Ukraine-Konflikt: Diplomatisches Geplänkel statt handfester Bemühungen

(www.conservo.blog)

Von Peter Helmes

Ukraine, Krim und Russland (Bild: Archiv von Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Reinhard Olt)

Keine Zugeständnisse des Westens!

Europa steht am Rande eines gefährlichen Kriegs. Es ist das Gebot der Stunde, und es wäre  weise, ihn nach Möglichkeit mit allen diplomatischen Mitteln zu verhindern. Die USA haben zurecht die unverschämte Forderung Russlands zurückgewiesen, daß die Ukraine nie Mitglied der Nato werden darf. Das würde bedeuten, dem Kreml das Bestimmungsrecht über ein anderes Land einzuräumen. Der Westen hat den Konflikt mit Russland viel zu lang gescheut, und das gilt in hohem Maße auch für Europa, das endlich unabhängig von russischem Gas werden muß.

Nach dem Treffen von US-Außenminister Blinken und dem russischen Außenminister Lawrow in Genf (21.1.) wissen wir, daß die Diplomaten zumindest vorerst den Generälen noch nicht das Feld überlassen. Man wird nächste Woche noch weiter sprechen. Und wenn der Dialog gut läuft, könnte es auch zu einem weiteren Gipfel von Biden und Putin kommen, der dann wahrscheinlich virtuell stattfinden würde.

Es bleibt abzuwarten, welche Folgen die Gespräche zwischen den Außenministern Russlands und der USA langfristig nach sich ziehen werden. Wir erinnern uns: Der Kernpunkt scheint die Ankündigung der Amerikaner zu sein, auf das russische Ultimatum in Bezug auf die geforderten „Sicherheitsgarantien“ zu reagieren – und das schriftlich. Der Inhalt dieser Antwort wird darüber entscheiden, ob das Gespenst des Krieges für längere Zeit ferngehalten werden kann.

Aber es darf keine Zugeständnisse des Westens geben. Nur spürbare Sanktionen gegen die russische Führungsschicht helfen wirklich. Die russische Elite muß verstehen, daß Putins Regime zunehmend zur Belastung für ihren Wohlstand wird. Gleichzeitig muß klar sein, daß  der Westen zu seinen demokratischen Werten steht und kein Verständnis für die Perspektive Russlands zeigt.

Russland hat internationale Verträge unterzeichnet, die jeder Nation volle Souveränität und das Recht zugestehen, selbst über ihre Sicherheitspolitik zu bestimmen. Wenn die demokratischen Nachbarn Russlands aufrüsten und sich der Nato zuwenden, dann tun sie das nicht, um gen Moskau zu marschieren, sondern weil sie Angst vor Russland haben.

Die hoffnungsvollste Botschaft des letzten Treffens läßt sich kurz zusammenfassen: Der diplomatische Weg ist weiterhin offen. So viel läßt sich aus dem 90-minütigen Gespräch zwischen US-Außenminister Blinken und seinem russischen Amtskollegen Lawrow in Genf schließen. Auch dürfte dieser Zustand mindestens eine Woche anhalten; denn so viel Zeit hat Washington, um schriftlich auf die Forderungen aus Moskau zu reagieren, die u.a. Folgendes enthalten: Ein Vetorecht bei künftigen Nato-Erweiterungen, aber auch einen Abzug der Nato-Truppen aus allen Ländern, die bis zum Ende des Kalten Kriegs unter sowjetischem Joch standen.

Allerdings gibt es keine Garantie, daß die USA als Reaktion auf die russischen Drohungen und die Manöver an der Grenze zur Ukraine den Ansprüchen auf eine Wiederherstellung der sowjetischen Einflußsphäre nachgeben und einer Teilung Europas wie nach 1945 zustimmen.

Russland hält offensichtlich hartnäckig am Ukraine-Konflikt fest. Man muß nur kurz an die Geschichte denken: Russland nahm am Ersten Weltkrieg teil, weil es seinen kleinen Bruder Serbien schützen wollte. Anschließend ging das bereits halbtote Reich der Romanows, gemeinsam mit Österreich-Ungarn und Deutschland, unter. Vor dem Zweiten Weltkrieg dachte Russland, Hitler-Deutschland volles Vertrauen schenken zu können – für den deshalb abgeschlossenen deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt mußte es einen hohen Preis zahlen.

Aktuell scheinen die Russen zwar nicht aktiv einen Krieg beginnen zu wollen. Allerdings ist es auch dieses Mal sehr gut möglich, daß sie nicht richtig einschätzen, wie der Westen reagieren wird.

Der russische Präsident mag sich vorstellen, daß die Ukrainer seine beinahe mystische Überzeugung teilen, Russland und die Ukraine seien ein und dasselbe Land. Falls dem so ist, täuscht er sich gewaltig. Mit seinem acht Jahre langen Krieg gegen die Ukraine, beginnend mit der Annexion der Krim 2014, hat Putin sich dort nichts als Feinde gemacht.

Er fühlt offensichtlich, daß es jetzt an der Zeit ist zuzuschlagen – wenn die USA politisch gespalten sind, mit einem Präsidenten, den er für schwach und blamabel hält. Es ist beruhigend zu sehen, daß die Ukrainer im Auge des Sturms überhaupt nicht besorgt wirken. Auf die Frage, wie das alles enden solle, antwortete der ukrainische Verteidigungsminister ohne zu zögern: Mit ukrainischer Souveränität auf ihrem gesamten Territorium.

Die russische Bevölkerung befindet sich in einer langfristigen Selbstfindungsphase zwischen einem altrussisch-sowjetischen Subordinationsparadigma mit imperialistischen Reflexen, das Putin prolongieren will, und einer aufgeklärten Bürgerlichkeit mit einem Bedürfnis nach Wohlstand, der paradoxerweise auch mit Putin gekommen ist. Es war kurzsichtig und dumm, in dieser Frühphase der Neuorientierung 2008 seitens der Nato eine Erweiterung in die Ukraine ins Spiel gebracht zu haben. Und in dieser Phase, in der der Wohlstand und ein gutes Leben wichtiger werden, ein weiteres außenpolitisches Manöver zu starten, kann für Putin vielleicht noch einmal funktionieren. Es kann aber auch für ihn katastrophal danebengehen.

Der russische Präsident Putin verfügt nicht nur über außerordentliche Vorstellungskraft, sondern ist auch handlungsfreudig. Kurz nach den erfolglosen Treffen in Europa belagert russisches Militär bereits Land- und Meeresgebiete nahe der Ukraine. Angesichts solcher Provokationen kann der Westen quasi nichts tun, als Moskau verbal mit wirtschaftlichen Sanktionen zu drohen. Gegenüber dem kaltblütigen und angriffslustigen Kreml wirken Amerika und Co. wie ein zahnloser Tiger. Die Ukraine-Krise ist eine Falle unter Putins Regie. Nun sind alle Mitspieler wie erwartet hineingefallen und stecken mitten in einem Dilemma.

Präsidenten Wladimir Putin wirkt zwar zunehmend aggressiv und machthungrig, aber er agiert noch immer mit Netz und doppeltem Boden. Aber er kennt gewiß die alte Weisheit:

Angriffskriege sind ein Verbrechen – moralisch und nach dem Völkerrecht. Sie sind in der Regel aber auch irrational.

Sie bringen nicht nur unendliches Leid über die Angegriffenen. Meistens enden sie auch für die Angreifer mit Verlusten oder sogar verheerend. Karl Kraus hat das in die berühmte Sentenz gefaßt: Am Ende stehe „die Überraschung, daß es beiden schlechter geht“.

Auf einen möglichen russischen Angriff auf die Ukraine würde dies alles zutreffen, sogar doppelt und dreifach. Es gibt so gut wie keinen Grund für einen russischen Angriff. Selbst wenn die Ukraine einmal zur NATO gehören würde – die Sicherheit Russlands wäre dadurch in keiner Weise gefährdet. Russland kann im Kaliningrader Gebiet und auf der annektierten Halbinsel Krim Raketen stationieren, die ganz Europa in Schutt und Asche legen würden. Es bliebe die in Europa haushoch überlegene Streitmacht.

Aber nicht zu übersehen ist das Risiko, das der russische Präsident eingehen würde. Tausende gefallene russische Soldaten, einschneidende Wirtschaftssanktionen des Westens – und das in der ohnehin schwierigen Corona-Situation. Die Wahrscheinlichkeit, daß die Russen protestieren, wenn es ihnen plötzlich viel schlechter geht, ist nicht von der Hand zu weisen.

Ein Krieg setzt Mechanismen in Gang, die auch der Kreml nicht exakt kalkulieren kann. Wie schnell sich Volkszorn entwickelt, haben die Ereignisse in Kasachstan Anfang des Monats gezeigt.

Was wir erleben, ist vor allem eins: psychischer Druck, der den Westen und vor die allem die Ukrainer mürbe machen soll.

Trotz der ‚dicken Mappe‘ an Meinungsverschiedenheiten, die die Vertreterin Berlins, die neue Außenministerin, in der letzten Woche mit nach Moskau brachte, ist es den Diplomaten gelungen, die Sichtweisen ihrer Länder klarzumachen und sogar den Weg für eine Zusammenarbeit aufzuzeigen. Dabei hat die Ministerin in der russischen Hauptstadt keine unüberlegten Schritte gemacht. Sie sagte während ihres Besuches, daß es keine Alternative gebe zu stabilen Beziehungen mit Russland.

In einer solchen Situation kann man mit Russland zwar reden, so wie es Annalena Baerbock getan hat. Echte Verhandlungen aber haben wenig Sinn. Eine offene Unterstützung der Ukraine mit allen Mitteln außer mit Kampftruppen ist der beste Weg, wie die USA und die EU Putin von seinem Kurs abbringen können. Wie einst im Kalten Krieg läßt sich heute Frieden eher mit Abschreckung als mit beschwichtigender Diplomatie bewahren. Aber auch Deutschland hat ein Ass im Ärmel. Die Ostseepipeline Nord Stream 2 darf nicht in Betrieb gehen, solange die Ukraine bedroht wird. Das hat Baerbock in Moskau zu Recht signalisiert. Nun muß sie nur noch ihren Chef, Kanzler Olaf Scholz, davon überzeugen.

Auch Waffenlieferungen

Wollen die Nato-Staaten oder die EU tatsächlich wirksam abschrecken, müssen sie die zu erwartenden Kosten eines Angriffs für Moskau so weit wie möglich in die Höhe schrauben. Dazu gehören zwei Dinge:

Erstens muß glaubhaft sein, daß der Westen einen ukrainischen Widerstands- oder Guerillakampf gegen den übermächtigen Gegner tatkräftig unterstützen würde – dazu gehören zwingend auch Waffenlieferungen.

Zweitens muß der Westen seine Bereitschaft glaubhaft machen, im Rahmen eines wirksamen Sanktionsregimes gegen Russland auch selbst hohe und länger anhaltende ökonomische Einbußen hinzunehmen. Bei beidem könnten die westlichen Regierungen noch erheblich an Deutlichkeit zulegen.

Dazu ein historischer Vergleich: In der Kubakrise 1962 pokerte der damalige Sowjet-Führer Nikita Chruschtschow hoch und drohte dem Westen mit einem Atomkrieg. Chruschtschow drängte auf eine Eskalation in der Hoffnung, daß die USA aus Angst vor einem Krieg nachgeben würden. Putin kalkuliert ähnlich und glaubt an die Wirksamkeit von Propaganda, die zu beweisen versucht, daß der Westen verfault, gespalten und schwach sei.

Wie man sich verkalkulieren kann, wird Putin gerade im Ostseeraum vorgeführt: Die Spannungen mit Russland werden dort wie mit einem Seismographen registriert: Schwedische Soldaten in voller Uniform patrouillieren bewaffnet auf der Insel Gotland, die strategisch mitten in der Ostsee liegt. Wer immer die Region kontrollieren will, hat großen Nutzen von der Insel. Das wissen die Russen, und das wissen auch die Schweden. Deshalb haben sie verständlicherweise ihre Bereitschaft erhöht.

Denn schon länger läßt Russland im Ostseeraum seine Muskeln spielen. Das Paradoxe ist nur, daß Russland mit seinem Auftreten genau das Gegenteil des Gewünschten erreichen könnte: Immerhin will Putin einen NATO-Beitritt Schwedens oder Finnlands verhindern. Eine solche Zusage wird er natürlich nie bekommen. Druck von Russland könnte vielmehr dazu führen, daß sich immer mehr Schweden und Finnen unsicher außerhalb der NATO fühlen und die Frage einer Mitgliedschaft neu bewerten.

Nota bene: Wladimir Putin hat nicht nur 100.000 Soldaten und schweres Gerät am Donbass auffahren lassen. Der russische Präsident fordert zudem, daß die Ukraine, aber auch Finnland und Schweden, der Nato abschwören und die Nato-Truppen Osteuropa räumen. Er reklamiert weite Teile Europas als alleinigen Vorhof Russlands. Sonst drohe eine “militärisch-technische Antwort”.

So schaukelt sich der Konflikt zwischen Russland und dem Westen hoch. Immer mehr Beobachter, auch solche, die eigentlich zur Nüchternheit tendieren, sprechen von der akuten Gefahr eines Krieges in Europa.Die Kriegsgefahr in Osteuropa wächst.

Doch ausgerechnet die deutsche Bundesregierung verharrt in Regungslosigkeit. Was setzt Deutschland diesem immensen Druck entgegen? Viel zu wenig! In einer bedrohlichen Situation wie dieser, das ist das kleine diplomatische Einmaleins, braucht es ein Zusammenspiel aus Druck und Dialog, aus Abschreckung und Einladung. Doch die deutsche Bundesregierung verweigert sich der glaubhaften Abschreckung. Die kategorische Absage an harte Druckmittel ist äußerst unklug.

Besonders fatal ist die Rolle der SPD. Aus der Partei des ehemaligen Bundeskanzlers, SPD-Vorsitzenden sowie heutigen Russland-Lobbyisten Schröder hört man stattdessen nur rituelle Appelle an Dialog und Entspannung, die allein aber nicht weiterhelfen werden. Wenn es nach ihren Vertretern geht, hätte ein Angriffskrieg Putins nicht einmal Folgen für die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2. Solche Äußerungen von Generalsekretär Kevin Kühnert und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht haben nicht nur in Kiew, sondern auch in Brüssel und Washington für Entsetzen gesorgt. Jetzt müßte Olaf Scholz, der in vielen Punkten seiner Amtsvorgängerin nacheifert, eigentlich zeigen, daß er Putin die Stirn bieten kann.

Wladimir Putin, der nüchtern nach Kosten-Nutzen-Kalkül operiert, muß aus den Absonderungen aus Berlin schließen, daß der Preis für eine weitere Eskalation in Europa nicht sehr hoch liegt. Deshalb liegt es jetzt an Bundeskanzler Scholz, unmißverständlich zu sagen:

„Wenn Russland einen Krieg losbricht, kann und wird Nord Stream 2 niemals in Betrieb gehen.“ Noch besser wäre es, wenn der Kanzler aktiv Bedingungen formulierte: „Die Pipeline wird nur dann in Betrieb gehen, wenn Russland seine Drohgebärden einstellt und Truppen von der Grenze zur Ukraine abzieht.”

So würde Scholz Abschreckung glaubhafter machen und die Position der Europäer und des Westens schlagartig verbessern.

www.conservo.blog     24.01.2022

30 Kommentare

  1. Ich will hier nicht auch noch eine “Analyse” zu diesem Konflikt anfügen; die von Peter Helmes ist umfassend, läßt mich aber trotzdem fast ratlos zurück.
    Als im “Kalten Krieg” aufgewachsen und – ich meine – darüber hinaus sattelfest in Geschichte zu sein, traue ich weder den Russen oder den Ukrainern, und nicht nur in Person ihrer Staatsoberhäupter und Repräsentanten. Wir Deutsche haben im Kontakt mit slawischen Nachbarn nicht unbedingt “bereichernde” Erfahrungen gemacht. Mit eigener wie auch durch deren Veantwortung.
    Ich war vor drei Jahren am 9. Mai in St. Petersburg. Die neue kultische Verehrung von Stalin war bei den Demonstrationen und “Aufmärschen” unverkennbar. Dem jetzt herrschenden “lupenreinen Demokraten” war noch nie zu trauen.

  2. Und noch zum Ende….

    ZItat:

    Putin kalkuliert ähnlich und glaubt an die Wirksamkeit von Propaganda, die zu beweisen versucht, daß der Westen verfault, gespalten und schwach sei.

    Damit hat er absolut recht…….. wir sind verfault, träge, dumme, schwache Taugenichtse, haben keine Armeen mehr die den Namen verdienen, keine Regierungen mehr die man respektieren sollte ……. und wir Idioten tendieren zu dem was in Russland so grandios gescheitert ist….. zum Sozialismus.

    Die Zukunft gehört den Russen……. das finde ich beängstigend, aber Europa wählt das so.

  3. Nebenbei…..
    bei der Kubakrise….. haben die Amerikaner nachgegeben.

    Sie haben einen Schachzug gemacht und Raketen in der Türkei stationiert……. und im Zuge der Kubakrise ihre Raketen aus der Türkei schliesslich wieder abziehen müssen…….
    Ich würde diese Krise damals, als mit einem Patt ausgegangen, ansehen.

  4. Herr Helmes……..

    Wie sagte das doch Christoph Walz in einem seiner Filme…….. “Django unchained”

    “Wir haben uns da wohl ein wenig vergallopiert”

    Sie können wohl nicht mehr aus ihrer Haut, würde ich sagen.

    Ich habe die Jahre damals nämlich intensiv mit-erlesen und die Fazite daraus auch im Kopf behalten.

    Und das eine war, dass die UDSSR ihr Einverständnis zur Vereinigung Deutschlands geben musste……. denn die DDR war in ihrem Block gebunden. Und sie waren Atommacht….. konnten also nicht einfach ignoriert werden, zumal deren Truppen sogar in der DDR standen.
    Im Zuge der Geschehnisse war es wohl Gorbatschow der etwas zu naiv agierte, denn er hat die Bedingungen nicht durchwegs schriftlich festgehalten, was heute zu allerhand Diskussionen führt.
    damals aber war das Fazit klar….. keine Nato im Osten.
    Gorbatschow glaubte dem Westen zu gerne…… und ist auf die Nase gefallen.

    Und das habe ich mir nicht erträumt………. das war ein Resultat der vielen Gespräche damals, und zu den Zeiten haben die Journis noch gerabeitet, nicht nur geträumt..
    Natürlich wussten wir alle das die UDSSR am Ende angelangt ist und wir dachten auch, das sie den Wiederaufstieg allenfalls in 2 Generationen mal schaffen könnte.

    Darum war mir klar…… die sind eingezäunt und wir werden uns ausdehnen….. denn die schaffen ihre Probleme nie aus der Welt, wenn wir ihnen nicht helfen.

    Aber was taten wir….. wir versuchten sie auszurauben…… scheiterten jedoch schnell und die Oligarchen dort erledigten das “Rauben” gleich selber.
    Und wir haben uns nicht nur ein wenig nach Osten ausgedehnt…… wobei zu Anfang noch nicht mal klar war, ob das Gebiet der Ex-DDR schon zur Nato gehören darf, eine Diskussion die ich jedoch als weltfremd empfand.

    Aber bei der DDR blieb es eben nicht….. wir verschoben uns bis an die Grenzen Russlands ……
    Russland hat sein mörderischen System aufgegeben….. ihren epochalen Fehler eingestanden und damit eine fulminante Vorleistung erbracht.

    Was haben wir getan……. sie gehässig behandelt, sie gedemütigt, sie unter ewigem Verdacht gehalten…. Ja unter Putin gabs Dinge die hässlich sind, aber wer hätte das land streng demokratisch stabilisieren können….. Putin schaffte es. Gibts bei uns jemanden der sowas könnte…???
    Scholzilein….???

    Wir lügen die Russen seit 1990 ununterbrochen an………. stehen nun an ihren Grenzen……haben Raketen dort stationiert, und manche erwarten noch das wir denen bloss ja keine Zugeständnisse erbringen sollen.
    Wie einseitig muss der Blick wohl sein.

    Tja, Europa ist bevölkert von Politikern wie Baerbock….. Roth, Scholz und all den anderen Dummköpfen.

    Also sollte Russland die beiden Provinzen heim holen…….. ich würde es begrüssen.
    Es scheint der einzige Weg zu sein um sich Respekt zu verschaffen.
    Und …….. wir in Europa haben keinerlei militärisches Potential um sie daran zu hindern….. dafür machen wir den Mund kilometerweit auf und plärren blödsinniges gen Russland.

    Und was haben wir damit erreicht…… die Russen verbünden sich mit China……. unglaublich wie dumm wir sind.

    Und ja, wir können das riskieren weil mit Putin dort ein Mann regiert der sehr rational denkt und handelt….. jeder andere hätte uns das dumme Maul schon längst gestopft.

  5. “Dazu ein historischer Vergleich: In der Kubakrise 1962 pokerte der damalige Sowjet-Führer Nikita Chruschtschow hoch und drohte dem Westen mit einem Atomkrieg. Chruschtschow drängte auf eine Eskalation in der Hoffnung, daß die USA aus Angst vor einem Krieg nachgeben würden. Putin kalkuliert ähnlich und glaubt an die Wirksamkeit von Propaganda, die zu beweisen versucht, daß der Westen verfault, gespalten und schwach sei.”

    Die USA hatten 1959 zuerst begonnen, atomare Mittelstreckenraketen in der Türkei in Richtung Sowjetunion zu stationieren.

    22 davon wurden im April 1962 scharf gemacht. Die Stationierung der sowjetischen Mittelstreckenraketen auf Kuba begann dagegen erst im Juli 1962.

    Und in der anschließenden emotionalen Lösung des Konfliktes erhielt Chruschtschow von Kennedy

    -die Nichtangriffsgarantie auf Kuba und

    -den Abzug der atomaren Mittelstreckenraketen in der Türkei.

    Und zog im Gegenzug dafür die atomaren Raketen auf Kuba ab.

    Der oft lächerlich gemachte kleine Mann mit der Glatze, der den unsäglichen Stalinkult radikal beendet hatte , hat wohl weltpolitisch für den Frieden mehr erreicht, wie ihm die “offiziellen Geschichtsbücher” jemals zugebilligt haben.

    Ich bin wirklich sehr erstaunt darüber, warum der Autor nicht über solche Fakten Bescheid weiß…

  6. Für mich als Deutscher gilt der Wahlspruch Deutschland zuerst. Die logische Folge davon ist: weder für die Ukraine noch für Russland noch für die USA noch für China. D.h. nach meiner Meinung sollten wir uns da ganz raushalten. Und wenn die EU sich dort unbedingt einmischen will, sollten wir aus diesem Grund und aus vielen anderen Gründen aus der EU austreten. Für einen Dexit bin ich schon sehr lange.
    Als ich 1970 als 18-jähriger bei der Bundeswehr war, galt das Dogma: die Bundeswehr ist nur für die Verteidigung des eigenen Landes da. Und nicht für einen Angriffskrieg. Wir sollten zu diesem Dogma wieder zurückkehren und die Bundeswehr aus allen fremden Ländern abziehen. Die fremden Länder sollen mit ihrem eigenen Geld und ihrem eigenen Blut sich selbst verteidigen.

      1. Ich habe mir gestern Abend diese Sendung angesehen https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Das-Afghanistan-Desaster,sendung1218848.html und es kam alles wiederhoch, was ich während meiner Zeit als Zivilangestellte beim Militär erlebt habe. Meine Kollegen, die nach Vietnam, in den Irak und nach Afghanistan geschickt wurden, die zum Teil bitterlich geweint haben und verwundet oder gar nicht zurückkamen. Das alles für eine Clique Kriegsgewinnler, die nie an vorderster Front stehen mussten und deren Kinder, die auch von diesen Einsätzen verschont bleiben. Genau wie in Deutschland, denn auch unsere Entscheider würden nie ihre Kinder oder die Kinder ihrer Günstlinge an die Front schicken. Wer sich der Illusion hingegeben hat, dass Biden der bessere Präsident sei, hat sich mit seiner Vergangenheit nie beschäftigt https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/joe-biden-112.html Besser wie von der Leyen kann man es wohl nicht ausdrücken https://www.youtube.com/watch?v=peAnEH4-T38 Warum also sollten unsere Kinder und Enkel den Kopf hinhalten? Wer so etwas anleiert sollte gezwungen werden, als erstes in den Einsatz zu gehen.

      2. Heidi, Semenchkare, ihr spricht mir aus der Seele. Es ist schon lange so, dass die Kriegstreiber selbst ihre Kohlen nicht aus dem Feuer holen, sondern sie zwingen andere dazu. So wie auch die Gutmenschen ihre geforderten guten Werke nicht mit eigenen Schweißtropfen erarbeiten, sondern andere zu Sklaven machen, die sie dann erarbeiten müssen. Für mich sind solche Leute scheinheilige Verbrecher.

      3. Haha, Heidi, das ist doch klar, wir sollen für Lettland die Kohlen aus dem Feuer holen und uns die Finger verbrennen anstatt dass die Letten das selber machen. Die Letten haben Angst vor Russland, berechtigt oder unberechtigt, das sei dahingestellt. Verteidigt die NATO Deutschland oder wird Deutschland durch die NATO in einen Krieg hineingezogen? Das sollte man langsam bedenken und überlegen, ob die NATO noch ein Vorteil oder ein Nachteil für Deutschland ist. Ich bin Deutscher und vertrete als Deutscher deutsche Interessen und nicht die Interessen der EU oder die Interessen der Amerikaner.
        Im kalten Krieg war für mich die NATO sinnvoll, aber jetzt? Nun scheint die NATO keinen Krieg zu verhindern, sondern einen Krieg anzuheizen.

      4. Ich möchte mal deren Geschrei hören, wenn Deutschland die Zahlungen an die EU einstellen würde und sie dann sehen müssten, wie sie klar kommen. Die Hand, die einen füttert, wird so lange gebissen, bis die Hand weggezogen wird und dann ist das Geschrei groß. Ich bin für einen sofortigen Dexit. Was gehen uns andere Länder an, wir haben genügen Probleme im eigenen Land und es werden täglich mehr. Warum sollen unsere Landleute für den Rest von Europa und der Welt arbeiten und selber dabei vor die Hunde gehen. Die anderen sind es nicht wert auch nur einen Gedanken an sie zu verschwenden. Deutscland wird anch allen Regeln der Kunst ausgenommen und wir empfinden die Reibungshitze noch als Nestwärme.

      5. Genau Heidi, du sprichst eigentlich meine Gedanken aus. Die fremden Länder wissen ganz genau, wie sie uns psychologisch packen kann können. Nämlich mit dem Schuldkult, und viel zu viele von unseren so genannten „Eliten“ in der Politik, in den Medien, bei den Kirchen und bei den Juristen fallen darauf rein. Aber diese so genannten „Eliten“ in der Politik, in den Medien, bei den Kirchen und bei den Juristen, müssen das ja nicht ausbaden. Ausbaden muss es immer das Volk in unserer Volksherrschaft, obwohl wir doch angeblich eine Volksherrschaft haben. Wir sind wieder im Mittelalter, wo das Volk wieder in Leibeigenschaft ist. Schon allein der Begriff Volk darf nicht erwähnt werden, um zu vertuschen, dass wir eigentlich eine Volksherrschaft haben, und um zu vertuschen, dass das Volk wieder in Leibeigenschaft geraten ist.

  7. Ich halte es mit der Überlegung : “Was wollen wir riskieren, Eigenblut oder Fremdblut ?” Als sich im Feb. 2014 zahlreiche westliche Politiker auf den “Demos” gegen die ukr. Regierung versammelten-neben Fr. Nuland, da gab es grosse Versprechungen und man liess die Bevölkerung glauben, dass Europa an der Ukraine interessiert sei. Aber es waren US-Pläne, u.a. billig an die militärischen Stützpunkte auf der Krim zu gelangen, und so trugen “unsere” Marionetten auch fleissig die US-Interessen als europäische vor. Bald danach war nichts mehr davon zu spüren – eben weil es kein wirkliches Interesse in Europa gibt, weil Europa keine MilitärMacht ist !! “Wir” haben auch keine strategischen Interessen, hoffen nur, dass man uns von Seiten Russlands oder Chinas in Ruhe lässt. Aber wer ein wenig älter ist hat auch die vielen Demütigungen durch die USA und seine Tricks nicht vergessen – tja, wir sitzen zwischen den Stühlen !! Früher als Wehrpflichtiger war ich noch naiv und glaubte den offiziellen Narrativen, aber spätestens 2014 im Ukraine-Konflikt habe ich Einiges von Peter Scholl-Latour gelernt, u.a. wie verachtenswert unsere pharisäerhaften Repräsentanten sich darstellen !!
    Leider wird es kein Macht-Vakuum geben können ! Unter (alleiniger) Ordnung Chinas möchte ich nicht leben, unter dem Dauerkriegstreiber USA
    eigentlich auch nicht. Der zeitweilige (noch andauernde) materielle Überfluss schien den USA recht zu geben, doch ihre Dominanz wankt. Das hört sich erst mal ermutigend an, doch Russland kann und wird “uns” nicht befreien. Jede Militärmacht der Welt wird seine eigenen Interessen in den Vordergrund stellen. Wahrheit gibt es ohnehin nur häppchenweise. Auch wenn ich (noch) versuche, das Ganze zu verstehen – es ermüdet und nervt ungemein. Nein, ich werde für keinen der Big Player Partei ergreifen und für die Ukraine als Staat auch nicht.
    Wenn man militärisch schwach ist muss man sich unterwerfen – Deutschland hat das in Form von 2 Staaten viele Jahre “ertragen” können – und kann es immer noch. Wieso sollte man da nochmal experimentieren wollen mit Eigenblut ?

  8. In einschlägigen Blogs wird sogar behauptet, dass die Satellitenbilder von Putins Truppen unweit der ukrainischen Grenze aus einer anderen Zeit stammten. Im Klartext, er hätte überhaupt keine 100.000 Soldaten und Kriegsgerät dort stationiert. Die NATO würde eine Inszenierung planen.
    Unglaublich, nicht mal Putin oder Lawrow dementieren die Stationierung, aber unsere Putinfreunde fahren voll drauf ab. Es soll auf biegen und brechen so aussehen, dass wenn es rumst, die pöse NATO der Aggressor ist. Nebenbei : selbst in diesem Fall fielen Putins Truppen nicht plötzlich vom Himmel.
    Außerdem bauen Putins Erpressungsversuche auf dieser Stationierung auf, was mit einem Phantom-Militär ja wohl schlecht ginge. Wie sollte er Forderungen ohne Druckmittel stellen ?
    Putin und seine deutschen Anhänger sind entweder total verlogen oder total paranoid – eine andere Erklärung gibt es nicht.
    Ich sag mal : Und wenn die Ukraine eine chinesische Mauer baute, solange sie es auf ihrem Territorium tut, geht es Putin nichts an.
    Ich find’ das einfach unfasslich und da komm’ ich in hundert Jahren nicht klar mit, dass dieser Pimpf im größten Reich der Erde sitzt und tatsächlich auch noch meint : Drumherum ist alles meins !

    1. “In einschlägigen Blogs wird sogar behauptet, dass die Satellitenbilder von Putins Truppen unweit der ukrainischen Grenze aus einer anderen Zeit stammten.”

      Ich könnte Ihnen Dutzende Beispiele nennen, wie die Ukraine seit Jahren versucht die USA mit Täuschungen und Manipulationen dazu zu nötigen einen Krieg gegen Russland zu entfachen. Die nehmen beispielsweise alte Filmaufnahmen aus dem Georgienkrieg (von 2008) gegen Russland, und schicken diese Aufnahmen an die US Senatoren mit der Behauptung, die Originalaufnahmen würden beweisen, dass die russischen Truppen bereits in der Ukraine seien und bereits viele Massaker angerichtet hätten. Das hatten die Ukrainer bereits 2016/2017 so gemacht.
      Bis heute hat sich das nicht bewahrheitet.
      In der Ukraine sitzen zu viele Lügenbarone und Faschisten an der Macht, das ist das wahre Problem. Aber die US Amerikaner und die EU wollen lieber noch mehr von diesen failed states in ihre Wertegemeinschaft integrieren. Dazu zählen beispielsweise auch Staaten wie Montenegro und Kosovo. Beides Mafia-Staaten, wo Schwerverbrecher an der Macht sind. Kosovo wurde gar künstlich erschaffen, wo auch Amis bequem einen riesigen Militärstützpunkt errichtet haben. Das unglaublich daran ist auch, dass sich die Amis mit den Schwerverbrechern der UCK, die in Kosovo das Sagen haben, bis heute sehr gut verstehen.
      Das war damals in Afghanistan, als die Afghanen Krieg gegen die Sowjetunion führten genauso. Die US Amerikaner unterstützten dort keine harmlosen Freiheitskämpfer, sondern radikalislamische Mudschaheddin, die religiös und ideologisch genauso radikal waren wie die heutige Taliban!
      Und ja die Mudschaheddin führte einen Verteidigungskrieg gegen die Sowjets (ok dagegen habe ich nichts einzuwenden). Nur der Punkt, den die US Amerikaner bis heute sehr gerne verschweigen. Die radikalislamische Mudschaheddin verübten damals auch unzählige Massaker und Massenorde auch an bestimmte ethnischen Gruppen der unbeteiligten afghanischen Zivilbevölkerung, welche sie als Ungläubige, Kafir oder als Ketzer ansahen. Das alles mit Unterstützung der US Amerikaner!

      Das Gleiche sehen wir auch heute in Jemen, wo die Saudi Arabiens Wahhabi Gotteskrieger Massaker an Ungläubigen in Jemen verüben (mit Unterstützung der US Amerikaner)!

      1. Nein, ich glaube nicht, dass sich die USA bei fremden und eigenen Manöverbewegungen auf “geschickte Bilder” aus der Ukraine verlassen. Die haben selbst genügend Satelliten im Orbit. Und ich glaube auch nicht, dass die Ukraine so dumm wäre, dies nicht zu wissen.
        In der Beziehung kann man im Netz wahrhaft einen unglaublichen Müll lesen. Die Protagonisten (Verfasser und Blogs) sind hierzulande als osteuropäische bekannt.
        Was sich dort teilweise aus den Fingern gesaugt wird, grenzt schon an geistige Umnachtung. Aber wir haben da als Gegenmittel eine sehr praktische u. kostenlose Einrichtung, nämlich unseren gesunden Menschenverstand.

      2. “Und ich glaube auch nicht, dass die Ukraine so dumm wäre, dies nicht zu wissen.”

        DIe Sache über die Fake-Filmaufnahmen , die aus dem Georgienkrieg 2008 stammen:
        Das habe ich nicht aus dem Netz, sondern sogar in einer US Zeitung 2017 gelesen. Also hören Sie auf, mir zu unterstellen , ich wäre Fake News oder einer Desinformation aufgesessen!

        Wenn Sie wissen möchten, wer wirklich fast nur Müll und Lügen verbreitet, dann schauen Sie einfach den US Nachrichtensender CNN. Was die dort an Propaganda-Müll verbreiten, im Vergleich dazu waren sogar die alten Sowjetische Staatssender wahre Faktenbasierte Nachrichtensender…

      3. @Anonymous

        Achja und die Tatsache, dass Saudi Arabien eine extrem brutale Diktatur ist, diese Info habe ich nicht aus russ. oder deutschen Nachrichtensender, sondern aus US amerikanischen Nachrichtensendern und Nachrichtenagenturen und US Nachrichtenportalen. Es ist übrigens kein Geheimnis und seit vielen Jahren bekannt, dass in Saudi Arabien einer der brutalsten Diktatoren an der Macht ist. Die Diktatur wird seit vielen Jahrzehnten von den USA unterstützt. Auch das ist kein Geheimnis. Und die Diktatur in Saudi Arabien ist vergleichbar mit der von China und Nordkorea, was die brutale Unterdrückung der Opposition und Abschlachtung von Minderheiten angeht (auch das ist kein Geheimnis)…

      4. Wie Sie selbst sagen, kann man sich aus den US-Medien immer das passende zur eigenen Ideologie heraussuchen.
        Die USA sind genauso Propaganda-unterwandert wie Europa.

    2. Ich verbitte mir, von Ihnen ein Putin-Freund, verlogen oder paranoid genannt zu werden, nur weil meine Ansicht mit der Ihren nicht konform geht und so empfinden bestimmt auch viele, die sich mit den Kriegstreibern nicht gemein machen wollen. Ich habe genügend Einblick in militärische Strategien und Taktiken gehabt und denke, dass ich das schon beurteilen kann. Putin ist kein Engel, aber die Nato sollte sich auf ihre Aufgaben, nämlich zu verteidigen und nicht sich kriegstreiberisch zu betätigen, konzentrieren. Die Ukraine ist weder Mitglied der EU noch der Nato und wäre deshalb auch kein Verteidigungsfall. Achten Sie also bitte in Zukunft auf Ihre Wortwahl und hören Sie auf, Menschen, die nicht konform mit Ihren Ansichten gehen, zu beleidigen. Meine Kinder und Enkel stehen im Ernstfall jedenfalls weder für die Ukraine noch für die Nieten der Politk oder der Nato zur Verfügung. Aber die, die militärische Maßnehmen befürworten, haben ja auch Kinder, die man als Erste schicken sollte, z.B. von der Leyen.

      1. Huch, Sie Theresa, hatte ich dabei gar nicht auf dem Schirm, aber wenn Sie meinen …

  9. Es ist aber erstaunlich, was das Russland mit seinem Putin sich bisher alles noch zum fordern erlaubt!
    Da wird es erst richtig klar, die haben sich noch immer nicht wesentlich verändert – und warum denn auch eigentlich:
    Mag sein, das der Kommunismus seit 1989 nicht länger existiert, jedoch ist die Mentalität – wodurch er mehr als 70 Jahren existieren KONNTE – noch immer da, und höchstwahrscheinlich für ewig!
    Es ist und bleibt evident, um die Russen, zwar diplomatisch aber zugleich eindeutig klar zu machen: “Bis hier und nicht weiter”!
    Einfach davon ausgehen, mit der (offiziellen) Auslöschung des Kommunismus hat die ganze Mentalität des Volkes und deren Staatsmacht sich geändert, sei unverantwortlich naiv!
    Gilt für Russland UND für China: Ich sage es noch? immer: Wieso konnten überhaupt diese Länder solche Zentral- und disciplinär geführte Staate werden: Weil im Allgemeinen die MENTALITÄT dazu geeignet war.
    Und desshalb brauchen gerade solche Länder dann und wann Gegner, die ihnen Klar machen: “Bis hier und nicht weiter”.

  10. Baron de Rothschild hat sich einen dritten Weltkrieg bei seinen Betriebsleitern bestellt. Und was Baron de Rothschild will bekommt er auch.

  11. Die Johns Hopkins Uni sagt, dass es momentan noch zu früh sei, Deutschland als schwächstes Glied der Nato und somit der Kriegstreiber zu identifizieren (letzter Satz) https://foreignpolicy.com/2022/01/24/why-germanys-ukraine-approach-differs-from-western-allies/?tpcc=recirc_latest062921 Leider kann man nicht kommentieren oder vielleicht auch besser so, denn ich weiß nicht, ob man hinter schwedischen Gardinen einen Laptop bekommt 😉 Wir sollten uns keinesfalls durch Biden und Nato-Konsorten in diesen Konflikt hineinziehen lassen, denn wir werden mit dem Rest von Europa die Leidtragenden sein und das sind die Amis nicht wert.

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