Oh Ihr infantilen Antifanten! – Ein Zornesausbruch

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter HelmesLinke Krawalle

„Recht gegen rechts“

Linksradikale machen immer mehr mobil. Hetze „gegen rechts“ wirkt. Autos brennen, Häuser („von Rechten“) werden mit allerlei Farben „verschönert“, Fenster zertrümmert usw. Adressen von „ausgewiesenen Rechten“ werden vollständig im Internett verbreitet. Man riecht die Absicht: „Laßt sie auch zuhause“ nicht in Ruhe!“, steht auf Flugblättern. Schwarz Vermummte randalieren, stören genehmige Demonstrationen etc. Alles mitten in Deutschland – und alles offenbar kein Anlaß, daß staatliche Organe dagegen vorgehen. Ich nenne das „Recht gegen rechts“.

Zwei Beispiele verdeutlichen, was ich meine:

Tatjana Festerlings Kommentierung des indymedia Aufrufs „Do it like Leipzig!“ zu linksradikalem, gewalttätigem Terror am kommenden Montag in Dresden:

„…ich habe weder je mit der Dresdner Versammlungsbehörde gesprochen, noch habe ich Deutschlands Hooligans aufgefordert, nach Dresden zu kommen, um Euch in Straßenschlachten zu verdreschen und Euch zu zeigen, wo der Hammer hängt.

Eure willkürliche und völlig aus der Luft gegriffene Lüge „Die HoGeSa-Sympatisantin Festerling sucht die Eskalation, indem sie Nazischläger in unser Viertel holt. Die soll sie haben!“ dient nur einem Zweck: Eine Konfrontation herbei zu eskalieren, PEGIDA Spaziergängern Angst zu machen, ein Klima der Einschüchterung zu schaffen und die Gesundheit und das Wohl von Polizeibeamten ZWEI TAGE VOR HEILIGABEND zu riskieren…

EUCH armseligen und bedauernswerten Gestalten ist NICHTS mehr heilig, und mit diesem Aufruf demaskiert Ihr Euch als das, was Ihr seid: Ein gewalttätiger Lynchmob voller Selbsthass und Zerstörungswut, der aufrechten Bürgern, die nichts anderes als ihr Grundrecht wahrnehmen, durch Euren Hass zu bedrohen.

  1. Vielen Dank indymedia übrigens für folgende Bekenner-Bemerkung aus dem gleichen Gewaltaufruf: „Viele Pegidas werden mit dem Auto anreisen, für den Heimweg sollten sie sich Alternativen überlegen!“ Das dürfte dann ja wohl das Eingeständnis für das Abfackeln der sechs Autos von PEGIDA Spaziergängern am 26.10.2015 in Dresden sein. Bitte Staatsanwaltschaft Dresden – ein Fall für Sie!
  2. Es ist eine Unverschämtheit, die HoGeSa-Demonstranten, also die Hooligans, pauschal als „Nazischläger“ zu bezeichnen! Nein, Freunde, die Nazischläger seid IHR von der indymedia-Rotte: Ihr mit Euren Schwarzen Blocks, Euren Brandanschlägen gegen Autos, Parteibüros und Polizeiwachen, Ihr mit Euren Straßenschlachten gegen die Polizei, Euren Mordanschlägen, Eurem elenden und verzweifelten Terror, der die Menschen einschüchtern soll!

Auch die Behörden werden sich fragen müssen, ob man sich zu Handlangern eines linken Mobs macht, der Leib und Leben der Bürger bedroht und für rohe Gewalt auf den Straßen sorgt…“

Soweit Tatjana Festerlings Kommentar, der für sich (und gegen die linken Rowdys) spricht. Und hier das zweite Beispiel:

„Bunt statt braun“ in die Tonne getreten

Die Junge Freiheit meldete am 30. November 2015, daß die Ausschreitungen anläßlich der Anti-AfD-Demonstrationen in Hannover im linken Lager umstritten seien. Das Blatt schreibt u. a.:

Nach Anti-AfD-Demonstration – Hannovers „Bunt statt braun“-Bündnis zerlegt sich

„HANNOVER. Die Teilnahme von vermummten Linksextremisten an der Anti-AfD-Demonstration am Sonnabend in Hannover sorgt für Streit. Mehrere Politiker zeigten sich entsetzt darüber, daß der „Schwarze Block“ den Aufzug anführte. „Der schwarze Block hat uns richtig vorgeführt.“, beschwerte sich eine SPD-Politikerin.

Die Wirtschaftsdezernentin der Stadt Hannover, Sabine Tegtmeyer-Dette (Grüne), sagte: „Das ist suboptimal gelaufen und ärgerlich für das Ansehen des Bündnisses.“ Die linksextreme Szene hatte während der Kundgebung unter anderem „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert. „Das ist unerhört, so etwas gehört sich nicht“, empörte sich Hannovers SPD-Chef Alptekin Kirci nach Angaben der Hannoverschen Allgemeinen.

„Das sind Angriffe auf alle demokratischen Parteien. Die SPD hat eine lange Tradition im Kampf gegen den Faschismus, solche Sprüche muß ich mir von politischen Naseweisen, die noch in die Windeln machen, nicht anhören.“ Unter diesen Bedingungen wolle er nicht noch einmal teilnehmen, betonte Kirci.

Auch der DGB ist betrübt

Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der die Demonstration gegen den AfD-Parteitag maßgeblich mitorganisiert hatte, zeigte sich betrübt über die Teilnahme der Linksradikalen. „Es ist dumm, in einem Bündnis aufzutreten und dann das Bündnis vor Ort zu zerlegen“, sagte Regionsgeschäftsführer Reiner Eifler. Eigentlich hätten sich SPD, Grüne, IG Metall und Verdi darauf geeinigt, den Demonstrationszug anzuführen. Auch Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hatte an der Kundgebung teilgenommen.

Linksextremisten verteidigen Haßparolen

Das linksextreme Bündnis „Hannover gegen Nazis“ zeigte sich verwundert über die Kritik. „Weshalb gibt es jetzt so viele Lokal-Politiker und andere Personen aus Parteien, Kirchen und Gewerkschaften, die nun darüber ‚geschockt’ und ‚massiv enttäuscht’ sind, was da aus dem Lautsprecherwagen kam? War das wirklich so neu für euch?“ Auch bei anderen Demonstrationen sei man gut miteinander ausgekommen. „Weshalb also jetzt die ganze Verwunderung und Enttäuschung?“

Nach Polizeiangaben hatten sich etwa 1.500 Personen an dem Protest gegen den Bundesparteitag der AfD beteiligt. Die Anmelder hatten dagegen mit 5.000 Teilnehmern gerechnet. Nach JF-Schätzungen kamen vor der Halle jedoch nur 500 Gegendemonstranten an. (ho)“. (https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/hannovers-bunt-statt-braun-buendnis-zerlegt-sich/)

Linke Krokodilstränen

Mein Mitgefühl mit den Linken hält sich in engen Grenzen. Und ihre Krododilstränen sind geschenkt. Denn das ist offensichtlich pures Theater für die Öffentlichkeit. Da marschieren sie mit, wenn´s „gegen rechts“ geht, und wenn die Parolen der ganz Linken zum Himmel stinken („Scheiße Deutschland“), schmeißen Sie diese Typen nicht etwa raus, sondern laufen tapfer weiter mit – an der Spitze die „Mutter der Barmherzigkeit“, Claudia Roth.

Wegen der Parolen angegriffen, schlagen Sie pflichtschuldigst die Augen nieder und äußern „Abscheu und Empörung“ über das Verhalten der Linksradikalen. Ja, verflixt noch mal, warum haben sie denn die Demo nicht verlassen – wenn sie schon nicht stark genug waren, den Schreihanseln den Mund zu verbieten?

Liegt die Wahrheit über die vorgegebene Empörung etwa wo ganzanders? „Nie wieder Deutschland“, stand vor Jahren auf einem Transparent einer Demo, bei der Frl. Roth ebenso in der ersten Reihe mitlief. Und denen soll ich jetzt ihre „Abscheu“ abkaufen?

Nein, ihre „Willkommenskultur“ ist Haß gegen das eigene Volk.

Hier meine Antwort:

Ihr fordert z. B.: „alle willkommen!“ – aber wo seid IHR denn bei der Hilfe? Unter den Helfern jedenfalls nicht. Derweil unsere Gesellschaft sich abmüht, die Probleme zu meistern, derweil Alte und Rentner hungern und frieren, derweil ganze Heerscharen von Ehrenamtlichen die Auswirkungen der verkorksten Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu schultern versuchen, schmeißt Ihr mit Steinen und kippt Mülltonnen um. Ihr seid Dreck. Und noch feige dazu, weil viele von Euch ihre haßverzerrten Visagen offen zu zeigen sich nicht trauen. Feiges Gesindel!

Ihr fordert z. B.: „Nie wieder Deutschland“? Welches Land wollt Ihr denn? China? Nordkorea? Oder wären Euch Saudi Arabien oder der „Islamische Staat“ lieber? Geht doch dahin, wenn Ihr Deutschland „scheiße“ findet! Die Fahrt ins gelobte Land ist gar nicht teuer; denn Ihr braucht keine Rückfahrkarte. Euch winkt das Paradies! (Allerdings das mit den 72 Jungfrauen hättet Ihr nicht verdient, wenn ich das mal so sagen darf.)

Ihr wollt „bunt“ sein? Daß ich nicht lache! Ihr seid langweilig einfarbig und seht nur rot vor Augen – so negativ wie „rote Ampel“, „rotes Schlußlicht“ und „rot vor Wut“! Welch ein erbärmliches „Bunt“ ist das denn?

Ihr nehmt gerne und großzügig die Annehmlichkeiten unseres Staates an, aber „schenkt“ ihm als Dank nur Verachtung. Hättet Ihr auch nur ein bißchen Stolz, würdet Ihr kein von der Öffentlichen Hand finanziertes Amt annehmen. „Ihr habt soviel Scheiße im Kopf wie ich nicht ´mal im Darm, Ihr wohlstandsvermüllten Armleuchter,“ schreibt etwas drastisch ein Blogger. Ich kann ihn verstehen.

Zur Abrundung eine „passende“ Meldung – ohne weitere Kommentierung: Die BILD Zeitung empfiehlt, islamische Lieder zu Weihnachten zu singen. Na, klappt doch mit dem Multikulti!

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19.12.2015

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