Lockdown, Muezzinruf, Weihnachtsverbot: So fängt Christenverfolgung an

Von Wolfgang van de Rydt

Von der Regierung ermordete Christen in Mexiko / Bild: gemeinfrei

Vor lauter Rücksicht auf andere Religionsgruppen wollte die EU durchsetzen, dass in den Mitgliedsstaaten von offizieller Seite auf den Begriff „Weihnachten“ verzichtet wird. Stattdessen solle von „Festtagen“ geredet werden. Nach einem Sturm der Entrüstung vor allem aus Italien machte die EU einen Rückzieher. Auf Katolisch.de gibt es dazu einen Faktencheck: Wollte die EU Weihnachten, Josef und Maria verbieten? Doch die Relativierung des aggressiven Vorstoßes der EU-Gleichstellungskommissarin zündet nicht und hält keiner Überprüfung mit historischen Geschehnissen stand, deren Nachwirkungen bis heute andauern.

Wenn Säkularisten ihren Krieg gegen Kultur und dem nach ihrer Ansicht rückständigen Glauben beginnen, verläuft dies in mehreren Phasen, stets mit dem Anstrich versehen, der Gerechtigkeit zu dienen und Ungleichheiten überwinden zu wollen. Da holt man sich gerne auch Verbündete ins Boot, die noch stärker ihrer Religion verhaftet sind und jeden neuen Moscheebau in einem westlichen Land als Sieg des Islams feiern. Selten hat man von Buddhisten gehört, die sich an Weihnachten, Maria und Josef stören. Da die Praktizierenden dieser Weltanschauung nicht aggressiv auftreten, taugen sie nicht zum Kulturkampf. Wie so eine unheilige Allianz enden kann, zeigt der Ausgang der „Islamischen Revolution“ im Iran. Linke Gewerkschaftler und Kommunisten, die gemeinsam mit den Mullahs gegen den Schah kämpften, waren die ersten, die an den Baukränen der Gotteskrieger landeten.

Doch es geht auch ganz ohne den Islam. Beispiel Mexiko: Dort sind über 90 Prozent der Bevölkerung katholisch. Nach der Unabhängigkeit vom Mutterland Spanien im 19. Jahrhundert gaben sich die Regierungen die Klinke in die Hand. Mal thronte ein Kaiser über allen, später setzten sich nur noch revolutionäre Kräfte durch. Doch mit der Macht der Kirche legte sich niemand gerne an, wohlwissend, dass die große Mehrheit der Bevölkerung auch unabhängig von Rom auf ihren Glauben bestehen würde. Das änderte sich auch nicht mit der Verfassung von 1917, in der die Beschneidung der Rechte der Katholischen Kirche festgeschrieben war.

Erst Präsident Plutarco Elías Calles machte knapp ein Jahrzehnt später blutigen Ernst, der zum Cristero-Aufstand (1926 – 29) führte, auch als „Guerra Cristera“ in die Geschichtsschreibung eingegangen. Die eigens gegründete Staatskirche wurde von den Katholiken abgelehnt. Sie bestanden auf ihre gewohnten Gottesdienste und Bräuche, die der Präsident verbieten ließ. Priestern war es nicht mehr gestattet, sakrale Kleidung in der Öffentlichkeit zu tragen. Etliche wurden ausgewiesen und Kirchen enteignet. In allen Teilen des Landes standen Christen auf und protestierten gegen die Calles-Gesetze.

Der Präsident beließ es nicht bei seinen Drohungen. Regierungstruppen stürmten die ersten Kirchen und erschossen die Priester vor den Augen der Gemeinde, um die Bevölkerung einzuschüchtern. Den hartnäckigen Widerstand, der auf diese Eskalation folgte, hat man aber unterschätzt. Ein landesweites Netzwerk mit Sympathisanten in Militär und Verwaltung bildete sich. Frauen sammelten Munition und legten ganze Waffendepots an. Auch bereiteten sie die medizinische Versorgung von Verwundeten vor, falls es tatsächlich zu Kämpfen mit den Regierungstruppen kommen sollte. Zahlreiche Geistliche unterstützten die Freiwilligen, die nicht länger hinnehmen wollten, für ihren Glauben unterdrückt zu werden. Der Vatikan jedoch hielt still und strebte eine „diplomatische“ Lösung an.

Die Regierung ging immer schärfer gegen die widerständige Landbevölkerung vor. Ganze Dörfer wurden vernichtet, Kirchen gesprengt. Zur Abschreckung hängte man gefangen genommene Cristeros an den Telegrafenmästen entlang den Bahnstrecken auf, damit jeder Reisende sehen konnte, was ein Bekenntnis zu Christus (Viva Cristo Rey) nach sich ziehen konnte.

Die Cristeros organisierten sich immer besser und konnten hochdekorierte Generäle für ihre Sache gewinnen. Präsident Calles musste eine Schlappe nach der anderen hinnehmen und ersuchte um militärische Hilfe bei den USA. Dort hatte man hohes Interesse an einer Verlängerung der Erdölverträge und schickte Maschinengewehre, Berater und Kanonen. Gleichzeitig handelten Vertreter des Vatikans unter Vermittlung durch den amerikanischen Botschafter ein Stillstandsabkommen (Modus Vivendi) mit der Regierung aus. Gottesdienste sollten wieder erlaubt werden, wenn die Katholische Kirche weitgehend auf ihre Ansprüche verzichte. Auch eine Amnestie seitens Mexiko für alle noch aktiven Kämpfer der Cristeros gehörte dazu. Das Verhalten des Vatikans nahmen diese missbilligend zur Kenntnis und betrachteten es als Verrat an ihrem Glauben.

Nach drei Jahren Bürgerkrieg verzichtete Calles auf die Anwendung der antiklerikalen Gesetze der Verfassung von 1917, ließ aber noch tausende Cristeros von den nun wieder überlegenen Regierungstruppen verfolgen und gnadenlos abschlachten. Für den Vatikan war damit die Sache für die nächsten Jahrzehnte erledigt. Erst in den Neunziger Jahren nahmen Mexiko und Rom wieder diplomatische Beziehungen miteinander auf. Zur Imagepolitur des Vatikans diente sicher auch die Seligsprechung von 13 Märtyrern durch Papst Benedikt im Jahr 2005. Einer der ermordeten Kämpfer, der 14-jährige José Sánchez del Rio, wurde 2016 von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Heiligenstatue von José Sánchez del Río / gemeinfrei

Augenzeugen berichteten, dass dem Jungen die Fußsohlen aufgeschnitten worden waren und er auf Salz hin und herlaufen musste, bevor er zu seiner Hinrichtungsstätte geführt wurde. Mehrmals forderte man ihn auf, sich von seinem Glauben loszusagen, um dem Tod zu entgehen. Doch er antwortete: „Viva Cristo Rey – Es lebe Christus, der König! Lang lebe die Jungfrau von Guadalupe!“ Daraufhin wurde er per Kopfschuss hingerichtet und soll noch ein sterbend Kreuz in den Boden gezeichnet und geküsst haben. Soweit die Legende, der heute Millionen Katholiken in Mexiko jedes Jahr an seinem Todestag gedenken.

Die Ereignisse zeigen, wie schnell Säkularismus als Verfassungsprinzip missbraucht und in Hass auf alles Religiöse umschlagen kann, aber am Ende keine Chance hat, wenn sich die Menschen dem Terror nicht beugen und lieber den Tod in Kauf nehmen, als ihrem Glauben abzuschwören und gegen ihr Gewissen zu handeln.

In der „modernen“ westlichen Welt kommt die Unterdrückung des Christentums nicht oder noch nicht gewaltsam daher, doch haben aggressive, angeblich „progressive“ Kräfte die Positionen besetzt, von denen aus der Kulturkampf perfekt geführt werden kann. Jedes Outing irgendeiner Art „sexueller Präferenz“ wird in den Medien hochgejubelt, von der Politik beklatscht und als Vorbild gelobt, während ein Bekenntnis zum christlichen Glauben inzwischen Misstrauen weckt, außer man setzt sich lautstark für „Vielfalt“ und „Integration“ ein und betrachtet die Aufnahme Millionen kulturfremder Migranten als Christenpflicht.

Und auch gegenüber der Medizin, die sich als „Wissenschaft“ ausgibt, haben sich beide Amtskirchen gebeugt. Abtreibung sieht man nicht gerne, aber an der Beratungspraxis haben sich beide Institutionen beteiligt. Dasselbe bei Organspende, der angebliche Hirntod stellt kein religiöses Hindernis mehr dar, obwohl er nicht einmal wissenschaftlich haltbar ist. Und bei der Vergabe von ethisch bedenklichen Impfstoffen hat Franziskus höchstpersönlich das Wort ergriffen und das Impfen zur Christenpflicht erklärt.

Christen, die ihren Glauben ernster nehmen als Vatikan und EKD, dürften aber ihre Probleme damit haben, wenn sie nur wüssten, dass zur Herstellung der allermeisten Impfstoffe auf die Verwendung menschlicher Zelllinien zurückgegriffen wird. Diese stammen angeblich nur von zwei in den Sechziger Jahren abgetriebenen „Föten“, die beständig weiter entwickelt werden. Dennoch können Spuren davon in den Präparaten enthalten sein. Auch für manche Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln gilt das.

Auf die Kirchen ist kein Verlass, will man sich aus religiösen Gründen den geplanten Zwangsimpfungen widersetzen. Was gedenkt die Obrigkeit zu tun, wenn Glaube und Gewissen stärker wirken als Gehorsam gegenüber dem Staat, der nun in Gestalt der EU das gesamte christliche Abendland in die Pflicht nehmen will? Gewalt?

Es wird nicht bei diesen Angriffen auf die Freiheit des Glaubens und der Religionsausübung bleiben. Jeder soll sich diesen bösartigen Materialisten unterwerfen und seine Menschlichkeit der seelenlosen Medizin opfern, die alles im Sinne hat, nur nicht die Gesundung von Patienten und weit davon entfernt ist, eine Heilslehre zu sein.

Was tun? Den anderen Oberarm hinhalten – alle sechs Monate?

Erstveröffentlichung auf Opposition24

22 Kommentare

  1. Rassistische Zitate vorlesen…von den Grünen!

    11.415 Aufrufe
    Premiere vor 2 Stunden.
    • Jeder hasst diese rassistischen Zitate, nicht wissend, dass sie von den Grünen stammen.

    ca 7 min.

    ..!!

  2. Corona-Quarantäne !
    Auswirkunngen ?
    ………………………………………
    Lehrer-Ehepaar und drei Töchter tot
    Ermittler finden Abschiedsbrief im Haus

    Zwei Erwachsene und drei Mädchen lagen in ihrem Blut. Die Familie befand sich offenbar in Corona-Quarantäne. Jetzt wurde ein Abschiedsbrief gefunden….

    https://www.t-online.de/region/berlin/news/id_91264384/berlin-lehrerpaar-und-drei-toechter-tot-ermittler-finden-abschiedsbrief.html

    1. Es ist entsetzlich und tut einem in der Seele weh. Wie verzweifelt müssen Menschen sein, um so eine Tat, wenn es denn erweiterter Selbstmord war und nichts anderes, zu begehen. Ich bin der Meinung, dass auch diese Toten und alle, die Selbstmord begehen, weil sie diesen Druck, Ausgrenzung, Depressionen und Einsamkeit nicht mehr aushalten. Hauptsache man sorgt für die Seinen. Das “Fußvolk” ist einem egal. http://staseve.eu/?p=166777

      1. Ich bin der Meinung, dass auch diese Toten und alle, die Selbstmord begehen, weil sie diesen Druck, Ausgrenzung, Depressionen und Einsamkeit nicht mehr aushalten, auf deren Konto gehen. So sollte der vollständige Satz lauten.

  3. Orwellsche Dialektik und Willkürherrschaft
    28. November 2021

    Die Corona-Krise verändert die Gesellschaft in atemberaubendem Tempo. Der politisch-mediale Komplex bedient sich der Orwellschen Dialektik, mit der immer mehr Begriffsdefinitionen in ihr Gegenteil verkehrt werden.

    von Ramin Peymani

    Über einen Mangel an totalitären Phantasien können wir in Deutschland nun wahrlich nicht klagen. Die ersten beiden Corona-Jahre haben uns dies auf bedrückende Weise vor Augen geführt. In vielen Lebensbereichen hat der Totalitarismus Einzug gehalten, was vor allem daran liegt, dass zahlreiche Gesetzesvolten sämtliche Schutzmauern eingerissen haben, die von den Vätern des Grundgesetzes einmal aus gutem Grund errichtet worden waren. Eine immer drastischere polit-mediale Rhetorik hat die letzten Dämme brechen lassen.

    Es gilt heute als Bürgerpflicht, Kritiker staatlicher Maßnahmen und Zweifler offizieller Verlautbarungen mit Hass und Hetze zu überziehen. Wir kennen dies aus der Zuwanderungsdebatte, die in der Neuauflage der Massenmigration von 2015 in Kürze ihr Comeback feiern wird, und auch die Church of Global Warming ist alles andere als zimperlich, wenn es jemand wagt, sich ihren Dogmen entgegenzustellen. Dass es noch schlimmer geht, beweisen aktuell unsere österreichischen Nachbarn: Das dortige Corona-Regiment trägt immer demokratiefeindlichere Züge.

    Neben der gezielten Kasernierung eines Teils der Bevölkerung, die spätestens vom 13. Dezember an greift, soll im kommenden Februar eine generelle Corona-Impfpflicht eingeführt werden. Fortan wird kein österreichischer Bürger dem Gesundheitstotalitarismus mehr entkommen können, es sei denn durch eine Flucht ins Ausland. Deutschland ist dabei allerdings weniger zu empfehlen, werden doch auch hierzulande die letzten Bastionen des Grundgesetzes bald fallen. Die Impfpflicht wird kommen. Derzeit versucht man es noch mit gesellschaftlicher Ausgrenzung, finanzieller Bestrafung und polit-medialer Kriminalisierung. Das Ganze gleicht einer Hexenjagd.

    Die Orwellsche Dialektik, mit der immer mehr Begriffsdefinitionen in ihr Gegenteil verkehrt werden, ist atemberaubend
    Frank Ulrich Montgomery trieb es nun auf die Spitze. Eine „Tyrannei der Ungeimpften“ will der Chef des Weltärztebundes ausgemacht haben, ausgerechnet also jener Menschen, die nichts weiter tun, als sich nicht gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Warum gerade sie die Tyrannen sein sollen und nicht diejenigen, die ihnen unverhohlen drohen, sie erpressen und zum öffentlichen Abschuss freigeben, bleibt Montgomerys Geheimnis.

    Vielleicht kann ja von dieser Stelle mit einem Hinweis auf Wikipedia geholfen werden. Die Orwellsche Dialektik, mit der immer mehr Begriffsdefinitionen in ihr Gegenteil verkehrt werden, ist jedenfalls atemberaubend. Seine Pendants aus der führenden Politik stehen dem obersten Lobbyisten der Weltärzte allerdings in nichts nach. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zeigt sich dabei immer enthemmter.

    Für ihn hatte Bundestagsvize Wolfgang Kubicki keine freundlichen Worte übrig. „Charakterlos und menschlich erbärmlich“ findet er Söders Corona-Kurs. Noch härter ging er mit Montgomery ins Gericht, den er als „Saddam Hussein der Ärzteschaft“ titulierte, wofür er sich später freilich entschuldigte. Die Stimmung ist aufgeheizt, und einmal mehr ist es gerade die Politik, die die Spaltung befeuert – ein vertrautes Muster aus der Zuwanderungs- und Klimadebatte. Die eskalierte Lage wird sich im kommenden Jahr noch einmal verschärfen, wenn sich alle drei Themen überlagern. Schon jetzt ist absehbar, dass die politischen Weichenstellungen der designierten Ampel-Koalition Feuer an die glimmenden gesellschaftlichen Lunten legen werden. Die Grünen haben jedenfalls mitgeteilt, dass sie nicht mehr verhandeln werden, wenn sie einmal an der Macht sind. So geht Totalitarismus.

    Auf dem Weg in die Willkürherrschaft stellt die „politische Elite“ Bedingungen, unter denen sie Grund- und Freiheitsrechte gewährt
    Unterdessen hat Österreichs Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen ein unrühmliches Kapitel aufgeschlagen: Menschenrechte darf es in seiner Vision vom europäischen Neo-Totalitarismus zwar weiterhin geben, doch nicht mehr uneingeschränkt. Wäre ja noch schöner, wenn sich die Politik ihren Demokratieabbau von ewigen Zweiflern, renitenten Nörglern und – Gott bewahre! – unsolidarischen Impfstoffverweigerern kaputt machen ließe. Van der Bellen belehrte seine Landsleute, dass von nun an Menschenrechte ohne „Menschenpflichten“ nicht mehr zu haben seien. So einfach ist das.

    Der Kniff markiert einen neuen Tiefpunkt auf dem Weg in die Willkürherrschaft, bei der die sogenannte politische Elite Bedingungen stellt, unter denen sie Grund- und Freiheitsrechte gewährt. Eine solche Verlautbarung wäre noch vor zwei Jahren in einer europäischen Demokratie unvorstellbar gewesen. Doch mit Corona geht alles. Nach über eineinhalb Jahren Panikmache und einer generalstabsmäßig inszenierten Kampagne will die Mehrheit inzwischen genau das, um die Umgeimpften zu maßregeln. Nachdem das Lügengebäude des Fremdschutzes krachend eingestürzt ist, soll es nun unsolidarisch sein, eine Infektion zu riskieren, weil man damit das Gesundheitswesen in Bedrängnis bringe.

    Wenn wir schon dabei sind: Ist es nicht total unsolidarisch, sich fett zu fressen, sich regelmäßig volllaufen zu lassen oder sich die Lunge kaputt zu qualmen, wie das bei vielen der Schreihälse der Fall ist, die auf einmal um ihre Gesundheit fürchten? Der Spieß könnte sich irgendwann umdrehen. Es ist aber auch wirklich vertrackt mit dem Totalitarismus. Er nutzt immer nur einigen Wenigen. Und immer nur eine begrenzte Zeit. Das sollten die Hetzer bedenken, die nun ihren Hass so ungeniert ausleben.

    https://peymani.de/

    mmnews

    1. Dazu ein Artikel aus der meistangesehenen medizinischen zeitschrift (neben BMJ – British Medical Journal): (in English), der die derzeitige Stigmatisierung und Verunglimpfung der sog. ‘Ungeimpften’ als ungerechtfertigt beschreibt:

      COVID-19: stigmatising the unvaccinated is not justified

      https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)02243-1/fulltext

      In the USA and Germany, high-level officials have used the term pandemic of the unvaccinated, suggesting that people who have been vaccinated are not relevant in the epidemiology of COVID-19. Officials’ use of this phrase might have encouraged one scientist to claim that “the unvaccinated threaten the vaccinated for COVID-19”.

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      But this view is far too simple.
      There is increasing evidence that vaccinated individuals continue to have a relevant role in transmission. In Massachusetts, USA, a total of 469 new COVID-19 cases were detected during various events in July, 2021, and 346 (74%) of these cases were in people who were fully or partly vaccinated, 274 (79%) of whom were symptomatic. Cycle threshold values were similarly low between people who were fully vaccinated (median 22·8) and people who were unvaccinated, not fully vaccinated, or whose vaccination status was unknown (median 21·5), indicating a high viral load even among people who were fully vaccinated.

      2
      In the USA, a total of 10 262 COVID-19 cases were reported in vaccinated people by April 30, 2021, of whom 2725 (26·6%) were asymptomatic, 995 (9·7%) were hospitalised, and 160 (1·6%) died.
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      In Germany, 55·4% of symptomatic COVID-19 cases in patients aged 60 years or older were in fully vaccinated individuals,
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      and this proportion is increasing each week. In Münster, Germany, new cases of COVID-19 occurred in at least 85 (22%) of 380 people who were fully vaccinated or who had recovered from COVID-19 and who attended a nightclub.

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      People who are vaccinated have a lower risk of severe disease but are still a relevant part of the pandemic. It is therefore wrong and dangerous to speak of a pandemic of the unvaccinated. Historically, both the USA and Germany have engendered negative experiences by stigmatising parts of the population for their skin colour or religion.

      I call on high-level officials and scientists to stop the inappropriate stigmatisation of unvaccinated people, who include our patients, colleagues, and other fellow citizens, and to put extra effort into bringing society together.

  4. Eine Impfpflicht ist schon Gewalt. Der Staat hat die StaatsGEWALT inne. Je mehr Befugnisse dem Staat eingeraeumt werden, desto gewalttaetiger wird er – und das unabhaengig davon, wie er diese Befugnisse nutzt (zum Guten oder zum Schlechten ist meist Ansichtssache).

    Mehr Staat = mehr Staatsgewalt

    Die Juristen des BVerfG haben gerade gezeigt, dass ihnen der Machterhalt wichtiger als der einzelne Buerger ist. Von dort ist keine Hilfe zu erwarten. Die Mehrzahl der Polizisten hat schon gezeigt, dass sie zu allem bereit sind, um ihren Staatsauftrag komplett amoralisch zu erfuellen. Man kann versuchen sich zurueck zu ziehen sich heraus zu lawieren, zu emigrieren, usw., aber es gibt nur einen Weg zu gewinnen.

  5. Europäischer Gerichtshof: Deutschland darf abgelehnte Asylanten nicht mehr in Gefängnissen unterbringen
    https://zuerst.de/2021/12/05/europaeischer-gerichtshof-deutschland-darf-abgelehnte-asylanten-nicht-mehr-in-gefaengnissen-unterbringen/

    Da können sich Illegale freuen: abgelehnte Asylbewerber dürfen laut einem Gutachter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) nicht länger in Gefängnissen untergebracht werden. Bislang ist dies nach geltendem deutschen Gesetz für eine Dauer von bis zu drei Jahren möglich.

    1. Das Klima macht´s möglich: UN-Menschenrechtschefin fordert noch mehr Migration
      https://zuerst.de/2021/09/23/das-klima-machts-moeglich-un-menschenrechtschefin-fordert-noch-mehr-migration/

      Ein besonderes Hätschelkind der Zuwanderungslobby sind angebliche „Klimaflüchtlinge“. Jetzt hat die UN-Menschenrechtschefin Michelle Bachelet die Staaten der Erde zur verstärkten Aufnahme von Umweltflüchtlingen aufgefordert und Zurückweisungen als besonders verwerflich kritisiert.

      Der „Weltklimarat“ prophezeit: 280 Millionen „Klimaflüchtlinge“ wegen steigender Meeresspiegel
      https://zuerst.de/2019/08/31/der-weltklimarat-prophezeit-280-millionen-klimafluechtlinge-wegen-steigender-meeresspiegel/

  6. “Selten hat man von Buddhisten gehört, die sich an Weihnachten, Maria und Josef stören. Da die Praktizierenden dieser Weltanschauung nicht aggressiv auftreten, taugen sie nicht zum Kulturkampf. ”

    Naja das sehen die Muslime anders.
    Für sie sind Buddhisten aggressive Massenmörder. Siehe auch die Schlagzeilen weltweit über die Buddhisten in Myanmar, wie die angeblich dabei helfen muslimische Rohingyas abzuschlachten.

    Nur zur Erinnerung die Uiguren selbst waren bis ca. 13. Jh. mehrheitlich Buddhisten und andere nicht-islamische Konfessionen. Selbst China pflegte zu denen gute Beziehungen…
    Nachdem die Uiguren massenweise zum Islam konvertierten, änderte sich das Bild der guten, pazifistischen Uiguren…

  7. Nach dem (hoffentlich) politischen Abgang von Madame Mim kennt das …gekrieche und Kniege… keine Grenzen mehr. Die üblichen
    Bettvorleger und Speichellecker überbieten sich gegenseitig über alle Grenzen der Selbstverleugnung hinaus mit Ergebenheitsadressen und Lobgesängen für unsere geliebte Frau (Ex?)-Staatsratsvorsitzende. Wer als normal denkender und fühlender Mensch sich bisher noch nicht angewidert schwallartig erbrochen hat kann das hier nachholen:

    https://snanews.de/20211205/politische-ausnahmeathletin-merkel-4577163.html

  8. Es genügt nicht, Kommentare zu schreiben. Sondern man muss auch handeln. Ich habe der AfD Geld gespendet. Wenn jeder Impfgegner Geld spendet, so kommen über 1.000.000.000 € (1 Milliarde €) zusammen. Es müssen die besten Anwälte beauftragt werden, um eine Impfpflicht juristisch zu verhindern. Nötig ist ein ganzheitlicher Ansatz. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

    1. -> Investoren wollen eine Milliarde Dollar für Trumps Online-Netzwerk geben

      Weil Donald Trump nach der Kapitol-Erstürmung von Facebook, Twitter und YouTube verbannt worden war, hatte er ein eigenes Online-Netzwerk angekündigt. Für dessen Börsengang hat er nun Investoren gefunden, die eine Milliarde Dollar zur Verfügung stellen. ….

      https://www.welt.de/politik/ausland/article235473306/Donald-Trump-Investoren-wollen-eine-Milliarde-Dollar-fuer-Online-Netzwerk-geben.html

      🙂

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