Joe „Hampelman“ Biden

(www.conservo.wordpress.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Schon nach einer Woche im Amt ist klar, dass Joe Biden keine eigene Agenda verfolgt, sondern nur den Grüßaugust für fanatisierte Linksdogmatiker spielen soll. Die halten Donald Trump für einen Irrtum der Geschichte und wollen ihn ganz schnell vergessen machen.

Er hat sie versprochen. Aber Versöhnung ist nicht in Sicht. Klar, es hätte sein können, dass Joe Biden wirklich der gute Onkel ist, als den ihn die deutschen „Sesamstraßen“-Medien im Schulterschluss mit den Trump-Hassern jenseits des großen Teichs seit Beginn des US-Wahlkampfes inszenieren. Einer, der selbst Schlimmes erlitten hat und deswegen niemandem Leid zufügen will. Doch schon nach den ersten Tagen seiner Amtszeit ist klar, dass der frisch gekürte US-Präsident tatsächlich genau das ist, was das gegnerische Lager der Republikaner immer in ihm gesehen hat: eine – vielleicht tatsächlich gutmütige, vor allem aber total ohnmächtige – Marionette der linken Orthodoxie, die seines Guter-Opa-Images bedurfte, um ihn als sanften Anti-Trump in die Wahlkampfarena zu zerren, die vielen Unentschlossenen einzulullen und die fünf Millionen Wählerstimmen einzustreichen, die nötig waren, um das Gespenst Trump zu vertreiben, dem Spuk ein Ende zu bereiten, der vier Jahre lang den Umbau des Hauses Amerika zum neomarxistischen Utopia behinderte.

Biden legte einen Kavalierstart hin. Auch Trump legte vor vier Jahren nicht den Schongang ein, unternahm insbesondere keinen Versuch, auf Argumente der Gegenseite einzugehen, als er per Federstrich aus dem Pariser Klimaabkommen und dem Atomabkommen mit dem Iran ausstieg. Die ersten Tage des Joe Biden wirken nun aber erschreckend wie eine Kopie der rücksichtslosen Ärmelhochkrempel-Attitüde, die seinerzeit die unterlegenen Demokraten auf die Palme brachte. Mit 17 Dekreten an einem Tag lässt Biden, was erste Amtshandlungen angeht, Trump sogar weit hinter sich. Und das hat selbstverständlich Methode. Hier ist kein Präsident am Werk, der versöhnen und „Spaltungen“ überwinden will, hier ist eine linke Revisionistenbande am Werk, die eiskalt mit gleicher Münze zurückzahlt. Die schon seit Wochen gedanklich mit gewetzten Messern vor dem Weißen Haus Spalier stand, um nach dem Einzug in selbiges die Politik des verhassten Vorgängers möglichst demonstrativ zu massakrieren. Wenigstens die alte Leier vom „Präsidenten aller Amerikaner“, der das Volk einen und die im Wahlkampf aufgerissenen Gräben möglichst schnell wieder zuschütten möchte, die schon bei seinen drei Vorgängern nichts als aufgeblasene Aufbruchsrhetorik war, hätte uns einer, der sich von seinem Vorgänger wohltuend abheben will, eigentlich ersparen können.

Schon die Amtseinführung war nämlich eine maximale Provokation, eine schallende Ohrfeige für alle Konservativen, für alle werteorientierten und traditionsbewussten Amerikaner. Mit der für den demonstrativen Konsum von Marihuana auf offener Bühne 2012 in die Schlagzeilen geratenen Lady Gaga fand das rauschgiftverliebte linke Milieu die passende Antwort auf den Gesundheitsnotstand, den Trump 2017 ausrief, weil US-Behörden alarmierende Zahlen im Bereich der Opioid-Abhängigkeit meldeten. Und mit der Migrations-Ikone Jennifer Lopez, die zuletzt als Striptease-Tänzerin in dem Emanzenfilm „Hustlers“ für Furore gesorgt hatte, watschte die neue Polit-Elite die puritanischen Provinzchristen ab, die vorzugsweise republikanisch wählen. Man muss sich nur mal vorstellen, wie groß im Lager der Demokraten die Begeisterung gewesen wäre, hätte Donald Trump zu seiner Amtseinführung Clint Eastwood und Chuck Norris im Duett den Yankee Doodle schmettern und dazu mit Colts herumballern lassen.

Als Einladung an alle Speichellecker-Medien, die nächste Greta auf den Altar der von ihnen zünftig mit zelebrierten Weltrettungsliturgie zu heben, diente die 22-jährige Poetry-Slammerin Amanda Gorman, die in einer Person alles vereinigt, was linke Verneigungsreflexe auslöst: schwarz, feministisch, minderheitenrechtisch. So berechenbar wie beim berühmten Pawlow’schen Hund kam anlässlich des Vortrags von Gormans „Der Hügel, den wir hinaufsteigen“ der Speichelfluss tatsächlich in Gang: Deutsche Medien schrieben die Slammerin zur „Poetin“ hoch, die Biden, Lady Gaga und JLo die Show gestohlen habe (tagesschau.de: „Über Nacht zum Poesie-Superstar“, F.A.Z.: „mutig, wild und frei“). Vermutlich erheben sich demnächst die ersten Stimmen, die Gorman für den Literaturnobelpreis vorschlagen. Tatsächlich war die literarische Qualität des Dargebotenen, eines täppisch-ernsten Slamtexts voller Pathos und verbrauchter Begriffe („Wir müssen erst unsere Unterschiede beiseitelegen.“) nicht höher als das letzte Slam-Gedicht von Lisa-Marie aus meiner Gemeinde-Jugendgruppe. Nur hat die eben nicht das Glück, gleichzeitig schwarz, schön, Frau und links und damit gleichsam die Eier legende Wollmilchsau der globalen Linken zu sein.

Natürlich muss Biden die in ihn gesteckten Erwartungen erfüllen, muss mit maximaler Kompromisslosigkeit kassieren und revidieren, was Trump im Interesse einer starken Nation verfügt hat. Wäre er aber ein souveräner Präsident mit eigenem Profil und nicht bloß der Grüßaugust linker Revisionisten, dann hätte er einige seiner ersten Entscheidungen mit mehr Augenmaß getroffen.

  •  Er hätte den Wiedereintritt der USA in die WHO, statt ihn in symbolträchtiger Eile sofort zu vollziehen, an Bedingungen knüpfen können, von denen der völlig verfilzte Verein am Ende sogar selbst profitiert hätte.
  •  Er hätte den Stopp des Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko an eine Überprüfung des  dafür nötigen Finanzrahmens knüpfen und ihn außerdem mit einer klaren Absage an illegale Migration verbinden können, um so größere Bevölkerungsteile hinter sich zu bringen.
  • Auch die Aufhebung des Einreisestopps für Menschen aus muslimischen Ländern (Iran, Libyen, Syrien) hätte mit Blick auf CoVid-19 keine Eile gehabt. Sie wirkt umso überhasteter, als zugleich am Montag bekannt wurde, dass wegen der Pandemie Einreisen in die USA aus Südafrika, aus dem Schengen-Raum, aus Großbritannien und Brasilien ab sofort gestoppt oder mit Einschränkungen belegt sind.

Dass Syrer jetzt leichter einreisen können als Briten, verstört wohl auch neutrale Beobachter. Solche Absurditäten geschehen, wenn Symbolik wichtiger ist als der reale politische Nutzen. Die 17 Dekrete seines ersten Tages im Amt des US-Präsidenten und das Tempo, mit denen er sie erließ, enthalten eine klare Botschaft: Bei Kamala und Joe rangiert Ideologie vor Sachargumenten. Ein letztes Beispiel aus der ersten Regierungswoche der schwarz­weißen Doppelspitze – es trägt erkennbar die Handschrift der Vizepräsidentin und ihrer linken Unterstützer – macht das überdeutlich: Am Montag (25. Jan.) wurde mitgeteilt, dass der neue US-Präsident das von Donald Trump verhängte Transgender-Verbot in den Streitkräften aufhebt. Die Geschlechtsidentität dürfe niemanden daran hindern, in der Armee zu dienen, ließ die neue US-Regierung die Öffentlichkeit wissen. Im August 2017 hatte der damalige US-Präsident Trump das Verteidigungsministerium angewiesen, keine bekennenden „Transmenschen“ für den Militärberuf zuzulassen.

Kleiner erklärender Exkurs: Während intersexuelle Menschen aufgrund von Anomalien, die die Wissenschaft auf einen Gendefekt zurückführt, anatomische Gründe für Zweifel an dem ihnen zugewiesenen Geschlecht geltend machen können, geht es bei dem Phänomen „Transgender“ um Menschen, die anatomisch klar einem Geschlecht zuzuweisen sind, sich jedoch fühlen, als lebten sie im falschen Körper. Eine ideologiebefreite Wissenschaft findet auch hierfür die plausibelste Erklärung in einem Defekt, dessen Ursachen freilich nicht in der Genetik, sondern in der Psyche des Betroffenen zu finden sind.

Subsumieren ließen sich beide Phänomene, also Intersexualität und Transgender-Empfinden, unter dem Begriff der sexuellen Störung oder Behinderung, käme hier nicht die revisionistische Gender-Ideologie ins Spiel, die das nachweisbare Phänomen der Intersexualität instrumentalisiert, um die sexuelle Identität vollkommen ins Ermessen des Individuums zu stellen. Trumps Entscheidung war eine Entscheidung des gesunden Menschenverstandes; denn es gibt gute Gründe dafür, behinderten oder gestörten Menschen die Eignung für den Militärdienst abzusprechen. Wenn ein Querschnittsgelähmter sich nicht zum Panzergrenadier ausbilden lassen kann, ist das ein Fall von Diskriminierung, gegen den kein Widerspruch Aussicht auf Erfolg hat. Es wäre unter dem neuen US-Präsidenten keine Zacke aus Lady Libertys Krone gebrochen, wenn er sich wissenschaftlichen Sachargumenten angeschlossen und darauf verzichtet hätte, diese sinnloser Symbolpolitik zu opfern. Dass er es dennoch getan hat, zeigt, wer in Washington die Hosen anhat.

Für das linke Amerika ist der Geschlechtsrevisionismus der LGBT-Extremisten eine heilige Kuh. Dass der greise Staatschef sich so von ihr auf die Hörner nehmen lässt, zeigt, wie wenig Mann er ist und wie sehr Hampelmann am ideologischen Gängelband von Interessengruppen, die viel stärker und mächtiger sind, als es Joe Biden während der vor ihm liegenden vier Jahre je sein wird.

www.conservo.wordpress.com     28.01.2021

15 Kommentare

  1. „Einwanderungsland Deutschland“: Fachkommission will „ein neues Wir schaffen“
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/einwanderungsland-deutschland-fachkommission-will-ein-neues-wir-schaffen-a3437307.html

    “Der jüngst präsentierte Bericht der Fachkommission der Bundesregierung über die Integrationsfähigkeit der deutschen Einwanderungsgesellschaft ist umfangreich. Einige Mitglieder meinen jedoch, es sei zu wenig von Problemen wie Terrorismus und Clan-Kriminalität die Rede. ”

    Nein es fehlt noch etwas anderes in diesem Bericht.
    Manche Migranten wollen sich nicht integrieren. Und unter den Miggranten gibt es auch Rassisten und Rechtstrexremisten, die allerdings mit den deutschen Rechtsextremisten udn AFD-lern nicht verbündet sind, sondern eher im Gegenteil.
    Aber darüber darf man doch nie udn nimmer debattieren, sonst wirst du sofort als Nazi oder NPD-Wähler gebrandmarkt…

    Ein bekannter hochintelligenter Franzose mit nordafrikanischem Migrationshindegrund ein guter Freund von mir, der in Deutschland geboren wurde und mehr als 25 Jahre in Deutschland verbrachte, und vor einigen Jahren nach Frankreich umgezogen ist, hatte mir schon in meiner Zeit als Student unzählige Male erzählt: Er sei total perplex warum dem Problem und Thema Rechtstextremismus unter Deutschen udn Fremdenfeindlichkeit unter Deutschen, warum in Deutschland diesem Thema so viel Zeit und so viel Aufmerksamkeit gewidmet werde, obwohl in Deutschland es kaum noch Rechtstextremisten gäbe, wenn man Deutschland mit anderen EU-Länder vergleicht die tatsächlich seit Jahrzehnten ein Rechtstextremismus Problem haben (zum Beispiel Italien,Balkan,Ukraine). Das Thema Rassismus und Rechtsextremismus und Deutschlandhass unter Migranten würde dagegen nie thematisiert. Weder in der Politik noch in den Medien, so seine Meinung , das war vor ca. 6 Jahren.
    Er selbst mit Migrationshindergrund sei noch nie von einem Deutschen in Deutschkland überfallen oder ausgeraubt worden. Von den Migranten sei er dagegen schon mindestens fünf Mal überfallen worden. Schon mehrmals wurde er in Deutschland von seinen eigenen Landleuten (nordafrikanischer Abstammung und Muslimen) bespuckt und physisch angepöbelt und bedroht worden, weil er sich mit Deutschen angefreundet hatte und mit Deutschen zu viel abhängen würde.

  2. ´Mir hat der Artikel sehr gut gefallen. Einiges war mir bisher unbekannt, weil ich mich sehr viel auf Telegram aufhalte. Woher hast du all die Informationen? Liest du viel in amerikanischen Zeitungen? Oder von Youtube?

  3. „Today we are engaged in a final, all-out battle between communistic atheism and Christianity. The modern champions of communism have selected this as the time, and ladies and gentlemen, the chips are down — they are truly down.“

    Quelle: *ttps://beruhmte-zitate.de/autoren/joseph-mccarthy/
    —————

    The continuing flood of immorality and crime accompanies an all-too-evident substitution of a secular, materialistic philosophy for the historic reliance upon divine guidance which has been a cornerstone of our democracy.

    https://www.zitate.eu/autor/john-edgar-hoover-zitate

    ….!!

  4. Mir erscheint des democ-rattischen *Heilsbringers* Person wie Performance als die ‘Rocky-Horror-Biden-Muppet-Show’

  5. ” Tatsächlich war die literarische Qualität des Dargebotenen, eines täppisch-ernsten Slamtexts voller Pathos und verbrauchter Begriffe („Wir müssen erst unsere Unterschiede beiseitelegen.“) nicht höher als das letzte Slam-Gedicht von Lisa-Marie aus meiner Gemeinde-Jugendgruppe. Nur hat die eben nicht das Glück, gleichzeitig schwarz, schön, Frau und links und damit gleichsam die Eier legende Wollmilchsau der globalen Linken zu sein.”
    Haha, “Eier legende Wollmilchsau der globalen Linken” gefällt mir gut. Aber immerhin gibt diese Hochgejubelte zu, dass es Unterschiede gibt. Und das Vertuschen der Unterschiede ist der eigentliche Rassismus und der eigentliche Sexismus. Da können die linksgrünen Speckmadengutmenschen soviel Gehirnwäsche betreiben wie sie wollen. Sie werden die Unterschiede, vom Schöpfergott und seiner Evolution gemacht, nicht wegwischen können.

  6. Biden ist ganz gewiss kein Hampelmann, eben sowenig wie Merkel unbedarft ist.

    Biden ist Moslem! Was? Was? Was? Aber hat doch…Er ist doch eng mit Jüdischen…“

    Vor ein paar Monaten hörte ich ihn in einem Gespräch, ich hab das Video gelöscht, zu viele. Er sagt „In Sha Allah!“ bedeutet für euch gar nichts, der Wille Gottes. Es ist WICHTIG WIE ER DAS SAGTE, die Tonlage, er bewies oder belegte damit das er viel Zeit mit Arabern verbrachte.

    Das braucht eine Erklärung: Nimm an Du bestätigst einen Termin und versicherst da Du kommst. Jetzt fügst Du hinzu; „Wenn Gott will.“ Aber in einer Tonlage die was ganz anderes sagt, in diesem, und unzähligen anderen Fällen, sagst Du eigentlich: „Aber sicher, wenn die Schweine und Gorillas über den Nordpol einfliegen!“ Mit anderen Worten, Du zeigst von vornherein das keine Absicht hast zu dem Termin zu erscheinen, egal was für Umstände, willst dich aber rückversichern und die Schuld auf jemanden anderen (in diesem Fall den Willen Gottes) schieben. Die Tonlage UND den Gesichtsausdruck bei diesem Ausspruch so hinzukriegen, da musst Du lange unter Arabern gelebt haben und deren Sprache und Gewohnheiten zumindest verstehen. Der hatte genau die richtigen Nuancen, in Stimme, Gesichtsausdruck und Körpersprache.

    Mit den Jüdischen Interessen? Na und!

    Biden ist ein moderner Massut!
    #########################.

    Und er wird seinen Job erfüllen, nicht nur in Amerika, sonder in der Westlichen Welt, die ja von Amerika dominiert wird. Au Backe! Der Schei…haufen ist größer und stinkt mehr als ich dachte.

    1. Ja… Na, erst mal sehen, wie alt er überhaupt wird:
      Wenn Du dich vielleicht noch erinnerst – was kann man wissen – Papst Johannes Paulus I aka Albino Luciani, vorgänger von Johannes Paulus II aka Karol Woityla war auch drei Wochen Papst; dann war er nicht meher da.
      Die Wunder sind noch nicht aus der Welt!
      Dennoch… Biden Moslim, Obama damals schon Moslim…Wie suchen die ‘Demokraten’ sie überhaupt so aus?! Und auch interessant: was WOLLEN sie damit?!

      1. → „…Dennoch… Biden Moslim, Obama damals schon Moslim…Wie suchen die ‚Demokraten‘ sie überhaupt so aus?! Und auch interessant: was WOLLEN sie damit?!“

        Die wollen die Moslems benutzen, als nuetliche Idioten. Da verrechnen die sich aber. Die Moslems wissen was von denen gewollt ist oder erwartet wird.

        Ist dir aufgefallen das niemand, aber auch niemand fragte wer Massut war? Darin oder in ihm liegt die Antwort darauf weil die „Islam Benutzer“ versagen werden. Massut’s Methoden werden auch auf die angewendet. Ich kann dir eins versichern, die Moslems sind nicht doof.

      2. Oh nein, alles ausser doof sind die; DAS überlassen sie sozusagen den ‘progressiven’ Westlichen, genauer gesagt: den progressiven Christlichen,den Liberallinken und den Linken. Denn DIE sind erst doof, m. b. z. ihnen!

      3. @Theresa

        → “…Denn DIE sind erst doof, m. b. z. ihnen!…”

        Danke. Ich weiß zwar nicht warum ich doof bin, aber na ja, wenn man doof ist weiß man das ja nicht. Langsam fang ich an mich über Conservo zu Wundern, ob es sich lohnt dafür Zeit zu…Hmh.

      4. Bitte…? Missverständniss: Ich habe kein Moment behauptet, dass DU doof sein würdest. Les’ nur mal richtig nach: Du sagst: “Die Moslims sind nicht doof”, was ich bestätige, und wo ich zugleich hinzufüge: “Nein, die (Moslims) sind alles ausser doof – ich benütze denn jetzt mal etwa andere Wörter: SIE sind nicht doof, sondern die westliche Progressiven, das heisst: die progressive Christliche, die Liberallinken und die Linken sind doof, wenn es den MUSLIMEN betrifft. DAS versuchte ich auszudrücken.

        Aber ich glaube, ich verstehe schon, wo das Missverständniss liegt: “ihnen” – klein geschrieben – deutet auf die MUSLIMEN und nicht auf DICH, denn im letzten Fall hätte es gross geschrieben werden müssen. Les’ bitte noch mal nach, dann verstehst Du hoffentlich, was ich meine..
        .Ich hoffe wirklich, es sei jetzt deutlich genug, denn solche Missverständnisse finde ich immer sehr unangenehm!

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