DAS SPAHNMERKEL-SYSTEM und die LINKS „grüne“ ABTREIBUNGS-INDUSTRIE

(www.conservo.wordpress.com)

Von Ulfried

Wehe du bist krank, vor allem am Wochenende – Ein ganz eigenartiger Arzt-Bericht von Ulfried

2004 begann ich für eine Spedition in New Ross (Irland) zu arbeiten. Dort brauchte ich eine amtliche Zulassung in Form der dortigen Steuernummer (PPS). So mußte ich u. a. in eine Klinik in Wexford. Was ich damals dort erlebte war unter aller Kanone. Wer sich im Wartezimmer setzen wollte, mußte von daheim einen Stuhl mitbringen. Das war da noch das kleinste Übel. Ich dachte nur: Wenn dir das nicht mehr gefällt, gehst‘e wieder nach Deutschland. Da stimmt noch Preis und Leistung im Sozialsystem – ein fataler Irrtum.

DIESES SPAHNMERKEL-SYSTEM IST NICHT NUR KRANK, SONDERN PERV…wie ihre Macher!

Nach meiner „letzten“ Reise, hier veröffentlicht am 28. Juni 2020 von conservo

„ORA ET LABORA auch mit 60 PLUS?“  https://www.conservo.blog/2020/06/28/ora-et-labora-auch-mit-60-plus/) von Trucker Ulfried, „Meine letzte Reise als Trucker?“, schrieb ich damals, daß es meine „letzte Reise“ war. Doch es zieht mich wieder hinaus. Kann halt die Füße nicht stillhalten, doch jetzt muß ich pausieren. Das hat seinen Grund in der zunehmenden Krankheit meiner Maria.

Ich muß sie pflegen. Zwar kann sie gehen, doch es muß immer jemand bei ihr sein. Da sich die Kinder nicht mehr kümmern, liegt es allein bei mir. Nach zwei Krebs-OP vor Jahren macht sich jetzt die (verfluchte) Strahlen-„Therapie“ fürchterlich bemerkbar.

Was ich jetzt mit diesem SPAHNMERKEL Krankheits-System erlebe, ist der blanke Horror.

Mein Mädel hat schwere Ess-Störungen, magert immer mehr ab, und der Kreislauf geht Richtung Flat-Line.

Da brauch ich professionelle Hilfe, doch die versagt mir DIESES SPAHNMERKEL-SYSTEM.

Früher gab es ein Notarzt-System der Hausärzte, doch das wurde leider abgeschafft. Vor ein paar Wochen sackte Maria zusammen. Da ist der Enkel (er selbst ist privat-versichert) eingesprungen und fuhr mit ihr zum Hausarzt im Nachbarort. Dann ging alles ganz schnell. Krankentransport und ab nach A… in die Klink, ihre Tochter war dabei. Nach vier Stunden hab ich mal ihr Handy angerufen. Da saßen die immer noch in der Notaufnahme.

Eins muß ich sagen; Die haben dort in A…. einen guten Job geleistet. Als sie nach einer Woche nach Hause kam, war sie sehr gestärkt und hat sogar wieder im Garten mitgemacht. Nach 5 Tagen wieder Schwäche-Anfall. Hab 116117 angerufen. Das hätte ich mir sparen können. Drücken sie 1, drücken sie 2…etc.

„Essen können sie auch zu Hause!“

Dann ging es los. Ich mußte mir einen unsinnigen, ellenlangen Kommentar über „Corona“ anhören, keine Möglichkeit, einen Arzt ans Telefon zu bekommen. Maria ging es immer schlechter. Hab dann schließlich meinen Hausarzt über mobil angerufen. „Sofort 112 wählen und dann zu mir! Ich bereite die Einweisungs-Dokus vor.“

Rettungsdienst kam mit Blaulicht, hat da Blutdruck gemessen und war ratlos. „Ins Krankenhaus können wir sie nicht fahren, wir sind nur Notfall-Dienst. Das muß der Krankentransport übernehmen. Oder SIE fahren sie dorthin.“

Hä, ich? Nochmal Rückruf zum Hausarzt, der hat ein Machtwort gesprochen, und dann ging alles sehr schnell. Leider nicht nach A…, sondern nach …(ich möchte den Ort und die Klinik hier nicht nennen.) Diese Einweisung war ein großer Fehler. Nach vier Tagen wurde sie rausgeschmissen, mit stark angeschwollenem Unterarm. Sie bekam dort nur Psycho-Tabletten und Infusionen, die wahrscheinlich der Pförtner gemacht hat. Ihr wurde gesagt: „Essen können sie auch zu Hause!“

Kleine Rückblende: Ich selbst habe in der NVA (1972-75) gelernt, intramuskulär zu spritzen, hab eine sehr gute medizinische Grundausbildung bis hin zu einem lebensrettenden Luftröhren- Schnitt. Als ich vor zwanzig Jahren mein rechtes Hüftgelenk bekam hab ich mir den Blutverdünner selbst gespritzt, weil das Personal total unterbesetzt war. Auch meiner damaligen Frau konnte ich helfen, da ich ihr die nötigen Spritzen zu Hause verabreichen durfte, nachdem sich ein Arzt unter seiner Anleitung davon überzeugte, daß ich das kann.

Jetzt habe ich zusammen mit zwei guten Freundinnen für Maria einen Plan erarbeitet, den wir gemeinsam durchziehen. Ihr geht es jetzt step by step besser. Sie bekommt wieder Lebensmut. Ist heut in unserem Haus zweimal die Treppe rauf und runter gegangen ohne Pause. Vor einer Woche noch ein Ding der Unmöglichkeit. Leider kann ich mich nicht auf das SPAHNMERKEL-SYSTEM verlassen.

Vor Jahren wurde das bewährte Notarzt-System gecancelt. Kliniken wurden zur Profit-Maschine (GmbH etc.) degradiert. Die Gesundheit der deutschen zahlenden Menschen steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern der Gewinn. „Grüne“ machen neue Arzt-Zulassungen davon abhängig, daß diese bereit sind kleine Menschen im Mutterleib brutal zu schlachten: https://www.tagesschau.de/inland/gruene-schwangerschaftabbrueche-101.html

Die Föten werden übrigens gewinnbringend in der Kosmetik- und Pharma Industrie „verwertet“. Das glaubt mir keiner? Bitte sehr: https://worldnews123.one/ratgeber/item/739-organhandel-nahrungsmittel-pharma-kosmetik-das-schmutzige-geschaeft-mit-abgetriebenen-foeten

Und das „grün“-linke Pack ist als Lobbyisten dabei dick im Geschäft. Leute, die illegal nach Deutschland einreisen, haben da nichts zu befürchten. Die brauchen nichts einzahlen, bekommen aber die Leistung, die uns Deutschen versagt bleibt. Und deren Föten werden auch nicht getötet.

Da meine Rente nach 50 Beitrags-Jahren alles andere als üppig ist, war ich froh, als Trucker noch was dazuverdienen zu können. Doch leider mußte ich meiner Firma in Karlsruhe jetzt kündigen. Die Chefin schrieb mir:

„Lieber Ulfried, das tut uns allen hier sehr leid. Wir schätzen deine Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Und verstehen auch deine Situation. Wir wünschen euch beiden alles Gute. Und wenn du mal wieder fahren willst – ein LKW ist immer für dich bereit…“

Ich hab jetzt einen 12 Std.-Job als Pfleger meiner Partnerin. Und ich mach das gern. Als es mir mal schlecht ging, stand sie auch fest an meiner Seite.

Warum zahle ich eigentlich in die Krankenkasse seit fast 50 Jahren ein? Und was ist das für ein widerwärtiges System, wo Direktoren der Krankenkassen fünfstellige Beträge einheimsen, mit unter 60 in Rente gehen, fremde Leute hier gepampert werden und die eigene Bevölkerung auf der Strecke bleibt? Wenn meine eigene Therapie besser anschlägt als die der Ärzte?

Und ein „Herr“ Spezialdemokrat Karl Lauterbach große Töne spuckt und bei Pharma die Tasche aufhält.

Wer mich kennt, weiß: ich werde nicht schweigen. Corona geht mir am verlängerten Steiß vorbei. Doch diese Zustände brauchen eine Art Kampfsport, um diesen Dreck zu entsorgen. Dafür werde ich kämpfen. Wer mich kennt weiß; ich bin kein schwatzender Philosoph, sondern Pragmatiker. Hier ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen!

Liebe Grüße.

Ulfried

www.conservo.wordpress.com     8.8.2020
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