LGBTIQ-Biologie statt NS-Rassenlehre: Der Faschismus unserer Zeit trägt bunt, nicht braun!

Michael van Laack

“Geschlecht ist nicht gleich Geschlecht. Sex, Gender und warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt.”, lautete das Thema eines Vortrags, den die Biologin und Doktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin – Marie-Luise Vollbrecht – in der „Langen Nacht der Wissenschaften 2022“ halten wollte.

Der Vortrag wurde abgesagt. Aus Sicherheitsgründen, wie es heißt. Ross und Reiter wurden zunächst nicht benannt, wie das mittlerweile Usus ist, wenn eine mögliche Bedrohungslage von links kommt.

Wie einst die Nazis nicht zugelassen haben, dass an ihren Universitäten Professoren lehrten oder Wissenschaftler öffentliche Vorträge hielten, die ihrer Lehre von den höher- und minderwertige Rassen widersprachen, so sehen wir auch heute teilweise aus staatlichen Fördertöpfen alimentierte Gruppen, Vereinigungen und gar Institutionen, die verhindern wollen, dass ihre Lehren von den Geschlechtern als soziales Konstrukt (Simone de Beauvoir) bzw. die tausende Geschlechter als Realität behauptende Genderideologie öffentlich fachlich wiederlegt werden können.

Schon Helmut Schmidt sah vor fast 50 Jahren die Gefahr, die von der linken Studentenschaft für die Freiheit der Lehre und des Wortes ausgehen könnte.

Seitdem haben schon einige Studenten-Generationen dieser Couleur die Unis absolviert (nicht wenige auch ohne Abschluss verlassen) und sind erfolgreich in den politischen Betrieb eingestiegen.

Der Marsch des Buntfaschismus durch die Institutionen

Diese sind es, die uns die “Ehe für alle” oder das “Selbstbestimmungsgesetz” als Ausfluss der einzig wahren Lehre präsentieren, diese unterstützen die deutschen Medien dabei (ermuntern sie regelrecht) gegen den Willen der Mehrheitsgesellschaft das Gendersternchen durchzusetzen; diese wollen die Familie als Keimzelle der Gesellschaft zerstören und die Erziehung der Kinder peu à peu in die Hände von „Verantwortungsgemeinschaften“ legen. Wie schon Dr. Joseph Goebbels unseligen Andenkens sagte: „Kindererziehung ist die Aufgabe der ganzen Volksgemeinschaft unter der Ägide des Staates“.

Und diese sind es auch, die gestern innerlich oder auch öffentlich Beifall klatschten, als einmal mehr die öffentliche Widerlegung ihrer Leheren verhindert werden konnte. Aus der “Langen Nacht der Wissenschaft 2022” wurde so im übertragenen Sinn ein weiteres Mosaikteil der radikalfeministischen und LGBTIQ-sozialistischen “Nacht der langen Messer”, die nicht einfach nur Gesellschaft verändern, sondern biologische Realitäten unsichtbar machen will, um den neuen Idealmenschen zu konstruieren. Das wollten andere vor ihnen auch schon. Bisher sind alle gescheitert. Möge auch die bunten Faschisten dieses Schicksal treffen. As soon as possible. Mit oder ohne Gottes Hilfe!

Abschließend möchte ich noch einmal meine Fortschreibung eines Gedichtes von Erich Kästmer aus dem Jahr 2017 bringen, weil sie hier sehr gut passt:

Große Zeiten II (von Michael van Laack)

Niemals darf der Faschismus wiederkehren
Weshalb sie äußerst laut im ganzen Land
Sehr uniform und täglich uns belehren
Denn nur bei ihnen gibt es noch Verstand.

Sie fürchten Wiederholung der Geschichte
Drum macht des reinen Demokraten Geist
Konservatives Dummgeschwätz zunichte
Weil unseres Lebens höchster Wert doch „Freiheit“ heißt!

Mir scheint, sie werden rasch zurück sein, unsre großen Zeiten
Und auch, dass der Geschichte Wiederholung droht
Doch werden diesmal bunte Füße dunkle Pfade schreiten
Denn Rechts und Links sind fast schon alle „tot“!

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