Diskriminierung der Bundestagsabgeordneten Dr. Christina Baum durch das Hotel AMANO Grand Central, Berlin

  • Stornierung von Frau Dr. Baums Buchung
  • Unterstellungen, Beschuldigungen und Hörensagen statt direkter Dialog

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Christina Baum

Vorbemerkung Maria Schneider:

Dr. Christina Baum wuchs in der DDR auf und engagierte sich bereits damals für Freiheit und Bürgerechte. Kurz vor dem Mauerfall opferte ihre Familie ihr wunderschönes Haus, um aus der DDR ausreisen zu dürfen. Als Zahnärztin baute sie sich mit ihrem Mann im wiedervereinigten Deutschland ein neues Leben auf, nur um dann festzustellen, dass sie  – wie so viele andere ehemalige DDR-Bürger – nun wieder mit einer erneuten Links-Diktatur konfrontiert wird.

In den Bundestagswahlen am 26.09.2021 wurde sie zur Bundestagsabgeordneten der AfD gewählt und wollte in dieser Funktion ein Zimmer im Hotel AMANO buchen, das ein Kontingent für Bundestagsabgeordnete vorhält. Statt einer freundlichen Zusage erhielt sie eine Absage für zukünftige Buchungen, die auf Unterstellungen beruhte. Der direkte Dialog vor der Absage wurde nicht gesucht – ein Déjà-vu, wie man es aus der DDR und sonstigen Diktaturen kennt, in denen Oppositionelle und Andersdenkende aus Konformität und vorauseilendem Gehorsam ausgegrenzt werden.

Email des Hotels an Frau Dr. Baum vom 11.10.2021

Sehr geehrte Frau Dr. Baum,

vielen Dank Ihre Email und die Buchung im AMANO Grand Central.

Wie Sie bestimmt wissen, steht die AMANO Group für eine weltoffene Gesellschaft und gelebte Diversität. Als Gruppe mit jüdischen Wurzeln gehört dies zu unseren Grundpfeilern des Unternehmens. In unseren Hotels, Restaurants und Bars beschäftigen und beherbergen wir Menschen mit verschiedensten kulturellen Hintergründen, egal ob Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität.

Wie Sie sicher verstehen, werden immer nach einer Bundestagswahl die Bundestagsabgeordnete von unserer Seite recherchiert, damit uns keine Fehler, in Bezug auf die Voraussetzung zur Buchung der Bundrate, unterläuft, da alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags berechtigt sind die Sonderkonditionen des Bundes zu buchen.



Nachdem wir auch Ihren Namen recherchiert haben, sahen wir, dass Sie gegen Diversität in Religion und sexuelle Orientierung stehen, zudem die AMANO Group steht, was wir außerordentlich bedauern! Da Ihre Weltanschauung und menschlichen Werte sehr von der AMANO Group unterscheiden, bitte wir Sie, nach dem bereits gebuchten Aufenthalt, von zukünftigen Reservierungen in unseren Häusern abzusehen.

Wir hoffen sehr, dass Sie Verständnis für unsere Entscheidung haben.

Für Fragen oder Anliegen steht Ihnen Herr Zeèv Rosenberg (rosenberg@amanogroup.de) gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Moritz Kehl
Reservations Manager

Antwort von Frau Dr. Baum an das Hotel AMANO in Berlin

Guten Tag Herr Kehl,

Ihre Antwort zeugt von einer solch unglaublichen Doppelmoral, dass ich mir erlaube, sie zu veröffentlichen.
Sie stellen sich moralisch überhöhend, mich dabei diskriminierend und herabwürdigend, über einen Menschen, den sie überhaupt nicht kennen, postulieren für sich und Ihr Hotel gleichzeitig aber Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz.
Durch Ihre Abweisung meiner Person verstoßen Sie gravierend gegen unser Grundgesetz Art. 3, Abs. 3, in dem es heißt: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seine Abstammung […] seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Dazu kommt Ihre gänzlich unbewiesene Behauptung, dass ich „gegen Diversität in Religion und sexueller Orientierung stehe“ und unterstellen mir irgendeine Weltanschauung und (negative) menschliche Werte.

Sie sind anscheinend nicht in der Lage, Kritik an bestimmten gesellschaftlichen Entwicklungen von einer, wie auch immer für Sie sich darstellenden, Weltanschauung zu unterscheiden.

Ich habe interkulturelle Verständigung schon gelebt, da waren Sie noch nicht einmal geboren. Seit 42 Jahren arbeite ich nun schon als praktizierende Zahnärztin, habe in dieser Zeit Diktatur und wahre Demokratie erlebt und dabei Menschen aus aller Herren Länder und mit vielen verschiedenen religiösen Anschauungen gleichermaßen nach bestem Wissen und Gewissen behandelt.

Meine menschlichen Werte wurden mir durch eine humanistische Erziehung meiner Eltern vermittelt, die Sie offensichtlich nicht mal ansatzweise verinnerlicht haben.

Sie sind der typische Vertreter unserer selbsternannten Demokraten, die in Wahrheit einen der wichtigsten Grundpfeiler einer Demokratie, den offen geführten Meinungs- und Ideenwettstreit, mit Füßen treten und durch Diskriminierung, Stigmatisierung bis hin zur Ausgrenzung versuchen, Menschen einzuschüchtern und mundtot zu machen.

In meinem Fall bedeutet Ihre Entscheidung, dass ich an der Ausübung meines Mandates und damit meines Wählerauftrages behindert werde.

Sie haben sicher Verständnis dafür, dass ich meine Reservierung hiermit storniere, Sie wegen Diskriminierung bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes melde und Ihre Mail sowie meine Antwort in die Welt hinaustragen werde.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christina Baum

(www.conservo.wordpress.com)

38 Kommentare

  1. Im Vergleich zu Frau Dr. Baum ist dieser Hotelmanager ein “ irrlichtender kleiner total abgehobener Wicht „. Wenn dieser “ Moralapostel “ die wichtigsten Artikel des Grundgesetzes nicht kennt, dann sollte er mal einen “ Nachhilfekurs “ bei der VHS besuchen, um seinen abscheulichen Ausrutscher zu begreifen. Wo hat dieser eine “ anständige Schulbildung “ erhalten ? Wenn man von Moralbe-griffen daher faselt, dann sollte man auch wissen, was darunter verstehen sollte.
    Bei dieser “ Fehlbesetzung “ dieses Hotels scheinen wohl einige Begriffe durcheinander gekom-men zu sein. Es ist aber typisch für die “ Stiefelputzer “ bestimmter “ moralischer Kreise “ mit dem
    “ dreckigen linksextremen Finger “ auf die “ wirklichen “ Bewahrer der echten Demokratie zu zeigen.
    Aber das wirksamste Mittel dürfte sein, dass dieses skandalöse Verhalten dieses “ Vasalen der linken Szene “ mit einer Ächtung, d.h. Boykott dieses “ Hauses “ beantwortet wird.
    Soll sich dieser “ Manager ? “ doch eine “ Abordnung “ der Antifa einquartieren, dann wird er schnell den Unterschied zwischen “ zivilisierten Menschen “ und erbärmlichen Chaoten am Zustand seines Hotels erkennen müssen.
    Auch eine Art von “ Diversität “ nach Art von Verbrechern.

    1. -> “ Abordnung “ der Antifa einquartieren, … “ —-
      kann ihm bestimmt vermittelt werden ……

  2. Es wird täglich absurder in D!

    „Sie haben sicher Verständnis dafür, dass ich meine Reservierung hiermit storniere, Sie wegen Diskriminierung bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes melde und Ihre Mail sowie meine Antwort in die Welt hinaustragen werde…“

    Das kann und muss die Antwort darauf sein.

  3. Meine Ansicht ist, dass der Art. 3 GG nur fuer die Handlungen des Staates, insbesondere seiner Anwendung der Gesetze gilt. Ich finde es ein Unding, diese Grundgesetzregelung auf Private anzuwenden. Wenn ich z.B. aufgrund meiner religioesen oder politischen Anschauungen keine Sumpfsuppe gespritzt haben will, darf mich der Staat nach Art. 3(3) weder bevorzugen noch benachteiligen. Tut er aber, mit den grundgesetzwidrigen Infektionsschutzgesetzen.

    Demnach sollte es eine Antidiskriminierungsstelle – wenn ueberhaupt – nur in Bezug auf Rechtshandlungen des Staates geben. Jeder Private darf froehlich und nach Herzenslust diskriminieren. Der Private darf aber keine unlautere Werbung machen. Wenn das Hotel gegen ‚Rechte‘ (oder Ungeimpfte oder wen auch immer) „diskriminieren“ moechte, dann muss es das ganz klar und deutlich vor der Buchung klarstellen. So wie z.B. ein pseudo-privates Frauenhaus klarstellt, dass dort keine Maenner rein kommen.

    Frau Baum sollte Schadensersatz geltend machen, und der Amtsrichter sollte dem Hotel noch eine Strafe aufbrummen und sie zur Aenderung ihrer Geschaeftsbedingungen zwingen, wenn die weiterhin „Rechte“ nicht beherbergen wollen.

    1. …“Ich finde es ein Unding, diese Grundgesetzregelung auf Private anzuwenden.“…

      Ganz im Gegenteil! Denn das (ist ja derzeit usus) macht ja erst die Zerstörung des unseres Gemeinwesens möglich.

    2. Prinzipiell hast Du durchaus recht, lieber luisman, wie wir auch gleich zeigen werden.

      Aber … die Lehre von der ‚Drittwirkung der Grundrechte‘ kann asl seit langem als durchaus gefestigt angesehen werden, ob man es mag oder nicht. (sh. ‚Lüth – Urteil‘, bereits in BVerfG Bd. 7)

      Aber vom Anfang an:
      „Drittwirkung von Grundrechten“ bedeutet, dass die Grundrechte nicht nur im Verhältnis zwischen Bürger und Staat gelten, sondern auch die Rechtsbeziehungen zwischen den Bürgern untereinander beeinflussen. 
      Diese Drittwirkung ist als Ausnahmefall anzusehen, da in der Regel die Wirkung der Grundrechte zwischen Bürger und Staat stattfindet.

      So weit völlig richtig Dein Argument hinsichtlich der ‚Sumpfsuppe‘! – Aber wie sieht schon die Wirklichkeit aus? – Es gibt selbstverständlich KEINEN Impfzwang. Aber der von Staats wegen verursachte und inszenierte Druck auf die ‚Ungeimpften‘, die Sozialschädlinge‘?????

      Aber weiter:

      Die Grundrechte, welche im Deutschen Grundgesetz verankert sind, sind nämlich grundsätzlich (zunächst nur) als Abwehrrechte gegen den Staat anzusehen und somit nur im öffentlichen Recht wirksam. ->Dies bedeutet, wenn der Staat einen Bürger in irgendeiner Weise verletzt, kann dieser sich auf die Grundrechte berufen. 

      Grundrechte zwischen Bürgern

      Wenn die Grundrechte eines Bürgers durch eine Privatperson verletzt werden (beispielsweise bezüglich des Arbeitsplatzes oder der Religion), stellt sich die Frage, ob die Grundrechte auch in diesem Zusammenhang anwendbar sind und der jeweilige Schutzbereich eröffnet ist.

      Diese Frage wird als Drittwirkung der Grundrechte bezeichnet, wobei zwischen der
      – mittelbaren und der
      – unmittelbaren (direkten) Drittwirkung
      unterschieden werden muss. 

      – Unmittelbare Drittwirkung
      Die unmittelbare Drittwirkung ist gegeben, wenn in einem Grundrecht selbst diese Drittwirkung bestimmt wird: z.B.
      Gemäß Art. 9 Abs. 3 GG tritt die unmittelbare Drittwirkung im Verhältnis Arbeitgeber / Arbeitnehmer in Kraft.  ( da dies Verhältnis vom Schutzzweck umfaßt wird)

      Zwischen Privatpersonen gelten die Grundrechte ’nur ausnahmsweise unmittelbar‘ und sind im Zusammenhang mit der Vereinigungsfreiheit unter Art. 9 Abs. 3 S. 1 GG gemäß Art. 9 Abs. 3 S. 2 GG zu finden.

      Von der unmittelbaren Drittwirkung wird immer dann gesprochen, wenn die Grundrechte ohne eine Beteiligung der öffentlichen Gewalt unmittelbar zwischen den Bürgern wirken. 

      So, und jetzt wird’s spannend!!!

      – Mittelbare Drittwirkung

      Die mittelbare Drittwirkung ist anerkannt; dies bedeutet, dass die Grundrechte zwar nicht generell unmittelbar in den privatrechtlichen Rechtsbeziehungen gelten, aber dort von Bedeutung sein können, indem sie über die
      – unbestimmten Rechtsbegriffe und
      – Generalklauseln
      in das Privatrecht einwirken.

      (und natürlich erst recht über förmliche Gesetze, wie das ‚AGG‘)

      Die mittelbare beziehungsweise indirekte Drittwirkung, die seit dem Lüth-Urteil in der Verfassung verankert ist [BVerfG, 15.01.1958, 7 198 (204)], tritt immer dann ein, wenn die Anwendung der Grundrechte nicht unmittelbar zwischen den Bürgern stattfindet, jede zu treffende Entscheidung aber im Lichte der Grundrechte betrachtet werden muss.


      So tritt auch hinsichtlich der Gerichte eine Bindungswirkung diesbezüglich, hinsichtlich Beachtung der GR ein; diese ja Organe des Staate
      Und mit diesem geschickten quasi – ‚Zirkelschluß‘ hat man dann eine quasi umfassende Drittwirkung ‚gezimmert‘!

      Klagt ein Bürger beispielsweise gegen einen anderen Bürger, so dürfen bei der Urteilsfindung die Grundrechte nicht außer Acht gelassen werden. Sämtliche staatliche Institutionen wie Gerichte oder Verwaltungsbehörden müssen somit die Grundrechte bei ihrer Entscheidung beachten und prüfen, ob die beklagte Person gegebenenfalls die Grundrechte missachtet hat. Falls dies der Fall sein sollte, ist dem betreffenden Bürger ein Verstoß gegen die Grundrechte vorzuwerfen.

      Somit ist im Sinne der mittelbaren Drittwirkung das Grundgesetz als eine Wertordnung anzusehen.

      Und insbesondere kommen da gar förmliche Gesetze wie das bereits erwähnte ‚AGG‘ von MerKILL’SS Ungnaden ins Spiel, welches diese Grundsätze absolut erhebt und so so insbesondere MASSIV in das sonst doch ’so hehre Rechtsgut der Privatautonomie‘ eingreift!!!

      Noch Fragen, Kienzle?

      1. Ich muss ehrlich sagen, ich stehe auf der Seite von luisman, seine Auffassung, dass die Grundrechte nur vom Staat gegenüber dem Bürger gelten, ist nach meiner Meinung richtig. Denn eine andere Auffassung würde ja das Eigentumsrecht und die Vertragsfreiheit einschränken, und das sind ja auch Grundrechte.

        1. Lieber gelbkehlchen,

          in der Sache bin ich natürlich völlig bei Euch. Obige Darstellung zeigt ja nur auf, wie geschickt man es schon früh (SEIT eben jenem ‚Lüth-Urteil‘ von 1958, vom 15. Januar 1958 = Band 7, BVerfGE), den Charakter der Grundrechte wegzulenken von jenen ausschließlichen Abwehrrechten gegenüber dem Staat hin zu dieser weitgehenden ‚Drittgeltung‘, die man da hineinmanipuliert hat.
          Ich sehe das wie Ihr durchaus kritisch.

          Und dann eben noch die aufgezeigte Möglichkeit, per förmliches Gesetz, (Das ES ANGEBLICH nie GEBEN SOLLTE) , DERLEI FESTZUSCHREIBEN, NÄMLICH, DAS SOG. ‚AGG‘.
          UND DAS IN GANZ WESENTLICHEM UMFANG IN DIE EIGENTLICH RECHTSSTAATLICH GARANTIERTE PRIVATAUTONOMIE EINE DER TRAGENDEN SÄULEN UNSERES PRIVATRECHTS, EINGREIFT.

          MerKILL“SS SED Sozialismus halt, wobei der Deutlichkeit halber hinzuzufügen wäre, daß der Ursprung für ein solches Machwerk von der – wieder mal – unseligen ‚E-U‘ ausging.
          Nur hat es MerKILL sich sz. nicht nehmen lassen die von der EU gemachten Vorgaben noch deutlich zu verschärfen.

        2. Das Antidiskriminierungsgesetz diskriminiert gerade, nämlich die Unternehmer, Vermieter und andere Selbstständige. Ihnen wird das freie Vertragsrecht und Hausrecht genommen, während es alle anderen zugestanden wird. Das ist Doppelmoral und Diskriminierung vom feinsten, zu tiefst bösartig.

  4. OT Nachruf

    Unter den Augen der Stasi holte dieser Fluchthelfer Babys aus der DDR

    Gut drei Jahre lang, von 1961 bis 1964, verhalf der West-Berliner Student Dietrich Rohrbeck Ostdeutschen in die Freiheit. Jahrzehnte lang schwieg er darüber. Ende 2020 erschienen seine Erinnerungen, jetzt ist er im Alter von 85 Jahren verstorben. ….

    LESENSWERT!

    https://www.welt.de/geschichte/article234441302/Nachruf-Dietrich-Rohrbeck-Fluchthelfer-und-Babyschmuggler.html

  5. ….Da Ihre Weltanschauung und menschlichen Werte sehr von der AMANO Group unterscheiden, bitte wir Sie, nach dem bereits gebuchten Aufenthalt, von zukünftigen Reservierungen in unseren Häusern abzusehen. …
    ***********************
    1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
    ****************************************************

    Wann werden bestimmte private Unternehmen (alle die mit öffentlichem Umgang-Beherbergung/Meinungsbildend/Nahrungserwerb o.ähl.) gezwungen, diesen Artikel umfassend ein zu halten ?
    Präzedenzurteil! Hausrecht ist dabei irrelevant!

  6. Sehr geehrte Frau Dr. Baum!
    Ich werde Ihren offenen Brief in meinem großen Bekanntenkreis verbreiten.
    Bitte bleiben Sie weiterhin so standhaft.
    Dazu wünsche ich ihnen viel Fortune.
    Ihr Michael Klein

  7. Ich habe dem Hotel und den Herrn Reservationmanager eine E-Mail mit meiner Meinung geschrieben.
    Hier die Kopie.
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Moritz Kehl,

    Ihre E- Mail an Fr. Dr. Baum zeigt ihre tatsächliche Gesinnung in Bezug auf die von Ihnen so propagierte Gesinnung ihres Hauses.
    Sie sind die wahren Hetzer in dieser Gesellschaft.
    Sie sind die wahren Rassisten und Denunzianten.
    Sie sind die wahren Handlanger und Unterstützer derjenigen die die Spaltung unserer Gesellschaft durch ihre, sehr deutlich gemachte Einstellung vorantreiben.
    Schämen Sie sich!
    Ob ihr Hotel diesen Ruf als Gesinnungsunterstützer unbedingt braucht? Ich glaube nicht: Trotzdem haben Sie ihm damit einen Bärendienst erwiesen.

    Gez. E. Betz

    1. Der ‚Herr‘ wäre unter einem Herr ‚Heitler‘ wohl ein williger Vollstrecker gewesen. Oder irre ich?

      1. Ich wünsche mir lange genug zu leben, um bei einer Änderung des politischen Klimas die momentan politisch Korrekten schreien zu hören, dass sie das schon immer gewußt haben. Die Geschichte wiederholt sich doch.

        1. Oh, Heidi, ich habe es mir durchgelesen, was für ein Kasperletheater. Es wäre zum Lachen, wenn wir darunter, das Volk, in dieser „Volksherrschaft“ nicht zu leiden hätten, Inflationsrate hoch dank der Gelddruckerei der EZB und der Ausgaben an alle Bürger dieses Planeten, Energiewende, Klimareligion, Euro- und Griechenlandkrise, alles Entscheidungen nach dümmster Arschlochideologie von praxisfernen, unproduktiven Schmarotzern aus dem Wolkenkuckucksheim. Unsere „Volksvertreter“ sind wirklich eine Auslese der Schlechtesten, die uns Moral predigen, aber selber moralisch das Letzte sind, sie wechseln Moral und Ideologie wie die Unterhose.

  8. Dieser Moritz Kehl natürlich das Hausrecht, und kann deshalb die Unterkunft verweigern. Aber seine selbst ernannte moralische Erhöhung mit dem Stichwort „Diversität“ ist Eine absolute Verdrehung von Moral und Gut und Böse. Denn in Wirklichkeit unterstützt er mit dem Stichwort „Diversität“ die Sklaverei an der eigenen Gemeinschaft, am eigenen Volk, dass für alle faulen und dummen Bürger dieses Planeten ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufbauen muss. Er betreibt Sklaverei am eigenen Volk und ist zu dumm, um es zu bemerken, oder ist feige und bösartig und will es nicht bemerken.
    Die Zahnärztin Frau Baum hätte dieses schreiben sollen und nicht sich dem Stichwort „Diversität“ irgendwie anpassen sollen. Angriff ist die beste Verteidigung und nicht Verteidigung. Sie hätte ihn als Sklavenhalter der eigenen Gemeinschaft bezeichnen sollen.

    1. Verbessert, das Diktiersystem von Apple ist fehlerhaft und ich habe vergessen, nachzugucken:
      Dieser Moritz Kehl hat natürlich das Hausrecht, und kann deshalb die Unterkunft verweigern. Aber seine selbst ernannte moralische Erhöhung mit dem Stichwort „Diversität“ ist eine absolute Verdrehung von Moral und Gut und Böse. Denn in Wirklichkeit unterstützt er mit dem Stichwort „Diversität“ die Sklaverei an der eigenen Gemeinschaft, am eigenen Volk, das für alle faulen und dummen Bürger dieses Planeten ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufbauen muss. Er betreibt Sklaverei am eigenen Volk und ist zu dumm, um es zu bemerken, oder ist feige und bösartig und will es nicht bemerken.
      Die Zahnärztin Frau Baum hätte dieses schreiben sollen und nicht sich dem Stichwort „Diversität“ irgendwie anpassen sollen. Angriff ist die beste Verteidigung und nicht Verteidigung. Sie hätte ihn als Sklavenhalter der eigenen Gemeinschaft bezeichnen sollen.

      1. Prinzipiell hast Du recht mit dem Hausrecht, lieber gelblkehlchen.

        Aber sind wir nicht durch unsere gottgleiche ‚GRÖÖÖÖHSSte FÖÖÖHHREIN‘ nicht sogleich mit einem gewissen ‚Anti-Diskriminierungsgesetz‘, pardon, ‚Allgemeinen GleichbehandlungsGesetz‘ geradezu ‚gesegnet‘ worden? – (‚Mit mir NIE!‘)

        Das gilt letztlich auch für Miet- und Dienstleistungsverhältnisse.

        Erinnern wir uns noch an jenen Berufs – NÄÄÄÄscher in Augsburg der die Wohnung gar nicht mieten wollte (wohnte nämlich in München),aber dem armen Vermieter, der angesichts unguter Erfahrungen ’nur an Weiße‘ vermieten wollte, mit gerichtlichem Segen einen saftigen Schadenersatz aus der Nase zog …….

        Bin mal gespannt, was die Meldung ‚ bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ‚
        bewirken wird. Wetten werden angenommen …..😇 😰 😱

        1. Ich weiß nicht, ob es unbefdingt erstrebenswert ist, in den Hotels der Amano Group abzusteigen. Aus der Erfahrung von Frau Dr, Baum würde ich den Schluss ziehen, dass sie die Hotelgäste genau so behndeln, wie die Mieter ihrer Häuser https://www.bmgev.de/mieterecho/archiv/2017/me-single/article/nicht-genehmigte-modernisierung-im-milieuschutzgebiet/ Wenn man allerdings meint, im kommenden rot-grünen Reich würde sich etwas an der Diskriminierung „unliebsamer“ Personen ändern, wird enttäuscht werden. Solche Dinge werden forciert werden, denn jede andere Einstellung ist Sand im Getriebe und muss entfernt werden. Danke für die Veröffentlichung, Frau Dr. Baum.

        2. Bitte, Gunther, nimm ein wenige Abstand vom Dritten Reich und allem, was dazugehört. Es gibt wirklich viele andere Themen der Gegenwart, bei denen Du Deine Sachkenntnis anbringen kannst. Ja, man muss die Geschichte kennen. Das tun aber gerade die Foristen hier, die ein relativ hohes Durchschnittsalter haben.
          Danke und viele Grüße von Maria

  9. Sehr geehrte Frau Dr. Baum,

    Sie haben ein wichtiges Zeichen mit Ihrem offenen Brief gesetzt und eine Regel des Informationskrieges in dem wir uns befinden aufgezeigt. Die Artikulierung und Verbreitung der Gegenrede. Zerstören wir ihre Narrative, konfrontieren wir sie mit unserem Unmut, zeigen wir ihnen auf, dass wir die (noch) schweigende Mehrheit sind. Stellen wir die „Westentaschendenunzianten“ an den Meinungspranger! Und das in höflicher aber bestimmter Form. Aber das muss ich hier in diesem Blog nicht betonen, denn hier haben die Foristen alle eine ordentliche Erziehung genossen.
    Was in den USA hervorragend funktioniert, ist die aktive Stellungnahme der interessierten/informierten Bürger, durch Telefonate und via E-Mail, die eigene Meinung kundzutun, ob solcher Vorkommnisse. Schreiben Sie das AMANO Hotel in Berlin an, oder rufen Sie an, und beziehen Sie Stellung zu dieser Unverschämtheit eines „woken“ Aktivisten. Wir sollten beginnen, den Dummen und Intoleranten zu sagen, dass Sie unser aller Leben durch ihre Beschränktheit, Unwissenheit und Pseudomoral vermiesen. Glauben Sie mir, wenn es den Unternehmen dämmert, dass sie erheblichen Umsatzverlust zeitigen, wenn sie ihre Angestellten, solche Phrasen verbreiten lassen und Kunden vergraulen, verschwindet der Aktivismus ganz schnell.
    Meine Empfehlung für ein erholsames Wochenende. Sortieren Sie die Mitläufer, Systembefürworter, Aktivisten – also alle „Dampfplauderer“ aus Ihrem Umfeld aus. Unser Leben wird umso gehaltvoller, je weniger wir uns mit den geistigen Absonderungen der Denkfaulen beschäftigen. Mehr Zeit für das Wesentliche……! Wie sagt M. Klonovsky so treffend: “ Frieden den Allgemeinplätzen, Krieg den Moden“!

  10. Danke und ganz richtig gemacht , Frau Dr. Baum !!!

    die Doppelmoral ist unerträglich, aber im Moment leider noch staatstragend !!!

    Die Wahrheit wird siegen !!!

  11. Liebe Frau. Doktor Baum !
    Danke für klare, überzeugende Reaktion, die weit verbreitet werden sollte.Diese Provokation muss so behandelt, wie Sie es getan haben. Bravo.
    Sie können meine Meinung gerne weiterleiten.

    Mit besten Grüßen

    Ihr Dieter Farwick

    1. Wenn ich so sehe, was sich in diesem Land abspielt, wird es mir einfach nur ganz schlecht. Das Herr Koplin pro Russland ist, ist ein Schwerverbrechen, dass er aber seine Landsleute für die Stasi ausgespäht und verraten hat, ist nicht so schlimm https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ex-stasi-spion-fuehrt-koalitionsverhandlungen-mit-diesem-putin-freund-will-schwe-77968694.bild.html Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Obwohl, wenn man sieht, was Wiki über Schwesigs Vorhaben schreibt, sollte es doch nicht verwundern https://de.wikipedia.org/wiki/Manuela_Schwesig Sie sollte mal die Seite von Indymedia anklicken, um zu sehen, was ihre „linken Hätschelkinder“ so treiben. Da wundert es auch nicht, dass fast jeder, der meint auf der „richtigen“ Seite zu stehen, sich über verbrieftes Recht hinwegsetzt. Sie sind ja die „Guten“.

Kommentare sind geschlossen.