Militanter Christenhass der Muslime in Europa

(www.conservo.blog)

Von Alex Cryso

Schon der militante Hass der Moslems auf die Juden in Europa macht deutlich, dass der Islam keine Friedensreligion ist. Zu allem Unglück wird nun auch noch die Aversion auf Christen immer mehr in unsere Breitengrade importiert: Werden Kirchen in der arabischen Welt reihenweise niedergebrannt und Gläubige mit der Hinrichtung bedroht, so haben unsere „Schutzsuchenden“, „Traumatisierten“ und „Zukunftschancen“ auch dieses bisschen Folklore mit im Gepäck, wenn sie zu uns kommen.

Alleine in Brüssel gab es zwischen 2019 und 2022 exakt 53 Beschädigungen von christlichen Kirchen oder Kapellen. Hingegen wurde nur eine Moschee in Mitleidenschaft gezogen, obwohl sich die Moslems doch so gerne als die ewigen Opfer sehen. Vor dem derzeitigen Katholikentag in Stuttgart durften drei Migranten mit den Namen Alicia Wenzel, Naemi Makiadi und Nosa Moses das Denkmal des Kaiser Wilhelm I. mit einem roten Tuch verhüllen. Gläubige, so hieß es, wolle man damit vor dem Aufkeimen des Nationalismus, aber auch der Verharmlosung des Kolonialismus warnen. Mit anderen Worten: Wir bekommen von Zugezogenen aus der Dritten Welt erneut ein schlechtes Gewissen eingeredet, während die drei selbsternannten Künstler unsere Geschichte und Kultur mit Füßen treten dürfen.

Dabei warnen Organisationen wie etwa die in Wien ansässige Observatory On Intolerance And Discrimination Against Christians in Europe (OIDAC) immer mehr vor der Diskriminierung und Verfolgung solcher Menschen, die von den Moslems gerne als „Kufr“ (Leugner Allahs) oder „Kafir“ (Ungläubige) bezeichnet werden. Die Einschränkung der Meinungs- und Religionsfreiheit bis hin zu Hassverbrechen gegen einzelne christliche Personen sind dabei nur ein Bruchteil des Ganzen. Nicht nur in Brüssel oder in Stuttgart, sondern in ganz Europa werden Gotteshäuser beschmiert oder zum Tatort von Diebstahldelikten gemacht. So wurden etwa 20 Fenster in der Stuttgarter Johanneskirche eingeschlagen, die Karlskirche in Wien mehrfach mit Graffitis („Schwuchtel“, „Schlampe“) verschandelt und ein weiteres Gotteshaus im italienischen Lomellina verwüstet. Das sind nur einpaar Fälle von etlichen.

Insgesamt sei die Zahl der antichristlichen Hassverbrechen im Vergleich von 2019 zu 2020 um 70 Prozent angestiegen. Im selben Zeitraum wurden etwa 255 Kirchen alleine Deutschland nach offiziellen Angaben beschädigt. Rund 1.000 Hassverbrechen gegen Christen wurden registriert. Die Dunkelziffer soll sogar noch höher sein. Damit sind die Christen mehr betroffen als alle anderen religiösen Gruppen. Unfassbar also, dass die Kirchen heute noch glauben, den Schulterschluss mit dem Islam suchen zu müssen. Bereits vor Jahren warnten Experten, dass die auch Christen in Europa in absehbarer Zeit eine Minderheit sein werden.

Muss es bei uns erst zu so verheerenden Anschlägen kommen wie am Ostersonntag von 2019 in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka? Damals wurden bei mehreren Attentaten 253 Menschen getötet und 485 verletzt. Die meisten davon waren Christen. Mindestens neun dschihadistische Selbstmordattentäter, die in engem Kontakt mit dem Islamischen Staat gestanden hatten, griffen drei Hotels und drei Kirchen an, unter anderem zur Zeit der Ostergottesdienste. Als Hintergrund wurden Spannungen zwischen den Religionsgemeinschaften in Sri Lanka genannt.

Links:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/statue-kaiser-wilhelm-katholikentag-verhuellung-100.html
https://www.katholisch.de/artikel/32259-kirche-in-stuttgart-verwuestet-mehr-als-20-zerstoerte-fenster
https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschlag_in_Sri_Lanka_am_Ostersonntag_2019

www.conservo.blog     27.05.2022

3 Kommentare

  1. Die Kirche als Institution kann nur aus einem Grund so dermaßen angefeindet und angegriffen werden: Weil sie von innen heraus durch und durch verfault ist. Dabei sind die Kindesmißbrauchsfälle nicht einmal das Schlimmste. Man schaue sich einmal die Wikipediaeinträge deutscher Politiker an und man wird feststellen das die Kirche, vor allem die evangelische, wie eine Mafia hinter jeder Menge Politiker und auch politischer Organisationen steht. Außerdem ist die Kirche eine Staatskirche, wir haben eine Kirchensteuer, die Geistlichen werden wie Beamte bezahlt und von der Kanzel herunter wird Sonntags Politik gemacht. Diese Kirche ist ein sinnentleerter Sauhaufen der sich selbst überflüssig gemacht hat. Kein Wunder, das die äußeren, negativen Einflüssen nichts mehr entgegenzusetzen haben.

  2. Alex fragt sichh u. A. ab:

    “Muss es bei uns erst zu so verheerenden Anschlägen kommen wie am Ostersonntag von 2019 in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka? ”

    Ich fürchte, eben das macht nicht alles aus, Alex: In de vergangenen Jahren haben wir schon erfahren wie das gegangen ist nach z. B. den grossen Terroristischen Anschlägen in Paris; das ging am Ende auch, gegen den Christen, denn gegen dem Westen, was für die Muslime faktisch synonym sei. Und wieviel Opfer dabei Fallen ist schliesslich gleich; Die Westliche/Christen reagieren höchstens entsetzt – nicht einmal recht wütend – spenden ihren Kerzen und Bärlen am Tatort (ob die Opfer selbst noch dabei wären) und organisieren zusätzlich ihren FRIEDLICHEN Gedenken-Marchen, wobeisie Prinzipiell “Brüderlich” mit ihren Feindeen Arm-in-Arm laufen – wie damals z. B. Hollande mit Abbas…. denn Rache darf es niemals geben weil dass nicht çhristlich’ ist…
    So ist es schon immer gewesen und wird es sich nicht schnell ändern: Weil die christliiche Westliche nie gelernt haben ‘was Gleichwürtiges gegenüber die Blutlust der Muslime zu setzen: Wieviele Opfer es auch mal gibt, es steckt nicht in gleicher Massen in sie.

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