Die fünf größten Lügen über Chemnitz – eine überfällige Richtigstellung

(www.conservo.wordpress.com)

Die Unbestechlichen *)

Im Zusammenhang mit den Vorkommnissen rund um den brutalen Anschlag auf drei Deutsche beim Chemnitzer Stadtfest arbeiten Politiker und Medien mit Verdrehungen und Unwahrheiten, um den Protest zu delegitimieren. Hier eine überfällige Richtigstellung.

Erstens: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder den Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin.“ (Angela Merkel zu den Vorkommnissen in Chemnitz)

Wahr ist: Asylbewerber sind Sonntag Früh während des Chemnitzer Stadtfestes auf Deutsche losgegangen, haben drei von ihnen mit Messern angegriffen, einen mit 25 Stichwunden getötet. Die anderen beiden wurden schwer verletzt. Wenn es eine Hetzjagd gab, dann hier.

Zweitens: „Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“ (Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD)

Wahr ist: Die Veranstalter haben das Stadtfest nach dem Mordfall abgebrochen – „aus Pietät“. Die Demonstrationen der Chemnitzer hatten damit nichts zu tun.

Drittens: „Der Rassismus bricht sich unverhohlen Bahn.“ (Robert Lüdecke, „Rechtsextremismus-Experten“ der Amadeu Antonio Stiftung zu dpa)

Wahr ist: Die 10.000 Chemnitzer demonstrierten gegen die zunehmende Ausländerkriminalität und die Flüchtlingspolitik.

Viertens: Es gibt eine „zunehmende Aggression und Gewaltbereitschaft gegen Zuwanderer“. („Freie Presse“, Chemnitzer Tageszeitung).

Wahr ist: Im ersten Quartal 2018 begingen Zuwanderer laut BKA-Statistik durchschnittlich jeden Tag ein Tötungsverbrechen. Bei Mord und Totschlag sind sie gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil 17-fach überrepräsentiert. Im gesamten Jahr 2017 verübten „Flüchtlinge“ 3698 Sexualverbrechen – das sind mehr als zehn pro Tag.

Fünftens: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt.“ (Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD)

Wahr ist: Entsetzt müssten alle sein, die vorgestern durch die Jouwatch-Enthüllung erfahren haben, dass die Oberbürgermeisterin in einer Fußgängerzone (!) mit ihrem Auto einen Rollstuhlfahrer totgefahren hat. (WS)

* (Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/08/die-fuenf-groessten-luegen-ueber-chemnitz-eine-ueberfaellige-richtigstellung/)

www.conservo.wordpress.com     29.08.2018

19 Kommentare

  1. Korrektur: Das Stadtfest wurde eben nicht wegen der 3 Bluttaten abgebrochen, sondern wegen der Demonstration die darauf reagierte, so die Erklärung der Stadt und der Polizei. Man hatte die Pietät nur vorgeschoben und instrumentalisiert. Ohne Demonstration wäre das Fest ignorant fortgesetzt worden, was schon den Charakter einer Metapher für die organisierte Ignoranz ist. Man könnte titeln: Empathie als taktische Finte: Unsere Pietät war nur vorgeschoben…

    1. Die Party muss doch weiter gehen, damit keiner merkt, wie das Establishment durch die Hintertür entkommt. Der Letzte macht die Tür zu. Das Licht ist schon aus.

  2. Ursache und Wirkung verwechselt
    29. August 2018

    Bernd Gögel, Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg,

    SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier kritisiert baden-württembergische AfD-Abgeordnete für Teilnahme an Chemnitz-Demo.

    Die Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg weist die an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe der SPD-Landesvorsitzenden Leni Breymaier bezüglich der Teilnahme der beiden AfD-Landtagsabgeordneten Hans Peter Stauch und Stefan Räpple an der gestrigen Demonstration in Chemnitz auf das Schärfste zurück.
    „Die schwülstigen Ausführungen der SPD-Landesvorsitzenden dokumentieren einmal mehr das bestenfalls noch rudimentäre Demokratieverständnis der Sozialdemokraten. Wer sich in Deutschland so vehement gegen die Versammlungs-, Demonstrations- und Meinungsfreiheit und damit gleich gegen mehrere zentrale Säulen des Grundgesetzes ausspricht wie Leni Breymaier, hat den Boden des Rechtsstaates komplett verlassen und entpuppt sich als wahrer Verfassungsfeind“, betont Bernd Gögel, Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg.
    „Typisch linksgrün verblendet, erweist sich Leni Breymaier als wahre Opportunistin alter Sozialistenschule – waren es doch vor allem auch die auf Krawall gebürsteten Gegendemonstranten und Antifa-Steinewerfer in Chemnitz, die von genau jenem Recht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit profitierten, das sie – cholerisch mit der stumpfgewordenen Nazikeule schwenkend – allen Andersdenkenden jeglicher Couleur so vehement untersagen möchte.“ Die AfD als wahre Rechtsstaatspartei, deren Bundestagsabgeordneten in den letzten Tagen immer wieder zur Mäßigung der Demonstranten in Chemnitz und nicht – wie von den staatskonformen Medien gebetsmühlenartig postuliert – zu irgendeiner Form von Selbstjustiz aufgerufen hatten, trete nach wir vor entschieden dafür ein, dass Bürger ihre Meinung frei und an jedem Ort artikulieren können, sofern sie nicht gegen geltende Gesetze verstößt – und zwar unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung und Parteimitgliedschaft!
    „Wer die machtvollen Demonstrationen in der DDR zum Sturz eines diktatorischen Regimes vor nunmehr 29 Jahren als demokratische Meisterleistung begrüßt, kann sich nicht heute hinstellen und sämtliche Demonstranten gegen die Merkel-Diktatur als rechte Abweichler vom hehren demokratischen Pfad beschimpfen, nur weil einem deren Richtung nicht passt“, erläutert Gögel. „So funktioniert Demokratie nun einmal nicht. Und dieses Recht genießen alle Bürger – darunter natürlich auch gewählte Abgeordnete einer demokratischen Partei wie der AfD!“
    Die AfD hat nach wie vor volles Vertrauen in die Verfassungsschutzorgane des Landes, die bislang keine Veranlassung gesehen haben, die AfD unter Beobachtung zu stellen und dies auch zukünftig nicht tun werden, nur weil zwei Abgeordnete von ihrem verfassungsmäßigen Recht auf Teilnahme an einer friedlichen Demonstration Gebrauch gemacht haben, so der AfD-Fraktionsvorsitzende.
    Eingedenk der Ereignisse der letzten drei Jahre nach der illegalen Grenzöffnung durch die schwarzrote Bundesregierung unter Angela Merkel wird immer deutlicher, dass die Kartellparteien – und unter ihnen die SPD an vorderster Propagandafront – es komplett verlernt haben, zwischen Ursache und Wirkung, zwischen Aktion und Reaktion zu unterscheiden, so der AfD-Fraktionsvorsitzende. „Nicht die AfD treibt einen Keil in die Gesellschaft, sondern die Altparteien mit ihrem haarstäubenden totalitären Humanismus und ihrer Flüchtlingsbevorzugung auf Kosten der deutschen Bevölkerung. Nicht die AfD will den gesellschaftlichen Zusammenhalt sprengen und das Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben, auch das waren die im letzten Bundestag vertretenen und vor allem die an der Regierung beteiligten Parteien“, so Gögel. „Millionen und Abermillionen von Bürgern in diesem Land hätten es begrüßt, wenn die Kartellparteien die Demokratie in unserem Land geschützt hätten und Spontandemonstrationen wie in Chemnitz nicht nötig wären“, so Gögel.
    „Doch die Realität sieht nun einmal anders aus. Das tägliche Messerstechern und Morden, die permanenten sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen, massenhafter Sozialbetrug und ausufernder Identitätsschwindel bewirken bei den Menschen das Gefühl, dass der Staat sie nicht mehr schützen kann oder will, dass die Justiz den ihr zur Verfügung stehenden Gesetzesrahmen nicht mehr nach oben ausschöpfen darf, dass die Polizei bei vielen Straftaten wegschauen oder sie verniedlichen muss – bis letztlich das letzte Fünkchen Vertrauen in die Kartellparteien verloren gegangen ist, und das dauerhaft.“ Die verantwortlichen Politiker der Bundesrepublik Deutschland sind die einzigen in ganz Europa, die nicht einmal geringfügige Lösungsansätze zur Bewältigung der Flüchtlingskrise aufs Tapet gebracht haben, sondern immer noch suggerieren wollen, dass es sich bei den Zuwanderern um fehlende Fachkräfte, gütige Kulturbereicherer und unbezahlbare Goldstücke handeln würde, die für ihre gelungene Flucht nun mit einem weitreichenden Familiennachzug belohnt werden müssten – und sich dann erstaunt in ihrem Elfenbeinturm die Augen reiben, wenn die Mehrheit der Menschen anderer Meinung ist und diese auch robust artikuliert.
    Aktuell AfD Kompakt.de

  3. Die Geduld geht zu Ende
    Politik und Medien reagieren auf Chemnitz mit grotesker Einseitigkeit
    29.08.18

    Politiker und Medien spielen mit dem Feuer: Tausende Demonstranten im Zentrum von Chemnitz
    Mit aller Gewalt soll der Bürgerprotest von Chemnitz verunglimpft werden. Doch das ist ein Spiel mit dem Feuer.

    In den Reaktionen von Politik und Medien auf die Ereignisse von Chemnitz hat sich der Wille zur unbedingten Einseitigkeit in geradezu grotesker Weise enthüllt. Der Mord an einem 35-jährigen deutschen Familienvater, begangen durch Messerstiche mutmaßlich von einem Syrer und einem Iraker, spielte schon nach kurzer Zeit kaum noch eine Rolle. Stattdessen wurden tausende aufgebrachte Bürger, die ihren Unmut nicht herunterschlucken wollten, pauschal als „rechter Mob“ abgestempelt.
    Kein Zweifel: Hitlergruß, Übergriffe auf ausländisch aussehende Menschen oder auf Linke sind nicht zu rechtfertigen. Doch bei links dominierten Aufmärschen, die von Extremisten und Gewalttätern missbraucht werden, ist stets von „einer kleinen Gruppe von Randalierern“ die Rede, die „aus der Masse der friedlichen Demonstranten heraus operiert“ hätten. Die tausenden Chemnitzer dagegen werden ohne Ansehen von Person und Motiv allesamt unter das Fallbeil des „Kampfes gegen Rechts“ gelegt, das keine Differenzierungen akzeptieren will.
    Es mutet fast an wie ein sadistisches Spiel: Massiv unterstützt von geneigten Medien befördert die Politik eine millionenfache Asyl- und Einwanderungswelle, die auf der ganzen Welt außerhalb Deutschlands entgeistertes Kopfschütteln auslöst. Verlieren die Deutschen dann die Geduld und entzündet eine brutale Mordtat ihren aufgestauten, nein, von dieser Politik angeheizten Zorn, reagieren Politik und Medien, als hätten sie nur auf die Gelegenheit gewartet, „Schande!“ zu rufen und die Bürger als „rechten Mob“ bloßzustellen.
    Dieses Spiel ist ein Spiel mit dem Feuer. Man sollte sich von der verhältnismäßigen Ruhe besonders in den westlichen Bundesländen nicht einlullen lassen. Der Unmut wächst auch hier. Furcht und Verunsicherung − wie die Geschichte weiß, eine hochexplosive Mischung − greifen auch westlich der Werra immer mehr um sich. Nur fehlt den Westdeutschen die Revolutionserfahrung ihrer Landsleute in den neuen Bundesländern, sie sind daher leichter zu disziplinieren. Noch, denn auch bei ihnen gibt es eine unsichtbare Linie, ab der die Angst vor Verunglimpfung als „Rechtsradikale“ übermannt wird vom Zorn auf die Politik.
    Die historische Frage ist, ob es hinter dieser Linie eine Kraft gibt, die den Protest demokratisch formen und zivilisieren kann, oder ob es tatsächlich extremen Kräften gelingt, sich in den Vordergrund zu spielen. Wer weiter auf zornige Bürger und die demokratische Opposition eindrischt, sie verunglimpft und jede wirkliche Dis- kussion verweigert, der spielt den wirklich Radikalen voll in die Hände.
    Das neue Buch von Thilo Sarrazin (siehe unten) ist ein Angebot, endlich faktenorientiert und realistisch zu diskutieren. Es sieht leider nicht danach aus, dass es angenommen wird. Hans Heckel Paz

    Anmerkung

    Satire
    Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten.

    Selbst Journalist Christian Werner befindet auf WDR 5, dass pauschal die Demonstranten Rechtsradikale sind.
    Somit sind also normale Bürger, die ihre direkte Demokratie und Meinungsfreiheit auf die Straße tragen automatisch das „Pack“ und „Rechtsradikale“, sobald in ihren Reihen Ultra-Nazis gesichtet werden.
    Diese Denkweise muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen.

    Demonstrieren also normale Bürger aus dem linken Umfeld mit integrierten Linksfaschisten wären all diese Personen Linksradikale Extremisten?

    Wenn tausende Menschen ihren Unmut über die falsche Politik friedlich und verfassungstreu zum Ausdruck bringen und auf die Straße gehen darf die gegenwärtige Politik, die eine andere Meinung vertritt als das „Pack“ nicht einen Generalverdacht über diese Menschen und Familien in ihren Medien zum Ausdruck bringen.

    Das dies in der Nachkriegszeit möglich geworden ist darf auf keinen Umständen zu einer brutalen gesellschaftsverachteten Entwicklung führen, nicht zu einem GULAG der Gegenwart.

    Dafür lohnt es sich, friedlich auf die Straße zu gehen, zum Erhalt der öffentlichen Sicherheit, der Demokratie und der deutschen Nation.

    Wer sagt denn, dass die gesichteten “Nazis“ überhaupt echt waren. Vielleicht wurden sie gezielt aus dem linksradikalen Umfeld in das „feindliche Lager“ geschleust. Der Linksextremismus ist immer mit im Spiel. Generalverdacht auf beiden Seiten.

    Wurden Personen überhaupt festgenommen oder waren sie zu identifizieren?

    Für die Einheitsmedien ist es einfach, daraus negative Schlagzeilen zu machen. Kein ausführlichen Worte, über die Helfer und über die Opfer, vermutlich sind es nur lästige Randerscheinungen?

    Der Bürger hat es satt, dieses ständige polit-mediale Theater zu durchschauen.
    Interessant ist die Behauptung der Gutgemeintmenschen, das Sachsen 28 Jahre verschlafen hat um heute wirksam und gezielt gegen Bürger mit einer eigenen/anderen/nationalen Meinung vorzugehen.

    Jeder 4 Wähler wäre nach deren Ansicht ein AfD Wähler und somit auch jeder 4 Polizist.
    So etwas geht gar nicht.

    Das sich die Wähler neuen Parteien zuwenden hat einen Grund, der nicht zur Debatte stehen darf.

    Das Rechtsempfinden des Volkes muss nicht das Recht des Staates sein?, so hörte man in diesen Tagen.

    Dialogbereitschaft bedeutet heute oftmals Ausgrenzung, sprechen sie da einen AfD Politiker gerne an.
    Wie gut ist heute die Meldung, daß Frau Merkel wieder zu einer Afrika-Rundreise aufgebrochen ist.

    Spricht sie doch von einem Nachbarschaftsbesuch, wie entspannt dies doch klingt.

    1. Habe schnellstens bereits das Buch von Th. Sarrazin wie auch insbesondere das von Stefan Schubert erworben.
      Unbedingt lesenswert!

      Insbesondere bei Stefan Schubert auch eine Unmenge von Tatsaschen und Fakten, vieles davon ist sicher dem aufmerksamen Beobachter und Patrioten in den letzten Monaten und Jahren nicht verborgen geblieben – nur dank der Freien Medien freilich.

      Aber in dieser Informationsfülle mit neuen, bisher unbekannten Fakten, nochmal zusammengetragen – überaus wertvoll.
      Und Th. Sarrazin – Seit ‘Deutschand schafft sich ab’ hat er immer wieder Recht – wir erleben es gerade überaus deutlich.

      (N.B. Bekomme übrigens hierfür keinerlei Provision – es ist wirklich eine echte Empfehlung!)

    2. Zitat: “Das Rechtsempfinden des Volkes muss nicht das Recht des Staates sein?, so hörte man in diesen Tagen.”
      Welch eine Dreistigkeit in einer Demokratie = Volksherrschaft. In einer Demokratie = Volksherrschaft MUSS das Rechtsempfinden des Volkes das Recht des Staates sein. Das besagt schon Art. 20 GG:
      (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
      Außerdem heißt es bei einem Gerichtsurteil doch immer “im Namen des Volkes”. Ist denn hierzulande alles Lüge?

      1. Ja, das war unsere tolle Justiz MINIsterin – Darstellerin. Was die sich wieder zusammengebarleiert hat. Das einzige Positive an der ist, daß sie nicht ganz so unansehnlich ist wie das MaaarSSmännchen.

        Ansonsten völlig richtig Dein Hinweis auf Art. 20 GG.

      2. Ja, es ist alles Lüge, und die Deutschen sind kein Volk, sondern eine Nation.
        Wer von Volksherrschaft spricht, sollte auch sagen, welches Volk er meint, das der Politiker, das der Kapitalisten, das der Juristen, das der Kinderschänder, das der Genderisten, das der Ökofaschisten oder welches sonst?!

    3. Artushof,
      die Wende in der DDR war letztlich genau genommen eine Konterrevolution. Weil die Bonzen sich aus dem Staub machen wollten, haben sie die Mauer geöffnet und damit die Ossis in den Westen entlassen, bevor sie zur eigentlichen Revolution ansetzen könnten.
      Wenn heute so mancher den Arsch nicht hoch kriegt, dann mag das daran liegen, dass eine Revolution gar nicht erforderlich ist, sondern viel mehr die Wiederherstellung der Gewaltenteilung. Es gilt also, einer Revolution, wie sie mit der Immigration angestoßen wurde, zu begegnen, was somit wiedermal eine Konterrevolution wäre, um die Deutschen in Sicherheit zu bringen. Dazu müssten die Westdeutschen aber nicht bei den Ossis abgucken, sondern bei ihren ehemaligen Bonzen.

  4. Dienstag den 28. August hat das Schweizer Fernsehen in seiner Sendung 10 vor 10 einfach unkommentiert die Propaganda des anti-deutschen Merkel Regime unkommentiert weiter gegeben.

  5. Danke für den Artikel. Schade, dass die “Volksmasse” so verblödet ist und diese Internetseiten gar nicht lesen möchte. Habe selbst vielen Bekannten diese Adresse gegeben und etwas später nachgefragt, wie sie conservo finden. Die meisten wollen davor nichts wissen…
    Traurig, aber das ist ja die Wahrheit. Lieber gemütlich ARD /ZDF Propaganda schlucken.
    Es geht den Deutschen immer noch viel zu gut…

    1. Da steht eben nicht ZDF,ARD,BILD,SPIEGEL, FOKUS oder taz auf der Seite,alles was nicht von denen kommt ist für die nur gelogen. Kenne das Problem zur genüge aus meinem Freundeskreis den ich mitlerweile stark ausgemistet habe.

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