Scharia – westliches Leben – Todesurteil: Mit 29 Messerstichen zum Tod

(www.conservo.blog)

Von Peter Helmes

Geschichten, die das Leben im „neuen Deutschland“ schreibt: Eine Ehefrau will sich von afghanischem Mann trennen – Der metzelt sie im Blutrausch in der Flüchtlingsunterkunft nieder…

Normalerweise veröffentliche ich solche Geschichten nicht, es gibt genügend Internetforen, die sich „Sensationsberichten“ widmen. Aber ich mache hier deshalb eine Ausnahme, weil wieder einmal auffällt, wie in der Medienwelt von heute solche Vorgänge mit zweierlei Maß gemessen werden.

Doch zunächst der Bericht:

„Die 23-jährige Ayoubi Q. wollte ein selbstbestimmtes Leben führen. Sie plante, sich von ihrem Mann zu trennen, um nach westlichen Vorstellungen leben zu können. Das war ihr Todesurteil.

Der 38-jährige Samad Q. hatte offenbar ein Problem mit dem Lebensentwurf seiner Frau. Das Ehepaar lebte mit der gemeinsamen 2-jährigen Tochter in einer Flüchtlingsunterkunft im Schleswig-Holsteinischen Ahrensburg.

Dort kam es am Anfang September zu einer entsetzlichen Bluttat. Offenbar war es zwischen den Eheleuten zu einem Streit gekommen. Weil die Frau nicht nur im Westen leben, sondern auch ein westliches Leben führen wollte.

Der Ehemann nahm wohl an, auch hier in Deutschland gelte die Scharia, und seine Frau sei sein Besitz, mit dem er verfahren könne, wie es ihm beliebt.

Was hat der Islam im Angebot? Vergewaltigung, Köpfen, Verbrennen bei lebendigem Leib, genitale Verstümmelung bei Frauen, Geiselnahmen, Ehrenmorde, Sklaverei, Unterdrückung der Frau, Jihad, Kindesmissbrauch.

Während die gemeinsame Tochter im Zimmer nebenan schlief, griff der Vater zum Messer. Mit einer 28 cm langen Klinge stach er auf sein Opfer ein. Ayoubi Q. erlitt Stiche in Herz und Lunge. 29-mal stach der Täter auf seine blutende Frau ein. Danach legte er das Messer in ihre Hand und bedeckte die sterbende Frau mit einem Teppich.

Während seine Frau in der Flüchtlingsunterkunft verblutete, floh Samad Q. vom Tatort. Er wollte nach Mailand flüchten, wurde aber an der bayrischen Grenze gestoppt.

Nun begann der Prozeß vor dem Landgericht in Lübeck. Der Verteidiger erklärte dem Gericht, daß Samad Q. die Tat nicht geplant hatte. Zum Beweis führte er an, der Angeklagte habe sich erst kurz vorher einen Fernseher gekauft.

Danach spricht der geständige 38-Jährige lapidar „von einem Streit, der eskaliert“ sei: „Sie wollte nicht mehr mit mir zusammen sein. Ich muss betrunken gewesen sein, denn das ist ja der Grund, warum ich jemanden umgebracht habe.“

(Der Prozess wird fortgeführt.) Soweit der Bericht.   (Quelle:  Ulrike Braukmann, BPE AKTIV)

  

Was mir auffiel:

  • Die Berichterstattung darüber ist – wenn überhaupt vorhanden – äußerst sparsam.
  • Sie geht in den Alltagsberichten unter. Eine „öffentliche Empörung“ oder ein Aufschrei finden nicht statt.
  • Von den sonst so redseligen „Betroffenheits-Politikern“ ist nichts zu hören. Vermutlich haben sie andere, buntere Schwerpunkte der Betroffenheitswahrnehmung.
  • Auch die Bürger, die – zu Recht – über die ruchlose Tat empört sind, halten sich  bedeckt. Vermutlich fürchten sie die wohlfeilen und üblichen Vorwürfe einer unterstellten Fremdenfeindlichkeit.
  • Nirgendwo – auch das ist nichts Neues – ist nachzulesen, warum die Familie (noch immer?) in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Handelt es sich überhaupt um „Flüchtlinge“?

www.conservo.blog     18.02.2022

12 Kommentare

  1. Die Frau wollte rücksichtslos und kaltherzig sein Leben zerstören – wie es dem Mann dabei geht, war ihr in ihrem Egoismus vollkommen egal. Dann hat er ihres zerstört…
    Es wird leider nur sehr einseitig seine Tat geschildert in der Öffentlichkeit. Das ist ein sehr großer Fehler, denn da gehen wesentliche Punkte dabei unter. Ich bin gewiss alles andere als ein Freund des Islams, geschweige denn dieser Massenmigration – doch hier geht es um ein Problem, das vollkommen außer Acht gelassen wird und überhaupt nicht nur zwischen Moslems existiert: Die Brutalität von Frauen gegenüber Männern. Von Männern wird leider mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit erwartet, dass die sich alles bieten lassen und ihre Seele für den Rest des Lebens traumatisieren lassen sollen von einer Frau. Dass dieses egozentrische Kalkül in der Lebenspraxis nicht aufgehen kann, hat dieser Mann aufgezeigt, der seine Verletzung gerächt hat an der Täterin. Das gleiche passierte auch schon in dem Ort, in dem ich lebe – das ist aber schon eine Weile her. Da waren es zwei absolute Bio-Deutsche, bei denen sich genau das gleiche zugetragen hatte. Dieser Bericht sollte daher nicht so speziell im Kontext islamischer Migranten betrachtet werden, sondern im Zusammenhang der hemmungslosen seelischen Gewalt von Frauen gegen Männer! Im Islam werden solcherlei Gewaltakte seitens der Frauen von den Männern auf direktere Weise gerächt, während die meisten deutschen Männer sich das entweder verbittert für viele Jahre ihres Lebens gefallen lassen, zu Alkoholikern werden – oder eben auch zum Messer greifen. Dieses im Artikel geschilderte Drama sollte daher nicht als Warnung vor dem Islam dienen, sondern sollte eine Warnung für Frauen darstellen, deren krankes, hochgepäppeltes Ego nicht bis zum Letzten rücksichtslos auszureizen gegenüber einem Mann. Denn wenn der Mann wieder vermehrt darauf kommt, sich ebenso hemmungslos zu wehren, kann das dann eben so ausgehen, wie im Artikel geschildert…

  2. Danke für die Informationen, lieber Peter

    Ja, eine schreckliche Sache und beileibe kein Einzelfall. Das so eine Umvolkung nicht gut ausgehen würde, haben wir uns ja schon gedacht. Ich denke auch, dass hierbei besonders wichtig ist, zu bedenken, dass ja die Eheleute im Islam sozialisiert wurden. Da prallen Welten aufeinander, wenn diese Leute als Familie dann plötzlich hierherkommen, und einer von ihnen (in diesem Fall die Ehefrau) sich mit dem, was sie im Außen dargeboten bekommt anfreundet und ihr altes Leben abstreifen will. Da ist doch Mord und Totschlag vorprogrammiert. Das passt hinten und vorne nicht.

    Diese Leute sollten bleiben, wo sie sind und sich darum bemühen, in ihren Herkunftsländern für bessere Verhältnisse zu sorgen. Man kann einen despotischen Ehemann auch verlassen, aber auf diese Idee kommen solche Frauen ja erst hier. Da ist der andere Part völlig überfordert und versteht die Welt nicht mehr. Die Regierung lockt Menschen an, die hier nicht glücklich werden können, jedenfalls nicht nach ihrem alten hergebrachten System. Eine vorhersehbare Tragödie, die vermeidbar gewesen wäre.

    mit patriotischen Grüßen
    von Freya

    1. “Man kann einen despotischen Ehemann auch verlassen, aber auf diese Idee kommen solche Frauen ja erst hier.”

      ???
      Ja warum wohl ?
      Nein, dort kann frau einen despotischen Ehemann nicht verlassen.
      Mit einer Ausnahme : dem Selbstmord – von der auch viele Gebrauch machen.

      “Bessere Verhältnisse” können dort von Frauen nicht herbeigeführt werden und die Männer wollen alles andere, nur nicht das.

      Die können ihre Unterdrücker, Schläger und Vergewaltiger nicht mal vergiften, denn dann landen sie beim Bruder, Vater, Onkel, Cousin etc.pp.

      Diese Islamfragen sind nur militärisch, nicht gesellschaftlich, nicht wirtschaftlich, nicht religiös, und auch nicht politisch zu lösen.

  3. Aktueller denn je…..

    Identitäre Bewegung – Wann bist du dabei?
    92.441 Aufrufe 04.06.2018

    2 min clip

  4. Und hier bei Video min. 0:22 (ggfs. anhalten und screenshot fertigen):
    Die Migrationsrouten der illegalen Migranten (Stefan Kotre’, AfD:)
    Die Routenplaner der Asylbewerber
    Aktuell steigen die Zahlen der illegalen Migranten in Deutschland wieder rasant. Und das trotz vermeintlich lebensbedrohlicher Pandemie in unserer Republik.

    Der AfD Bundestagsabgeordnete Steffen Kotré hat sich das Ganze mal genauer angeschaut und Teile der Schlepperindustrie aufgedeckt. Man darf sich nichts vormachen. Genauso wie die Eurokrise ist auch die illegale Einwanderung als Problem nicht beseitigt worden. Es wurde nur nicht mehr so intensiv darüber berichtet. Stattdessen wird seit über zwei Jahren der Fokus auf Covid19 gelegt. Aber da wurde die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

    https://www.pi-news.net/2022/02/die-routenplaner-der-asylbewerber/

  5. Islamisierung in Frankreich – eine Stadt kippt
    5.624 Aufrufe 22.02.2022

    ca 7 min.

    …!!

    1. Ausdrucken!
      ….bei Demos verteilen. Lässt die Leute nachdenken.
      Gerade im Zeitalter des “Faeserismus”…!

  6. …Sie geht in den Alltagsberichten unter. Eine „öffentliche Empörung“ oder ein Aufschrei finden nicht statt. …

    Denkfehler.
    Die Meldung geht nicht “unter” !
    Der Sachverhalt: Tötungsdelikt/Tötungsversuch mit Messer IST alltäglich in unserer Bunten Republik geworden!
    ………….
    2020 gab es in Deutschland 55 Messerattacken pro Tag

    Veröffentlicht am 22.11.2021

    Allein im vergangenen Jahr gab es in Deutschland etwa 20.000 Angriffe mit einem Messer – das sind etwa 55 pro Tag. Eine bundeseinheitliche Erfassung gibt es nicht, obwohl diese 2018 beschlossen wurde. So schützen Sie sich am besten im Falle eines Angriffs. …..

    https://www.welt.de/vermischtes/video235223352/2020-gab-es-in-Deutschland-55-Messerattacken-pro-Tag.html

    …!

  7. Handelt es sich überhaupt um „Flüchtlinge“?
    Nein, es sind Schmarotzer, ein fähiger und charakterlich guter Mensch würde zu Hause bleiben, sich dort ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufbauen, sich selbst eine gute Existenz aufbauen und sein Land befrieden, wenn es im Krieg wäre. Und sich nicht woanders ins gemachte Nest setzen.

    1. Noch schlimmer: Es sind nicht nur Schmarotzer, sondern MUSLIMISCHEN Schmarotzer, die sich, was dies angeht, allzu gut mit dem Koran auskennen, und WISSEN, dass darin steht, die Ungläubige sollen den “wahren Gläubigen” ernähren und für sie Arbeiten. Deshalb kommen sie auch hierher.
      Flüchtlinge? Krieg? Ach nein, bloss ein bisschen ‘Taqqiya’ ….Steht schliesslich auch in dem Koran…

Kommentare sind geschlossen.