Asymmetrischer Krieg gegen das eigene Volk – Seit 2015 ist täglich Silvester

altmod*

Die Gefahr für unser Gemeinwesen, für unseren Staat geht nicht aus von Reichsbürgern, Waffenscheinbesitzern, senilen Adligen, „Preppern“, Querdenkern, „Coronaleugnern“, Spaziergängern, Impfgegnern, Putin-Verstehern, Ukraine-Skeptikern, GEZ-Verweigerern; „Klimaleugnern“, Fleischessern, furzenden und Gras-fressenden Rindviechern, SUVs oder Dieselautos, Atom- oder Kohle-Kraftwerken, Böller oder Feuerwerkskörpern, usw.

Aber all das wurde uns im „besten Deutschland, das es je gegeben hat“ als Gefahrenszenario vorgegaukelt, in Art einer Gehirnwäsche eingehämmert – von der Regierung und der gleichwohl dünkelhaften, sich selbst ermächtigten „vierten Macht“, den Medien.

Merkel hat Asymmetrie nicht erfunden, aber…

Nicht erst mit dieser Regierung hat sich die Gefahrenlage in Deutschland und für Europa signifikant verschärft. Da sind:

  • eine linksradikale, antifaschistisch durchgeknallte Innenministerin, welche den Feind bewusst ins Land holen will;
  • eine untaugliche, eitle, gleichwohl nur dümmliches Zeug verbreitende Verteidigungsministerin;
  • ein augenfällig psychisch auffälliger Gesundheitsminister;
  • eine dummschwätzende, putzsüchtige Verteidigungsministerin, die angetreten ist, um deutsche Interessen und Geld zu verscherbeln;
  • ein Wirtschaftsminister, der von Wirtschaft so viel Ahnung hat wie ein Taubstummer von Gesang;
  • ein über all dem thronender „Kanzler“, der an Gedächtnislücken laboriert und seine und die Politik seiner Koalition nur mit Inhalts-leeren Faseleien infantilen Phrasen begleitet.

Durch deren Politik und die Politik der Vorgängerregierungen ist Deutschland nicht nur nach außen und innen verteidigungsunfähig geworden, es wird auch systematisch seiner Existenzgrundlagen beraubt: Wirtschaft, Bildung, Infrastruktur, soziale Integrität.

Lasst uns den Krieg ins eigene Land holen – Wir schaffen das!

Durch das Hereinlassen fremdländischer Horden schmarotzender Wirtschaftsflüchtlinge, nicht integrierbarer Feinde des westlichen Werte- und Kultursystems sowie überwiegend testosteron- und aggressionsgeladenen junger Männer hat man schlussendlich auch den Krieg ins Land geholt.

Nicht einen Krieg, wie ihn jetzt die Ukraine gegen Russland ausficht, der eher den Kriegen des letzten Jahrhunderts entspricht, sondern die in Zukunft die ganze zivilisierte Welt beschäftigende Form des asymmetrischen Kriegs.

Der Feind steht nicht mehr jenseits der Grenzen, sondern ist bereits im Land. Und die Regierung will noch mehr Feinde hereinholen, geht es nach der linksradikalen Innenministerin und der ganzen grünroten Regierungsentourage.

Ein Ausnahmezustand, der sich wie Krieg anfühlt

Beginnend mit der Grenzöffnung 2015 (aber nicht erst zu diesem Zeitpunkt), den Silvesterkrawallen in Köln, den islamistischen Anschlägen in Berlin und andernorts, den täglichen Messerattacken, den Vergewaltigungen und Übergriffen nicht nur gegen Frauen, hätten schon frühzeitig die Alarmglocken läuten müssen. Aber nein, „rechts“ wurde als größte Gefahr ausgedünstet.

Die Corona-Pandemie erlaubte dann ein besonders großangelegtes Ablenkungsmanöver vor der eigentlichen uns existentiell bedrohenden Gefahr, dem bereits in Deutschland angelangten (asymmetrischen) Krieg. Der noch von den Regierenden mit ihren Mitteln angefeuert wird. Glaubt man Experten und Beobachtern der Lage, wird unser Land diesen Krieg nicht gewinnen können.

Krieg ist ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt, der nicht nur zwischen (zwei) Staaten ausgetragen wird, sondern auch das Innere eines Landes ergreifen kann. Man verwendet dann eher den Begriff „Ausnahmezustand“, in dem die Existenz des Staates oder die Erfüllung von staatlichen Grundfunktionen von einer maßgeblichen Instanz als akut bedroht erachtet werden muss.

Silvester 2022: Das waren sicher gut verkleidete Nazis…

Die Silvesternacht 2022/2023 hat gezeigt, dass Krieg auch bei uns angekommen ist. Da hilft kein Schönreden. Und der alte Bock von der FAZ meint dazu, das gehöre inzwischen „zum deutschen Alltag“. Der führende Geisteskranke unter der Regierungselite spricht verharmlosend von „einer kleinen Gruppe von Chaoten“. Die kindsköpfige Bürgermeisterin von Berlin sieht in einem „Gipfel gegen Jugendgewalt“ die Lösung. Niedersachsens SPD-Innenminister, auch ein besoldeter Volkszertreter, sieht denn die Täter „aus dem rechtsextremen Milieu“ kommend. Dass dies ausgepackt wird, darauf hat man von Anfang an wetten können.

Ich verstehe nicht, dass auch in den alternativen Medien die Sache nicht deutlicher beim Namen genannt wird: dass es sich um einen Krieg handelt. Man spricht von den nicht integrierbaren Migranten, beklagt die Wehrlosigkeit oder Passivität der „Ordnungskräfte“, ruft nach Durchsetzung von Gesetzen, wissend, dass sich da bei diesen Regierenden und Volksvertretern, die wir uns gewählt haben nichts passieren wird. Es fehlt auch die schonungslose Attacke auf die Tatsachen- und Wahrheitsverdreher in den Medien.
Man macht 2023 weiter, wo man 2022 aufgehört hat, in allfälliger Decouragiertheit. Wie lange wird das noch „gutgehen“?

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*) Blogger „altmod“ (http://altmod.de) ist Facharzt und seit Beginn Kolumnist bei conservo.

Dieser Artikel wird auch auf seinem Blog erscheinen, vermutlich unter einer anderen Artikelüberschrift. Zwischenüberschriften und YouTube-Links stammen teilweise vom Autor, teilweise von der conservo-Redaktion.

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