Hintergründe der Entkirchlichung in den Niederlanden und ihre Auswirkungen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Prof. Dr. Hubert Gindert *)

„Die Illusion der Homogenität“…

So überschreibt Dr. Hubert Wissing, der Leiter der Arbeitsgruppe Kirche und Gesellschaft in ZdK-Generalsekretariat seinen Beitrag zur „Pluralisierung im katholischen Milieu“ (vgl. „Salzkörner“, 24. Jg. Nr. 6, Dez. 2018, S. 2/3)

Wissing geht von der Katholischen Kirche in den Niederlanden aus, die er als eine „Versäulung mit streng getrennten Lebenswelten“ schildert. Die Katholiken hatten katholische Schulen, eigene Zeitungen, ein eigenes Radio, Fußballclubs, eine politische Partei und eine eigene Gewerkschaftsvertretung. Das katholische Leben der 50er Jahre blühte in Caritas, Priesterberufungen und hohem Gottesdienstbesuch.

Konkret: Vor dem 2. Vaticanum besuchten rund 85% der Katholiken die Sonntagsmesse. Die Zahl der Priester- und Ordensberufungen lag bei rund 400 pro Jahr (St.-Athanasius Bote, 12/2018, S.5).

Am 2. Vatikanischen Konzil nahmen 66 Missionsbischöfe aus den Niederlanden teil. Insgesamt galt die holländische Kirche in den 50er Jahren als Hochburg des „reichen römischen Lebens“ (righe Romschee leven), ein Stützpfeiler von Papst und Kirche (vgl. Wikipedia)Das änderte sich in den 60er Jahren. Dr. Wissing dazu: „Die Konfession oder Weltanschauung hatte in den 60er Jahren nicht mehr eine alle Lebensbereiche durchdringende und formatierende Prägekraft“. 

Das lässt sich wieder am niederländischen Beispiel gut demonstrieren: „Die niederländischen Katholiken hatten extrem hohe Erwartungen vom 2. Vatikanischen Konzil. Vor allem progressive Theologen betrachteten die Konzilsdokumente nicht als abschließende Akten, sondern als Startpunkte für eine Weiterentwicklung, die Priester und Laien der niederländischen Kirche aktiv mitgestalten sollten. Tatsächlich wurde in vielen Pfarrgemeinden mit neuen Formen der Liturgie experimentiert“ (Wikipedia).

„Von 1968 bis 1970 fand in Noordwijkerhout das sogenannte Provinzialkonzil statt… die Versammlung wurde als ein großartiges demokratisches Experiment verstanden… die Zölibatspflicht für Priester wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Die progressiven und basisdemokratischen Ideen dieses Pastoralkonzils schlossen lückenlos an die damalige Generaltendenz in der niederländischen Gesellschaft an… Der niederländische Katholizismus transformierte in kürzester Zeit und wurde … der weltoffenste, zügelloseste und vehementeste Kritiker der traditionellen hierarchischen Kirchenordnung“ (Wikipedia).

1983 wurde die Marienburgverenigung ein „Verein kritischer Katholiken“ gegründet, der sich „regelmäßig als Wortführer kritischer Stimmen gegenüber der Kirchenleitung meldete“. Anlässlich des Besuchs von Johannes Paul II. wurde die „Achte Mai-Bewegung“ als „Plattform fortschrittlicher katholischer Gruppen und Institutionen ins Leben“ gerufen.

Als Rom mit Bischofsberufungen wie Simonis (1970), Jo Gijsen, Wim Eijk (1972) Korrekturen versuchte, war es bereits zu spät. Diese Bischöfe fanden kaum noch ein Gehör.

Solche Entwicklungen haben ihren geistigen Hintergrund und ihre Wortführer. Ein solcher war u.a. der Dominikaner Schillebeeckx.

Er war „1958 zum Professor für Dogmatik an die Katholische Universität Nijmegen berufen… Auf dem 2. Vatikanischen Konzil wirkte er als persönlicher Berater des niederländischen Kardinals Bernard Alfrink. Für ihn und die anderen niederländischen Konzilsväter verfasste er Entwürfe für deren Stellungnahmen in den Konzilsdebatten… In den Jahren 1968/69 kam Schillebeeckx in Konflikt mit der Kongregation für die Glaubenslehre“.

Sie rügte Inhalte des von Schillebeeckx mitverfassten Holländischen Katechismus: „Die Umdeutung der Transsubstantion in eine Transsignifikation, die vom Dogma abweichende Lehre über die Erbsünde, seine Haltung zur unbefleckten Empfängnis Mariens, seine Aussagen über Engel und Dämonen. Schillebeeckx verweigerte auch die Zustimmung zur Enzyklika Humanae Vitae und war gegen den verpflichtenden Zölibat für Priester“.

Trotzdem konnte Schillbeecks bis zu seiner Emeritierung 1983 in Nijmegen weiter lehren.

Das Ergebnis der Entsäulung der niederländischen katholischen Kirche lässt sich mit Massenaustritten aus der Kirche, dem Niedergang der Priesterberufungen (1964 271; 1970: 47; 2000 26), dem Rückgang des sonntäglichen Kirchenbesuchs auf 5%, den kirchlichen Eheschließung auf 4% und in der geringen Zahl von 10% Kindertaufen beschreiben. Der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung ging von 40,5% (1970) auf 23,3% (2014) zurück.

Der geistige Hintergrund der „Entsäulung“ und der sog. Pluralisierung wird von Hubert Wissing für die Niederlande sowie für die deutsche Ortskirche nicht entsprechend gewürdigt. Wissing konstatiert zwar „die Konfession oder Weltanschauung hatte in den 60er Jahren nicht mehr alle Lebensbereiche durchdringende Prägekraft“. Er sieht für die heutige „Pluralität in der Kirche zwei Gründe: Den Rollenwechsel von der Mehrheit zur Minderheit und die innerkirchliche Pluralisierung“.

Bezüglich des Wandels zur Minderheit meint Wissing: „Das hat nicht nur mit dem Schwinden der Plausibilität des Glaubens in einer von wissenschaftlicher Rationalität geprägten Kultur zu tun. Auch die verbreitete Kritik an der Institution Kirche sind noch keine hinreichenden Gründe für das allmähliche Abbröckeln. Soziologisch wiegt in einer „Gesellschaft der Singularitäten“  (Andreas Reckwitz) die Rückläufigkeit einer lebenslangen Bindung an Organisationen ebenso schwer“.

Dr. Wissing spricht davon, man könne nicht mehr von „den Katholiken“ reden:

„Längst gibt es eine innerkirchliche Pluralität… Eine wichtige Markierung in diesem Prozess war… die Enzyklika Humane Vitae mit dem päpstlichen Verbot der künstlichen Empfängnisverhütung… Eine große Mehrheit auch der mit der Institution Kirche verbundenen katholischen Christen steht in dieser und in anderen die Lebensführung betreffenden Fragen in Opposition zu lehramtlichen Festlegungen…

Innerkirchliche Pluralität beschränkt sich nicht auf mehrheitlichen Ungehorsam der katholischen Basis gegenüber der Chefetage… In den großen ethischen Debatten ist… nicht selten zu erfahren, dass die von der Katholischen Kirche vertretene politische Position für den unbedingten Schutz des Lebens von vielen katholischen Christen nur bedingt gelebt wird, zum Beispiel, wenn es um das Ende des Lebens geht…weil von ihnen eine andere politische Haltung als barmherzig und der christlichen Botschaft entsprechend angesehen wird. Die Deutungshoheit der Institution über höchstpersönliche Fragen – was ist ein gutes Leben, wen darf ich lieben? Wie will ich sterben – wird nicht mehr anerkannt. Die Homogenität des katholischen Teils der Bevölkerung ist eine Illusion“.

Das klingt wie eine unumkehrbare Entwicklung, die sich wie von selbst, entsprechend dem gesellschaftlichen Mainstream, so ergeben habe. Tatsächlich wurde sie in heftigen Diskussionen in den Laiengremien und Diözesansynoden herbei getrommelt – unter dem Beifall der Medien und dem beredten Schweigen der meisten Bischöfe.

Wer den Weg zur „innerkirchlichen Pluralität“ in den katholischen Laienräten und Verbänden mitverfolgen mußte, hat auch die Gründe dafür beobachten können: Den Tiefstand des Glaubenswissens, das Verlangen nach Glaubensautonomie, das sich aus den Evangelien das herauspickt, was gefällt, die Anpassung von Bischöfen, Religionslehrern und Priestern an die vorherrschende Meinung.

Die Sprache verrät dich  – so heißt ein bekanntes Sprichwort. Die Kirche ist wesentlich mehr als „Institution“ und „Organisation“, nämlich der Leib Christi. Und wer, als Nachfolger Christi, feststellt, ob Forderungen der „Basis“ der Lehre Christi entsprechen, sitzt nicht in der „Chefetage“ und trifft „Lehramtliche Festlegungen“ um die „Deutungshoheit“ zu behalten.

Wenn sich das oberste Lehramt zum Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Ende und zu sonstigen die „Lebensführung betreffenden Fragen“ äußert, dann geht es nicht um „politische Positionen“, sondern darum, ob solche Forderungen dem Evangelium entsprechen oder nicht.

Wer wissen will, warum moralische Grundfragen für eine humane Gesellschaft existenziell und mehr sind als Interessen, sollte bei dem kürzlich verstorbenen Philosophen Robert Spaemann in die Schule gehen, bevor er sich äußert.

Die eigentliche Frage des Lebensschutzes lautet nach Spaemann:  „Wann beginnt der Mensch Person zu sein“?

Die Antwort bestimmt, ob Abtreibung, Stammzellforschung, Praeimplantation, In-vitro-Fertilisation erlaubt sind oder nicht. Robert Spaemann beantwortet die Frage so:

„Das Personsein ist nicht eine Eigenschaft, sondern das Sein des Menschen. Sie beginnt mit der Zeugung. Jemand Person zu nennen, heißt ihm den Status des Selbstzwecks zuzuerkennen. Das ungeborene Kind entwickelt sich nicht zum Menschen sondern als Mensch… Die Abkoppelung der Weitergabe des Lebens vom Zeugungsakt eröffne ein grauenerregendes Feld, das durch Stichworte wie Handel mit Embryonen, Experimente mit Embryonen, Leihmutter usw. gekennzeichnet ist.“

Mit deutlicher Klarheit äußert sich Prof. Spaemann:

„Das Angebot des assistierten Selbstmordes wäre der infamste und billigste Ausweg, um sich der Solidarität mit den Schwächsten zu entziehen Die richtige Antwort für Schwerkranke und Sterbende ist nicht die Euthanasie, sondern die Hospizbewegung. (vgl. M. Spieker Ad Memoriam – Spaemann)

*) Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“

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(Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2019/01/02/hintergruende-der-entkirchlichung-in-den-niederlanden-und-ihre-auswirkungen/)
www.conservo.wordpress.com    7.1.2019

Ein Kommentar

  1. Die Antwort kann nur lauten: Man lese doch endlich mal die 4 (3+1) uneinheitlichen Evangelien langsam und wiederkäuend durch und dann wird einem die Diskrepanz zwischen Gelesenem ==> und Verstandenem und heute gelebter theatralischer, opportunistischer, Rosinen pickerischer Kirchenverslehre bewusst. > Jh. 4,22: „…..denn das Heil kommt von den Juden“. & Jh. 4,24: „Gott ist Geist“. Jh. 7,5: „Denn auch seine Brüder (= Geschwister > seine Sippe) glaubten nicht an ihn“. Lk. 18,19: „Niemand ist gut ausser Gott allein“ und dennoch entmachtet Jesus „seinen Vater“ in Jh. 14,6: „Niemand kommt zum Vater, ausser durch mich“ > dann aber doch, wie seltsam, abge-schwächt in Jh. 16,23: „Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet, so wird er es euch um meines Namens willen geben“. Aha, da dürfen sich die Gläubigen wieder direkt an Gott „Vater“ wenden, was ihnen in Jh. 14,6 doch verwehrt ward. Und so gibt viele andere, widersprüchliche Verse: Jesus wollte des Bestimmtesten nicht sterben, versteckte sich am Schluss gar vor den Juden, verteidigte sich nicht vor Gericht, nein provozierte nur, verleumdete sowohl Judas I. als seinen von ihm bestimmten, analphabetischen Nachfolger zweimal, indem er ihn u.a. in Mt.16,23 als „Satan“ betitelte und Petrus würde ihn verleugnen = vor Gericht nicht verteidigen, allwo Jesus absolut nicht verteidigt werden wollte, um nicht auch noch den ggf. mit ihm gekreuzigten Petrus auch auferstehen lassen zu müssen, was der SUPERGAU seiner Mission geworden wäre. Ferner wurde Jesus gar nicht unter 2 m Erde begraben oder eingemauert, nein, einfach nur so hingelegt. Man sieht, alles wurde bis ins Kleinste orchestriert > inszeniert: Genau für den letzten Augenblick vor Beginn des Passafestes mit extra unzerschlagenen Beinen Jh. 19,36. Alle Szenarien passen wunderbar zusammen, der Rekordtod binnen 6 Std., die sofortige Kreuzesabnahme mit anschliessender Superbehandlung mit 50 kg Balsam, Aloe Vera Jh. 19,39; die einfache Niederlegung in taufrische Gruft ohne Todesbakterien von andern Leichen. Was danach geschah bleibt Mystik. Auch erschien er den Jüngern erst nach 8 Tagen, ja, wooo war er denn da vorher hingegangen? // Auch die erst ab 325 ersonnene Trinitätsdogmatik ist unsäglich mit unklarer Hierarchie der drei verschiedenen Gottschaften: In Vers Jh.7,39 gab es den hl. Geist noch gar nicht, dann steht dieser über Jesus Mt. 12,32 und dann ist er wieder „nur“ „Beistand“ Jesu Jh. 15,26 + 16.7. // In Lk. Vers 18,17 müssen > dürfen die Gläubigen nur kindlichen Geistes sein, um ins Himmelreich kommen zu können, überhaupt sollen sie schlicht nur glauben, nichts hinter-fragen; kurz: d i e perfekte Gehirnwäsche ! wie sie alle totalitären Politsysteme handhaben. Auch sagte Jesus zu mindestens dreienmalen, dass er noch zu Lebzeiten der Jünger wiederkomme….Ja, als was? Als Menschensohn, als Prophet oder nochmals als Messias, als welcher er doch am Kreuze so schmählich gescheitert ist > Mk. 15,34 > Mt. 27,46., so, dass der in Lk. 23,43 reuige Schächer heute noch nicht im Himmel angekommen ist, denn auch Jesus ist nicht dort, denn niemand ist in Himmel, Fegfeuer, Hölle vor dem Tagen des Jüngsten Gerichts, das doch Jesus mit den beiden vorgenannten Versen auslösen wollte, und das ihm Gott „Vater“ verweigerte, denn nur e r kennt die „jene Stunde“ > Mk. 13,32, „auch der Sohn nicht“ und doch der unsägliche, obige, höchst anmassende, usurpatorische, Gott bevormundende Jh vers 14,6 ??!! Usw. Es gäbe noch manche andere, seitenlange Sachen zu erzählen, wie die Widersprüche in der Bergpredigt und Jesus als mehrfacher Vertreter der Todesstrafe (!!) , Jesus der die analphabetischen Jünger mit ihnen absichtlich schwer verständlichen Gleichnissen massregelnde 15 Jahre ältere Guru, der hin und wieder flüchtete oder seine Zuhörer erschreckte und zum Flüchten brachte, von Sinnen war Mk. 3,21 und die trauernden Hinterbliebenen hiess, ihre Toten von den Toten begraben zu lassen Lk. 9,60. // Nein, in den Evangelien stehen solch schreckliche, abstossende, widersprüchliche Aussagen Jesu, was von „Feindesliebe“ allwo man sich selbst hassen müsse, um sein Jünger zu sein Lk. 14,26 Usw. Usf. >> Man muss die Krist-kirche mit ihren eigenen Lehren und noch schlimmer Dogmen konfrontieren und dann fällt das ganze Kartengehäuse in sich zusammen. Nicht vergebens wurden den Leute der Besitz der Bibel ab 14. Jh. und auch das öffentliche Lesen daraus bis Ende 19.Jh. untersagt, die Deutschschweiz mit absichtlich 200 Jahren Verzögerung erst ab etwa 1810 alphabetisiert > Basel : 1838. Man = Die Obrigkeiten der drei weltlichen, geistlichen, sippischen Gewalten wollten das (all)gemeine Volk so lange wie möglich unwissend = dumm halten. Das gelang ihnen viel zu lange, bis heute 2019; daher ist es höchste Zeit, diesem 1988 jährigen Spuk ein nüchternes Ende zu bereiten. Denn, vermenge man nicht gewiss nützliches Networking-Gemein(de)wohlarbeit mit christischer Kirchenlehre, denn christlich war die nie, sondern von Anfang an die neue Religions-Marktlücke angepasst > zurechtgebogen > beschönigt . Und damit ist auch klar, was von der 600 Jahre später erfundenen Nachfolge-Macho-Religion zu halten ist mit einem ungekreuzigten Jesus als Hilfsprophet und unbiblischem Marienkult, allwo doch Jesus seine Mutter mitsamt seiner Sippe auf das Bestimmteste nicht empfing Lk. 8,21 !! in Jh. 19,26 als „Weib“ anrief, diese hingegen in Jh. 19,27 seinem Lieblingsjünger nun neu als dessen „Mutter“ andiente. Merkt man den Unterschied? Maria war also für Jesus „nur“ „normale“ weibliche Person, nicht „Mutter“ > Der nach 325 von der weiblichen Volksfrömmigkeit erzwungene Marienkult, damit die Amtskirche auch endlich eine weibliche Bezugsperson im (leeren !!) Macho-Himmel habe, ist also bewiesenermassen haltlos unsäglich. Schluss: Wie lange lassen wir, seit 1750 aufgeklärte Westler uns weiterhin von diesen, im Unterschied zu uns, es doch nicht besser wissen könnenden, bedauernswerten, einge-schüchterten, unterdrückten, die Erde-ist-Mittelpunkt-des-Weltalls-Analphabeten mit Religion gängeln? Diese trifft keine Schuld > Wir Westler sind jene, die, wider besseres Wissen, diesbe-züglich endlich einsichtig werden sollten und sowohl Kristentum wie auch Islamidumm endlich und endgültig in die Narrenkiste der Geschichtsirr-dümmereien versenken sollten. (7.01.19)

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