Corona und die Folgen – ein Blick über den deutschen Tellerrand hinaus

(www.conservo.w0rdpress.com)

Von Peter Helmes

Der geneigte und langjährige Leser meiner Artikel weiß, daß ich eher zu den Frohsinnsnaturen gehöre denn zu den Paniktreibern. Und auch Trübsinn ist gewiß nicht meine Leidenschaft. Trotzdem, ein Träumer war ich nie, sondern habe immer darauf geachtet, die Bodenhaftung zu behalten. Deshalb hier ein paar kritische Bemerkungen zur Situation in Deutschland und der Welt sowie zu der darob entstandenen ungezügelten Diskussion.

Leider schaut es so aus, als ob uns die Diskussion um die Herausforderungen, vor die uns der Coronavirus stellt, ein großes Stück Optimismus wegnimmt. Hiobsbotschaften, wohin man schaut! Hinzu kommt noch etwas, das offensichtlich zu der Menschen gepflegtesten Eigenschaften gehört: die Erfindung, Entwicklung oder Übernahme z. T. abenteuerlicher Verschwörungstheorien. Der „gesunde Menschenverstand“ liegt in Quarantäne, darf nicht raus und hat Kontaktverbot zu Menschen mit Geist und Hirn.

Was mich sehr bedrückt: Welche Rolle maßt sich der Staat in diesem Falle an?

Wer hätte sich je träumen lassen, daß wir in einem Staat leben, in dem Bürger kriminalisiert werden, nur weil sie sich frei im öffentlichen Raum aufhalten!Im Kampf gegen Corona haben wir Methoden eingeführt, die an einen brutalen Polizeistaat erinnern.

Leider war es das verantwortungslose Verhalten einiger weniger Personen, das zu diesen strengen Verboten geführt hat. Es mag Gründe geben, sie vorübergehend zu akzeptieren, aber wir dürfen uns auch nicht an der Diskussion darüber hindern lassen, ob sich die Staatsmacht während der Krise unnötige Befugnisse angeeignet hat. Wird aus unserem Staat mit einer zuverlässigen Polizei ein Polizeistaat? Und wie ist es mit dieser App, die die Bewegungen der Leute registriert, um im Fall eines Kontakts mit einem Infizierten zu warnen? All dies muß sofort wieder verschwinden, wenn das Land die akute und chaotische Phase hinter sich gelassen hat.

Ich gestehe, daß ich die Vorgänge für höchst besorgniserregend halte. Aber muß man sie schwärzer malen als schwarz? Ist, wer Hoffnung äußert, unrealistisch – und nur der, der an den Untergang der Welt glaubt, ein Realist? Wenn das so sein sollte, sitze ich im falschen Film.

Aber eines gehört gewiß zur Wahrheit: Widersprüche, Zickzackkurs, Anordnungen und Gegenbefehle bestimmten lange die Reaktionen der Regierungen. Man konnte und muß den Diskurs auch unserer Regierung kritisieren; denn sie vermittelte nicht selten den Eindruck einer permanenten Überforderung. Mal sind Masken unnötig, dann unerläßlich. Erst soll die Lockerung der Einschränkungen regional geschehen, dann national, dann wieder nur auf Gemeindeebene. Die Liste all dieser Ankündigungen löste zuweilen Schwindel aus. Die Gesundheit muß die Oberhand über die Wirtschaft gewinnen, sagt man. Aber eine zerstörte Wirtschaft bedroht auch die Gesundheit. Die Regierung muß zwischen zwei Risiken entscheiden, die Wissenschaftler und Ökonomen nicht mit Gewißheit einschätzen können.

Die Pandemie befindet sich noch immer in einer frühen Phase, und deshalb ist es zu früh zu sagen, welches Land das Virus am erfolgreichsten bekämpft. Die Abwägungen fallen weiterhin schwer, und die wissenschaftliche Grundlage bleibt dünn. Das Fazit wird also wohl erst in ein paar Jahren erfolgen können.

Im Folgenden habe ich – unsystematisch und ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit – notiert, was mir an globalen und nationalen Problemen auffällt. So viel Realismus muß sein, daß man die Augen nicht verschließt – eine Übung, zu der uns die Herrschenden nur allzu gerne verführen wollen. Doch die Probleme sind da, z. B.:

 * Erst allmählich anlaufende europäische Zusammenarbeit – nicht zu verwechseln mit der Aufgabe oder Leugnung der nationalen Identität   Je länger der Shutdown andauert, desto weniger Unternehmen werden die künstliche Beatmung durch den Staat überleben. Es wird jetzt sehr darauf ankommen, einen Mittelweg zwischen notwendigen Gesundheitsmaßnahmen und notwendiger Wiederbelebung der Wirtschaft zu finden. Es wird auch darauf ankommen, Geld nicht mehr ungeprüft ins Gelände zu schütten. Und dazu gehört ein Weiteres:

* Schuldenvergemeinschaften ist keine Lösung

Der Ankauf von Anleihen verschuldeter Staaten durch die Europäische Zentralbank macht süchtiger als harte Drogen. Niemand glaubt mehr, daß von der EZB aufgekaufte Titel – wie ursprünglich einmal geplant – wieder in den Markt zurückgeführt werden. Schließlich kaufte die EZB bereits Anleihen für 20 Milliarden Euro im Monat, als die Wirtschaft noch boomte und selbst in China noch niemand von Corona gehört hatte. Die EZB handelt, weil die EU-Politiker keine Lösung finden. Sie streiten über Notfall- oder Wiederaufbaufonds, Coronafonds oder Eurobonds. Die nördlichen Länder sind der Meinung, daß der Süden nicht sparsam genug war. Und die südlichen Länder haben das Gefühl, daß der Norden zu wenig Einfühlungsvermögen zeigt. „Coronabonds“ klingt verlockend, führt aber noch mehr in die Krise.

Denn unterdessen haben Lobbygruppen die Chance erkannt, den Staat unter dem Deckmantel der Krise ungebührlich anzuzapfen. Wir werden Steuersenkung und Deregulierung brauchen, um die Unternehmen wieder in Schwung zu bringen. Aber wir werden sehr darauf achten müssen, daß es dann überhaupt noch genügend von ihnen gibt, die die Kraft haben, diesen Wiederaufbau in Angriff zu nehmen. Zu Tode gefürchtet ist nämlich auch gestorben.

* Kultur als Seelenwärmer

Ein (vermeintlicher) Nebeneffekt wird leider viel zu wenig wahrgenommen, obwohl er die Seele einer jeden Nation berührt: Schauspieler, Musiker und viele andere Künstler stehen vor einem Sommer der erzwungenen Untätigkeit. Das ist schrecklich für sie, aber auch für uns alle. Denn Kultur heißt Gemeinschaft. Sie wärmt unsere Seelen. Ohne Kultur verlieren wir einen Teil von uns selbst. Wer die Kultur aufgibt, gibt seine Natur auf.

* Süd gegen Nord?

Zum Beispiel Frankreich: Das Coronavirus holt Macron auf den Boden der Tatsachen zurück. Während des EU-Videogipfels trat der französische Präsident im Grunde als Vertreter des südeuropäischen Lagers auf. Seit langem fordert er die Schaffung von Eurobonds. Er zieht an einem Strang mit Italien und Spanien. Das markiert eine ungewöhnliche Änderung in der Haltung Frankreichs.

Seit der Gründung der EU galt das Land eigentlich immer als Partner Deutschlands – zu Beginn in einer stärkeren, später in einer gleichberechtigen, zuletzt in einer etwas schwächeren Position. Angesichts der größten Rezession seit den 1930er Jahren befindet sich der französische Präsident nun aber in der Defensive. Bis vor kurzem wollte er noch die Welt retten. Jetzt versucht er nur noch zu verhindern, nicht dauerhaft zum ‚Süden Europas‘ gezählt zu werden, auf den Frankreich bislang stets herabgeschaut hatte. (siehe auch: https://www.conservo.blog/2020/05/04/brexit-corona-und-die-normalitaet-in-europa/)

* Eine schrittweise Lockerung der Beschränkungen in Europa

In Europa zeichnet sich nach der dramatischen Anfangszeit vor allem in Italien, Spanien und Frankreich nun doch so etwas wie ein gemeinsamer Weg ab. Die erste Phase des nur nationalen Handelns ist vorbei. In den Hauptstädten und in der EU-Kommission stellt man sich bereits auf Phase zwei ein: Das Coronavirus wird uns noch lange begleiten. Wir müssen daher damit beginnen, den Neustart des Wirtschaftslebens anzugehen und gleichzeitig die Schutzmaßnahmen EU-weit zu koordinieren und abzustimmen.

Wir sollten allmählich sorgfältig über eine Exit-Strategie nachdenken. Studien zeigen, daß Isolationsmaßnahmen – wenn sie zu lange dauern – viel negativere Folgen für die Gesundheit der Bürger haben können als die zu bekämpfende Epidemie selbst. Außerdem verhindern zu strenge Ausgangssperren, daß in der Bevölkerung die notwendige Immunität geschaffen wird. Solange es noch keinen Impfstoff gibt, kann im Grunde nur eine Herdenimmunität die Pandemie stoppen.

Viele Menschen sind bereits in einer wirtschaftlichen Notlage, nicht jeder kann schließlich von zu Hause arbeiten oder seine Dienste online anbieten. Niemand bestreitet, daß es gilt, im Kampf gegen den unsichtbaren Feind Menschenleben zu retten. Man muß aber auch daran denken, wie wir nach der Pandemie wieder arbeiten können. Dazu reicht es nicht, einfach abzuwarten und sich darauf zu verlassen, daß „Brüssel“ schon irgendwie helfen wird. Nach der Virus-Krise kommt unvermeidlich die wirtschaftliche. Und wir entscheiden jetzt darüber, wie schlimm sie wird.

* Die steigenden Corona-Infektionszahlen in ärmeren, bevölkerungsreichen Ländern

Während man in den Industrieländern bereits über eine Lockerung der Beschränkungen diskutiert, steht für einen Großteil der Welt der Albtraum noch bevor:

Die Warnung der Vereinten Nationen, daß die Preise für Grundnahrungsmittel steigen werden, ist sehr ernst zu nehmen. Denn in der Coronakrise liegt die Produktion weltweit weitgehend still, die Lieferketten sind unterbrochen. Viele Länder haben bereits Exportverbote für knappe Güter wie Reis, Eier, Getreide und Kartoffeln verhängt. Insofern ist die Warnung der UNO-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft durchaus realistisch.

Das Corona-Virus trifft die Entwicklungsländer sehr hart und die Situation ist ernst. Viele ärmere Länder verfügen nicht über die Mittel, etwas dagegen zu tun. Und auf noch mehr Hilfe aus den reichen Nationen können sie kaum noch zählen. Eine Ausbreitung des Corona-Virus in Ländern mit Bürgerkriegen und überfüllten Flüchtlingslagern, in Mega-Cities wie Mumbai oder Rio de Janeiro wäre nicht nur für die Betroffenen verheerend, sondern auch für den Rest der Welt. Die Versorgung mit Rohstoffen würde unterbrochen, schwache Wirtschaften würden zusammenbrechen, Autokraten gestärkt. Außerdem könnte das Virus auf diesem Weg in den Norden zurückkehren.

Indien z.B. fehlt es vielleicht nicht am Willen, die Krise in den Griff zu bekommen, aber ganz sicher an den Ressourcen. Die Reaktion der Regierung, eine Kombination aus maximalen Einschränkungen für die Bevölkerung und minimalem Handeln – zu wenige Tests, Mangel an medizinischer Ausrüstung und ein viel zu kleines Hilfspaket – belegt dies. Da große Teile der Wirtschaft stillstehen, einschließlich der Landwirtschaft und grundlegender Dienstleistungen, muß die Regierung jetzt vor allem dafür sorgen, daß aus der Gesundheitskrise keine Wirtschaftskrise wird. In den Städten droht den Armen und den Tagelöhnern bereits der Hungertod.

Oder z.B. Mexiko: Auch in diesem Land ist man sich wohl durchaus bewußt, daß das Schlimmste noch bevorsteht. Die Zahl der Infizierten wird in die Höhe schnellen, die Krankenhäuser werden sich füllen, und dann wird es an Beatmungsgeräten und Intensivbetten fehlen. Zu den guten Nachrichten gehört immerhin, daß Privatkliniken Betten zur Verfügung stellen werden, außerdem kann Medizinbedarf aus China importiert werden. Aber die Einschränkungen werden sicher nicht im Mai oder Juni aufgehoben werden können.

Zusätzlich 130 Millionen Menschen sind weltweit als Folge der Corona-Krise vom Hungertod bedroht. Die Nahrungsmittelhilfe in Bürgerkriegsländern wie dem Jemen, Syrien und Afghanistan kommt zum Stillstand, wenn Geberländer Hilfen kürzen und Handelsbarrieren errichtet werden. Aber auch anderswo ist die Versorgung mit Lebensmitteln durch protektionistische Maßnahmen und die rapide sinkende Kaufkraft als Folge der Abriegelungen bedroht. Die für Ernährung zuständigen Organisationen der UNO warnen davor, daß eine Hungerpandemie mehr Todesopfer fordern könnte als Covid-19.

Besorgniserregend ist, daß es Staaten, die zur Zeit einen Kurssturz der eigenen Währung erleben, immer schwerer fällt, Staatsanleihen zurückzuzahlen. Der Internationale Währungsfonds hat bereits entschieden, seinen Katastrophenhilfsfonds zu erweitern. Aber das reicht nicht aus.

* Fast ins Nichts fallende Ölpreise

Als ob es der Probleme nicht genug gäbe, kommen die seit Wochen dramatisch fallenden Ölpreise hinzu. Selbst Wirtschaftswissenschaftler geben sich verwundert und fragen sich, was da eigentlich vor sich geht.

Wie es aussieht, wird der Ölpreis sogar noch weiter fallen. Das dürfte zur Pleite vieler Ölkonzerne führen, aber auch zu einer Wirtschaftskrise in den Förderländern. Als der Ölpreis in der Vergangenheit jahrelang stieg, führte das zu Problemen in den Abnehmerländern. Jetzt durchleben die Ölförderländer diesen Stress.

Dabei ist die Erklärung ganz einfach. Die weltweite Corona-Pandemie hat die Wirtschaft zum Stillstand gebracht und zu einem derartigen Nachfragerückgang bei Erdöl geführt, daß ihm selbst mit einer drastischen Senkung der Fördermenge nicht beizukommen ist. Erfahrungen aus der Vergangenheit haben gezeigt, daß ein Preisverfall beim Rohöl stets mit einem Konjunktureinbruch einherging. Der negative Ölpreis ist ein nicht zu übersehendes Menetekel für die gesamte Weltwirtschaft, und es bedarf radikaler konzertierter Gegenmaßnahmen der Staatengemeinschaft. Wir brauchen nun einen globalen Schulterschluß.

Zum Schluß eine zur Zeit noch hypothetische Frage:

Wer könnte die Welt aus der Corona-Pandemie führen? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre Prüfung nicht bestanden, EU-Kommissionschefin von der Leyen auch nicht, sie war dazu gezwungen, sich für Brüssels späte Reaktion in der Corona-Krise zu entschuldigen. In Deutschland wartet man darauf, wie es nach Angela Merkel mit dem politischen System weitergeht. Im reichen Paris rufen Demonstranten dem Präsidenten zu, daß sie hungern. usw., usw.

Woher sollen also die Impulse kommen, um unsere westliche Zivilisation aus der Pandemie und der Rezession zu führen? Die Persönlichkeiten und Lösungen müssen aus dem transatlantischen Raum kommen. Er ist ein Markt für gemeinsame Ideen, Normen und Werte. Im 20. Jahrhundert kamen die USA uns viele Male zu Hilfe. Heute ist Europa wohlhabend und nicht zerstört. Es braucht trotzdem einen Partner. Washington bleibt der Hauptkandidat für eine gemeinsame Führung.

Aber – dieses „Nachsetzen“ sei erlaubt: Ist das noch das Amerika, das man als die stärkste und reichste Nation kennt? Zweifellos verfügen die USA über erstklassige Virologen und Epidemiologen. Ihre Krankenhäuser und medizinischen Ausrüstungen sind die modernsten. Aber Präsident Trump ist weitgehend beratungsresistent, und seine Entscheidungen kommen häufig unreflektiert. Wenn er keinen Erfolg hat, ist´s für Korrekturen zu spät.

www.conservo.wordpress.com     4.5.2020

42 Kommentare

  1. Schon im März brauchte man nur die veröffentlichten Todesfälle der an Corona Erkrankten mit der Sterbestatistik früherer Jahre zu vergleichen und es wurde klar, dass kein Unterschied zu früheren Grippezahlen bestand. Was jedoch in fast allen Diskussionen übersehen wird, ist die Schwere der Erkrankung und die gravierenden Spätfolgen bei vielen Patienten, welche als angeblich geheilt aus dem Krankenhaus entlassen werden. Auch die Verweildauer im Krankenhaus ist bei Covid19 wesentlich länger, als bei früheren Grippepatienten. Deshalb wären die wirtschaftlichen Folgen und die gesundheitlichen Risiken eines jeden Einzelnen bei einer ungehinderten Ausbreitung der Epidemie weit schlimmer, als die Folgen des jetzt bestehenden Lokdowns. Allerdings sollte dieser zügig und regional an den Rückgang der neuen Infektionen angepasst werden.

  2. Corona ist, HIER in Deutschland, in erster Linie ein politisches Mittel, um das Gefüge unseres Staates umzubauen. Corona, ein Virus. Ich sehe/fühle es nicht, kann es ohne technisches Equipment und Fachwissen nicht nachweisen.

    Ich muß “glauben”….

    …oder eben zweifeln und u.U. Staatsknast einkalkulieren

    “Ridda” aus dem Islam lässt grüßen.
    Meiner Meinung nach wurden in der BRD die Freiheitsrechte zu Ungunsten der normalen deu. Bevölkerung immer mehr zerstört. Da ist der derzeitige wirtschaftliche (Kampf gegen das Kapital) Stillstand und die gesellschaftliche Isolation (Vereinzelung der Menschen) nur konsequent!

  3. Aus der Studie von Prof. Streeck über die Coronafälle in Heinsberg kann man vor allen Dingen entnehmen, Herr Kleber, dass die Sterblichkeitsrate weit geringer ist, als sie dargestellt wurde von Politikern und Journalisten. Und dass die Coronakrise zu einer Pest hochgejubelt wurde, obwohl es nur eine Grippe war, und dass die Schädigung der Wirtschaft durch die Politiker gar nicht hätte sein brauchen. Sie, Herr Kleber, sind zu feige, das auszusprechen.

    1. Es gibt hier im Forum einen Virologen Dr. Gunther Kümel, der den Virologen Dr. Streeck einen Heini genannt hat. Vielleicht ist aber auch der Virologe Dr. Kümel ein Heini.

  4. Peter schreibt:
    1. „Was mich sehr bedrückt: Welche Rolle maßt sich der Staat in diesem Falle an?“
    Eigentlich lieber Peter ist es UNSER deutscher Staat. Warum lassen wir zu, daß der von Leuten
    dominiert wird die sich gegen unsere Interessen als Bürger gerieren?
    2 „Schauspieler, Musiker und viele andere Künstler stehen vor einem Sommer der erzwungenen Untätigkeit.“
    Okay, damit kann ich leben; Handwerker, Landwirte, Krankenschwestern, Ärzte, Altenpfleger etc. sind mir lieber als Tingeltangel. Und unsere alte deutsche Tradition in Tänzen und Musik.
    3. „Die Warnung der Vereinten Nationen, daß die Preise für Grundnahrungsmittel steigen werden, ist sehr ernst zu nehmen…“
    Okay die wußten das schon lange, denn schließlich ist UNO eine Rothschild- Kreatur
    4. „Leider war es das verantwortungslose Verhalten einiger weniger Personen, das zu diesen strengen Verboten geführt hat…“
    Als ich die Bilder mit den Särgen in der Lombardei sah und bemerkte, daß es sich um die Toten vom Schiffsunglück in Lampedusa von 2013 handelte wußte ich daß ich einer „Corona“ Lüge aufsitze. Es gibt noch mehr Beispiele. Welche Verbote ergo?
    5. „…und nur der, der an den Untergang der Welt glaubt, ein Realist?“
    Von mir aus kann die Welt untergehen, Hauptsache unsere Mutter Erde, unsere Schöpfung bleibt uns erhalten. Zwischen Welt und Erde ist ein Riesen- Unterschied, die Erde wurde uns von Gott gegeben, die Welt vom Antichrist.
    Denn selbst als ER, Jesus Christus, in diese „Welt“ kam“ erkannten IHN die Seinen nicht. So blind macht dieser „Welt“- Morast.
    Und so ist es immer noch, kein Wunder, daß die Menschen immer heftiger erleben wohin der falsche Weg (Glaube) uns führt. Und die meisten machen wohl gern mit.
    Die Marienerscheinung in Fatima:
    13. Mai 1917 1. Erscheinung – um die Mittagszeit:
    „Darauf die Dame: ‚Ihr werdet viel zu leiden haben, aber die Gnade Gottes wird eure Stärke sein.‘
    Gegen Schluss dieser Worte öffnete Unsere Liebe Frau zum ersten Mal ihre Hände und übermittelte den Kindern ein so starkes Licht, das ihnen bis in die tiefte Tiefe der Seele drang, und ließ sie sich selbst in Gott schauen. Die Kinder sanken in die Knie und innerlich wiederholten sie: ‚O Heiligste Dreifaltigkeit, ich bete Dich an. Mein Gott, ich liebe Dich im Heiligsten Sakrament. Nach einigen Augenblicken fügte die Dame hinzu:
    ‚Betet täglich den Rosenkranz, um den Frieden für die Welt und das Ende des Krieges zu erlangen.‘ Dann erhob sich die Dame und entschwand in der Ferne des Firmamentes.“
    Zigtausende sahen am 13. Oktober 1917 das Wunder: DEN TANZ DER SONNE.
    Haben die Menschen verlernt am wahren Glauben, an der EINZIGEN RELIGION im Vertrauen auf Jesus Christus festzuhalten? Bitte hier lesen:
    https://www.fatima-weltapostolat.de/fatima-botschaften.html
    Wer das Gute nicht will, kriegt halt was Anderes. Wer`s nicht glaubt…
    Lieber Peter, wir als katholisch- christliche Laien, sollten jetzt Zuversicht geben wo die „Eliten“ versagen. Therese von Konnersreuth, Pater Pio, Alois Irlmeier, aber auch heut standhafte Christen wie Paul von Oldenburg, Pfarrer Winfried Pietrek, Günter Annen, Friedrich Engelmann u.v.m. zeigen wie es geht. Wir alle sind gewarnt und jeder kann es nachlesen.
    L. G. Ulfried

  5. ,,Das der Mensch sich an alles gewöhnen könne”.
    Genau das gilt es doch mit diesem ,,Krise-Management” herauszufinden. Was läßt sich der Bürger aus Sorge um sein Leben alles gefallen? Was kann man alles mit ihm machen und wie weit kann man gehen, bevor er aufbegehrt!
    Eine schöne Blaupause für künftige ,,Krisen”, die schon bald kommen werden, denn die Planspiele für die nächste Pandemie sind schon in Planung.
    Unsere freiheitliche Gesellschaft hat auf ganzer Linie versagt, weil sie sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, das Ganze zu hinterfragen.

    Da die ,,Krise”, die wirklichen Probleme noch eine Weile unter der Decke hält, wird das Erwachen für die Bevölkerung groß werden, wenn der Kampf ums wirkliche tägliche Leben begonnen hat.

  6. – Wie ich schon immer gesagt habe – und das gilt JETZT um so mehr:

    Die Zustände in diesem “Land, in dem wir (angeblich !) Soooo gut und gerne leben” – sie haben die dystopischen Romanvorlagen längst überholt.

    Für meine Begriffe sind das inzwischen Zustände wie Orwells ‘1984’ und ‘Animal Farm’ kumuliert – und Aldous Huxley’s ‘Brave New World’ on top for good measure!

    http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2020/05/animal_farm-696×388.jpg
    – MerKILL? –

    Revolution auf dem Bauernhof: Die Schweine haben die Herrschaft übernommen. Und während sie sich selbst immer größere Privilegien einräumen, beginnen sie, die anderen Tiere auf dem Hof zu tyrannisieren. Orwells bitterböse Satire “Farm der Tiere” ist eine Allegorie auf jeglichen Totalitarismus.

    Viele kennen die Orwellsche Fabel von den Bauernhoftieren, die sich nach Demokratie sehnen. Erst sieht auch alles ganz gut aus, nachdem sie den ursprünglichen Despoten verjagt haben. Aber flugs entstehen neue und viel grausamere Unterdrücker, dieses Mal in Gestalt von Schweinen.

    Der Schweine-Politiker ist auch hierzulande ein Symbol für einen autoritären Politikstil geworden, in dem die Bürger, als der eigentliche Chef im Ring, mittlerweile um ihre Grundrechte betteln müssen. Und gleichwohl für eine Kaste eitler und selbstgefälliger Polit-Darsteller, für die jene Einschränkungen natürlich nicht gelten, die sie dem (Wahl-)Volk auferlegen.

    Und WER ist das OBER-SCHWEIN?

    1. Lieber ceterum_censeo. Ich lebe auf dem Land und weiß daß Schweine sehr saubere und intelligente Tiere sind mit einem guten Sozialverhalten. Schweine haben auch ein natürliches Sexualleben, das ausschließlich ihrem Nachwuchs dient und diesen ziehen sie mit sehr viel Liebe groß. Sie werden leider vom Mensch in den Dreck getreten, gequält und dann noch verhöhnt. Wie gesagt ich lebe auf dem Lande und mit der Natur.
      L. G. Ulfried

      1. Lieber Ulfried,

        nicht das Geringste gegen Schweine als solche – tatsächlich durchaus nützliche Tiere.

        In diesem Zusammenhang betrifft dieser Bezug vielmehr ersichtlich Orwell’s Roman ‘Animal Farm’, und solltest Du den gelesen haben, wird es Dir auch klar – da sind es eben die Schweine.

  7. Es scheint, dass Trump in der Corona-Krise eine weit bessere Politik macht, als Merkel: Er lässt den Gouverneuren in den einzelnen Staaten der USA freie Hand, um der örtlichen Lage entsprechend zu entscheiden. Dies funktioniert weit rascher, als bei den wöchentlichen Konferenzen der deutschen Ministerpräsidenten. Ein Beispiel dazu ist die Stadt Gallup in New Mexico. Dort traten plötzlich gehäuft Corona-Fälle auf und die Gouverneurin Michelle Lujan Grisham verfügte sofort die Abriegelung der Stadt samt Ausgangssperre. Die Anordnung wird nicht nur von der örtlichen Polizei streng überwacht, sondern auch von der Staatspolizei und der Nationalgarde.

    https://www.breitbart.com/politics/2020/05/02/new-mexico-governor-closes-roads-to-coronavirus-hotspot/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=todays_hottest_stories&utm_campaign=20200502

    Dagegen können sich 500 Angehörige eines Roma-Clans in Castrop-Rauxel aus ganz Deutschland unbehelligt zur Beerdigung ihres Clan-Chefs auf dem Friedhof dicht gedrängt versammeln und danach die Infektion erneut in alle Städte und Länder tragen, ohne dass sich unsere Verwaltung darum kümmert. Die Folgen davon hat unsere Wirtschaft und jeder Einzelne zu tragen, indem die Beschränkungen, der Lockdown, entsprechend dem Anstieg der Infektionszahlen länger dauert. Weil die Zusammenkunft den zuständigen Ämtern in aller Deutlichkeit angekündigt war, hätte man mit einem entsprechenden Polizeiaufgebot die 500 in eine Halle abführen und dort zwei Wochen in Quarantäne nehmen müssen, anstatt die Ausgangsbeschränkungen für 83 Millionen Menschen auf unabsehbare Zeit zu verlängern. Das gleiche gilt auch für die wilden Demonstrationen in vielen Großstädten.

    https://www.anonymousnews.ru/2020/04/30/beerdigung-500-zigeuner-ohne-folge/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=antifa_aktivisten_pruegeln_zdf_team_ins_krankenhaus&utm_term=2020-05-04

  8. ZITAT: “Washington bleibt der Hauptkandidat für eine gemeinsame Führung.”

    Aber auf US-Führer wie Gates und Soros kann ich gut verzichten.

    1. In einer volks- geboren, in einer sozialistischen Republik aufgewachsen, habe ich so meine liebe Not mit “Führer” jedwelcher couleur…;-)

  9. Sie haben völlig recht. Was mich an dieser Situation stört – es wird nicht differenziert. Pathologen, wie in Hamburg, Wuhan und London haben festgestellt, dass zu 95% alte Menschen, Durchschnitt 82 Jahre versterben. Also sollte man die unter 60 – jährigen normal agieren lassen. Ich bin 76 und unterziehe mich selbstverständlich diesen Maßnahmen. Wir Alten sind da aus Erfahrung sehr diszipliniert – also keine Gefahr, dass wir über die Stränge schlagen. Der Staat geht hier nicht wissenschaftlich vor, sondern nur hektisch ! Die Wirtschaft dürfte gar nicht stillstehen.

  10. Hé, Artushof! Grossartig, mein Lieber! Da hat man den ganzen Wahnsinn unumstösslich schwarz auf weiss!
    Höchster Zeit um die Verantwortlichen für diese Panikmache das Antwort abzuzwingen WOZU das alles wirklich dient! Mit dem Messer auf der Kehle, wenn’s sein muss, sozusagen!

  11. Lieber Peter Helmes, Sie haben in ihren Betrachtungen absolut Recht. Vor allem der umgebaute Beamtenapparat in Brüssel, wo unfähige Sesselpupser mit ihrer bürokratischen Regelungswut das einst blühende Europa nahezu in den wirtschaftlichen Ruin getrieben haben, um die Spinnideen der Globalisten durch zu drücken, setzt dem einst freien Europa mehr denn je zu. Auch die Befürchtung das Deutschland zum Polizeistaat umgebaut wird, kann man teilen. Wer früher schon einmal Opfer von Straftaten wurde, der kennt das ja, Schreiben von Staatsanwälten: “Täter konnten nicht ermittelt werden” und auch die Zeit wo Polizeistellen rapide abgebaut wurden, um sie mit Linien treuen Kadern neu zu besetzen. Wie sagte Ska Keller Grüne frech, wir haben alle relevanten Stellen besetzt. Polizisten, die wirklich ihren Job gemacht hatten, mussten Täter auf Anweisung der Justiz wieder laufen lassen. Wahrscheinlich gibt es in diesem Zusammenhang auch einen Bonus, wenn bestechliche Beamte helfen die Kriminalitätsstatistik niedrig zu halten und Opfer von Straftaten, die mit helfen Täter zu finden in Zivilprozesse abgeschoben werden. Selbst Opfer bekommen bei der Vernehmung schon ihre Rechte als seien sie Kriminelle vorgelesen und je länger man traumatisierte Opfer zappeln lässt, wird der Straftatbestand so ausformuliert, das Opfer der Straftat etwas in Kurzfassung unterschreiben, was trotz nachweisbarer Straftat, weil sie ehrlich waren gegen sie verwendet wird. Da zählt nicht die Straftat, sondern die Aussage, die vom käuflichen Beamten bewusst in Richtung Zivilprozess gedreht wurde. Auf traumatisierte Opfer nimmt kaum einer Rücksicht. Die Erosion des Rechtsstaates hat schon längst begonnen und die Justiz legt meist die Dinge so aus, wie sie die Regierung haben will. Ehrlichkeit ist ein einsames Wort, sang einst Marianne Rosenberg und viele die solche Rechtsverzerrungen schon durch haben, können ein Lied davon singen, ich auch. .

    1. Daher, keine Polizei, keine Justiz sondern robuste Abwehr mit allen Mitteln!

  12. Hier zunächst die vom Statistischen Bundesamt verlautbarten Fallzahlen zu den Sterbefällen 2016 bis 2020:

    Gesamtjahr:

    2016: 910.902

    2017: 932.272

    2018: 954.874

    2019: 935.292

    Nur Januar-März:

    2016: 242.030

    2017: 269.618

    2018: 277.876

    2019: 251.876

    2020: 250.338

    Nur März:

    2016: 83.669

    2017: 82.934

    2018: 107.104

    2019: 86.419

    2020: 85.922

    Anzahl Sterbefälle Woche 30.03.-05.04. (Alter bis 80 Jahre):

    2016: 8.622

    2017: 7.913

    2018: 8.637

    2019: 8.156

    2020: 8.147

    1. Da fragt man sich, warum man nicht schon vor und im Märrz 2018 so etwas wie heute losgetreten hatte. Aber erinnern wir uns, nach der BT-Wahl im September 2017 dauert es bis zum 14. März 2018 bis Merkel vereidigt werden konnte. “Lebenserhaltung” anderer Art.

    2. Und ….. 2018: 107.104 – incl. 25.000 INFLUENZA – Tote?

    1. Unbedingt ansehen – Link auch oben zu Servus TV – es lohnt sich!

      Hervorragend der Mann: ruhig, sachlich, unaufgeregt und sehr überzeugend und schlüssig argumentierend. Mit einem Wort: authentisch!

  13. …und da sage noch einer die berüchtigten “12 Jahre” waren d. schlimmsten!;-)
    Wer uns aus der Covidiotie führt?
    Niemand soll das, hilf dir selbst, dann hilft dir Gott…
    Vorher natürlich, Politiker, Panikmacher, Journaillisten, “Experten” usw. einfangen u. unschädlich machen, für den gebauten Mist zur Verantwortung ziehen.

    1. Eine „neue Redewendung für das Nicht-recht bei-Verstand-sein“: „Bist Du noch ganz bei Drosten?“
      Gefunden bei M. Klonovsky

      1. Ja lieber altmod, danke, und wir hoffen, daß das so bleibt!

        Und : Gib (GAids) Gates KEINE CHANCE!

        Ihnen ganz liebe Grüße!
        – Ihr c_c. —

      2. Gates kapert Deutschland!

        Ken FM –
        https://www.youtube.com/watch?v=DxzMpNoZOL0

        Heute, am 4. Mai 2020, findet eine sogenannte Geberkonferenz statt. Die BRD, so Merkel, wird dabei einen “substanziellen Beitrag” leisten. Konkret: Merkel bittet die Bürger darum, eine Finanzierungslücke von acht Milliarden (!) Euro zu schließen.
        Das Geld wird gebraucht, um einen Impfstoff gegen Covid-19 zu entwickeln und zu produzieren, der dann sieben Milliarden Menschen verpasst werden soll.
        Ob sie wollen oder nicht. Merkel setzt damit den Plan der WHO um, die in Wahrheit aber nicht von den Staaten der Welt, sondern von Bill & Melinda Gates kontrolliert wird.

        Das Ehepaar Gates finanziert die WHO maßgeblich und bestimmt, was weltweit an Gesundheitsmaßnahmen durchgesetzt wird. Gates setzt auf Impfstoffe und zieht dazu alle Register. Er kauft sich überall ein.
        Die Impfallianz GAVI wird zu 75% von ihm finanziert. Das RKI bekommt Geld von Gates. Auch Drosten von der Charité.
        Die Hopkins-Universität. Der SPIEGEL, DIE ZEIT. Und auch die meisten Firmen, die an Covid-19-Impfstoffen forschen, werden von Gates “unterstützt”.

        Der Lockdown der Republik wäre ohne die von Gates finanzierten “Berater” im Hintergrund so nie über die Bühne gegangen und wird erst beendet, wenn Gates sein Go gibt. Demokratie? Nein!
        Im Eilverfahren ist Merkel dabei einen Immunitätsausweis zur Pflicht zu machen, während parallel dazu die Tests, die bisher nötig waren um Medikamente für die BRD zuzulassen, drastisch verkürzt werden sollen.
        Es geht um eine Impfpflicht durch die Hintertür.

        Wer sich zukünftig nicht gegen Krankheiten impfen lässt, die die WHO, also Gates, festlegt, verliert wesentliche Teile seiner Grundrechte. Zudem nimmt die Merkel-Regierung Impfschäden durch nicht genügt getestete Medikament billigend in Kauf. Das alles ist nur möglich, da Merkel große Teile des Grundgesetztes schon kassiert hat. Z.B. Artikel 8 GG.

        Wer sich auf einer Demonstration gegen die Merkel-Maßnahmen erhebt, bekommt Probleme mit der Polizei, da er gegen das Infektionsschutzgesetz verstößt. Wer solo auf einer solchen Kundgebung das Grundgesetz zur Schau trägt wird verhaftet, da man im vorwirft, eine unerlaubte politische Botschaft zu verbreiten. –
        Hier: Polizei Berlin weist Frau an, Grundgesetz bei Demo wegzustecken!
        /www.youtube.com/watch?v=PcuM0A1DEQs

        Das Grundgesetz eine unerlaubte politische Botschaft? Wer jetzt nicht aufsteht, wacht in der Diktatur auf. Wir brauchen einen Corona-Untersuchungsausschuss und den bekommen wir nur über maximalen Druck durch die Straße. Es ist wie ’89, fegen wir diese korrupte Elite aus dem Amt und machen wir ihr einen rechtsstaatlichen Prozess. Wir sind der Souverän.

        Das Grundgesetz ist unsere Basis. Verteidigen wir diese Basis gegen jene, die dabei sind, das Grundgesetz auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen. Wegen der “Gesundheit”. Es gibt keine größere Gefahr für die Gesundheit, als eine Diktatur. Diktatur bedeutet gegen den Bürger durch den Staat.

        Die deutsche Geschichte sollte uns eine Mahnung sein. Sie verpflichtet uns zum Widerstand. Art. 20 GG!

        Quellen: Startschuss für WHO-Initiative h ttps://www.bundesregierung.de/breg-d…

        Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite
        h ttps://www.bundesgesundheitsminister… Um ein Drittel verrechnet:

        Merkel und Spahn nannten falsche Infektionszahlen
        h ttps://www.gmx.net/magazine/politik/…

        Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation gefährdet

        Was gesund ist, bestimmt Bill Gates
        h ttps://www.deutschlandfunkkultur.de/…

      3. Impfstoff für die ganze Welt
        Ziel der von  Melinda und Bill Gates Stiftung ins Leben gerufenen Initiative ist es, die Entwicklung, Produktion und gleichberechtigte Verteilung von Impfstoffen, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für Covid-19 zu beschleunigen. 
        https://www.bundesregierung.de/breg-d

        Gesetzentwurf:
        /www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/S/Entwurf_Zweites_Gesetz_zum_Schutz_der_Bevoelkerung_bei_einer_epidemischen_Lage_von_nationaler_Tragweite.pdf

        Sh.
        u.a.:

        Eine
        Immunitätsdokumentation soll künftig analog der
        Impfdokumentation (auch zusammen in einem Dokument) die mögliche Grundlage dafür sein,
        eine entsprechende Immunität > nachzuweisen.

    2. Genau Berti, hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Die meisten vergessen, dass zur Freiheit auch die Selbstverantwortung gehört. Wer auch immer gefährdet ist, ich zum Beispiel bin 68 Jahre, sollte selber bemüht sein, sich aus der Gefahrenzone zu ziehen. Und sich selbst, so gut es geht, unter Quarantäne setzen, so, wie er es meint. Und nicht die Politiker müssen die ganze Gesellschaft, die ganze Welt unter Quarantäne setzen, so dass die Wirtschaft kaputt geht und dadurch viele Menschen verhungern werden. Ich zitiere Peter Helmes: „Zusätzlich 130 Millionen Menschen sind weltweit als Folge der Corona-Krise vom Hungertod bedroht.“ Ich sage schon lange, dass die Politiker durch ihre Maßnahmen vielleicht mehr Menschen in den Tod führen als sie retten.

      1. Exakt! Weil sie, wie vom Teufel besessen, nur noch auf einem hämmern: “Virus eindämmen, Virus eindämmen”, ohne zu achten auf allen sonstigen Sachen, die ebenso beibehalten werden müssen: Wirtschaft? Arbeitsplätze? Das menschliche Wohlbefinden? Die persönliche Freiheit? Nix, Klappe halten und Virus eindämmen! Geschwiege noch von dem “schützen” der Senioren, was auf dieser Weise mehr hat von diffamierung und Isolierung dieser Gruppe als wären sie Leprakranken! Mein Gott, noch niemals hatten die westliche Behörden sich so aufgestellt, bei keinen einzigen Epidemie/Pandemie, und jetzt auf einmal…. Höchstwahrscheinlich bilden sie sich momentan ein, alles ist machbar, alles kann man beherrschen… Nur auf der PREISE davon achten sie nicht!
        Natürlich ist es bekannt, dass es in Länder wie Korea und China (übrigens der grosse Schuldiger hier, vergessen wir das nicht) genau so gemacht wird, aber wer wundert sich da? Man weisst ja, dass der Individueller dort nicht zählt , ausser als Teil vom Ganzen! Dürfte für uns überhaupt kein Beispiel sein! Die westliche Regierungen KÖNNTEN sich das realisieren, aber es scheint, sie WOLLEN das nicht. Und die Frage ist, warum nicht.

      2. Politiker…
        wer braucht die schon?
        Einsammeln u. einer nützlichen Arbeit zuführen, sollen mal sehen wie’s ist auf ehrliche Art sein täglich Brot verdienen.
        Persönlich halte ich mich an: keinem etwas zuleide tun und von keinem ein Leid erdulden (hat zwar auch ein Politiker mal gesagt -rate mal wer?- aber da hatte er recht.)

      3. Deswegen gehen diese Sesselfurzer ja in die Politik, um mühselige, schweißtreibende, produktive Muskelarbeit oder produktive Arbeit der Gehirnzellen (zum Beispiel als Ingenieur oder als Naturwissenschaftler) zu vermeiden.

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