SPD und CDU: „Ein Theater, an das sich die Bürger längst gewohnt haben“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Offener Brief an Sigmar Gabriel

Ihr gestriges (10.2.) Interview auf Phoenix

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Sigmar Gabriel (SPD),

nachdem wir über lange Zeit, ähnlich wie bei Martin Schulz, nichts mehr von Ihnen hörten, strahlte der TV-Sender Phoenix gestern ein Interview mit Ihnen aus. Erstaunlich, wie locker Sie zu sein schienen, wenn es doch um das nackte Überleben Ihrer Partei ging. Tatsächlich überbieten sich zurzeit SPD und CDU gegenseitig mit angeblich “neuen Konzepten”, aber es ist zu spät. Es bleibt ein Theater, an das sich die Bürger längst gewohnt haben und auch durchschauen. Die aggressive Migrationspolitik der Regierungskoalition wird sich für Historiker als ausschlaggebend für den Zusammenbruch unseres Landes erweisen (s. auch Migrationspakt).

Das Pack, wie sie einst das bürgerliche Volk beschimpften, steht auf und wehrt sich. Übermut und List, wie wir es von Ihrer Partei gewöhnt sind, waren noch nie gut für unser Land und das zeigt sich nun deutlich. Behalten Sie Ihre mehr als primitive Gleichmacherei der Geschlechter und bringen Sie Ihre “Flüchtlinge”, die ohnehin i.d.R. keine sind, wieder dorthin, wo sie herkommen.Wir müssen wieder bescheidener werden und uns mehr um unsere eigenen Probleme kümmern, denn was da in nächster Zeit auf uns zukommt, muss auch gemeistert werden. Afrika und Asien müssen endlich lernen, ihre eigenen Konflikte zu lösen, ihre Bevölkerungsexplosion selber in den Griff zu bekommen und mit den eigenen Ressourcen zu haushalten, allen voran mit Wasser. Wir brauchen kein Koltan aus dem Kongo und auch keine billigen Rosen aus Kenia, die dann eine Woche später sowieso im dt. Müll landen. Wer es befürwortet, dass Waren auf Grund von Handelsabkommen nur wegen einiger Cents mehr Profit durch die Lüfte und Weltmeere bewegt werden, dem bedeutet auch die Umwelt nicht wirklich etwas. Wir brauchen auch keine afrikanischen und asiatischen “Facharbeiter”, wenn wir selbst Kinder in die Welt setzen können, diese zu ordentlichen Menschen erziehen und später entsprechend ausbilden. Im Übrigen ist es nicht sinnvoll, unser kleines Deutschland immer mehr zuzupflastern und mit immer mehr und breiteren Straßen, Autobahnen und Bauten zu versehen. Überlegen Sie doch mal, ob an meinen Worten nicht etwas Wahres dran ist. Nicht wir Bürger, sondern die Politik, die die Rahmenbedingungen setzt, muss dazulernen.

Ihre Strategie des Aussitzens funktioniert nicht mehr, denn Sie haben die Signale aus der Bevölkerung offensichtlich nicht verstanden, oder wollten sie nicht verstehen. Wir Bürger werden der Zerstörung unseres Landes nicht länger tatenlos zuschauen https://www.youtube.com/watch?v=axR8v_3SVOg Ihr Multikulti-Experiment ist gescheitert. Wir brauchen Ordnung und Frieden, was manche Politiker in D heute als Schimpfwörter betrachten und dummerweise sogar mit “Nazis” und “Pack” assoziieren. Dieser linken Politik unter Kanzlerin Merkel ist die Vernunft abhandengekommen, von Werten ganz zu schweigen. https://www.youtube.com/watch?v=3jjIvthKtHE

Klaus Hildebrandt

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https://www.welt.de/vermischtes/article188477813/An-Grundschulen-NRW-Integrationsrat-will-Englisch-Unterricht-durch-Tuerkisch-ersetzen.html
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/grundschulen-in-nrw-integrationsrat-will-englischunterricht-abschaffen-a-1252415.html
www.conservo.wordpress.com     11.02.2019

5 Kommentare

  1. Bericht: Merkel lehnt Entlastung von Betriebsrentnern ab
    Epoch Times 13. Februar 2019 Aktualisiert: 13. Februar 2019 11:49
    Die Betriebsrentner müssen auch in Zukunft den doppelten Krankenkassenbeitrag auf ihre Altersvorsorge zahlen.

    Rund 6 Millionen Betriebsrentner müssen laut eines Zeitungsberichts auch in Zukunft den doppelten Krankenkassenbeitrag auf ihre Altersvorsorge zahlen.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe dem Plan des Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU) eine klare Absage erteilt, berichtet die „Bild-Zeitung“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Sitzungsteilnehmer der Unionsfraktion. „Das geht nicht“, sagte Merkel nach Angaben von Teilnehmern in der Sitzung.

    Die Abschaffung der sogenannten „Doppelverbeitragung“ sei mit rund 3 Milliarden Euro pro Jahr zu teuer. Spahn hatte vor zwei Wochen einen Gesetzentwurf erarbeitet, der den Doppelbeitrag als „Ungerechtigkeit“ bezeichnet und dessen Abschaffung 2020 vorsieht. Größtenteils sollte dies aus dem Steuertopf bezahlt werden. Dies ist nun erstmal vom Tisch. (dts)

    Zu TEUER! Klar! Irgendwo müssen die -zig Milliarden für die AsylBetrügerInvasoren ja schließlich herkommen!

  2. SPD? Pah…
    Ich lasse den sprechen, nein singen. Da ist alles drin!
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    Das Hohelied der SPD (Lied der Sozialdemokraten) – Christoph Holzhöfer

    1. So so: ‘C’DU und ‘Werkstattgespräche’:

      WAS um Himmels willen ist denn bei der CDU noch zu reparieren?

      1. Vieleicht die “Fassade” ! Was drin wohnt weiß eh jeder. Nur das “Kellergeschoss” bleibt im Dunkeln…..

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