Und das verruchte CO2 führt uns zwangsläufig zur Betrachtung der Kosten der Energiewende, die die rot-grün-schwarze „Koalition der Willigen“ uns beschert: Nach dem beschlossenen Abschied von der Kernenergie muß u. a. Strom von Windparks übers Land transportiert werden, vor allem von Nord nach Süd. Das bedeutet: Bis zum Jahre 2020 brauen wir rd. 4.500 km neue Leitungen, zzgl. der dazu nötigen Masten. Tja, und so ein Kilometer neue Freileitung kostet heutzutage etwa 1,1 bis 1,4 Millionen Euro, so daß der geplante Netzausbau einen Investitionsbedarf von 6,3 Milliarden Euro bedeutet. Die Windräder, die für die Versorgung Deutschlands mit Strom sorgen sollen, würden eine Fläche erfordern, die größer ist als Nordrhein-Westfalen. Aber „Windpark“ liest sich gut – und sieht bestimmt gut aus!

Von conservo

Conservo-Redaktion