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Von Alex Cryso

Würzburg

Natürlich sollte es das schon längst. Nicht erst seit Würzburg. Dort hat der Messermord eines 32-jährigen Somaliers eine regelrechte Woche der bunten Peinlichkeit in Deutschland ausgelöst: Zum Prestigeduell gegen die Mannschaft aus Ungarn sollte die Münchner Allianzarena in grellbunten Regenbogenfarben erstrahlen – nur wenige Tage später erdolchte ein Asylsuchender drei Menschen auf offener Straße und verletzte 15 weitere Personen. Deutschland wandte sich gegen die berechtigte Homo-Politik des ungarischen Staatschefs Viktor Orbán, um kurz darauf mal wieder eines Besseren belehrt zu werden, dass „Toleranz die letzte Tugend einer zugrunde gehenden Gesellschaft ist“, so der griechische Philosoph Aristoteles.

Deshalb muss die Remigration und Abschiebung von islamischen Flüchtlingen und Einwanderern zum nächsten ganz großen Thema gemacht werden. Fraktionsübergreifend. Einem jeden von uns muss dabei unmissverständlich klar sein:

  • Muslime sind nicht mit allen Ausländern (z.B. Italiener, Kroaten, Spanier, Griechen, Chinesen etc.) oder den anderen gängigen Weltreligionen gleichzusetzen, sondern eine spezielle, gefährliche Randgruppe für sich
  • Die Integration von Muslimen ist offiziell gescheitert und wird auch nie stattfinden
  • Keine der versprochenen Facetten (Vielfalt, Reichtum, Kultur, Herzlichkeit, Fachkräfte etc.) hat sich jemals bewahrheitet
  • Im Gegenteil entwickeln sich ganz offene wie gefährliche Gegenströmungen, die von der Zwietracht in der einheimischen Bevölkerung und gesellschaftlichen Rückschritten über die wirtschaftliche wie politische Unterwanderung bis hin zur offenen Destabilisierung der inneren Sicherheit reichen
  • Über keine andere Kultur wird eine so überdrüssige wie sinnlose Endlos-Diskussion geführt wie über den Islam. Werden türkische Frauen bei der Jobsuche benachteiligt wenn sie ein Kopftuch tragen? Müssen Kreuze im Klassenzimmer aus Respekt vor dem Islam gehängt werden? Ist der muslimische Antisemitismus ein anderer wie der deutsche? etc. pp.
Ravensburg

Auch der Deckmantel der Religionsfreiheit darf nicht länger zum Alibi gemacht werden. Gefährliche Sekten wie etwa Scientology reisen ebenfalls auf diese Tour und wo die stehen, weiß inzwischen jeder.

Bereits 2016 geriet die fränkische Stadt Würzburg schon einmal auf sehr spektakuläre wie unschöne Weise in die Schlagzeilen: Am „Mordstag“ vom 18. Juli (als Anspielung auf den kalifornischen Mordcode 187) ging ein angeblich minderjähriger wie unregistrierter Schutzsuchender in einem Regionalzug mit dem Beil auf fünf Menschen los und verletzte vier davon schwer. Der Täter mit Namen Riaz Khan Ahmadazai soll im direkten Kontakt mit der Terrororganisation IS (Islamischer Staat) gestanden haben. Bereits im Vorfeld gab es einen nie verwirklichten Plan, mit dem Auto in eine Menschenmenge zu rasen.

Laut dem Bundeskriminalamt wurden seit 2016 rund 2000 offiziell registrierte Tötungsdelikte von Flüchtlingen begangen. Hinzu kommen rund 64.000 Straftaten gegen die persönliche Freiheit, rund 57.000 Fälle von Diebstahl oder etwa 29.000 Rauschgiftdelikte, was die offiziellen Angaben betrifft. Nach wie vor werden die meisten Verbrechen von Zuwanderern aus Syrien, Afghanistan und dem Irak begangen, um damit 57,6 Prozent aller kriminellen Asylsuchenden in Deutschland zu stellen. 86,2 Prozent aller Täter sind männlich, 60 Prozent davon jünger als 30 Jahre. Rund 1,78 Asylbewerber wurden in der Zeit von 2015 bis 2020 in Deutschland registriert. „Einzelfälle“ wie der in Würzburg können sich also jederzeit wiederholen, zumal auch die Zahl der islamistischen Gefährder immer weiter ansteigt, das Kontingent der jederzeit abrufbaren Schläfer gar nicht mitgerechnet. Bevor Merkel im Jahr 2005 kam und alles ruinierte war Deutschland garantiert kein ausländerfeindliches, rassistisches oder übertrieben nationalstolzes Land. Trotzdem gehört der Islam nicht zu uns, denn er beweist jeden Tag, dass er mit unseren Werten, unserer Lebenseinstellung, aber auch unserem Empfinden für Frieden, Fortschritt und Demokratie nicht vereinbar ist.

Vielleicht sollten wir in diesen Tagen verstärkt unsere Blick zu unserem skandinavischen Nachbarn nach Dänemark richten: Dort verfolgen selbst schon die Sozialdemokraten eine knallharte Null-Asyl-Politik aufgrund der Migrationslüge. In Schweden hat man das Bleiberecht ebenfalls limitiert und die Sozialleistungen drastisch gekürzt.

Und auch Japan, Australien oder Südkorea sind für ihre knallharte Einwanderungspolitik bekannt. Besonders die kleinen Länder laufen Gefahr, noch viel schneller an dem Trugbild aus Toleranz, Buntheit und der selbst aufgebürdeten Hilfe für alle zu zerbrechen. Deutschland darf sich hingegen nicht auf dem wohligen Kissen ausruhen, Geld und Platz im Überfluss zu haben. Erst kürzlich hatte die FDP den Wahnsinnswunsch geäußert, 500.000 weitere Flüchtlinge pro Jahr reinzuholen. Ein beliebter Spruch der Gutmenschen ist es, dass die Migranten auf der Flucht vor Gewalt und Terror sind. Dem kann man nur entgegnen: Wer die Gewalt und den Terror Somalias zu uns bringt, der kann auch gleich dort bleiben. Oder gerne nach dorthin zurückkehren.

Alex Cryso

Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_einer_Regionalbahn_bei_W%C3%BCrzburg?fbclid=IwAR0674jiPvsm1BReQraCtPNdlALAPfLFN8Ls5big3RmCPOlFtTD6nyP4hBU

https://www.focus.de/kultur/gesellschaft/entwicklung-seit-2016-straftaten-durch-zuwanderer-bka-bericht-listet-knapp-2000-toetungsdelikte-seit-2016-auf_id_13441205.html

Von conservo

Conservo-Redaktion