Michael van Laack

In den Dokumenten, die auf der vierte Synodalversammlung des diabolischen Weges beraten und/oder beschlossen wurden, kommt Christus in der Tat hin und wieder vor. Allerdings nur als Staffage, weil man an ihm kaum vorbeikommt, wenn man aus dem Neuen Testament (zumeist selektiv, hin und wieder auch aus zweifelhaften Übersetzungen) zitiert oder das Innewohnen des Heiligen Geistes in den Texten des Pseudo-Nationalkonzils und dessen tägliche Herabkunft auf die Synodenmehrheit beschwören möchte.

In den Redebeiträgen fand der Sohn Gottes kaum Erwähnung, was daran liegen mag, dass es den wenigsten Mitgliedern um den Glauben ging und geht, sondern um Strukturen und sogenannte Lebenswirklichkeiten.

Anna Diouf, die den Blog Katholisch ohne Furcht und Tadel betreibt, bringt diese Tatsache mit ihrem typisch rheinischen Humor auf den Punkt:

Mehr möchte ich deshalb auch nicht schreiben, zumal ein Artikel, der unter die Rubrik “Tweet des Tages” fällt, fast immer selbsterklärend ist.

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