Nord Stream 1 und 2: Ökomarxistischer Bombenterror nicht unwahrscheinlich

Peter Helmes

Die Strategie der Medien: Verniedlichen, Schönreden, Loben, Verheimlichen – Wann stoppen wir den grün-roten Wahnsinn?

Nachdem die überwältigende Mehrheit der Wähler in bedeutenden europäischen Ländern wie Italien, Schweden, Tschechien, Polen und Ungarn realpolitisch handelnde und denkende konservative Regierungen beauftragt haben, den öko-marxistischen Klima-Wahn zu beenden und zu einer menschlichen Politik zurückzukehren, die auch den Ärmsten der Armen Freiheit, Wohlergehen, Gerechtigkeit und Solidarität garantiert, radikalisiert der Absturz der Grünen und Roten zunehmend deren „Revolutionäre“ in den Reihen von „Ende Gelände“ und „Fridays  for Future“.

Grüne RAF: Die Zeit für radikal-antikapitalische Anschläge ist gekommen

Bereits am 14. Juni 2022 erfolgte der Startschuß zum grünen Terror durch die offensichtlich sehr gewaltbereite Luisa Neubauer, eine der deutschen Wortführerinnen der „revolutionären großen Transformation“, die unsere Demokratie und unsere Wirtschaftsordnung in einen diktatorischen Terrorstaat umwandeln will, in dem jede Freiheit, jeder Wohlstand, jede Solidarität mit der arbeitenden Bevölkerung radikal unterdrückt werden sollen.

Da dieses „Ziel“ der grün-roten „Aktivisten“ nicht mit freien, demokratischen Wahlen erreicht werden kann, müssen Terroranschläge folgen, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen.

„Wir planen, eine Pipeline in die Luft zu jagen“,

sagte Neubauer lachend auf englisch in einem Video, das in geistiger Übereinstimmung mit dem Schweden Andreas Malm (der als Sprecher und Vorreiter des grün-roten anarcho-trotzkistischen Terrors gilt) während des sog. „Copenhagen Democracy Summit“ in Kopenhagen produziert worden war und zurückgeht auf Malms Buch und Film mit dem Titel: How to Blow Up a Pipeline.

Im Beitrag der „Welt“ vom 14.06.22 heißt es am Ende des Artikels (Zitat):

„Es droht ein Klimaterrorismus, eine grüne RAF. Staatsanwaltschaft und BfV dürfen nicht länger zuschauen und müssen handeln: Keine Toleranz bei Gewalt und Gewaltandrohungen von wohlstandsverwahrlosten Berufsjugendlichen, die den Einstieg in den Öko-Terrorismus vorbereiten.“

Hannoversche Zeitung, 14.06.22

Andreas Malm – Seine Muse ist Luisa Neubauer

Mit einem Video vom Copenhagen Democracy Summit in ihrer Instagram-Story sorgt Neubauer jetzt sogar für Verstimmung bei Wohlmeinenden. Sie filmte sich und sagte auf Englisch: „Natürlich denken wir darüber nach, wie man die längste Rohölpipeline der Welt in die Luft jagen könnte“

Malm für kompromißlosen Klimakampf

Als „Quelle der Inspiration“ für europäische Klimaschützer (und –schützerInnen) und als Rückgrat der deutschen Bewegung nennt Malm die Aktivisten von „Ende Gelände“. In dem Zusammenschluß verschiedener Initiativen aus den Anti-Atom- und Anti-Kohle-Bewegungen, der etwa für die Proteste im Hambacher Forst und Aktionen in Kohletagebauen steht, sieht der Schwede ein Vorbild für kompromißlosen Klimakampf. „Ende Gelände“-Vordenker Tadzio Müller, der einmal im „Spiegel“ von einer „grünen RAF“ sprach, bezeichnet Malm als „brillanten Strategen“.

Und ca. drei Monate später, am 27.09.22, nachdem Neubauer die Sprengung von Pipelines angekündigt hatte, berichten die deutschen Medien von den Pipelines North Stream I und II, daß dort an mind. drei Stellen Lecks aufgetreten seien, aus denen Methan-Gas in die Ostsee „sprudelt“. Über die Ursache könne man jedoch noch nichts sagen. Es könne sich durchaus um einen bedauerlichen Unfall handeln.

Erst am 28. September berichtet rp-online (um 8 Uhr 50):

„Lecks an Nord-Stream-Pipelines: Offenbar Detonationen unter Wasser – Verdacht auf Sabotage“ Gleichzeitig wird erneut von den Medien der Verdacht auf Sabotage, genauer gesagt auf einen grün-roten Terrorakt durch sog. „Umwelt-Aktivisten“, verniedlicht: „…die Ursache ist noch völlig ungeklärt“. Stattdessen wird in rp-online behauptet, daß diese Anschläge auf die Pipelines nur von einem Staat stammen könnten (Zitat):

Sollte es sich um einen Anschlag handeln, würde angesichts des technischen Aufwands eigentlich nur ein staatlicher Akteur infrage kommen.

Vermutlich Melonis erste Tat als Energiefaschistin

Das soll offenbar unterstellen, daß „Russland“ selbst seine Pipelines in die Luft jagte. Oder war das am Ende sogar „das rechtsradikale „Mussolini“-Italien“? Der Versuch der Presse und der grün-roten Medien, die wahren Schuldigen zu decken und deren Urheberschaft zu verheimlichen, ist längst gescheitert. Kein Wort zu den Ankündigungen von Andreas Malm und Luisa Neubauer, man wolle demnächst Pipelines in die Luft sprengen.

Bereits am 27. September stand fest, daß es sich bei dieser Sabotage ganz offensichtlich um einen Terrorakt handelt. Die Explosionen, die mit keinerlei „Naturvorgängen wie Erdbeben oder ähnlichen Ereignissen“ in Einklang gebracht werden können, sondern „unzweifelhaft auf menschenverursachte Explosionen zurückzuführen sind“, wurden in einem skandinavischen seismografischen Institut in der Nacht von Sonntag auf Montag (27.09.22) eindeutig dokumentiert.

Die Wohlstandsverwahrlosten kennen keine roten Linien

Die Aktivisten und Links-Ideologen der großen Transformation und des Great Reset in Deutschland und Europa müssen sich nicht wundern, wenn die europäischen Wähler – wie zuletzt in Schweden und Italien – den konservativ-demokratischen Parteien ihre Stimme geben. Dafür sorgt schon der Selbsterhaltungstrieb der Menschen – denn: wer will schon Leben, Sicherheit und Wohlstand verlieren, nur weil offensichtlich eine wild gewordene terroristisch ausgerichtete Gruppe links-grün gepolter fanatischer Jugendlicher glaubt, in höchster Intoleranz mit RAF-Methoden gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung links-grün-radikale Ideologien „revolutionär“ und mit brutaler Gewalt durchsetzen zu müssen!

Die große Mehrheit der europäischen Bevölkerung wünscht sich Sicherheit durch Recht und Ordnung und ein hartes Durchgreifen gegen alle menschenverachtenden rot-grünen Ideologien –allen voran: gegen den Klima-Wahn! Die verfassungsfeindlichen, Gewalt in der Politik verherrlichenden Organisationen wie „Extinction Rebellion“, „Fridays for Future“ und „Ende Gelände“ sollten endlich höchstrichterlich als Verfassungsfeinde verboten werden.

Greenpeace hat die logistischen Fähigkeiten, das Personal und das Material

Auch die vielen illegalen Aktionen von Greenpeace waren ganz sicher nicht dazu geeignet, Klassenkampf-Aktivisten wie z.B. diesen Andreas Malm von seiner maximalen Radikalisierung abzuhalten – ganz im Gegenteil!

Solange aber die Ex-Chefin von Greenpeace, Jennifer Morgan, die „neudeutsche“ Staatssekretärin im Außenministerium (AA) auf ausdrücklichen Wunsch der grünen Außenministerin Baerbock, der allseits bekannten schwäbischen Hausfrau und Mutter, außenpolitisch „mitmischen“ darf, wird es unseren Strafverfolgungsbehörden nicht leicht gemacht, die wahren Schuldigen dieser Pipeline-Terror-Aktionen dingfest zu machen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

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