellschaft anders ab. Aus dem schnellen „guten“ Sex werden Kinder gezeugt, oft abgetrieben, weil es gerade mal nicht passt. Ich kenne im Umfeld Beispiele, wo die Damen mehrfach abtreiben lassen, weil sie keine „Antennen“ für Kinder haben. Das „unabhängige“ lustvolle Leben soll der wichtigste Inhalt der eigenen erdachten Lebensphilosophie sein. Daß der Staat die deutsche Familienplanung nur zu gerne vergessen hat ist bekannt. Es soll das umgesetzt werden, was der Politik dienlich ist.

Später, wenn sie alleine Alt werden, hört man oft das „hätte man“. Leider sind wir nicht ewig auf diesem Planeten und die Erkenntnis kommt bei vielen leider zu spät.

Eigene Kinder zu zeugen bedeutet Aufopferung, Ansprüche zurück stecken und täglich die Nächstenliebe auf die Probe stellen.

Nein, wir Männer und Frauen haben eine gemeinsame Verantwortung, dessen Reichweite wir beginnen aus den Augen zu verlieren. Unsere angeblichen, vorausgeschickten Gründe der Benachteiligung der Frau in unserer deutschen Gesellschaft sind oft falsche Gründe. Sie dienen nur der Zerschlagung einer sich stets weiter entwickelten und bewährten Familienstruktur VATER-MUTTER-KIND.

Das selbst die UN die wahre Familie als schützenswert definiert läßt aufhorchen.

Dass andere Partnerschaftsstrukturen so leben wie sie leben möchten, darf nicht angezweifelt werden. Minderheiten haben auch einen Platz in unserer Gesellschaft. Niemals aber können sie mit der einzig wahren Familie bestehend aus VATER-MUTTER-KIND gleichgestellt werden.

Erschreckend ist, daß Teile der wahren Familie in den Kindergärten und Schulen fast schon als Aussätzige angesehen werden. Die politische „Fürsorge“ der Parteien, die durchaus von der Mehrzahl der Bürger gewählt wurden greift schon heute in die Hoheitsechte der Familienerziehung ein und im Kindergarten ist die sexuelle Aufklärung ein Hauptbestandteil. Intime Kuschelecken usw. Die Familie von heute findet das toll und sie brauchen sich um die Aufklärung keine Gedanken mehr zu machen. Lieschen und Mustafa werden ihren eigenen Weg „alleine“ finden.

Ausrutscher oder ideologische Korsette bei Kleinkindern sind dann zwangsläufig „Einzelfälle“ und was da normal ist wird VATER und MUTTER aus Angst vor Nachteilen für die eigenen Kinder zum Schweigen bringen.
Nicht jeder kann die kleinen auf eine Privatschule schicken. Manipulierbar sind halt immer die kleinsten und schwachen. Das hat die Politik mit ihren geistigen Auswüchsen perfekt gelöst und auf den Weg gebracht.

Die aberzogene deutsche Identität des deutschen Mannes läßt keinen großen Spielraum oder Veränderungen, ganz zu schweigen von der eigenen Meinung, mehr zu.
Entweder mitlaufen und die Schnauze halten oder als „Einzelfall“ alles aufs Spiel setzten.

Wenn es um die Gleichstellung von MANN und FRAU geht, befinden wir uns gegenwärtig in einer Schieflage.

Der Mann ist in seiner dominanten Rolle geschwächt und wird damit noch lange zu kämpfen haben.

Denn es ist die Verarbeitung einer Rollenverteilung, in der die Dominanz zunehmend von der Frau beansprucht wird. Und ja, es die Vulva, die den Penis hüpfen läßt. Die Liebe und der Dialog wird erstickt durch die eigene Unfähigkeit und den Willen zur Normalität. Die Politik trägt dabei eine große Mitschuld. Viele unserer Kinder werden die wahre Liebe niemals kennen lernen und sie werden sich daran verzehren. Gemeint sind auch die Kinder, die sehr früh in den Kinderhort gelangen und die Liebe von VATER und MUTTER niemals spüren werden, weil sie dort mit ihren Tränen einsam bleiben.

NEC TEMERE – NEC TIMIDE

Artushof

37 Kommentare

  1. Hallo Artushof, deine klare männliche Ansprache gefällt mir. Du kletterst auch mal inne Fichte? Genau das mach ich kommende Woche mit ’ner Kettensäge. Was mich störte war die Pauschalisierung der deutschen Männer. Wir echten Deutsche Männer haben noch Kraft und Saft. Auch mein Blut ist gut durchmischt: Sachsen, Franken, Ostpreußen. Mein Urgroßvater hat Fabrikschlote gemauert mein Sohn ist Heizungsbau Meister. In unserer Familie wurde immer hart und ehrlich gearbeitet. Danke für deine offene Antwort. So reden deutsche Männer…
    Ulfried

  2. Wenn ich die obigen zwei Manns-Bilder anschaue, weiss ich, warum es zwischen Mann und Frau zunehmend harzt. Der alte Despot und gewalttätige Haudegen ist ganz sicher nicht mehr gefragt. Das weiche Husch-Würstchen aber eben auch nicht. Ähnlich sieht es leider auch bei den Frauen aus. Die Wahl zwischen einer maoistischen Neo-Feministin mit violetten Haaren und einer grenzdebilen Barbie-Influenzerin a la Kardaschian kann es doch auch nicht sein. Beide Geschlechter haben sich eindeutig in die falsche Richtung hin emanzipiert und sind zu ihrer eigenen Karikatur verkommen. Genau wie alles andere übrigens auch; und alles immer mehr ins Abartige und Perverse abdriftet. Die Normalen und Gesunden müssen sich neuerdings „beweisen und erklären“, andernfalls laufen sie Gefahr, als Nazis diffamiert, oder als Ungeimpfte gejagt und isoliert zu werden. Es ist der heutige Zeitgeist, der alles verroht, verdreht und pervertiert hat, bis hinein in die Politik und Gesundheitspolitik. Mit andern Worten, wir leben zur Zeit in sehr verdrehten, dunkeln und abartigen (perversen) Zeiten. Selbstverständlich wird das ebenfalls von BEIDEN Geschlechtern gespiegelt. Die Wahl zwischen Pest und Cholera quasi. Und das war noch nie eine echte Wahl.
    Beide, Frauen und Männer müssen deshalb das GUTE von beiden Geschlechtern honorieren und allenfalls übernehmen und sicher nicht das Abartige, wie es zum Teil heute geschieht. Ein besseres Menschenbild für beide Geschlechter muss dshalb neu angedacht und gezeichnet werden, in das hinein zu wachsen sich für Beide lohnt. Ausserdem muss die Mitmenschlichkeit und die Liebe wieder ihren wichtigen Platz erhalten, bevor sie noch ganz ausstirbt und dank der cancel culture und dem Trans- und Gender-Wahn ganz abgeschafft wird, da geisteskranke Utopien und Ideologien dann noch das Einzige sind, was überhaupt noch zählt.

  3. Ach ja Artushof da ist nochwas. Du hattest rum geheult wo dir geholfen wird wenn die Impfpflicht kommt. Ich hab dir Tipp gegeben wer dir weiterhilft, hat dich wohl wenig interessiert – kein Feedback. Ich selbst hab jetzt meine Selbstversorgung aufgebaut, funktioniert. Ist halt mit Arbeit verbunden. Sollten die Corona Faschisten mich mit Gewalt zur Spritzung zwingen geh ich ganz ruhig mit. Der Spritzer darf sich maximal einen cm mit der Spritze meiner Haut nähern, dann steckt ihm seine Spritze im Auge – versprochen. So ticken echte deutsche Männer. So Artushof, jetzt bist du dran…

    1. @Ulfried,

      um es mit deinen Worten zu sagen, jetzt bin ich dran.

      Ich finde es ausgesprochen gut, wenn die direkte und spontane Reaktion in Worte gefaßt werden, so wie du es machst. Verstellte Sätze sind auch mir zuwider.

      Eines vorweg, ich fälle, wenn es mir Spaß macht, eine 20 m Fichte mit der Axt und klettere auch ungesichert bis in die Spitze.

      In den letzten Monaten habe ich sehr wenig Zeit, um mich intensiv mit diesen Themen zu beschäftigen. Meist sind es spontane Reaktionen und das ist auch augenscheinlich. Aber, da geht es wohl vielen so wie mir.

      Deine Antwort (Rat) habe ich nicht gelesen und ich müßte die Beiträge hier auf Conservo nochmals durchforsten, dies zu meiner Nachläßigkeit.

      Ich habe in der Vergangenheit sehr viele Orte bereisen dürfen und die Eindrücke waren vielfältig, aber der Meinungsaustausch und vor allem die eigene Meinung ließ ich mir zu keinem Zeitpunkt nehmen.

      Ich weiß nicht, was du mit „meinen muslimischen Kumpels“ meinst.

      Meine Gesprächspartner waren in der Tat bunt und die Gemeinsamkeiten besonders in ideologischer Hinsicht deckten sich erstaunlicherweise in vielem.

      Nun, als „Weichei“, den ich bin ein deutscher mit irischem, holländischen, bayrischen und westpreussischem Blut, ist es mir wichtig, die eigene freie Meinung zu äußern. Konträre Reaktionen sind mir, so wie deine sehr wichtig, denn sie können verändern und somit etwas Neues schaffen. Aktion und Reaktion bestimmen stets unser Tun.

      Das ich mich mit einem Pseudonym hier zeige ist meine persönliche Entscheidung, die auch du respektieren solltest, ohne weitere anzügliche Ausbrüche. Dein Foto, ich gehe davon aus, daß es deine Person darstellt, sagt auch nicht viel mehr aus. Ein Kinderfoto entspricht nicht deinem Aussehen von heute und ist bei aller „Ehre“ auch nichts anders als dein Pseudonym.

      Nun, über „Helden zu sprechen ist sehr schwierig. Der heldenhafte Intellekt und seine Personen hatte in unserem Stammbaum über die Jahrhunderte wohl einige davon. Sie starben für eine „gute“ Sache und es waren starke Männer und Frauen. Ob sie Helden verkörpern wollten, kann ich nicht beurteilen.

      Wenn Standhaftigkeit und gesunder Menschenverstand und stets den Blick für das was wir unter „Wahrheit“ verstehen mit heldenhaften Tugenden zu tun hat, dann stehe ich sofort in erster Reihe.

      Die Fronten der „Härte“, so wie du die deine mehrfach mitgeteilt hast, sind in der Tat vielfältig und meinen Respekt für deine Standhaftigkeit hast du. Aber, es gibt noch viel, viel mehr „Fronten“, die sich zeigen und sie können durchaus schmerzhafter auf uns einwirken als die größte Schlägerei im Fernverkehr.

      Es würde mich freuen, wenn besonders du mit mir und mit vielen anderen weiterhin geschlossen an einer echten Alternative festhältst.

      Herzliche Grüße

      Artushof

  4. Artushof du bezeichnet dich hier selbst als ein eierloses Weichei mit Haaren auf der bleichen Brust (Was ich selber denk und tu…) wo warst du Weichei denn, wenn ich mich mit deinen muslimischen Kumpels als Fernfahrer in Calais und Marseille geprügelt hab? Im Heia Bettchen gelegen? Weißt du überhaupt was ein deutscher Mann ist? Hier schreibt dir einer. Sogar für deinen eigenen Namen schämt du dich und versteckst dich feige hinter einem Pseudonym das Micky Maus alle „Ehre“ macht. Denk mal drüber nach großer „Held“. Nochmal, hier schreibt dir ein gestandener deutscher Mann. Es werden Fahrer gesucht in ganz Europa. Wenn du möchtest vermittle ich dir einen Job und dann beweis daß du ein richtiger Kerl bist…
    Ulfried

  5. Ich persönlich weiß ein Lied davon zu singen, wie extrem wichtig Mutterliebe ist. Nicht nur durch die katholische Kirche mit dem strafenden Gott und der ewigen Hölle ist mein Leben gescheitert, sondern auch durch meine strafende Mutter, von der ich keine Mutterliebe, sondern nur Schläge und Schimpfe kenne. Sie war eine Bauern Tochter, hatte zwei Schwestern und zwei Brüder und die drei Schwestern waren immer eifersüchtig und neidisch auf die Brüder, weil die Brüder morgens ein geschlagenes Ei und bessere Nahrung bekamen. Ihr Vater, mein Opa, hatte aber vor dem Krieg und im Krieg noch keinen Trecker und ihre Brüder mussten sicher noch mit Pferden pflügen und viel härtere Arbeit machen als ihre Schwestern. Die Schwestern haben aber nur die bessere Nahrung der Brüder gesehen und nicht die härtere Arbeit der Brüder. Die ja auch wegen der härteren Arbeit mehr Kalorien brauchten. Ein LKW braucht auch mehr Sprit als ein Pkw. Durch diesen Neid wohl bedingt hat meine Mutter das bei mir wohl dadurch kompensiert, indem sie mich nur geschlagen und beschimpft hat. Sie hat meine drei jüngeren Schwestern ganz anders großgezogen, besonders die mittlere Tochter, sie war die schönste, war der Liebling meiner Mutter. Zwischen meiner Erziehung und ihrer Erziehung war ein Unterschied wie zwischen Himmel und Hölle. Mein Vater, der sechs Jahre im Krieg war und bis 1947 in amerikanische Gefangenschaft, von Beruf Anstreicher, hatte durch die Farbdämpfe Asthma bekommen und hatte sich deswegen bei der Gründung der Bundeswehr 1956 dort gemeldet und war dann wochenlang auf Lehrgängen und war für mich nicht da. Ich war immer heilfroh, wenn er am Wochenende mal da war, und dann hat er mich vor den Schlägen meiner Mutter beschützt. Ich hatte ja als kleiner Junge keine Chance gegen eine erwachsene Frau.

    1. @gelbkehlchen…….aber, du hast es geschafft, deinen Weg zu finden und die Wahrheit niemals aus deinem Fokus zu verlieren. Das Leben ist und bleibt eine Prüfung.

      Meinen Respekt hast du und bleibe so wie du heute bist und dabei vor allem kerngesund.

      Herzliche Grüße

      Artushof

      1. Danke Dir, Artushof. Es war ein langer, harter Kampf. Allerdings ist es mir in den letzten Jahren schon ziemlich gut gegangen. Am 10.12. werde ich aber leider schon 70. Aber auch körperlich geht es mir dem Alter entsprechend gut. Ich bin gehbehindert zu 80%, bin im Sommer aber fast jeden Tag schwimmen gegangen, habe das Tischtennis spielen wieder angefangen und bin Ende September um die 2.Insel des 1. Bacina Sees bei Ploce in Kroatien geschwommen, ca. 2,5 km, Wasser geschätzte 23 °C, ich war als Schwimmer ganz allein im See. Hinter den Bacina Seen in der Wildnis im Auto übernachtet, habe einen Uhu gehört, ich kenne die Stimme aus dem Internet. Bin und war immer ein kleiner Abenteurer.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Baćina-Seen

  6. Aber früher oder später wir sich das ganze entladen. Entweder wird die Frau dem Mann sagen,dass er gar kein Mann ist,oder der Mann wird mit körperliche Gewalt gegen die Frau angehen.Die von Gott gegebene,unterschiedliche, Natur von Mann und Frau lässt sich nicht auf ewig unterdrücken.

  7. Danke Artushof

    Ich kann dem Artikel nur zustimmen. Zwar ist mir nicht klar, wer nun genau auch von staatlicher Seite diese seltsame Entmannung gewollt hat, aber ich kann bestätigen, dass es eine schon etwas längere Entwicklung gewesen ist, die auch von den Medien befeuert wurde und das nicht über Nacht aus Männern undefinierbare Wesen wurden, die nicht mehr wissen, was sie machen sollen, wenn ihre Frau/Freundin zu Silvester vom fremden Mob unter den Rock gefasst wird. Für alle die sich hier aufregen: Es geht nicht um alle Männer! Es ist ein Trend beschrieben, der wirklich auffällig ist. So wie nicht alle Frauen gemeint sind, wenn wir von sexuell bedürftigen Feministinnen sprechen, die sich jedem Fremdling an den Hals werfen um in der Mitte ihrer Jahre, kurz vorm endgültigen Verwelken, wenigstens noch einen Bettvorleger zu ergattern.

    Mein wunderbarer Sohn sagt zu diesem Thema: Die Jungs und Männer sind heute alle Opfer der ihnen eingebrannten Doktrin „Gewalt ist keine Lösung“ und anderen Gehirnwäschen. Wenn ich als Mann angegriffen werde oder jemand mit einem Messer auf meine Freundin losgeht, ist Gewalt sogar die einzige Lösung.

    Nein, es geht nicht um jeden Mann. Doch ich persönlich kenne keine einzige Ehe mehr in meiner engeren Umgebung, in der der Mann noch etwas zu sagen hat. Mich wundert es immer wieder, wie weit diese seltsame Verkindlichung von Männern innerhalb der Ehe geht, und oftmals hat mich regelrecht der Hafer gestochen, weil ich gerne mal nachfragen wollte: Bist du jetzt eigentlich seine Ehefrau oder seine Mutter?

    Hier zwei Beispiele aus der Nachbarschaft: Beide Männer sind nicht einmal mehr jung, so um die 60. Der eine antwortet, wenn man ihn fragt, was er denn heute noch so machen will, dass er abwarten muss, was der Feldwebel (also seine Ehefrau) will.
    Der andere Mann steht kontinuierlich vor seinem Haus an der Straße, wenn er mal Eine rauchen will. Weder wird ihm das im Haus noch auf seinem eigenen Hinterhof gestattet. Er muss, für alle gut sichtbar, vor dem Haus an der Straße stehen, und ich frage mich immer, wieso sich ein Mann, der ein ganzes Haus besitzt, nicht mal innerhalb dessen ein Plätzchen für seinen Zigarettengenuss erkämpft.
    Sie alle verhalten sich derart unterwürfig, dass sie es nicht einmal wagen, einer vorbeigehenden attraktiven fremden Frau beim Grüßen in die Augen zu sehen. Auffällig sind mir dabei auch, die Frisuren ihrer Ehefrauen, die man von hinten betrachtet mit ihrem Kurzhaarschnitt und dem ausrasierten Nacken durchaus für Männer halten könnte.

    Ich hätte noch einige niederschmetternde Beispiele aus der eigenen Verwandtschaft, doch die erspare ich mir an dieser Stelle, um mich nicht selbst der üblen Nachrede bezichtigen zu müssen.

    Natürlich kenne ich aus meiner Jugend auch noch die männlichen Despoten, die innerhalb einer Familie alles und jedes bestimmten und vor denen die gesamte Gemeinschaft in Angst leben musste. Diese Sorte hat mir gar nicht gefallen, und die wünsche ich mir auch keinesfalls zurück. Aber um ehrlich zu sein, wünsche ich mir wieder echte Männer in diesem Volk, die selbst einzuschätzen imstande sind, wann ihre Männlichkeit und ihre Wehrfähigkeit gefragt ist. Das wäre schon sehr beruhigend, vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Fremden. Dazu müssten sich die Männer allerdings zunächst von ihren weiblichen Unterdrückerinnen emanzipieren.

    mit patriotischen Grüßen
    von Freya

    1. Liebe Freya,

      nun ja, dass Ganze lässt sich vielleicht ein stückweit dadurch erklären, dass Männern seit den 70er-Jahren klar gemacht wurde – und zwar in sämtlichen Medien – dass sie nicht mehr wert sind als eigentlich überhaupt nichts. Guck dir die Bücher aus den Zeiten an:

      „Der Mann, ein Fehlgriff der Natur“ als Wissenschaftsbuch
      „Der Tod eines Märchenprinzen“ von einer Stalkerin
      „SCUM – Manifest zur Abschaffung der Männer“
      etc.pp.

      Und das Ganze dann noch untermauert durch die hasserfüllten Grazien in Funk und Fernsehen, eine Steuerhinterzieherin Alice S. sei hier besonders hervorgehoben, die eine Esther Villar, welche sich mit „Der dressierte Mann“ für diese einsetzte und dafür Morddrohungen erhielt bzw. mehrfach von ihren „Schwestern“ verprügelt wurde

      Das war damals dass Klima im Land und es hat seinen üblen Glanz bis heute nicht verloren. Man nehme nur mal Monika Ebeling, geb. Dittmar aus Goslar, die als Frauenbeauftragte geschasst wurde, nur weil sie es wagte sich damals auch für Männer einzusetzen. Neben den Grünen tat sich vor ca. 10 Jahren auch dieser Feminist der Partei Die Linke hervor:

      https://femokratie.com/wp-content/uploads/2011/05/goslar-linke-monika-ebeling-dittmar.jpg

      Und da wundert man sich heute, dass sich hagere, dünne Männchen von saturierten dicklichen Dämlichkeiten durch die Gegend kommandieren lassen? Ich schon lange nicht mehr.

      Männerverachtung – Der Burner seit 1970. Und das wird nie aufhören, wenn sich diese Pommes-Bubis nicht langsam mal aufbegehrend erheben. Ahmed und Moustafa machen’s ihnen ja bereits vor. Und, ganz ehrlich: Von mir hat eine Frau genauso viel Rücksicht zu erwarten, wie ich sie auch Männern entgegen bringe – und die Grazien sich entsprechend verhalten!

      Damit bin ich noch lange kein Chauvi!

      1. Da stimme ich dir zu, lieber @Emannzer. Genau so ist es gelaufen und wird bis heute beibehalten. Einfach nur furchtbar das Ganze. Übrigens, nur mal so nebenbei, ich persönlich wurde im Berufsleben niemals von Männern gemobbt, nur von Frauen. Also sind Frauen nicht einmal die besseren Männer, was ja gerne behauptet wird.
        Nur gut, dass mein Sohn und ich uns zu diesem Thema austauschen können und gut verstehen. Ich war also als Frau in der Lage, einen echten Mann großzuziehen. Da weiß ich mich wenigstens davor bewahrt, dass mir dereinst so eine feministische Schwiegertochter ins Haus kommt. Das sind so die kleinen Freuden in dieser verrückten Welt.
        Danke dir und liebe Grüße an dich
        von Freya

      2. Hallo Emannzer,
        da wir beide aus der ‚manosphere‘ kommen, sprichst Du zwar „alte Huete“ an, aber man muss die Wahrheit immer wiederholen, weil sie vergessen und verdraengt wird. Der ideologische Unterbau des Feminismus marxistischer Praegung kam aus der sog. Frankfurter Schule (In meinem Blog hatte ich mir mal die Muehe gemacht das mit den Zitaten dieser sozialistischen Verbrecher im Detail nachzuweisen). Diese Marxisten haben die 68’er Unruhen angestiftet und unterstuetzt, den Mann als familiaeren Gewalttaeter gebrandmarkt, und wollten die Familie als solches aufloesen.

        Die Entnazifizierung laeuft nun aus, weil die letzten Nazis (oder angeblichen Nazis) inzwischen i.d.R. tot sind. Was ansteht ist eine Entmarxifizierung, denn die letzten 16 Jahre waren m.A. schon schlimm genug.

    2. Die Frauen auf der Domplatte dürften sich dort überwiegend alleine aufgehalten haben. Warum sollte ich mich als Mann — wenn ich dagewesen wäre — dafür einsetzen.
      Hier stimmt doch offensichtlich etwas nicht. Da will die —angeblich so emanzipierte — Frau doch wieder einen Beschützer. Der aber auch kein vermeintlicher Despot sein darf.
      Deutsche Frauen haben leider einen ziemlichen Wettbewerbsnachteil: angeblich emanzipiert, sind sie dennoch nicht in der Lage eigenständig zu handeln, weibliche Tugenden nicht vorhanden, usw.

  8. Unglaublich, diese Frauenverachtung hier! Offensichtlich in Anlaßartikeln bis subtil von manchen Kommentatoren. An Zynismus wohl icht zu überbieten, teilweise wiederum lachhaft, am

    Internationalen Tag „Stoppt Gewalt gegen Frauen“.

    Jeden dritten Tag stirbt eine Frau durch den Partner. (für einfach Gestrickte Beitrag auf bild.de) Den Anstieg der Gewalt in Familien während der letzten zwei Jahre ist wohl ebenfalls an Ihnen vorbei gegangen?

    Ich kenne weder die hier oft beschriebenen männlichen Exemplare (Öko-Weicheier mit Dutt und lackierten Fingernägeln?) oder Frauen (vornehmlich die „ü60“, Sugar Mummy?, die von Stütze leben und gleichzeitig einen farbigen Knaben subventionieren?) und weitere konstruierte Fälle in meinem
    Umfeld nicht.

    Die Ungleichheit der Geschlechter ist so dermaßen zementiert, dass überhaupt nicht auffällt, dass Frauen häufig unverhältnismäßig abgezockt werden, obwohl sie weniger verdienen.

    Umfassender Artikel zum Ehegattensplitting. „Das Steuerfossil“ Süddeutsche Samstag 13.11.

    Emma

    1. Frauenverachtung? Leider nicht, sondern die pure Wahrheit. Die extremen Feministinnen üben Männerverachtung, siehe das konstruierte Feindbild „Weißer Mann“ mit seinen angeblichen Privilegienn! Dabei hat er sich seine Stellung hart erarbeitet durch harte Kopfarbeit und harte Muskelarbeit. Ohne weiße Männer würde die Menschheit wahrscheinlich noch wie die Affen auf den Bäumen herumturnen oder wäre schon wegen Unfähigkeit ausgestorben. Ohne weiße Männer könnten Sie ihren Kommentar gar nicht schreiben, sie müssten in der Gegend herumlaufen und jedem ihre Meinung ins Ohr posaunen.

    2. Guten Morgen „Orangeday“, liebe Leser

      Kontrovers sollte der Artikel sein.

      Die Entwicklung zum Vulva gesteuerten „Weichei“ wird in ihrem Fall zu gerne übersehen. Unbestritten bleibt die Sichtbarkeit der Übergriffe von Männern auf Frauen. Auf der Straße und im Parkanlagen, im Schwimmbad auch von „zugereisten“ Neubürgern, wie es wöchentlich der Presse zu entnehmen ist. Genauso auch die Übergriffe hinter den eigenen vier Wänden, ob es deutsche oder andere sind. Der Islam zwingt die Frau zur Hörigkeit. Das bleibt unbestritten und ist nichts Neues.
      Unbestritten ist auch, daß die „freie Entfaltung“ der deutschen Frau nach der 68er Revolte Züge angenommen hat, die einer Familie im Sinn von VATER-MUTTER-KIND nicht mehr gerecht wird.

      Der Mann ist in dieser Entwicklung irgendwo verloren gegangen. Die Ungleichheit, die sie anführen, ist heute neu zu definieren, denn die Dominanz geht heute zunehmend von der Frau als das „starke und bestimmende Geschlecht“ aus.

      Die Zuwendung, oder das aufeinander zugehen findet heute kaum einen gemeinsamen Weg. Die „emanzipierte“ Frau von heute braucht den Ehemann oder den Erzeuger (falls die Dame von heute überhaupt eigene Kinder haben will) nicht mehr. Die sexuelle Befriedigung kennt für die emanzipierte Dame von Welt keine Grenzen.

      Wie oft sehen wir in den geschmacklosen TV Sendungen über die abenteuerlichen Suche, ob nackt oder sonst wie, das beide Geschlechter die wahre Liebe suchen. Ich gewinne zunehmend den Eindruck, daß die Jugend von heute die wahre Liebe überhaupt nicht kennen, sie sehen den tadellosen Körper und den ultimativen Sex als Liebe an und wenn ein solcher Partner gefunden ist sprechen beide von Liebe, es ist beileibe schlicht pure Geilheit, die besonders im TV für Quoten sorgt.

      Liebe bedeutet etwas ganz anderes. Sie sieht den Partner fürs Leben so wie er ist. Das innere Gefühl der Verbundenheit, ethische Grundbegriffe, Moral, Empathie, Mitgefühl, verzeihen können und nicht um jeden Preis den Kompromiss als die ultimative Lösung betrachten.
      Wobei, …in einer guten Ehe spielt das miteinander reden eine ganz entscheidende Rolle. Es sind hier nicht alle Punkte angesprochen, die eine wahre Liebe ausmachen, aber eines sollte in der Wichtigkeitsskala ganz oben stehen, wir sind Geschöpfe dieser Erde, geschaffen um unsere gemeinsame Liebe in unseren eigenen gemeinsamen Kindern neu zu entdecken.

      Heute läuft es in vielen Fällen in unserer deutschen Gesellschaft anders ab. Aus dem schnellen „guten“ Sex werden Kinder gezeugt, oft abgetrieben, weil es gerade mal nicht passt. Ich kenne im Umfeld Beispiele, wo die Damen mehrfach abtreiben lassen, weil sie keine „Antennen“ für Kinder haben. Das „unabhängige“ lustvolle Leben soll der wichtigste Inhalt der eigenen erdachten Lebensphilosophie sein. Daß der Staat die deutsche Familienplanung nur zu gerne vergessen hat ist bekannt. Es soll das umgesetzt werden, was der Politik dienlich ist.

      Später, wenn sie alleine Alt werden, hört man oft das „hätte man“. Leider sind wir nicht ewig auf diesem Planeten und die Erkenntnis kommt bei vielen leider zu spät.

      Eigene Kinder zu zeugen bedeutet Aufopferung, Ansprüche zurück stecken und täglich die Nächstenliebe auf die Probe stellen.

      Nein, wir Männer und Frauen haben eine gemeinsame Verantwortung, dessen Reichweite wir beginnen aus den Augen zu verlieren. Unsere angeblichen, vorausgeschickten Gründe der Benachteiligung der Frau in unserer deutschen Gesellschaft sind oft falsche Gründe. Sie dienen nur der Zerschlagung einer sich stets weiter entwickelten und bewährten Familienstruktur VATER-MUTTER-KIND.

      Das selbst die UN die wahre Familie als schützenswert definiert läßt aufhorchen.

      Dass andere Partnerschaftsstrukturen so leben wie sie leben möchten, darf nicht angezweifelt werden. Minderheiten haben auch einen Platz in unserer Gesellschaft. Niemals aber können sie mit der einzig wahren Familie bestehend aus VATER-MUTTER-KIND gleichgestellt werden.

      Erschreckend ist, daß Teile der wahren Familie in den Kindergärten und Schulen fast schon als Aussätzige angesehen werden. Die politische „Fürsorge“ der Parteien, die durchaus von der Mehrzahl der Bürger gewählt wurden greift schon heute in die Hoheitsechte der Familienerziehung ein und im Kindergarten ist die sexuelle Aufklärung ein Hauptbestandteil. Intime Kuschelecken usw. Die Familie von heute findet das toll und sie brauchen sich um die Aufklärung keine Gedanken mehr zu machen. Lieschen und Mustafa werden ihren eigenen Weg „alleine“ finden.

      Ausrutscher oder ideologische Korsette bei Kleinkindern sind dann zwangsläufig „Einzelfälle“ und was da normal ist wird VATER und MUTTER aus Angst vor Nachteilen für die eigenen Kinder zum Schweigen bringen.
      Nicht jeder kann die kleinen auf eine Privatschule schicken. Manipulierbar sind halt immer die kleinsten und schwachen. Das hat die Politik mit ihren geistigen Auswüchsen perfekt gelöst und auf den Weg gebracht.

      Die aberzogene deutsche Identität des deutschen Mannes läßt keinen großen Spielraum oder Veränderungen, ganz zu schweigen von der eigenen Meinung, mehr zu.
      Entweder mitlaufen und die Schnauze halten oder als „Einzelfall“ alles aufs Spiel setzten.

      Wenn es um die Gleichstellung von MANN und FRAU geht, befinden wir uns gegenwärtig in einer Schieflage.

      Der Mann ist in seiner dominanten Rolle geschwächt und wird damit noch lange zu kämpfen haben.

      Denn es ist die Verarbeitung einer Rollenverteilung, in der die Dominanz zunehmend von der Frau beansprucht wird. Und ja, es die Vulva, die den Schwanz hüpfen läßt. Die Liebe und der Dialog wird erstickt durch die eigene Unfähigkeit und den Willen zur Normalität. Die Politik trägt dabei eine große Mitschuld. Viele unserer Kinder werden die wahre Liebe niemals kennen lernen und sie werden sich daran verzehren. Gemeint sind auch die Kinder, die sehr früh in den Kinderhort gelangen und die Liebe von VATER und MUTTER niemals spüren werden, weil sie dort mit ihren Tränen einsam bleiben.

      Herzliche Grüße

      Artushof

    3. Ich glaube, Sie machen hier einen kleine Denkfehler. Die Forderung „Stoppt Gewalt gegen Frauen“ wird niemals von Frauen tatkräftig umgesetzt werden können, denn sonst bräuchte es diese Aufrufe ja nicht. Allein wehrhafte Männer können anderen Männern Einhalt gebieten, die Frauen Gewalt antun. Wir brauchen uns gegenseitig und nicht umsonst hat Gott, oder nennen Sie es gerne einfach die Natur, beide Geschlechter geschaffen.

    4. Schon merkwürdig, deine „feministische Mutprobe“. Wie gefällt dir denn zum Beispiel das hier:

      Quote übererfüllt: 55% gewalttätige Mütter

      Die Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“ weist auf mehrere Stu­dien hin, die aufzeigen, dass das Schlagen von Kindern im­mer noch, und weit verbreitet, Anwendung findet.

      Neben diesen erschreckenden Zahlen zeigen die Studien aber auch auf, dass weit über die Hälfte dieser misshandelnden Elternteile Frauen sind:

      .- [..]Für ihre Untersuchungen sammelten die Forscher über einen Zeit­raum von fünf Jahren Daten von mehr als 14.000 Müttern. Dazu be­frag­ten sie in Brasilien, Chile, Ägypten, Indien, den Philippinen und den USA Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren.

      Ergebnis: In 55 Prozent der Familien griffen die Mütter zu körperlichen Mit­teln der Bestrafung. Die Formen reichten dabei von einer Tracht Prü­gel bis zum Schlagen mit Gegenständen. 16 Prozent der Kinder er­lit­ten der Studie zufolge im ver­gan­ge­nen Jahr auch grobe Miss­hand­lun­gen

      Quelle: https://femokratie.com/55-prozent-gewalttatige-mutter/08-2010/

      Aber nicht, dass jetzt dein heiliges Frauenbild- und die Darstellung als Mutter-Ikone ins Wanken gerät … Falls wider Erwarten doch, kannst du dich ja anschließend mit Dunkelfeld-Studien zur Gewalt von Frauen gegen Männer beschäftigen – so du dich das als Troll traust.

      Schönes Leben noch in deiner Opferblase!

      1. Ich kann das bestätigen. Meine biologische Mutter hat mich mit einem dünnen Stock geschlagen, im Alter von 4 bis 8 Jahren, besonders dann, wenn ich das Essen nicht mochte, z.B. den bitteren Rosenkohl oder Borreee in Milchsauce, bäh pfui! Sie stand beim Mittagessen hinter mir mit erhobenem Stock und wenn ich das nicht aß, schlug sie auf mich ein. Einmal habe ich es hinunter gewürgt, aber da ich es wirklich nicht mochte, habe ich es ausgekotzt, und da habe ich als kleiner Junge gedacht, jetzt muss sie doch sehen, dass ich es wirklich nicht mag und es keine böse Absicht von mir ist, da hat sie mich noch mal geschlagen, weil ich es ausgekotzt habe.
        Selbst im tiefsten Winter wollte ich raus, weg von ihr und ihrer warmen Küche, lieber draußen bei -15° Schlittenfahren als bei ihr in der warmen Küche beim Kohleofen zu sein.
        Ich war in meiner Kindheit auch fast nur draußen, einmal im April 1958, ich war sechs Jahre alt, bin ich zu spät abends vom Dorf vom spielen nach Hause gekommen. Normalerweise war die Haustür immer offen, Aber da war sie plötzlich zugeschlossen, Kellertür alles zu, plötzlich steckt meine biologische Mutter den Kopf aus dem Küchenfenster und sagt zu mir: „Du bist zu spät nach Hause gekommen, du kannst heute draußen schlafen.“ Wie gesagt, ich war 6 Jahre alt. Und das schreibt sie auch noch in ihr Tagebuch ein und schreibt am selben Tag: Heute Bodenfrost. Ich war damals aber nicht dumm, bin zu meiner guten Tante Stine hoch gelaufen und habe bei ihr angefragt, ob ich bei ihr schlafen könnte. Tante Stine konnte gar nicht begreifen, dass meine Mutter ein Sechsjähriges Kind draußen schlafen lassen wollte. Sie schickte mich deswegen noch mal zurück und sagte, ich solle es doch noch mal versuchen. Inzwischen war der Vater meiner Mutter gekommen, also mein Opa, und er hat mich dann reingelassen. Sie hat dann tatsächlich in ihr Tagebuch geschrieben, wenn er mich nicht reingelassen hätte, hätte ich draußen schlafen müssen. Ich hab mir das eingescannt, ich könnte das beweisen. Ich könnte noch andere Sachen aus ihrem Tagebuch beweisen. Das war meine biologische Mutter, sie hatte auch 3 Töchter, meine 3 jüngeren Schwestern, die sie ganz anders behandelt hat, ganz sicher, weil sie weiblich sind und weil sie wohl offensichtlich eine früher Männer hassende Feministin war.

      2. Danke für deine Offenheit. Es gibt Dinge, da schüttelt es mich mehrfach, wenn ich sehe, wie unglaublich brutal sich Mütter ihrer Kinder „annehmen“, Und die kleinen Würmer sind denen auch noch so hilflos ausgeliefert, wie du es in dem aktuellen Rückblick brutal aufgezeigt hast. Da überkommt mich die kalte Wut, wenn ich sowas lese.

        Ebenso, wenn ein Mann eine ganze Kanne kochenden Kaffees auf dem Kopf zerschlagen bekommt, dieser dann aber nach dem Anruf bei der Polizei des Hauses verwiesen wird, weil es ja nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn die Frau behauptete einfach, in Notwehr gehandelt zu haben …

        Unfassbar, was 50 Jahre Feminismus und Opferhirnwäsche aus diesem Land gemacht hat!

      3. Sie haben mein Mitgefühl! Kinder zu schlagen oder emotional zu misshandeln, schädigt diese fürs Leben, das sehe ich immer wieder. Falls es jemanden interessiert, ich empfehle Stefan Molyneux von Freedomain.com, eines seiner großen Anliegen ist die gewaltlose Erziehung von Kindern.

      4. … Und offenbar haben es aber jene, die sich selbst in der Nähe strafrechtlicher Verfolgung sehen, weil sie dermaßen geschmacklos vom Leder ziehen (ich habe einige Kommentare mitgeschnitten) dass sie bei MS (MC) um Löschung jammern.

  9. Wieder mal ist ein Artikel falsch gepolt. Mit falscher Moral. Er sollte sich nicht an die Männer richten, sondern an die Verursacherinnen. Nämlich an die Frauen. Es wäre ihre Aufgabe gewesen, die extremen Feministinnen zurückzupfeifen, um ihren Ruf als Frauen nicht zu gefährden.

    1. Lieber Gelbkehlchen, in der Tat tragen die Frauen viel Verantwortung. Denn sie erziehen die Kinder. Leider möchte die meisten Frauen von der Anlage her immer irgendwo dazugehören. Das ist fast existentiell wichtig und hängt mit der Kindererziehung früher (und auch heute) zusammen. Die Frau braucht die Unterstützung der Gemeinschaft für die Kinder und ist bereit, immense Opfer für die Kinder zu bringen.

      Es ist dann leider so, dass auch junge Frauen ohne Kinder sich unbedingt anpassen möchten, da der Ausschluss aus der Gemeinschaft extrem schmerzhaft ist. Wenn also in der Gemeinschaft und der Gesellschaft der Zeitgeist gilt, dass die Frau direkt nach der Geburt wieder Karriere machen und trotzdem alle Baby-Breichen selbst zubereiten soll und noch dazu immer adrett aussehen soll, dann versucht sie, sich dem anzupassen. Es gehört heute ein sehr starker Charakter dazu, als Hausfrau und Mutter zu Hause zu bleiben. Der Ehemann ist oft das geringste Problem – es sind die anderen Frauen, die Druck machen, Verachtung zeigen und Hausfrauen oft als „Heimchen am Herd“ bezeichnen. Dahinter dann die allgegenwärtige Angst, im Alter allein und arm dazustehen, weil seit Jahrzehnten vermittelt wird, dass weder auf Mann noch auf Kinder Verlass ist, bzw. die Kinder als Anywheres in der Welt Karriere machen sollen.

      1. Liebe Maria, Du wirst es nicht glauben, aber ich stimme dir 100-prozentig zu. Ihr Frauen müsst endlich begreifen, dass ihr anders seid als wir Männer, Und ihr solltet nicht versuchen, uns Männer nachzueifern. Euer Beitrag zur Menschheit ist natürlich eure Gebährfähigkeit und nach meiner Meinung ganz wichtig die Mutterliebe, ohne die ein Mensch nicht gesund aufwachsen kann. Das ist nicht nur bei uns Menschen so, auch bei allen Säugetieren. Wölfe sind eine Tierart, die uns Menschen sehr ähnlich sind in ihrem sozialen Verhalten. Dort kuschelt die Wölfin mit den Welpen in der Wolfshöhle und säugt sie – Vater Wolf kann sie ja nicht säugen – und Vater Wolf jagt und versorgt die Wölfin mit Nahrung und Fleisch, so dass sie auch die Welpen säugen kann. Eine ganz natürliche Arbeitsteilung den Fähigkeiten der Geschlechter entsprechend. Ohne Diskussion und ohne Geschlechterkrieg wie bei uns Menschen. Durch diese sinnvolle Arbeitsteilung haben sich die Wölfe ja auch extrem weit verbreitet, über die ganze Nordhalbkugel. Ich glaube, das ist die Art von Säugetieren, die nach uns Menschen die weiteste Verbreitung haben, eben dadurch, dass beide Geschlechter an der Aufzucht der Kinder teilhaben, eben nach den Möglichkeiten der Geschlechter. Du hast vollkommen recht, dass Hausfrau und Mutter ein extrem wichtiger Job ist. Aber meiner Meinung nach haben nicht wir Männer diesen Job schlecht gemacht, nach meiner Meinung waren es vor allen Dingen lesbische Feministinnen, die keine Mutter werden wollten oder konnten. In diesem Job können auch Frauen ihre natürliche Neigung zur Mutterliebe, wenn sie denn da ist, ausleben. Ich beobachte manchmal junge Frauen, wie sie liebevoll mit ihren kleinen Kindern umgehen und damit ihre natürliche Neigung zur Mutterliebe ausleben. Ich denke, es ist gut für die Frauen und ganz wichtig für das Aufwachsen von uns Menschen. Allerdings sollte die Mutterliebe mit gesunden Menschenverstand einhergehen. Die extremen Feministinnen haben das durcheinander gebracht, nach meiner Meinung aus Minderwertigkeitskomplexen und Neid gegenüber uns Männern und gegenüber den Erfolgen von uns Männern in Mathematik, Naturwissenschaft, Physik, Erfindungen, Entdeckungen, Firmengründungen, und so weiter. Dabei sind diese Minderwertigkeitskomplexe nach meiner Meinung überhaupt nicht notwendig, denn wie du richtig schreibst, ist die Erziehung und die damit verbundene Mutterliebe extrem wichtig Für uns Menschen. Ihr guten Frauen lasst euch keine Minderwertigkeitskomplexe von den extremen Feministinnen einreden. Der Job einer Hausfrau und Mutter sollte unbedingt wieder aufgewertet werden. Ich selber fand damals und jetzt extrem bösartig, wie Eva Hermann von Senta Berger und anderen herunter geputzt wurde, obwohl sie den Mut hatte Mut hatte, eine Wahrheit auszusprechen und dafür bitter bezahlen musste.
        Letztendlich schadet der Geschlechterkrieg euch Frauen, aber auch uns Männer. Wenn möglich, sollten wir ihn beenden. Und uns wieder gegenseitig und unsere verschiedenen Fähigkeiten und Qualitäten anerkennen.

      2. Hier als Antwort an Dich, Maria, sollte das eigentlich hin:
        Ich persönlich weiß ein Lied davon zu singen, wie extrem wichtig Mutterliebe ist. Nicht nur durch die katholische Kirche mit dem strafenden Gott und der ewigen Hölle ist mein Leben gescheitert, sondern auch durch meine strafende Mutter, von der ich keine Mutterliebe, sondern nur Schläge und Schimpfe kenne. Sie war eine Bauern Tochter, hatte zwei Schwestern und zwei Brüder und die drei Schwestern waren immer eifersüchtig und neidisch auf die Brüder, weil die Brüder morgens ein geschlagenes Ei und bessere Nahrung bekamen. Ihr Vater, mein Opa, hatte aber vor dem Krieg und im Krieg noch keinen Trecker und ihre Brüder mussten sicher noch mit Pferden pflügen und viel härtere Arbeit machen als ihre Schwestern. Die Schwestern haben aber nur die bessere Nahrung der Brüder gesehen und nicht die härtere Arbeit der Brüder. Die ja auch wegen der härteren Arbeit mehr Kalorien brauchten. Ein LKW braucht auch mehr Sprit als ein Pkw. Durch diesen Neid wohl bedingt hat meine Mutter das bei mir wohl dadurch kompensiert, indem sie mich nur geschlagen und beschimpft hat. Sie hat meine drei jüngeren Schwestern ganz anders großgezogen, besonders die mittlere Tochter, sie war die schönste, war der Liebling meiner Mutter. Zwischen meiner Erziehung und ihrer Erziehung war ein Unterschied wie zwischen Himmel und Hölle. Mein Vater, der sechs Jahre im Krieg war und bis 1947 in amerikanische Gefangenschaft, von Beruf Anstreicher, hatte durch die Farbdämpfe Asthma bekommen und hatte sich deswegen bei der Gründung der Bundeswehr 1956 dort gemeldet und war dann wochenlang auf Lehrgängen und war für mich nicht da. Ich war immer heilfroh, wenn er am Wochenende mal da war, und dann hat er mich vor den Schlägen meiner Mutter beschützt. Ich hatte ja als kleiner Junge keine Chance gegen eine erwachsene Frau.

  10. Ich kenne einige junge Frauen, die keinen Mann finden. Mit dem übertriebenen Feminismus, der ja keine Gleichberechtigung sondern eine Bevorzugung ist, haben sich die Frauen selbst ins Knie geschossen. Im Schnitt können sie auch nicht die Männer in Bezug auf hartes, produktives Handwerk, Mathematik, Physik, Naturwissenschaften, Technik, Erfindungen, Firmengründungen ersetzen, alles Dinge, die zum Wohlstand der Gesellschaft beitragen. Meistens arbeiten Frauen in den Berufen, wo Steuergeld und Sozialgeld verbraucht werden und nicht erschaffen werden. Heute heiraten Frauen für die Versorgung nicht einen Mann, sondern den Staat, um vom Staat versorgt zu werden.
    Wir Männer können uns doch zurücklehnen, die Leistung verweigern und zu gucken, wie die Ideologie des übertriebenen Feminismus sich selbst zerstört.
    Ich selbst würde wahrscheinlich nur gute Frauen verteidigen und wenn links-grüne Feministinnen vergewaltigt werden, würde ich wahrscheinlich woanders hingucken.

    1. Wir Männer können uns doch zurücklehnen, die Leistung verweigern und zu gucken, wie die Ideologie des übertriebenen Feminismus sich selbst zerstört.

      Im Prinzip…
      Genau das tut der Islam! Einige FFF-Femen und anderes „bunte Getier“ wird sich noch wundern!
      ………………………….
      Day-o, day-o
      Taliban come and we want go home
      Day-o, day-o, Day-o, day-o, oh ooohh
      Taliban come and we want go home
      ……………..
      Vizekanzler Habeck, Landwirtschaftsminister Özdemir – Grüne einigen sich auf Minister

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article235291180/Gruene-Minister-Vizekanzler-Habeck-Landwirtschaftsminister-Oezdemir.html

Liebe Foristen, bitte diskutieren Sie ohne persönliche Beleidigungen und vermeiden Sie justiziable Äußerungen. Denn Big Brother, Big Sister und alle anderen Geschlechter beobachten uns von ihrem Sessel aus, den wir für sie bezahlt haben.