PedigaVon Bernd Stichler

Pegida – dieses Wort schreckt gegenwärtig Politiker und Medien . Da kommen Erinnerungen auf an die Zeit des sich aktivierenden Widerstandes gegen die SED-Diktatur. Damals schreckte das Wort Demokratie die Machthaber der DDR. Sie glaubten aufgrund ihrer horrenden Borniertheit, die ständig wachsende Unzufriedenheit der Volksmassen einfach aussitzen zu können. Die Geschichte hat sie eines Besseren belehrt. Nun bahnt sich in Deutschland wieder eine Protestbewegung an, wieder vom Volke ausgehend und ständig wachsend. Wurden die Volksmassen damals als Konterrevolutionäre verunglimpft, so geht man heute noch einen Schritt weiter und beschimpft Bürger , die nichts Anderes wollen als ihre verfassungsmäßigen Rechte wahrzunehmen , als NAZI`s. In der DDR war man rechtlos gegenüber dem Kommunismus, und im heutigen Deutschland wird man zunehmend entrechtet dem Islam gegenüber.

Aber die wachsenden Massenproteste wird man diesmal nicht mit Vopo und Stasi niederknüppeln können . Da bleibt unseren Volkszertretern eigentlich nur der klassische Ausweg: Sie lösen das Volk auf und wählen sich ein neues.

Eine hochgradig negative und seinem Amtseid widersprechende Rolle spielt hier der Bundesjustizminister Heiko Maas. Er, der von Amtswegen verpflichtet wäre, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, betreibt intensiv die Spaltung unseres Volkes. Und das ausgerechnet im 25. Jahr des Unterganges der SED-Herrschaft.

Aber wenn sich auch Parteien zu einer Aktion zusammenschließen, dann repräsentieren diese Parteien lediglich den Willen einer zahlenmäßig begrenzten politischen Kaste – auf keinen Fall jedoch den Volkswillen! Die SED-Diktatur hatte natürliches menschliches Verhalten unter hohe Strafen gestellt; wollen wir uns das Gleiche nochmal gefallen lassen in einer Gesellschaftsordnung, die sich Demokratie nennt?

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Von conservo

Conservo-Redaktion