Rote Faeser will ein anderes Deutschland! Deshalb mein Plädoyer für die Heimat – aus Liebe zum Vaterland

(www.conservo.blog)

Von Peter Helmes

Wehret den Anfängen!

In einem Tweet fordert die „rote Nancy“, Innenministerin Faeser, eine neue Interpretation des Begriffs HEIMAT. Mal abgesehen von der Frage, ob es eine originäre ministerielle Aufgabe ist, deutsche Begriffe zu definieren, schwant mir schon Unheil, wenn ich die Begriffe lese, die Faeser zur Erläuterung ihrer finsteren Absicht verwendet. Hier der Originaltext:

Tweet Nancy Faeser

@NancyFaeser

Wir müssen den Begriff #Heimat positiv umdeuten und so definieren, dass er offen und vielfältig ist. Und, dass er ausdrückt, dass Menschen selbst entscheiden können, wie sie leben, glauben und lieben wollen. Das wäre ein Gewinn für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

@DIEZEIT

8:56 nachm. · 17. Mai 2022·Twitter Web App

Faesers Text alarmiert mich; denn sie will „umdeuten“, „so definieren“, „offen und  vielfältig“ wirken – und das natürlich alles „für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“. Faeser scheut sich nicht, klar linke Begriffe, die wir schon in der Immigrationsdebatte  ausführlich singen gelernt haben, heranzuziehen.

Faeser sucht offensichtlich keine neue Heimat, sondern eine ihr genehme Gesellschaft.

So was nennt man in der linksgestrickten Society schlicht, aber treffend Gesellschaftsveränderung!

ICH WILL ABER IN DIESER VER-FAESER-TEN GESELLSCHAFT NICHT MITSINGEN!

Dabei fällt mir ein, daß ich mich vor Jahren bereits etwas intensiver mit dem Begriff Heimat und ihrer Verhunzung auseinandergesetzt habe. Dieser Artikel ist durchs Faesers Absicht aktueller denn je, weshalb ich ihn hier wiederhole:

Es ist fast nicht zu glauben! Seit Jahrzehnten wird unsere Heimat verfemt, ebenso der Begriff „Heimat“, und alle, die an Heimat glauben, wurden – und werden meist noch – in die Schublade „altbacken“, „ewig gestrig“ oder gar „reaktionär“ gesteckt. „Denk multilateral und bloß nicht national“ – das wird uns von Medien und Politikern aller Couleur regelrecht eingebläut.

Als ob das eine das andere ausschlösse! Aber „national denken“ läßt sich gar zu schön als Eingangsstufe zum Faschisten darstellen. Und darauf werden die neuen Einheitsmenschen nicht verzichten wollen.

Genau hier aber scheint sich allmählich – wenn auch langsam – zu zeigen, daß wir Menschen nicht beliebig manipulierbar sind. Was über Jahrhunderte und Jahrtausende zusammengewachsen ist, läßt sich ganz offensichtlich nicht so einfach trennen.

Und siehe da, überall sprießen neue Keime unseres Heimatempfindens aus unserem Heimatboden, z. B. die Renaissance der Dialekte, der Lieder in Dialekt (z. B. Kölsch, Hessisch, Bayerisch etc.), das Wiederaufleben der Wanderlust, das Blühen der „Wandersteige“ (Rennsteig, Kammweg, Rheinsteig, Eifelsteig usw.) – sehr stark spürbar auch bei den Heimatvertriebenen (sic!).

Im Gegensatz zur verordneten Unkultur haben ganz offensichtlich viele Bürger die Nase voll davon, sich des Deutschseins schämen zu sollen. Nein, man singt wieder deutsch. Aber das sind alles kleine Pflänzchen, die oft noch im Verborgenen blühen. Die uns seit fünf Jahrzehnten „Frankfurter Schule“ eingetrichterte „Heimat“ war lange auf dem ideologischen Vormarsch. Der Vormarsch wird aber langsamer – und das ist überfällig. Die Absicht Faeser ist nichts anderes als ein Aufbäumen gegen die Liebe zur Heimat.

Zur Situation:

Heimat – und die Entfremdung unserer Gesellschaft

Es mag aus meinem Munde ungewohnt klingen, aber es entspricht meiner derzeitigen inneren Befindlichkeit: Ich fremdele mit meiner Heimat.

Nanu, jeder der mich kennt, weiß, daß an meiner Heimatliebe (immerhin Rheinländer!) und meinem Patriotismus nicht zu rütteln ist. Und dennoch: Ich fremdele. Ich fremdele, weil Gesellschaftsveränderer (sic!) mir meine Heimat wegnehmen (wollen), mir gar einreden, Heimat sei ´was Gestriges – mit „braunem“ Beigeschmack.

Ich fremdele, weil ich mich zunehmend von meiner alten Heimat entfremdet fühle. Ich suche verzweifelt nach Verteidigern meiner alten Heimat. Gibt es sie noch, sind sie auf Tauchstation?

Heimat? Wer spricht denn heute noch von Heimat? Für „moderne, grünrote Menschen“ ist dieser Begriff leer, sie sind buchstäblich heimatlos und empfinden den Begriff als von gestern. Sie sind entfremdet, verfremdet.

Erinnert sei das Zitat des Grünen-Vortänzers Robert Habeck:

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Eine Google-Suche ergibt: Ja, diesen Satz hat Robert Habeck in seinem Buch „Patriotismus – Ein linkes Plädoyer“ geschrieben. Mehr noch, in den Zeilen unmittelbar vor dem zitierten Satz schreibt er: „Als Adressat und Verbindung zwischen den Gegensätzen zwischen ‘Liberalität’ und ‘Paternalismus’, zwischen ‘verantwortungsvoll’ und ‘kreativ’, zwischen ‘Bürger’ und ‘Konsument’ braucht man ein positives Gesellschaftsverständnis. […] Man braucht eine Erzählung, die auf Veränderung setzt, auf Gerechtigkeit und Internationalität. Dieses Engagement nenne ich einen ‘linken Patriotismus’.“

Und dieser Mann ist heute „Vizekanzler“! Adieu Heimat!

Der „gemeine“ Bürger – der sich damit abhebt von einer gewissen Kaste des Elitedünkels – denkt an seine Heimat als etwas Vertrautem, an etwas, bei dem er sich wohlfühlt. Und viele klagen, daß sie sich in ihrer Heimat eben nicht mehr wohlfühlen und gar Angst haben. Angst, in ihrer Heimat nicht mehr „daheim“ zu sein. Das zeigt eine tiefe emotionale Bindung der Menschen an ihre Heimat.

Heimat – das ist zuvörderst das Bekenntnis zur Vielfalt unserer Kultur, zu einem aufgeklärten Nationalbewußtsein, zum Patriotismus und zum aktiven Beitrag Deutschlands für Europa und die Welt. Respekt vor anderen Kulturen beginnt beim Respekt vor der eigenen Kultur. Unsere kulturelle Identität in Deutschland ist mehr als nur Verfassungskonsens. Deutschland ist unsere Heimat, Deutschland unser Vaterland.

Heimat heißt gemeinsame Sprache, gemeinsame Alltagskultur, gemeinsame Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen. Die vielfältigen Traditionen der vielen Volksgruppen, der Westfalen, Rheinländer, Bayern, Franken, Preußen, Schwaben usw. geben unserer Heimat ihr unverwechselbares Gesicht. Zu unserer Heimat – und damit zur deutschen Leitkultur – gehören Dialekte, Brauchtum und der große Schatz gemeinsamer Kulturgeschichte.

Von anderen Kulturen zu lernen und diese zu schätzen, darf niemals bedeuten, die eigene zu vergessen oder gar zu verachten. Toleranz heißt nicht Beliebigkeit. Toleranz darf nicht mit dem Wegschauen gegenüber Intoleranz verwechselt werden. Wir haben Respekt vor anderen Kulturen und fordern zugleich die Bereitschaft zur Integration (…)

Denn: Ein ehrliches, tiefes Heimatgefühl und ein gesunder, stolzer Patriotismus sind elementar für unser Land. Wenn wir nicht stolz auf unser Land sind, wie können wir dann von Zuwanderern erwarten, daß sie ein Gefühl zumindest des Respekts gegenüber unserer Art zu leben entwickeln?!

Wenn Integration in unserem Lande gelingen soll, dann müssen wir den Zuwanderern ein klares „Integrationsangebot“ aufzeigen. Hier dürfen nicht „nur“ das Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern vielmehr auch unsere Werte, unsere Überzeugungen, unsere Bräuche, ergo unsere Leitkultur als Grundlage dieses „Integrationsangebots“ dienen. Dieses Angebot ist die Voraussetzung dafür, daß die Zuwanderer nicht neben oder gar gegen uns leben – sondern mit uns!

Richtig verstanden ist Heimatliebe ein Ausdruck bürgerlichen Wohlbefindens und einer tiefen Nationalverbundenheit. Die Sehnsucht nach Heimat und die Liebe zur Heimat – beide sind so menschlich wie der Mensch selbst. Der Kampf gegen Nationalverbundenheit und Heimatliebe, meist geführt von Nihilisten aus dem „links-progressiven“ Milieu, ist grundfalsch, gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und erschwert die Integration der Zuwanderer.

Ich mache mir in letzter Zeit vermehrt Gedanken über den Zerfall und die deutliche Veränderung unserer Gesellschaft und der Menschen, die in unserer derzeitigen Gesellschaft leben.

Ich erlebe immer häufiger, daß Menschen um mich herum, egal wo, einfach auch nur im Alltäglichen zunehmend gereizter, ungeduldiger, aggressiver, gewaltbereiter, rücksichtsloser, egoistischer, selbstsüchtiger, aber vor allem leider auch unsensibler, empathieloser, liebloser und wenig hilfsbereit sind.

Woran liegt das?

Ich erinnere mich, daß ich als Kind im Grunde nur eines wichtig fand: Liebe und Geborgenheit…

Das erfuhr man durch die Eltern und das „Zuhause“. Und das Zuhause war nicht nur die Wohnung oder das eigene Haus, sondern auch die eigene Heimat: Der Ort, in dem man lebte, den man kannte, Freunde hatte, zur Schule ging und seine Freizeit verbrachte…

Geborgenheit, Sicherheit und auch so etwas wie Liebe fand man in den Gewohnheiten, Gebräuchen, Ritualen, Sitten und der ganz individuellen Erziehung sowie den Gepflogenheiten in unserem Land.

Ich bin der Überzeugung, daß genau dies, die eigenen Wurzeln, die Identifizierung mit unserem Land und den darin lebenden Menschen, die genauso empfinden und leben wie man selbst, zu spüren, die gleichen Bedürfnisse zu haben, ähnliche Vorstellungen vom Miteinander und der Zukunft zu haben, gemeinsame Wertevorstellungen, daß genau DAS Heimat, Sicherheit und Geborgenheit ausmachen…

Ich denke, daß all die oben von mir zuvor genannten negativen Eigenschaften und Verhaltensweisen nur daher rühren, daß uns das Heimatgefühl abhandengekommen ist…. oder vorsätzlich weggenommen wurde.

Man nimmt uns täglich durch die derzeitige Multikulti-Politik immer mehr von unserer eigenen Identität, unserer eigenen Kultur, unseres Heimatgefühls, welches doch für jedes Individuum so wichtig ist.

Ich erinnere mich an Freizeiten mit Freunden, als man um ein Lagerfeuer saß, Gitarre und Mundharmonika spielte, sang und vielleicht die erste Zigarette ausprobierte…

An Schnitzeljagden, Fahrradtouren, Nachtwanderungen mit Gruselgeschichten und die erste heimliche Liebe, der erste zarte Kuß…

Dann das Erwachsenwerden, Studieren oder eine Lehre absolvieren, nächtelang feiern bei Kerzenlicht und viele wilde Nächte…

Aber alles damals ohne Angst, ein „Zuhause“ unter Menschen, die wie ich empfanden, die wie ich fühlten und die meine Heimat, meine Geborgenheit bedeuteten…

Das alles machte für mich Deutschland aus, das war für mich wichtig, das gab mir ein vertrautes Gefühl von Schutz, Sicherheit, Geborgenheit und Heimat…

Ich vermisse täglich mehr meine Wurzeln. Sie werden uns genommen und durch „Multikulti“ ersetzt.

Ich denke, durch diese Entwurzelung, durch den Verlust des Heimatgefühls fühlen wir uns (zumindest geht es mir immer öfter so) irgendwie „verloren“.

Und wer sich verloren fühlt, heimatlos und unsicher, wer kein Zuhause mehr hat, der wird, ohne vielleicht sogar genau zu wissen warum, irgendwann unruhig, unzufrieden, gereizt, aggressiv und all das zu Anfang Beschriebene…

Multikulti kann einfach nicht gutgehen, Multikulti wird auch nie gutgehen! Zumindest nicht in diesem Ausmaß, und vor allem nicht, wenn Multikulti anfängt, UNS zu unterdrücken.

Und schon gar nicht, wenn wir uns immer mehr und vor allem dem Islam unterwerfen sollen und UNSRE Gesetze immer mehr zugunsten anderer Kulturen, in erster Linie des Islam, angewandt werden.

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Multikulti – die Kampfansage an unseren Heimatbegriff

Multikulturalismus ist eine Kampfansage an unsere Heimat, an das Wohlgefühl unserer Nation. Heimat ist für den deutschen Volkskundler und Germanisten Hermann Bausinger „eine räumlich-soziale Einheit mittlerer Reichweite, in welcher der Mensch Sicherheit und Verläßlichkeit seines Daseins erfahren kann, sowie ein Ort tieferen Vertrauens“ (lt. Wikipedia). Dieser „Ort des Vertrauens“ ist also eine gefühlte, vertraute Umgebung. Je mehr Fremde in diese Umgebung einströmen und sich dieser Heimat nicht anpassen wollen, desto mehr wächst die Unsicherheit und das Unwohlseins des angestammten Bürgers.

Heimat als Gegensatz zu Fremdheit und Entfremdung

Seine Heimat kann der Bürger überschauen, einschätzen und danach sein Handeln richten, da er sich hier sicherfühlt. Der schon zitierte Volkskunde-Professor Bausinger nennt das: „Heimat also als Gegensatz zu Fremdheit und Entfremdung, als Bereich der Aneignung, der aktiven Durchdringung, der Verläßlichkeit.“

Heimat ist also kein Ort, Heimat ist ein Gefühl.

Die Bürger, die sich in ihrer Heimat wohlfühlen, identifizieren sich mit ihr. Es ist „ihre“ Heimat – genauso wie ihre Nation, ihr Vaterland und ihre Sprache. Für Gläubige gehört auch die Religion, die „geistige und geistliche Heimat“, hierzu. Heimat ist also untrennbar mit ethnischer Identität wie Sprache, Geschichte und Kultur verbunden.

Politisch korrekte Menschen – mit der Moralschere der „Frankfurter Schule“ im Kopf – hämmern uns seit Jahrzehnten ein, daß wir nicht „stolz auf unser Land sein“ dürfen. Sie wollen den Neuen Menschen, eine andere Natur. Da stört Heimatbindung – ja sie ist das krasse Gegenbild zu Multikulti. Das stumme bzw. bei Grün/Rot begeisterte Abnicken dieses Trends durch Medien und Politik – gemeint sind die „etablierten Parteien“ – leistet der Entwicklung zur „Ent-Heimatung“, Entwurzelung und Entnationalisierung Vorschub. Genau das ist ihr Ziel!

Deutsche Leitkultur heißt „Heimat, Nationalstolz und Identität – aus Liebe zu Deutschland!“

Wer seine Heimat liebt, bekennt sich klar zur deutschen Kulturnation – zu ihrer Sprache, Geschichte, Tradition und zu den christlich-abendländischen Werten. Verständnis unserer eigenen kulturellen Identität ist nicht zuletzt für den Dialog mit anderen Kulturen eine unverzichtbare Grundvoraussetzung. Das muß man zweimal lesen, um die letzten Zweifel zu beseitigen. Das bejaht die deutsche Leitkultur!

Toleranz heißt nicht Beliebigkeit

Und es geht noch klarer: Sie, diese deutsche Leitkultur, ist ein Bekenntnis zu einem echten Staatsbewußtsein in der Vielfalt unserer Kultur, zu einem aufgeklärten Nationalbewußtsein, zum Patriotismus und zum aktiven Beitrag Deutschlands für Europa und die Welt.

Respekt vor anderen Kulturen beginnt beim Respekt vor der eigenen Kultur. Unsere kulturelle Identität in Deutschland ist mehr als nur Verfassungskonsens. Deutschland ist unser Vaterland.

Heimat bedeutet auch gemeinsame Sprache, gemeinsame Alltagskultur, gemeinsame Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen. Die vielfältigen Traditionen der einzelnen Regionen ergeben ein unverwechselbares Bild. Dazu gehören Dialekte, Brauchtum und der große Schatz unserer Kulturgeschichte, auf die wir stolz sind. Für andere Nationen ist dies selbstverständlich. Warum nicht für Deutschland?

Denn ein ehrliches, tiefes Heimatgefühl und ein gesunder, stolzer Patriotismus sind elementar für unser Land. Wenn wir nicht stolz auf unser Land sind, wie können wir dann von Zuwanderern erwarten, daß sie ein Gefühl zumindest des Respekts gegenüber unserer Art zu leben entwickeln?

Heimatliebe ist also ein Ausdruck bürgerlichen Wohlbefindens und einer Nationalverbundenheit. Die Sehnsucht nach Heimat und die Liebe zur Heimat – beide sind so menschlich wie der Mensch selbst. Der Kampf gegen Nationalverbundenheit und Heimatliebe, meist geführt von Nihilisten aus dem „links-progressiven“ Milieu, ist grundfalsch, gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und erschwert die Integration der Zuwanderer.

Integrationsangebot ja, aber nur auf der Basis unserer Werte

Wenn Integration in unserem Lande gelingen soll, dann müssen wir den Zuwanderern ein klares „Integrationsangebot“ aufzeigen. Hier dürfen nicht „nur“ das Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern vielmehr auch unsere Werte, unsere Überzeugungen, unsere Bräuche, ergo unsere Leitkultur als Grundlage dieses „Integrationsangebots“ dienen. Dieses Angebot ist die Voraussetzung dafür, daß die Zuwanderer nicht neben oder gar gegen uns leben – sondern mit uns!

Nie die eigene Kultur aufgeben!

„Deutsche Leitkultur“ ist ein Bekenntnis zu einem besonderen Staatsbewußtsein in der Vielfalt unserer Kultur, zu einem aufgeklärten Nationalbewußtsein, zum Patriotismus und zum aktiven Beitrag Deutschlands für Europa und die Welt. Das hat nichts mit Volkstümelei, Chauvinismus oder Nationalismus zu tun, sondern das verlangen auch unsere „Verfassung“ (GG) und unser Staatsbewußtsein von uns. Respekt vor anderen Kulturen beginnt beim Respekt vor der eigenen Kultur.

„Heimat heißt gemeinsame Sprache, gemeinsame Alltagskultur, gemeinsame Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen. Die vielfältigen Traditionen der Altbayern, Schwaben, Franken und Sudetendeutschen geben Bayern sein unverwechselbares Gesicht. Zur Heimat Bayern und somit zur bayerischen Leitkultur gehören Dialekte, Brauchtum und der große Schatz bayerischer Kulturgeschichte….“, steht ganz richtig im Positionspapier des „Konservativen Aufbruchs der CSU“ (KA).

„Von anderen Kulturen zu lernen und diese zu schätzen, darf niemals bedeuten, die eigene zu vergessen oder gar zu verachten. Toleranz heißt nicht Beliebigkeit. Toleranz darf nicht mit dem Wegschauen gegenüber Intoleranz verwechselt werden. Wir haben Respekt vor anderen Kulturen und fordern zugleich die Bereitschaft zur Integration (…)

Denn: Ein ehrliches, tiefes Heimatgefühl und ein gesunder, stolzer Patriotismus sind elementar für unser Land. Wenn wir nicht stolz auf unser Land sind, wie können wir dann von Zuwanderern erwarten, daß sie ein Gefühl zumindest des Respekts gegenüber unserer Art zu leben entwickeln?“ (KA)

Geben wir den ständigen „Mahnern“ der political correctness keinen Raum! Sie wollen uns einreden, daß 14 böse Jahre die tausendjährige Geschichte unseres Vaterlandes und unserer Kultur zunichte gemacht und wir auf alle Zeiten gebückt durch die Welt zu gehen hätten.

Zum Schluß muß auch das gegen die ständigen Mahner aus den Reihen der political correctness gesagt werden:

Wir dürfen und sollten stolz sein auf unsere Heimat, unser deutsches Vaterland. Wir dürfen das Deutschlandlied – eine der friedlichsten Nationalhymnen der Welt – mit Inbrunst singen und freudig die schwarz-rot-goldenen Farben tragen, und unsere international auftretenden Sportmannschaften sind in ihrem Bereich jeweils „DIE DEUTSCHE NATIONALMANNSCHAFT“!

Aus Liebe zur Heimat, aus Liebe zu Deutschland!

DIE ALTERNATIVE IST KLAR: FREIHEIT ODER SOZIALISMUS!

GEBEN WIR DEN FAESERS IN UNSEREM LAND KEINEN RAUM FÜR DIE ZERSTÖRUNG UNSERER GESELLSCHAFT!

(Einige kurze Textteile sind dem Grundlagenpapier des „Freiheitlich Konservativen Aufbruchs“ der CSU,  dessen Mitinitiator der Autor ist, entnommen – im Artikel sind diese Texte mit „KA“ gekennzeichnet,)

www.conservo.blog     19.05.2022

12 Kommentare

  1. Ich finde nicht, dass wir Migranten ein Integrationsangebot machen müssen. Integration ist eine Bringschuld der Migranten, entweder sie integrieren sich oder sie gehen wieder. Eine Alimentation von Anhängern einer Parallelgesellschaft hat zu unterbleiben. Es kann nicht die Aufgabe des deutschen Steuerzahlers sein, sozial und kulturell Inkompatible zu versorgen.

    Zum Thema Impfpflicht: Ich habe alle Impfnachweise seit der Kindheit aufgehoben. Ich habe in den 70ern sogar noch die Bundeswehr-Impfung gegen Typhus erhalten. Mit Erreichen des 60sten Lebensjahrs habe ich die Impfempfehlungen der Stiko abgearbeitet. Das waren echte Impfungen mit einer mindestens Jahre dauernden Sterilität, auf die man sich verlassen kann. Das, was uns derzeit als Impfungen gegen CoViD-19 “verkauft” wird, ist keine Impfung. Die Wirkung lässt bereits nach ca. 10 Wochen stark nach. Die Krankenhäuser füllen sich mit “Geimpften”, wo also ist der Sinn einer solchen Aktion, zumal die Leichenberge an den Straßenrändern schon wieder ausgeblieben sind. Man könnte meinen, nicht die Gesundheit der Bürger stünde hier auf dem Plan, sondern irgendwelche Wahnvorstellungen medizinischer Laien mit Beratungsresistenz, die ihren Wahn unbedingt ausleben müssen. Niemand stoppt diese Leute, die Presse berichtet nur sehr zögerlich. Mir kommt das vor wie das Tempolimit. Das Parlament lehnt dieses mit großer Mehrheit, ein paar Tage später erfolgt ein neuer Anlauf und diesmal wieder mit der Lüge einer wie auch immer gearteten CO2-Einsparung, die nur durch Verbote durchgesetzt werden kann. Gleichzeitig wird die vernünftige Lösung des Weiterbetriebs der CO2-frei arbeitenden Kernkraftwerke abgelehnt, obwohl die CO2-Einsparungen eine Zehnerpotenz größer sind. Auch hier geht es wohl nicht um das Ergebnis, sondern um die Umsetzung einer Agenda zum Schaden der deutschen Bevölkerung, koste es was es wolle. Um es mit dem Blogger Danisch zu sagen, wer wählt so etwas? Ergänzung von mir: Und immer wieder? Kein normaler Mensch wählt eine Partei, die sinnlos immer größere Einschränkungen offen ankündigt und Wohlstand vernichtet. Wahrscheinlich stimmt es, es ist nicht wichtig, wer wählt, sondern wer zählt. Ein aktueller Blick nach Berlin zeigt dies auf.

  2. Ich habe die Aktion “Defend Europe” von Martin Sellner unterstützt. Er ist mit einer Amerikanerin verheiratet und patriotischer Aktivist (kann also kein extremer Rassist sein, wenn er eine “Ausländerin” geheiratet hat….). Wer seine Aktionen und Kommentare verfolgt, weiss, dass er ständig auf der Suche nach Bankkonten ist, da diese ihm häufig gekündigt werden. In manche Länder darf er nicht einreisen. Wer sich mit ihm beschäftigt, weiss, dass sein Aktivismus gewaltfrei ist. Immer wieder weist er darauf hin, dass es die GROSSE Schwäche des patriotischen Lagers ist, dass sich die konservativen Parteien von ihnen abgrenzen statt sie zu unterstützen – ganz anders als es die linken Parteien mit “ihren” Aktivisten halten, die – und das verurteile ich prinzipiell – sogar offen Gewalt gut heissen und Andersdenkende mundtot machen.

    Gerade weil die Konservativen die Patrioten im Stich lassen, ist in dem Lager die Existenzsicherung schwierig: Ein Angestelltenverhältnis oft unmöglich, eine irgendwie geartete Selbständigkeit muss es sein, die dann auch noch unter Beschuss ist. Dann die Sache mit den Bankkonten, mit der gesellschaftlichen Diskriminierung, mit unverhältnismässigen Strafen, Hausdurchsuchungen und und und. Ich meine: Wenn diese Bewegungen, sofern sie gewaltfrei sind, von den rechten Parteien unterstützt würden,dann hätte der partriotische Aktivismus in Europa eine ganz andere Position. Er wäre legitimiert, verankert. Er würde gehört und gelesen. Er wäre ernstzunehmende Partei.

    Darum meine Frage an Peter Helmes: Warum geschieht dies nicht? Ich bin auch gegen Faschismus – aber die Faschisten sind ja wohl unbestreitbar die Regenbogen-Leute (sie haben sogar eine eigene Flagge, die für eine andere undemokratische (NWO!) Gesellschaftsform steht wie die Nazis!!!!) und nicht Patrioten, die das Grundgesetz und die eigene Kultur und Lebensweise hochhalten!

    Deutschland ist inzwischen mit seiner Multikulti-Agenda isoliert. Die Europäer wollen ein Europa der Vaterländer (Die mit bekannten Italiener, Franzosen, Österreicher,Deutsche wollen entgegen den Wahlergebnissen keine Endlos-Zuwanderung!). Ohne die dauerhaften ,permanenten Rassismusvorwürfe, die Zensur und die brutale Unterdrückung jedes Volksinteresses, die Verleumdung und Verfolgung der Patrioten hätte diese volksfeindliche friedensgefährdende Politik keine Chance. NUR DAS BÖSE SPIEL DER PARTEIEN ERMÖGLICHT DIE ENTHEIMATUNG DER MENSCHEN. Was steckt dahinter? Geld? Posten? Käuflichkeit?

    Um das Problem zu lösen, müsste man also erst darüber reden. Welche Missstände haben das Heute ermöglicht?

  3. Lieber Peter, Erstens: Gratuliere mit deinem sovielsten hervorragenden Plädoyer für die Erhaltung der Deutschen Heimat und der Deutschen Kultur – die, das wird jedem klar sein,, vor Allem – neben der Einwanderung – besonders geährdet werden von linken Typen wie Nancy Faeser, sicher!
    Kannst Du dich aber vielleicht noch erinnern, dass Du einigen Jahren her einen ähnlichen Beitrag veröffentlich hast und dass ich (damals noch nicht allzulange Leserin auf conservo) dann in einem Kommentar benachdrückt hatte, deine Sorgen waren verständlich, aber die Gefährdung war m. A. n. verhältnismässig wenig, weil ich die Deutsche Kultur inzwischen kennengelernt hatte, und davon überzeugt war, sie sei ausgesprochen STARK; so stark, dass sie am Ende bestimmt überleben würde? Na, davon bin ich noch immer überzeugt, wenn ich mich so überlege, denn sie hat einfach Starken Wurzeln, und die zu “entwurzeln” , das gelingt nicht so schnell, auch nicht wenn die Angreifer Faeser, Habeck oder Baerbock heissen: Sie mögen noch so herumschreien, aber es gibt sonstige Deutsche wie sie, die ihren eigenen Gedanken darüber haben – was wir gerade in diesen zwei vergangenen Jahren deutlich sehen konnten an z. B. den riesigen Corona-demo’s: Die beweisen, wenn man darüber nachdenkt, auch schon, dass die Deutsche nicht alles sclucken von ihren politikern, selbst nicht von denen, die jetzt der Regierung bilden!

    A Propos: Wenn wir von Kultur reden: Diesem Burschen habe ich vor Jahrzehnten noch miterlebt aufdem ‘Nürnberger Altstadtfest’; mit DIESEM lied! Grossartig war das! Das sei ja kultur!

    1. @ Ja, liebe Theresa, Deinen damaligen Kommentar habe ich heute wieder gelesen – und kann ihn nur bestätigen! (Ich habe anfangs meines heutigen Artikels auch darauf hingewiesen, daß das Original bereits von mir eingesetzt wurde.)

      Aber leider sind die “alten” Kräfte noch immer dabei, Deutschland zu ruinieren. Deshalb warne ich erneut.
      Liebe Grüße
      Peter

  4. Betrifft nicht direkt ‘Faeser’ – aber Anlaß zu weiterer Wachsamkeit

    Achtung: erneuter Anlauf für ‘IMPF’pflicht!

    Sie hören nicht auf: Baden-Württemberg, Hessen und Bayern drängen auf Neuanlauf im Bundestag für Impfpflicht ab 60

    Während ganz Deutschland mit der Ukraine beschäftigt wird, wird im Hintergrund weiter an der Corona-Impfpflicht gearbeitet. Bei der digitalen Gesundheitsministerkonferenz am Montag einigten sich Baden-Württemberg, Hessen und Bayern auf einen Neuanlauf im Bundestag für eine Impfpflicht ab 60 Jahren.

    Ein fraktionsübergreifender Entwurf für eine allgemeine Impfpflicht zunächst ab 60 Jahren war Anfang April im Bundestag gescheitert.
    SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz hatte daraufhin deutlich gemacht, dass er keine Basis für einen erneuten Anlauf sieht. Dass Scholz Worte keinen Pfifferling wert sind und deshalb zur Impfpflicht das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, dass sich das Corona-Regime also nicht geschlagen geben würde, das war Beobachtern des politisch betriebenen Corona-Wahnsinns mehr als klar.

    Im Windschatten des Ukraine-Hypes fanden laut dem Magazin PZ-News sich am Montag bei einer digitalen Gesundheitsministerkonferenz drei Corona-Impfpflicht-Fanatiker zusammen und verabredeten, die Corona-Impfpflicht ab 60 Jahren final durchsetzen zu wollen.

    Mit an Bord: Baden-Württembergs grüner Sozialminister, Manne Lucha, sein grüner hessischer Genosse Kai Klose und Bayerns Corona-Hysteriker und Söder-Getreue Klaus Holetschek.

    „Ich habe noch Hoffnung, dass zumindest bei der Impfpflicht ab 60 Jahren das letzte Wort noch nicht gesprochen ist“, so der Grüne Lucha, der von den roten Genossen aus der SPD Unterstützung erfährt: „Nur das Impfen verhindert im kommenden Winter neue Lockdowns, Homeschooling, viele Tote in Pflegeheimen, eine Überlastungen des Gesundheitssystems oder ein Kontrollsystem für 3G-Regelungen“, trompetet der Sozenkopf Florian Wahl .

    Nun soll am 23./24. Juni im Kreise der Gesundheitsminister erneut darüber beraten werden und ein Beschluss fallen. Die drei Corona-Irren aus den deutschen Südländer sind der Meinung, dass mit der Impfpflicht ab 60 eine Überlastung des Gesundheitssystems und damit auch Einschränkungen für die Gesamtbevölkerung vermieden werden müsse.

    Insofern ist klar: Raus auf die Strassen! (SB)

    Nicht nachlassen!

    Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/05/19/sie-baden-wuerttemberg/

    1. Kommt die nächste Globalisten-Plage?
      Pandemie-Simulation: G7-Minister üben heute “Leopard-Pocken”
      https://www.wochenblick.at/allgemein/pandemie-simulation-g7-minister-ueben-heute-leopard-pocken/

      Heute spielen die G7 Gesundheitsminister in Berlin ein “Leopard-Pocken”-Planspiel durch. Das kommt gelegen, gibt es doch aktuell den Ausbruch einer seltenen Pocken-Variante in Europa. So tauchten unlängst Affen-Pocken in Großbritannien auf. Eine beunruhigende Situation: Auch vor der Corona-Pandemie spielen die Globalisten rund um Bill Gates im Zuge des “Event 201” die Corona-Pandemie-Situation durch.

      Deutschland, USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Italien und Japan: Die Gesundheitsminister der führenden Industrienationen treffen einander heute in Berlin. Darunter also auch Karl Lauterbach (SPD). Gemeinsam mit seinen Kollegen soll er das Planspiel für eine Pocken-Pandemie durchspielen. Zuerst wurde nur verlautbart, man würde die Corona-Situation im Herbst besprechen.

      Affen-Pocken-Ausbruch in Europa
      Seit wenigen Tagen breiten sich in Europa und nun auch in Nordamerika die seltenen Affenpocken aus. Betroffen sind bisher homosexuelle Männer, die diese durch den Austausch von Körperflüssigkeiten aufeinander übertrugen. Der erste Patient in Großbritannien brachte die afrikanische Krankheit Medienberichten zufolge aus Nigeria mit.

    2. Der durchgeknallte Bill Gates will alle Untertanen mit RFIP Chip zur Totalüberwachung versehen. Willkommen im Neofeudalismus. Da viele Bürger nein sagen würden, will man über die Impfpflichthysterie den deutschen Köter chipen.

    3. Nun ja – bei alle den ‘Hilfsgeldern’ für die Ukraine müssen schließlich Ausgaben eingespart werden, am besten die für die Rentenzahlungen ……..

      Impfpflicht 60+ kommt wieder auf den Tisch. Ab Herbst wird totgeimpft.

      Wer hier Sarkasmus findet, darf ihn behalten!

      1. Hilfsgelder die auch solche sind, um Kriegsopfern zu helfen, da sie Vertriebene auf unserem Kontinent sind oder alles verloren haben ist in Ordnung, aber nicht Zweck entfremdet um weiter Krieg zu führen und den ideologischen Wahn der Eliten zu befriedigen.

  5. Lieber Peter Helmes, ich stimme Dir in jedem Punkt dazu zu. Mich überkommt Wut, wenn uns Zuwanderer ihre Kultur aufzwingen wollen, wie die Linke aus Somalia, heute in Fulda lebend die allen Frauen die Burka aufzwingen will. Auch das die Schmierenpresse jubelt, wenn ein dahergelaufener Schwarzafrikaner den Begriff Mohr als Rassismus umdefiniert, in Wahrheit ist dieser Begriff aufwertend für die nordafrikanische Heilkunst und bezieht sich mit dem heiligen Mauritius der als Märtyrer starb auf das Christentum. Wer in ein christliches Abendland einwandert, muss auch die christliche Kultur als Leitkultur respektieren und darf sie nicht bekämpfen, wie mohammedanische Islam, der nur Unterwerfung und Grausamkeiten kennt.

    Auch gehört zu Europa die jüdische Kultur seit dem Mittelalter, es ist eine Frechheit von Kulturbanausen wie unsere grüne Kultusministerin CR in Europa gab es seit dem Mittelalter keine Juden. Das hat nichts mit Vielfalt zu tun, sondern mit historisch gemeinsam gewachsener Geschichte. Traurig ist, das nicht wenige Pfaffen und Kleriker als globale Heilsprediger den Glauben entwurzeln, verleumden und durch grüne Ideologie ersetzen. Von daher passt auch der Schulterschluss mit den orthodoxen Kirchen in Europa, Russland, Ukraine und dem nahen Osten, weil auch der Christusglaube einander verbindet.

    Die Muslime und Schwarzafrikaner haben mit ihrer mittelalterlichen Glaubenskultur regelrecht als Beute überfallen. Weil die armen schwarzafrikanischen “Schätzchen” nicht an einen Gott, sondern eine Göttin glauben mit ungesunder Voodoo Mischung der Ahnenrache, sollen wir über Gender auch Häresie an unserem eigenen Gott betreiben, ich sage deutlich nein, wer hierher kommt muss unseren christlichen Glauben respektieren, nicht umgekehrt. Immerhin profitieren alle von den dadurch erkämpften humanitären Werten, die leider von unseren Polit- und Medienhuren bis zur Unkenntlichkeit in inhumane Werte geschliffen wurden.

    Unsere Kultur und Aufklärung ist das heimische Nest unserer Geborgenheit und darf nicht zerstört werden durch eine linke Hippie Generation, die es noch dazu bringt das wir durch die Welteinheitsreligion, wozu der Islam als Sprungbrett dient, unterwürfig einst unsere globalen Eliten ähnlich wie in China anjaulen, die sich selbst zu Gott erhoben haben. Was ich diesem ultralinken Gesocks neben Fäser und KGE wünsche, Abschiebung in ein muslimisches Land, wo sie ihre kranke Ideologie ausleben können, nicht hier. Wenn man Beiträge von einer irakischen Flüchtlingsfrau gesehen hat, die als Christin von Muslimen verschleppt wurde, wie Vieh gehalten wurde und mehrfach von mehreren Männern vergewaltigt wurde, dann muss man klar sagen, der Islam darf hier nicht Fuß fassen, genauso wenig Voodoo. Wenn wir Menschen aus diesen Ländern beschützen wollen, dann dürfen wir nicht deren mittelalterliche inhumane Glaubenskultur einschleppen.

    Auch wäre es zur kulturellen Bewusstseinsbildung von nöten, das Fach Literatur gesondert von Deutsch wieder ein zu führen und der entarteten verhöhnenden Kultur dazu keinen Platz zu lassen. Beim ESC hat man ja sehr deutlich bis auf wenige Ausnahmen den kulturellen Verfall Europas gesehen. Musik kann variieren, auch den Schlager konkurrenz machen, aber das unterirdische Ziegengebrüll in das Mikro ist pervers hoch drei. Mit Wadde hadde Du da konnte ich mich noch nie anfreunden, aber es hatte im Gegensatz zu heute doch noch etwas Niveau. Auch konnte sich neben den anderen Schlagergrößen Katja Ebstein, Udo Jürgens, Vicky Leandros uvam. Michelle sehen lassen. Vielleicht reicht es beim nächsten ESC mit Wäh, wäh, wäh Geplärre.

    Die deutsch Sprache hat neben der italienischen Sprache viele Ausdrucksvarianten, wo man mit spitzfindigen Wortspiel an Dummköpfen vorbei Gesellschaftskritik üben kann, das alles soll uns mit Sprachverdummung genommen werden, die Ausdrucksmöglichkeit uns wenn es nicht anders möglich ist, sprachlich zu wehren. Wenn man auf der Frankfurter Buchmesse, statt gehobene anspruchsvolle Literatur Vulgär und Sexsprache prämiert, dann hat man sich von Kultur und Menschenwürde verabschiedet, wer braucht da noch eine Buchmesse mit geistig unterirdischen Müll.

    Zensur gab es zu nahezu allen Zeiten, auch zu Zeiten Martin Luthers, wo man sprachgewandt in der Ausdrucksform die Zensur etwas umschleichen konnte.

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