Hallo böse Natur – Du darfst kein CO2 mehr produzieren, sonst wirst Du von Svenja Schulze bepreist!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die geplante CO2-Bepreisung durch Svenja Schulze in Form einer CO2-Steuer will die Ministerin ab 2020 einführen, wobei sie vor hat, bis 2023 diese Steuer auf das Sechsfache der Anfangs-Steuersätze hochzuschrauben.

Gleichzeitig will die Ministerin als Beitrag für eine sozialistische Einkommens- und Vermögens-Umverteilung zugunsten der „Arbeiterklasse“ vor allem Familien, die auf Sozialhilfe und Hartz IV angewiesen sind, je 80 Euro pro Kopf wieder zurückzahlen von durchschnittlich 2.000 Euro pro Bürger und Jahr, die die Ministerin durch die CO2-Steuer bei jedem Einzelnen bei uns abkassiert.

Selbst für die (nach der Marx-Definition) „sozial verelendeten Massen“ ist das Ganze keine „win-win“-Situation.

ALLE werden massiv geschröpft aufgrund einer „Idee“, einer durch nichts bewiesenen „grün-roten Ideologie“ vom „menschengemachten Klimawandel“- die „Eintrittspforte“ zur Errichtung einer „deliberativen“ freiheitsfeindlichen Diktatur im Sinne der sog. „deliberativen „Demokratie“ des Herrn Leggewie.

Svenja Schulze, sinngemäß in Kurzform zitiert: „Wir müssen jetzt mit der Bepreisung des CO2 endlich mal den ersten Schritt machen! Und damit wir bei Einführung dieser CO2-Bepreisung von möglichst vielen Bürgern, die wir „mitnehmen“ wollen, in unserem Handeln toleriert werden, dürfen wir die Bevölkerung nicht heute schon wahrheitsgemäß darüber aufklären, wie viel das Ganze später in Wirklichkeit die Bundesbürger kosten wird.

Dieses Geld soll aber europaweit auf eine Umweltbank eingezahlt werden, von der aus wir die Kompensationszahlungen an z.B. China und Saudi-Arabien dafür bezahlen werden, daß sie ihre fossilen Energieträger im Boden belassen“ (https://www.youtube.com/watch?v=vlTRlgtqxS0)

Sollte es wirklich einen „menschengemachten Klimawandel“ durch CO2 geben, der die global (d.h. weltweit) gemessenen Durchschnittstemperaturen um „mehr als vier Grad“ in den nächsten fünfzig Jahren ansteigen lässt, so wird keine einzige Maßnahme der „grün-roten Umwelt-PriesterInnen“ in Deutschland – von Schulze über Baerbock bis Schellnhuber und Habeck – das abwenden können.

Und keine einzige europaweit auf den Weg gebrachte Maßnahme kann die globale Durchschnittstemperatur gemäß des Pariser Klimaabkommens und der Konferenz von Kattowitz konstant halten oder sogar deutlich absenken!

Ein Erreichen der „Pariser Klimaziele“ bis 2015 ist durch nichts zu verwirklichen außer durch „schicksalhafte, gottgewollte Gnadenakte des Zufalls“.

Denn so lange die großen Industrie-Staaten wie China mit seinen 3.600 in Betrieb befindlichen Kohlekraftwerken zuzüglich der jährlich neugebauten 700 Kohlekraftwerke (China und Indien zusammen) ihre Energie-Gewinnung nicht radikal umstellen, ist es grade mal wurscht, ob es Svenja Schulze gelingt, alle 33 deutschen Kohlekraftwerke (0,78% aller Kohlekraftwerke in China und Indien) stillzulegen.

Und – wie Edenhofer, Leggewie und Schellnhuber es bereits in ihrem grün-roten, sozialistischen Ideologie-Pamphlet von der „großen Transformation“ ganz klar formuliert haben:

Unter Punkt: 7.3.5.3 Makroebene: Vermögensumverteilung

steht dort sinngemäß zusammengefaßt, daß die „Große Transformation zur größten Vermögensumverteilung in der Geschichte der Menschheit führen wird – von oben nach unten. Aber noch mehr: Es wird von allen Bürgern zu zahlende Steuern an den „Übervater Staat“ geben, die anschließend einen Großteil der Gelder auf einer weltweiten „Umweltbank“ horten wird, die „ähnlich zur Struktur der Weltbank geschaffen werden muß“.

Im Grunde genommen nichts Neues:

Während das „gemeine Volk“ dahin darbt in sozialistisch rot-grüner Verelendung, bauen sich die Politfunktionäre ihre „Schösser von Versailles“ – Schellnhuber u. d. WBGU erhielt jährlich über 500.000 Euro für seine „Gutachten“ (seit 1992) – aus Steuergeldern!

„Geld zum Fressen!“ – wie zuletzt die blutigen Diktatoren in Rumänien (Ceaucescu) und in Venezuela (Maduro).

Selbst der tiefrot sozialistischen, chilenischen Ex-Präsidentin Michelle Bachelet ist jetzt der Kragen geplatzt, als sie heute verkündete, daß Maduro ein Massenmörder sei, der allein in den letzten drei Monaten 7.000 oppositionelle Venezolaner foltern und dahinschlachten ließ von seiner der Hitler’schen SS und Honeckers Stasi ähnlichen Geheimpolizei – und das alles im Namen des Sozialismus und der „Großen Transformation“ („Umwandlung“) der ehemals in Venezuela etablierten Demokratie hin zu einer brutalen linken Diktatur.

Bei der Errichtung dieser Links-Diktatur erfährt Maduro größte Hilfen zur Stabilisierung seines Unrecht-Regimes durch die rechte Hand von Emmanuel Macron, Ismael Emelien, den „Vater der Bewegung En Marche“ (siehe auch https://www.conservo.blog/2019/02/15/enttarnt-ismael-emelien-maduros-diktator-macher-und-macrons-sonderberater/).

Maduro und das rote Venezuela, das ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns „Oppositionelle“ unter Rot-Grün und den Handlangern Schellnhubers und Leggewies in nächster Zukunft alles noch erwartet.

In einem Interview mit dem Korrespondenten Hannes Koch (https://die-korrespondenten.de/nachricht/zukunftskammer-als-dritte-saeule-der-demokratie/) sagt Leggewie, engster Vertrauter von Schellnhuber, zum zukünftigen Umgang mit Oppositionellen in Deutschland:

Leggewie:

Demonstrationen kann man nicht verbieten, aber die protestierenden Bürger müssten sich fragen, wo sie ihre privaten Interessen dann auch zurückstellen müssen.

Freiheit ist nicht nur die Freiheit zu „mehr“, auch die freiwillige, aus Einsicht in die Notwendigkeit gebotene Selbstbeschränkung des „Weniger ist mehr“ kann befreiende Wirkung haben.

Koch: Wenn lange gut debattiert worden ist, darf die Polizei auch den Schlagstock benutzen?

Leggewie: Was für eine erpresserische Frage! Aber sicher: In letzter Konsequenz kann der Staat sein Gewaltmonopol durchsetzen, zumal wenn die Bürger stärker in die Entscheidungen einbezogen worden sind.

(Anm.: „Wer nicht hören will, muss fühlen!“ – sehr demokratisch!)-

Wer jetzt auch nur noch die geringsten Sympathien für Schellnhubers „Große Transformation“ und für die Handlanger wie Svenja Schulze haben sollte, der muß sich später fragen lassen, warum er trotz aller Warnungen vor der „Großen Transformation“ dieser Diktatur an die Macht verholfen hat.

Es ist an der Zeit, den Worten endlich Taten folgen zu lassen.

Alle gleichgesinnten Gegner der marxistisch-sozialistischen „Großen Transformation“, alle wahren, anständigen, freiheitsliebenden Demokraten müssen sich Parteien-übergreifend zusammenschließen und wirksame Gegenmaßnahmen gegen Rot-Grün entwickeln:

Analog zu Grönemeyers neuem „Song-Titel“: Keinen Millimeter nach links! Unserer Freiheit zuliebe!

www.conservo.wordpress.com  (eingestellt von H. Helmes 7.7.2019)

12 Kommentare

  1. Es wäre so einfach, in Deutschland ganz viele neue Bäume zu pflanzen. Die wandeln überschüssiges CO2 automatisch in Sauerstoff um. Das haben wir alle früher im Biologieunterricht gelernt! Diese sinnvollen Vorschläge höre ich aber nicht von den Grünen!?! Damit ist ein weiterer Beweis erbracht, dass es diesen Öko-Sozialisten gar nicht wirklich um Naturschutz geht, sondern um Umerziehung, Verbote, Steuererhöhungen und Unfreiheit.

    Die haben Glück, dass ich nicht CDU-Generalsekretär bin. Ich würde die Grünen mit einer Lagerkampagne in Sinne von „Die oder Wir“ fertigmachen. Mit der richtigen Strategie könnte die Union wieder 40% holen. Wenn die FDP 10% liefern würde, hätten wir die Mehrheit und von der AfD würde kaum noch jemand sprechen…!

  2. Ich fürchte, wir müssen da durch. Was uns alten weißen Männer und Frauen bleibt, ist ohnmächtiges zusehen, wie die „große Transformation“ durchgezogen wird und sie dokumentieren, falls wir diesen Wahnsinn überleben. Fürchte ich das wirklich. Nee – nicht ganz.

    Die inzwischen von fast allen Bekannten und Unbekannten (die uns jeden Tag als neue Experten vorgezaubert werden) hofierte „Studierende“ Neubauer*In bringt es auf den Punkt, ohne zu ahnen, von welchen Menschen sie spricht, die Entscheidungen vorbereiten:
    „Nicht die alten weißen Männer, sondern die in den Reihen dahinter, die Menschen, die Entscheidungen vorbereiten. Und an die appelliere ich, die laden wir ein, zu uns zu kommen und in ihrem eigenen Umfeld aktiv zu werden.“

    https://bayernistfrei.com/2019/03/02/luisa-neubauer/

    Was für ein idiotischer Kommentar von ihr. Sie bejubelt ihre eigene finale Knechtschaft ohne die Hintermänner ihres geplanten Sklavendaseins zu kennen.
    Die politische Führung, die es geschafft hat, Kinder, naive Jugendliche wie die Neubauer*In und deren gehirngewaschenen Eltern, die fff bejubeln ist m. E. nicht überlebensfähig. Die letzten Reserven werden eingesetzt um den Jackpot der Glückseligkeit von ihren eigenem Unvermögen zu gewinnen, die Welt im Sinne des Schöpfers zu gestalten. Eigentlich sind es arme Seelen, die ihre schöpferische göttliche Möglichkeit verspielen. Es ist ein Spiel auf Zeit. Wenn die Neubauer*In und die Greta verspielt sind, dann ist kein Humankapital mehr vorhanden für ihre Spielsucht. Dann gibt es wieder ein Krieg, und der der Wahnsinn geht mit neuer Hoffnung von einer besseren Welt los. Eine Endlosschleife. Dazu fällt mir der Philosoph https://beruhmte-zitate.de/autoren/emile-michel-cioran/ ein.

    Étienne de La Boëtie (1530 – 1563) mit seinem Essay „Von der freiwilligen Knechtschaft“ hat da noch einen draufgesetzt.

    „Alle Macht geht vom Volk aus“. Aber was rede ich da. Seit Urzeiten hat sich nichts geändert. Das „kleine Arschloch“ (in meinem Blog liebevoll als Metapher für den kleinen Mann genannt) wird ewig in dieser Schleife von Brot und Spiele bleiben – mal mehr oder weniger selbstbewußt.
    „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ ist das meistzitierte Sprichwort. Dem muß ich widersprechen. Sie stirbt nie. Sie ist die treibende göttliche Kraft des Sinns des Lebens und der Klarheit über unser Dasein – so mein Gedanke. Halten wir Alten sie aufrecht. Wer kann sie sonst weitergeben?
    Laßts euch dennoch gutgehen liebe Gemeinde der Klardenker im Sinne der göttlichen Schöpfung. Sie hat keine Untertanen – Tanen ober Oertanen vorgesehen.
    Mein heutiges Gutnachtliedle, das hoffentlich bald durch „Freude schöner Götterfunken“ ersetzt wird:
    [youtube https://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg&w=599&h=449%5D

  3. Es ist ja bei diesem ganzen Klima- und CO2-Hype von Anfangen um Geld, dh. eine neue Steuer gegangen. Wer etwas anderes erwartet hat, hat’s immer noch nicht wirklich begriffen. Was dann wohl mit den Geldern auf der Umweltbank passiert, kann man sich auch schon ausrechnen. Auch sie werden in dubiosen Kanälen verschwinden. Hauptsache, der Steuerzahler wurde für „eine gute Sache“ (????) einmal mehr geschröpft. Daneben sind alle bereits so auf’s Abnicken und Hüpfen dressiert, dass mit Revolte kaum zu rechnen ist. Klimaschutz tönt doch gut und wird jetzt auch total gewollt, dank Greta und den vielen Grünen. Ja, der jetzige Krieg wird schleichend ausgetragen.

    1. Die Hüpfer mit dem Gehirn einer Heuschrecke brauchen nicht zu zahlen, so denken sie. Aber wenn der staatstragende Teil der Gesellschaft noch mehr belastet wird, wird das an ihnen ganz sicher nicht vorbeigehen.

  4. „Viele Menschen würden lieber sterben als nachzudenken, so lautet eine Bertrand Russell zugeschriebene Weisheit, und in Deutschland erleben wir, wie das praktisch aussieht.“ Gefunden bei Dushan Wegner.
    Und diejenigen, denen das ganze, trotz aller alltäglichen Propagandaberieselung, doch ziemlich verquer vorkommt, wagen aus verschiedenen Gründen nicht, das zu sagen. Aber vielleicht sind sie beim nächsten Wählen wenigstens mutiger ?

  5. Auch bei uns, die Rezension steht vor der Türe. Die Lüge vom menschgemachten Klimawandel ist eine neue Geldquelle!
    Die sagen zwar CO² Steuer, aber die brauchen das Geld für neue Flüchtlingsallimentation. Pseudomigranten pampern….!
    Das ist der wahre Grund.

    1. Kreditversicherer Coface stuft Deutschland ab

      In Länderbewertung nicht mehr A1 – Automobil- und Metallbranche „hohes Risiko“

      Mainz (ots)

      Coface führt Deutschland nicht mehr in der besten Länderkategorie. Der internationale Kreditversicherer hat die Bundesrepublik von A1 in A2 herabgestuft. „Die veränderte Länderbewertung steht im Zusammenhang mit einem deutlich erhöhten Risiko in wichtigen Branchen“, erklärt Coface-Volkswirtin Christiane von Berg. So wurden die Sektoren Automobil und Metall sowie Pharma und Informations- und Kommunikationstechnologie ebenfalls herabgestuft. Neben Deutschland wurde auch die Bewertung von Österreich von A1 ins A2 nach unten korrigiert. Die Automobilbranche erfuhr eine Herabstufung in 13 Ländern.

      Die in Teilbereichen…

      mehr hier:

      https://www.presseportal.de/pm/51597/4317457

      …!!

  6. Super Beitrag! Dankeschön 💯✔️ aber die verblödeten Massen sind zuviel mit Brot und Spielen beschäftigt!! 🤮🤮🤮

  7. Direkte Demokratie, keine sogenannten „Volksvertreter“ mehr, die wieder zu adeligen Volksausbeutern mutiert sind, die das eigene Volk wieder in mittelalterliche Leibeigenschaft bringen wollen. Ich hoffe, sie werden einst hart bestraft.

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