Frauen in der Politik: Annalena und andere „Schwestern“

Frauen in der Politik: Annalena, Julia, Saskia. Katrin, Katja und Renate. Und zu guter Letzt: Claudia Roth, das Schlossgespenst

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Claudia Roth und Renate Künast. Anmutig und klug. Leuchtende Vorbilder für Generationen junger Frauen.

Mädels, Ihr habt es geschafft! Innerhalb von nur 30 Jahren habt ihr alle Errungenschaften des Feminismus und der Frauenrechtlerinnen zerstört. Inzwischen sind meine Freundinnen und ich soweit, dass wir sagen: Erst mal bitte keine Frauen mehr in der Politik!

Zuerst zu Dir, Annalena Baerbock: Völkerrechtlerin von der Göttin Gnaden. Spritzig, süß, spontan und witzig und stets cool und grün in superteuren Ökokleidern unterwegs. Über ein Jahr hast Du uns als Mogelpackung mit Deinen sieben Kobolden damit genervt, in das Bundeskanzleramt einziehen zu wollen. Also echt! Hast Du uns in der Wirtschaft arbeitenden Frauen für so bescheuert gehalten, dass wir uns von Dir als verwöhnter Göre ohne Abschluss und mit zusammengeschustertem Buch blenden lassen und Dich auch noch wählen würden, damit Du uns unser Auto, für das wir im Gegensatz zu Dir hart gearbeitet haben, wegnehmen kannst? Ich weiß, Dir ist das schnuppe, weil Du im Speckgürtel wohnst und wahlweise mit dem Lastenfahrrad rumgurkst oder Dich herumkutschieren lässt. Apropos „Speck“ und „Gürtel“ – wird Dein Schweinehirte eine bessere Figur machen, oder wird er sich auch durchwursteln?

Ja, ich sehe, Du wirst schon ganz nervös, weil Du lieber mit Deinen Kobolden weiterspielen willst. Trotzdem bist mir die Antwort auf meine Frage „Auf welche Schule gehen Deine Kinder?“ noch immer schuldig, die ich auch gern mittels umweltfreundlicher Brieftaube entgegennehme. Sollten Deine Töchter wider Erwarten öffentliche Schulen mit Flüchtlingskindern aus Afghanistan besuchen, erhältst Du von mir einen sagenhaften Gummipunkt auf der Liste „Was wir an Annalena gut finden“, die ansonsten … na ja… ziemlich leer aussieht. Ein Schulwechsel wäre also für Dich und Deine Töchter gar nicht so uncool. Fast hätte ich gesagt, denk mal darüber nach – das lasse ich aber lieber.

Zusammenhalt macht Schwestern stark – und tötet. Meistens die Schwestern. Bildquelle

Speck, Gürtel und Schweinehirte

Julia Klöckner, die Weinkönigin: Du schmeißt hin. Wird aber auch Zeit. Deine Schäfchen hast Du bestimmt schon in trockenen Weinfässern verstaut. Du warst wie Annalena eine von den Young Leaders, hast aber genausowenig „geliefert“ wie Schnattalenchen. Kurzzeitig hattest Du meinen Respekt, als Du gegen die Verschleierung der Frauen vorgehen wolltest. Leider war diese Initiative jedoch schneller vorbei als eine Weinlese. Dank der Gelder, die Dir aus meinen Steuern gezahlt wurden, musst Du keinen Beruf mehr ausüben. Das wäre ohnehin mit dem „Arbeitslosenstudium“ Politikwissenschaft, katholische Theologie und Pädagogik schwierig geworden. Ob das Geld tatsächlich für Dich und Deinen Gebrauchtwagenhändler (irgendwie passend, der Beruf) reicht, den Du 2019 geheiratet hast, wird sich noch zeigen müssen.

Saskia Esken, der Elternschreck: Wie so viele Linke und Grüne hast Du nicht nur ein nutzloses Studium der Germanistik und Politikwissenschaft begonnen, sondern auch abgebrochen und bist damit Teil bester linker Tradition. Als Paketzustellerin und Kellnerin hast Du Bekanntschaft mit moderner Sklaverei gemacht und vermutlich dann den Entschluss gefasst, lieber Herrin statt Sklavin zu sein. Nach Deiner Ausbildung zur staatlich geprüften Informatikerin hast Du sage und schreibe drei Jahre gearbeitet und dann – immerhin – drei Kinder bekommen. Die Schönheit Deines Antlitzes spiegelt die Kollegialität und Herzlichkeit wider, die Du Deinen Mitarbeitern im Landeselternbeirat Baden-Württemberg zuteil werden ließest. Deine dichterische Tätigkeit prägte neue Begriffe wie „Covidioten“, die Deinen tiefen Respekt gegenüber Andersdenkenden ausdrücken. Auch Dein Verhältnis zur Polizei soll von großem Verständnis geprägt sein. Ich werde Deinen beeindruckenden Werdegang weiter beobachten, Saskia. Früher mussten sich die Frauen hochschlafen. Du wurdest einfach mangels anderer oder schlechterer Alternativen hochgeschwemmt.

Katrin Göring-Eckardt, unsere wertkonservative Reala und Küchenhilfe mit abgebrochenem Theologiestudium: An dieser Stelle kann frau durchaus sagen: „Willkommen im Club der beruflichen Versager!„. Immerhin hast Du jedoch zwei Söhne bekommen (das klappt, wie eine Karriere bei den Grünen, auch ohne Studium) und bist inzwischen Großmutter. Genauso wichtig wie Deine eigene Familie scheinen Dir die Migranten aus aller Welt zu sein – erkennbar an den Fotos auf Deiner Webseite und Aussagen wie „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf„, die Du in einem späteren Interview mit der „Welt“ stolz wie folgt gerechtfertigt hast: „Es kommt auch darauf an, bevorstehende Veränderungen nicht immer nur von der negativen Seite zu betrachten. Und zum anderen hatte ich damals mit Wirtschaftsverbänden geredet, die mir sagten, dass es ihnen an Fachkräften mangelte und sie deshalb auf Einwanderung setzten.“ Klar, dass Du als alte Sozialistin dabei nicht an die einheimischen Fachkräfte gedacht hast, die schlicht nicht zu den angebotenen Hungerlöhnen arbeiten wollen – sondern an fremde Söhne, die im Gegensatz zu den einheimischen Söhnen Deinen Jungs bei der Karriereplanung nicht in die Quere kommen werden.

(Screenshot:Netzfund)

Wie dem auch sei: Finanziell hast Du als Politikerin und Flüchtlingskümmerin bestimmt ausgesorgt. Das i-Tüpfelchen auf Deiner abschlusslosen Karriere, die Du nie den Belastungen einer Tätigkeit in der freien Wirtschaft oder der Konkurrenz zu ausländischen Fachkräften ausgesetzt hast, wäre nun der Posten der Bundespräsidentin. Und hier muss ich abbrechen, um mich ins Bad zu begeben.

Rote Zora meets Animal Farm

Katja Kipping, Abklatsch der Roten Zora: Du schreibst auf Deiner Seite, dass „schmerzhafte Ungerechtigkeiten“ und Deine „Wut über Armut, Ausgrenzung und Ungerechtigkeit“ Dich zu politischem Handeln antreiben. Mich wiederum treiben Frauen wie Du zur Weißglut, wenn sie kommunistische Forderungen wie „Mobilität für alle und … so wenig motorisierten Individualverkehr wir möglich“ postulieren, während sie selbst alles fußläufig erreichen oder sich lässig Taxis leisten können. Zudem bist Du Antirassistin, Feministin, setzt Dich für Geflüchtete ein und willst, wie alle Kommunisten, dass alle „gleich“ behandelt werden. Daher dürfen „neoliberale Rechte …die Hiesigen“ bei der Jobsuche nicht gegen die Zugewanderten „ausspielen„.

Im Klartext: Deine hiesigen Lohnarbeiter, über deren Armut Du so erzürnt bist, sollen sich nicht gegen die ausländische Konkurrenz wehren. Mit Deinem Studium der „brotlosen Künste“ Slawistik, Amerikanistik und des Öffentlichen Rechts wärst Du vermutlich, wie Saskia, bei den Paketzustellern gelandet, wenn Du Dich nicht an das eigentliche Ziel der Kommunisten erinnerst hättest: Gut auf Kosten anderer leben! Dass Du ein „gleicheres“ Gehalt als Deine Schützlinge beziehst, scheint für Dich so selbstverständlich zu sein wie für die Schweine in „Animal Farm„. Für mich ist es ebenso selbstverständlich, dass Du Mitglied in der ehemaligen Mauerschützenpartei „Die Linke“ bist.

Renate Knast, Verzeihung, Künast, Du Ausbund der Fairness: Frau, war ich stolz auf Dich, als Du 2016 die Polizisten per Twitter zurechtgestutzt hast, weil sie unfairerwaise den traumatisierten Flüchtling Riaz Khan Ahmadzai erschossen hatten, nachdem er vier Menschen in einer Regionalbahn vor Würzburg mit dem Beil attackiert und eine Passantin zweimal mit demselben ins Gesicht geschlagen hatte. Hier Dein damaliger mütterlicher Kreischer im Wortlaut: „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen! #Würzburg @SZ“. 

Renate, als Rechtsanwältin bist Du eine der wenigen grünen Politikerinnen mit einer soliden, arbeitsmarkttauglichen Ausbildung. Du bist jedoch noch so viel mehr. Immer wenn ich an Dich denke, kommt mir so etwas in den Sinn wie „Mutter Theresa für die Gewalttätigen der Welt“. Vermutlich ist diese Gewaltassoziation auf Deine „Anti“-Haltung als Totalverweigerin, Anti-Atomkraft-Aktivistin und Unterstützerin der Antifa zurückzuführen, für die Du 2020 gefordert hast: „Wir brauchen ein Demokratiefördergesetz. Ich bin es, ehrlich gesagt, leid, dass wir seit Jahrzehnten dafür kämpfen, dass NGOs und Antifagruppen, die sich engagieren, nicht immer um ihr Geld ringen müssen und nur auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge abschließen können.

Renate, der Göttin sei Dank, dass wir Dich haben! Denn sonst hätte die Antifa Andreas Ziegler von der „rechten“ Gewerkschaft Zentrum Automobil keine „Lektion“ erteilen und ihn ins Koma prügeln können. Nicht zu vergessen die Antifa-Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg, basierend auf „Antikapitalismus“, „Antirepression“ und „Antigentrifizierung“. Der absolute Knaller, Renate, ist aber die Todesliste auf der „verbotenen“ Seite indymedia – quasi das digitale Wohnzimmer „Deiner“ Antifa – auf der gerade zum Mord gegen 53 AfD-„Schweine“ mit Sprengstoff aufgerufen wird. Ziel erreicht, kann ich da nur sagen! Oder: Es kommt so, wie es kommen mußte. Ich bin inzwischen auch „anti“ – und zwar gegen Dich.

„Fatima“ Roth islamistenkonform mit Kopftuch beim Iran-Trip (Foto:Newsfeed)

Claudia Roth, das Schlossgespenst: Mensch Claudia, ich staunte nicht schlecht, als ich Dich letzthin bei „Maischberger“ ganz in weiß sah. Lediglich ein Regenbogenbändchen durchbrach Deinen unschuldigen Einhornlook vom Scheitel bis zur Sohle. Mir kam sofort „Hui Buh – das Schlossgespenst“ in den Sinn, das seit Jahrhunderten sein Unwesen auf Schloss Burgeck treibt und nicht in der Lage ist, die Prüfungsfragen für die Erneuerung seiner Geisterlizenz zu beantworten. Vor seiner Verwandlung war es übrigens ein Ritter namens Balduin, der als Falschspieler einst schwor: „Verflucht soll ich sein, wenn ich betrogen habe! Der Blitz soll mich auf der Stelle treffen!“ – woraufhin er schnurstracks vom Blitz getroffen und in besagtes Gespenst Hui Buh verwandelt wurde. Damit ist eigentlich fast alles über Dich gesagt, Claudia – außer dass Du, genau wie Deine Kolleginnen, mit einem Studium der Theaterwissenschaft, Geschichte, und Germanistik, das Du nach zwei Semestern abgebrochen hast, ebenfalls bei Saskia und den Paketzustellern – zusätzlich zu Deinem Eigengewicht – Pakete schleppen müsstest, wenn Du nicht aus nachvollziehbaren Gründen bei den Grünen angelandet wärst und seitdem dort herumgeisterst.

Es bleibt nurmehr zu hoffen, dass Deine „Geisterlizenz“ nicht mehr erneuert wird: Die finanziellen Verluste für die Steuerzahler wegen Deiner überhöhten Diäten für Nichtleistung; Dein Verhätscheln krimineller Ausländer, konket: Dein leidenschaftliches (und zum Glück erfolgloses) Engagement gegen die Abschiebung u.a. des afghanischen Schwerkriminellen, der jetzt gerade seine Landleute in Deutschland per Videobotschaft zum Mord an SEK-Beamten und Polizisten aufrief; Dein gruseliger Poltergeistauftritt zur Zerstörung der Gedenkminute für die vergewaltigte und ermordete 14-jährige Susanna Feldmann durch einen Deiner traumatisierten Migranten –  und nicht zuletzt Dein Bärendienst an unsere orientalischen Schwestern durch übereifriges Tragen von Kopftüchern: All dies ist nicht wiedergutzumachen.

Nichtschwestern im Geiste

Das waren sie also – meine Nichtschwestern im Geiste. Immer, wenn ich an sie denke, kommt mir Heidi Kabels Ausspruch in den Sinn: „Die Emanzipation ist dann vollendet, wenn gelegentlich auch eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufrücken kann.“ Wobei man das „gelegentlich“ inzwischen getrost streichen kann. Denn zu viele unfähige Frauen sind inzwischen nach oben geschwemmt oder als Vollstreckerinnen frauenfeindlicher Interessen in hohe Posten platziert worden. Gebildete Frauen, einfache Frauen, Mütter und qualifizierte Karrierefrauen ohne Quotenbedarf wenden sich mit Schaudern von solchen Gestalten ab und verzichten eben wegen dieser qualifikationsfreien „Politikerinnen“ auf ein Engagement in der Politik.

Wer solche Politikerinnen hat, braucht wirklich keine Feindinnen mehr. Tatsächlich gewinnt bei solchen Frauen ein weiterer Spruch – diesmal aus Amerika – wieder enorm an Attraktivität, da seine Umsetzung den immensen Schaden, den solche Frauen anrichten, wenigstens bis zu einem gewissen Grad begrenzen könnte: „Keep her barefoot and pregnant in the kitchen.“ In diesem Sinne, Mädels: Zieht Euch schon mal die Schuhe für den Küchendienst aus! Den Weg dahin wird Euch die charmante Küchenhilfe Katrin weisen.

www.conservo.wordpress.com)

59 Kommentare

  1. Vor vier Jahren wurde der Junge Marcus Hempel von einem importierten Syrer totgeschlagen.
    Dem Vater entstanden sehr hohe Gerichtskosten. Einen Teil davon hat die AfD-Landtagsfraktion übernommen, einen anderen Teil der Solidaritätsfonds der Plattform „EIN PROZENT“.
    Dieser Fonds kann dann helfen, wenn sich Spender solidarisch zeigen.

    https://www.frei3.de/post/e43c9310-b255-4b6f-ab7e-9b44a7a01a4b?mc_cid=fd5ba22981&mc_eid=45dea87f69

    http://www.solifonds.me

    1. …das sind die, von denen wir wissen „dürfen“ !

      Wer finanziert dieses Recherschewerk und wem stehen die politisch nahe?

      1. Freilich kann man nicht alles blind „glauben“, was die so veröffentlichen.
        Sie sind selbstverständlich Teil des Systems. Dennoch sind ihre Analysen des öfteren aufschlußreich.
        Beispiel:
        Die vorliegende Statistik ist nach der ZAHL der korrupten Politiker aufgestellt, nicht nach den SUMMEN, die sie in Steueroasen verschieben! Die angegebenen Zahlen werden schon stimmen, vollständig wäre die Information erst, wenn eine zweite Statistik die Summen erfaßte.

  2. https://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2011/10/primaerenergieverbrauch_deutschland.jpg

    Die irrsinnige „E-Wende“ wird irrsinnig teuer!
    Alleine die notwendigen Investitionen kosten in den nächsten Jahren 5.000 MILLIARDEN Euro!
    Das zahlt der Steuerzahler.
    Wieviel Sie und ich an Mehrkosten für Strom, Heizung, Mobilität ausgeben müssen, sagt niemand.
    Aber wir werden es herausfinden: Jetzt haben wir die „grünen“ in die Regierung gewählt!

    https://klimakatastrophe.wordpress.com/2011/10/27/schlechte-kosten-bilanz-fur-erneuerbare-energien/

  3. Anmutig und klug? Ja so fühlen sie sich, diese Superweiber, die uns täglich zur Weißglut treiben und wir als Frauen, wundern uns, wo diese Spezies wohl herkommt.

    Du wirst immer besser im Schreiben liebe Maria, es war wieder eine Freude deine besondere Sprache zu lesen, die kaum ein böses Wort enthält, aber mit jeder guten Komedie standhält.

    Es ist warlich auch keine Schande als Küchenhilfe zu arbeiten, aber man sollte es dann auch nicht vergessen, wenn man dicke Gelder bekommt, wie die Küchenhilfe mit ihrem bisschen Einkommen leben muss. Und darum geht es, wenn man die Welt einläd und das Auge nur darauf richtet, aber damit das eigene Volk verrät. Und die wird dann noch als Präsidentin von Merkel vorgeschlagen, Gott bewahre uns vor diesem Übel!!!!!!

    Chapeau, wieder mal große Klasse.
    Gruß Ingrid

  4. sehr schön von Claudia von Werlhof zu lesen bei Neue Rheinische Zeitung:
    Zweiter Offener Brief an Greta Thunberg
    Greta und die große Ver(w)irrung
    Von Claudia von Werlhof und Diskussionsgruppe der „Planetaren Bewegung für Mutter Erde“
    und gestern bei Lanz immerhin vielversprechende NachDENKansätze insbesondere von H. Welzer.
    (BTW, ich könnte mich auch nicht zwischen N. Bolz und H.Welzer entscheiden -Unter den Linden – sondern profitiere von beiden Standpunkten)
    Was aber gar nicht mehr gehen würde, ist, einer störrischen, unbelehrbaren Gruppierung zu folgen, die ähnlich wie kleine Kinder ihre Ansprüche, in dem Fall ihre Privilegien und vermeintlichen Gewohnheitsrechte verteidigt. Artensterben? Gifte? usw….. Alles keine Themen. Lineares Denken. ManN nehme etwas NT, Wachstums-und Unendlichphantasien, Egoismus. Und das Newton-kartesianisches Weltbild in Platin gegossen. Und da schweben sie dann dahin mit Seniorenvergünstigung: in den schweren Emirates-Bombern. Nach Dubai und Abu Dhabi. Zur größten Show der Welt, zur Expo 2020, animiert von (Wirtschafts-)FAZ-ganzseitig in Farbe.

  5. OT
    *****
    Big Tech bekommt Gegenwind: Florida verbietet Zensur im Internet

    vielen die monopolartige Macht der großen Online-Plattformen. Doch jetzt regt sich Widerstand. Der Bundesstaat Florida hat jetzt ein Gesetz gegen politische Zensur in den sozialen Medien erlassen. Für die neue Regelung gibt es Rückendeckung von 10 weiteren Bundesstaaten.

    Durch das vom Senat abgesegnete Gesetz unter der Drucksachennummer SB 7072 soll einseitige politische Zensur strafbar werden.

    Plattformen dürfen zwar weiter Regeln erlassen, welche Inhalte bei ihnen erlaubt sind und welche nicht, Löschungen dürfen aber nicht mehr willkürlich erfolgen, das heißt, es dürfen nicht nur bestimmte politische Meinungen zensiert werden. Künftig könnte dies in Florida saftige Strafen zur Folge haben.

    Das neue Gesetz wurde auch vor dem Hintergrund erlassen, daß die großen Technologiekonzerne nicht nur allgemein zensieren, sondern auch immer wieder ungeniert in Wahlkämpfe und politische Debatten eingreifen, wobei ausschließlich Republikaner zensiert werden. Das prominenteste Beispiel ist Ex-Präsident Donald Trump, der noch während seiner Amtszeit von Twitter gesperrt wurde.

    Personen, die für ein politisches Amt kandidieren, sollen durch das Gesetz besonders geschützt werden. Wird eine Person, die für ein Amt auf Bundesstaatsebene kandidiert, zensiert, kann dies künftig mit einer Geldstrafe von bis zu 250.000 Dollar täglich (!) geahndet werden. Doch auch Kandidaten für regionale Ämter dürfen nicht mehr gesperrt werden – dafür drohen künftig 25.000 Dollar Strafe täglich. …

    mehr hier:

    https://zuerst.de/2021/10/05/big-tech-bekommt-gegenwind-florida-verbietet-zensur-im-internet/

    ….bleibt in hierzulande ein frommer Wunschtraum..!!

    1. Hahaha das denke ich auch, werter @Semenchkare.
      Die meisten Leute wissen noch gar nicht, dass ihre rotgrünlinken Sorgen demnächst mal vollständig erledigt sein werden, weil eine ganz andere „Herausforderung“ über sie kommen wird. Da gibt es noch viel zu erwachen und aufzuhorchen für diese dummen Wähler mit ihrem „Weiter so“ – Verhalten, und ich kann nur immer hoffen, dass die Scharia genau diese ekelhaften Dummköpfe als erste einholt.
      Dir liebe Grüße von Freya

  6. Friedrich Schiller: „Es steht und fällt ein Volk mit seinen Frauen“
    Sehr geehrte Frau Schneider, warum haben Sie sich nicht die unsägliche Frau aus der Uckermark vorgenommen?

  7. Jetzt mal etwas zum Schmunzeln aus der Witzfabrik.

    Olivia Jo… , die große Sexualaufklärerin und Kinderbuchautorin wird zu einer Hunde Show Darbietung eingeladen. Einen Spitz schließt sie sofort in das Herz und fragt ihn „Kleiner Bello bist Du auch divers, dann bell dreimal, ich versteh dich“ Der Spitz jedoch denkt nicht dran und an seine Spitz Manieren jeden zur Begrüßung zu kneifen. Olivia Jo… empört „Spitz du bist pervers, ich spring doch nicht mit einem erotisch verblödeten Hund in die Kiste, ich bin Mensch, Du Hund. „

  8. „Da werden Weiber zu Hyänen
    Und treiben mit Entsetzen Scherz…“
    (Friedrich Schiller, Die Glocke)

  9. Bei den grünen Schönheitsköniginnen hat ja der Lindner vorzügliche Auswahl und Wuschelkopf Habeck macht ihn auch noch scharf, denn Annalena ist zum Vernaschen süß. Das er bei der Roth oder KGE nicht angebissen hat, wer will es ihm verdenken.

    KGE hat immerhin die FDPler beim Kreuz und Quer Bumsvergnügen Ehe für alle unterstützt. Wie tief will die FDP noch sinken, aber schamlos Kemmerich abschießen, weil Angela Maus größere Pläne nach Vorbild von Katharina der Großen hat, obwohl die war 10 mal schlauer und nicht so despotisch.

    Ja Lindner wird alt und auf einen Zug muss er ja aufspringen, scheiß auf die FDP von gestern mit Hans Dietrich Genscher, Jürgen Möllemann der mysteriös zu Tode kam und obwohl Westerwelle nicht jedermanns Liebling, er hat uns zumindest den Irak Krieg und Blamage erspart.

    Die FDP kann Kreuz beweisen oder als Partei von Merkels Hofnarren aufsteigen, wie ihr wollt, aber Eure Verantwortung nehmen wir nicht ab. .

  10. Liebe Maria Schneider, das Bild dieser beiden Schönheitskoräophen ist grausame Folter, Claudia die unsägliche, die Frauenrechte beschneiden und Frauen in Stoff Zwangsverhüllung stecken will, die Muslima Oberdomina und das hässliche Faltengesicht der Künast, die jeden Pups der Kuh als Verbrechen sieht, für Alter kann man nicht, aber Renates innerliche Hässlichkeit toppt doch alles. Man sieht denen schon den Gehirn Fraß an.

    KGE auch nicht viel besser, die Latrinenverbesserin, Damenurinal für die kreuz und quer Bumsfraktion die jetzt schon soziale Geschlechter aussuchen können. Selbst für die Hundesteuer gibt es schon Fragebögen, ob der Hund divers ist.

    Die schöne Julia, die Weinprinzessin von Tuten und Blasen keine Ahnung, die nicht verstanden hat, das eine Bevölkerung versorgt werden muss mit Nahrung im Importwahn fressen wir bestimmt bald den KItt von den Fenstern überspitzt gesagt. Die Schlangen an den Tafeln werden länger, aber sie kann sich ja mit ihren Diäten den Hummer einfliegen lassen. Hat sie etwa auch mit Brüssel daran gedreht, dass der Messwein gepanscht ist und die Pfaffen jeglichen Verstand verlieren?

    Ach ja, Katja Kipping, die kleine Brockenhexe, die bestimmen will, wie lang oder kurz der Maulkorb für das Volk ist, damit sie mit dem Besenstil kontrolliert die Rationierung?

    Saskia, Mensch, mathematisch unbegabt scheffelt sie Geld und sieht nicht, wie das Volk in bitterer Armut darbt. WAs sind schon 20000 und Nebenverdienste, während mancher schuftender Rentner der geschuftet hat unter 1000 Euro auskommen muss, schließlich haben wir uns nach der Wahl diese Leuchte verdient.

    Und die Svenja Schulze muss natürlich in die USA fliegen für ein Eis um ihren IQ zu heben, der fiese Bürger die Umweltsau ist wohl verrückt geworden mit Kerosinnebel und Reisewünschen die Luft zu verpesten.

    Henning Welsow, das Diktaturwunder und Erichs Liebling verkündet das Volk ist doof und die Wissler jubelt im Kämmerlein.

    1. Werter @Zyniker
      „Saskia, Mensch, mathematisch unbegabt scheffelt sie Geld und sieht nicht, wie das Volk in bitterer Armut darbt.“
      Wenn ich in dieses Gesicht schaue, dann graust es mich, und ich bin davon überzeugt, dass diese „Dame“ sehr wohl sieht, „wie das Volk in bitterer Armut darbt“. Allein es macht dieser Unperson gar nichts aus. Die jahrelange Negativauslese bringt solche Gestalten hervor, und sie halten es für normal und rechtmäßig, dass sie ohne Kompetenzen und frei von jeglichem Gewissen bis in höchste Ämter gelangt sind.

      Ansonsten volle Zustimmung zu Ihrem Beitrag – danke.
      mpG Freya

  11. Wie köstlich-originell sind sie doch von Maria Schneider beschrieben: diese meist nicht qualifizierten Frauen in hohen politischen Ämtern. Sieben einmalige Chancen verpasst! Denn keine einzige dieser sieben Frauen hat m. E. bislang dazu beigetragen, die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft so zu verbessern, dass man sagen könnte: Die Frauen können´s mindestens genau so gut wie die Männer. Leider! Einige der hier Angepeilten sind geradezu nervend und abschreckend. Auch wenn es diese nicht sind, es gibt dennoch wohl genau so viele fähige Frauen wie Männer. Maria Schneider zählt dazu.

  12. Mit einem Wort: Köstlich!!!

    Und so absolut Treffend. Großes Kompliment an Maria.

  13. Liebe Maria Schneider !
    Herzlichen Dank für Ihren Beitrag, der mir wg. Ihres Sarkasmus besonders gut gefallen hat.

    Es gibt auch Männer, die einen ähnlichen Beitrag verdient haben:
    Müller (Entwicklungshilfe), Altmeier, Spahn, AKK etc.

    Mit besten Grüßen

    Ihr Dieter Farwick

    1. Lieber General,
      da haben Sie völlig recht. Die werde ich mir auch vorknöpfen. Spontan fallen mir noch ein:
      Helge Lindh, das Maasmännchen, Anton Hofreiter, Robbie Habeck usw.

  14. Vor etwas mehr als hundert Jahren verfasste der Neurologe und Psychiater Paul Julius Möbius seine Spottschrift „Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“. Ein Absatz daraus lautet:

    „Sehen wir uns genöthigt, das normale Weib für schwachsinnig im Vergleiche mit dem Manne zu erklären, so ist damit doch nichts zum Nachtheile des Weibes gesagt. Ihre Vorzüge liegen eben anderswo als die Vorzüge des Mannes und die Differenzirung der Geschlechter erscheint uns als eine zweckmässige Einrichtung der Natur, bei der Mann und Weib nicht schlecht fahren. Betrachtet man aber das Leben des Weibes genauer, so möchte man doch meinen, dass die Natur hart mit ihr verfahren sei. Das Weib ist nämlich nicht nur karger mit Geistesgaben versehen als der Mann, sondern sie büsst sie auch viel rascher wieder ein.“

    Etwas, was für die Verfasserin des ob. Beitrags gewiss nicht zutrifft – ansonsten wohl schon…

    1. Na ja, zur Zeiten Paul Möbius hat man den Schwachsinn von Männern, insbesondere auch in der Politik, noch gar nicht analysiert. Sollte dringend auch mal angeschaut und aufgearbeitet werden. Der Schwachsinn hält sich dann vermutlich die Waage.

      1. PS: Ich habe doch glatt vergessen, den physiologischen Schwachsinn aller Messerschlitzer, Gleisschubser, Frauenvergewaltiger, Kinderschänder, Massenmörder, Wirtschaftskriminellen, Folterknechten; und im Krieg Massenmörder, aufzuzählen. Beim Nachdenken fällt mir da noch so Einiges an Testosteron-getriebenem Schwachsinn ein.

  15. Das ist natürlich gewollt. Leider. Die wirklichen und „guten“ Feministinnen wurden ja schon lange aussortiert, mundtot gemacht; und aufs Abstellgleis geschoben. Die „Pseudo-Feministinnen“ dafür mit Quoten massiv gefördert. Also wieder einmal haben eben die „Falschen- und Dummen“ gesiegt. Das ist ja nicht neu, diese Unterwanderung. Allerdings fällt es jetzt bei den Frauen ganz besonders negativ auf, weil man ja eigentlich auf „Besseres“ gehofft hätte. Auch bei den Männern werden übrigens die Besten meistens aussortiert, bevor sie an die Spitze kommen. (Weil, es könnte den Strippenziehern im Hintergrund sonst gefährlich werden) Also sind die Weibchen und Männchen in der Politik schon mal nicht die Hellsten, dafür aber eben steuer- und manipulierbar. Meistens auch noch käuflich. Und genau danach sieht die Politik ja weltweit aus. Ja, die Frauen wurden total verarxxxt mit diesem gegenderten idiotischen NEO-Feminismus, der allen nur schadet. Den Frauen am allermeisten, den niemand kann ja so was noch ernst nehmen. Allerdings muss man da hinzu fügen, dass auch die männlichen Politiker zur Zeit nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind. Auch dort wurden nämlich die hellsten Kerzen bereits im Vorfeld ausgeblasen. Weltweit hat die Idiotie deshalb gewonnen. Bei Frauen und bei Männern. Ja, es wird ein dunkler Winter werden. Und ja, diese Frauen sind eine Beleidigung für das weibliche Geschlecht.

    1. Liebe Yvonne,
      ja, leider ist von allen 70 Geschlechter fast nur der Ausschuss nach oben gespült worden. Man sollte meinen, dass es bei dieser großen Geschlechterzahl auch mehr Genies geben müßte …

      1. Ja, ja – da sieht man wieder mal schlagend bewiesen: Quantität gebiert keineswegs QUALITÄT! !!!

  16. Auf all diese Frauen treffen noch drei Eigenschaften zu, die ich absolut nicht leiden kann. Sie sind humorlos, herrisch und haben kein Benehmen, in jeder politischen Talkshow zu „bewundern“.

  17. Danke, Maria.
    Sehr gut beschrieben, die ganzen Quotenfehlbesetzungen dieses Buntlandes.

    Als normal denkende Frau kriegt man das Grausen vor so viel Inkompetenz und Boshaftigkeit. Gerade soll ja auch ganz Berlin diese Doktorfälscherin zur Bürgermeisterin gewählt haben. Sei`s drum; es passt in diese Gruselshow.
    Mir persönlich reicht es schon lange, was diese Weibsbilder alles in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft angerichtet haben. Und immer, wenn ich nur das Wort „Frauenquote“ höre, reagiere ich allergisch und frage mich, wem der von dieser „holden Weiblichkeit“ mutwillig angerichtete Schaden noch nicht reicht. Mir reicht es mit denen. Soviel fremdschämen kann man sich als Frau gar nicht, wie diese Pseudo-Frauen einem Anlass geben.
    mpG von Freya

  18. „…Innerhalb von nur 30 Jahren habt ihr alle Errungenschaften des Feminismus und der Frauenrechtlerinnen zerstört….“.

    Und die Zerstörung hat sich nicht nur darauf beschränkt. Wahrlich eine grandiose Leistung! Wären sie doch beim Stricken im Bundestag geblieben, wären die Schäden geringer ausgefallen.

    1. Lieber text030,

      genau das ist der Punkt. Diese Frauen machen den anderen wieder alles kaputt und führen schließlich zu einer Situation, in der man wieder sagt: „Besser den Frauen keine Posten geben. Das Risiko ist zu hoch.“ Dabei gibt es sehr hochqualifizierte Frauen. Aber sie haben schon gute Jobs und sie haben keine Zeit, sich mit solchen Politikerinnne herumzuärgern.

  19. Köstlich und doch traurig zu gleich, welche bekloppten Weiber unsere humanitären Errungenschaften zu Grunde richten-

  20. Vielen Dank Maria für diesen vorzüglichen Artikel.
    Alle Aussagen über unsere Politpygmäen treffend auf den Punkt gebracht.
    Ach und es gäbe doch noch viel mehr zu berichten. z Bsp. Flinten Uschi, Kahane, Katharina Schulze, Henning Welsow und Janina Wiesler und viele mehr aus den ÖRR.
    Mit besten Grüßen
    Mike

    1. Ja, wo soll man anfangen, wo aufhören :)))
      Uschi und die Schlittschuhläuferin Wellsow (Erfurter Blumenstrausswurf) hatte ich schon mal aufs Korn genommen.

      1. Und mit Recht, Maria: Wenn ich mal an dem ‚Act‘ dieses Linken Ungeheuers zurückdenke, kocht mir schon wieder das Blut!
        (Aber leider, da hat man’s wieder: Mit so einer Kanzlerin wie Merkel Haben die linke Tyran(in)nen am Ende doch wieder gesiegt…)

        1. …. Rot und Rot gesellt sich halt gern.

          Und die Henning’sche Wollsau kommt doch sooo sympathisch ‚rüber!!!

      1. Das kann man heutzutage nicht mehr sicher sagen: Heute noch Frau, bzw. ein Wesen, welches unter Umständen ein Junges Brust füttern könnte, kann man morgen schon ein Transmann, CIS oder divers sein.
        Man lässt sich einfach ein paar Körperteile ab- oder anmontieren, schluckt synthetische Hormone, setzt sich eine Perücke auf oder ab und fertig ist die neuen Geschlechts-Identität !
        So wie bei Nyke Slawik, das als Junge geboren wurde und jetzt schon seit zehn Jahren „glücklich als Frau“ lebt. Bei den Grünen hat sie ihre politische Heimat gefunden !
        Die fand dort auch Thessa/Markus Ganserer und beide bereichern nun mit einem reichlichen Salär aus Steuerzahler-Kassen uns im Bundestag mit „diversity“, juhu !

      2. Nun, Gunther , ich denke, sie glaubt selbst fest daran.
        Komischerweise sind gerade die Politiker /innen und Journalisten /innen,
        Restle ,Reschke Hayali usw. die überhaupt nicht an sich selbst zweifeln,
        besonders untalentiert. Eine Bevölkerung, die nach der Wahl diese Frauen und Männer
        für gute Politiker hält, ist unaufhaltsam dem Untergang geweiht.
        Und wenn es wie 1989 in der DDR keinen Volksaufstand gibt, sind wir spätestens 2030 ein Kalifat.

  21. Hätt ich nicht gedacvht, daß ein politischer Kommentar auch charmant und vergnüglich sein kann!
    Zum Glück auch ätzend sachlich.

    1. Mit einer Moderatorin wie Maria war das trotzdem vorauszusehen, werter Dr. Kümel:
      Es ist ihr Stil, wie wir alle jetzt schon wissen – uns sicher nicht ihr erster Artikel hier.

      1. Und ich bin mächtig stolz auf sie!!! Eine bessere Nachfolgerin hätte ich nicht finden können.
        Herzliche Grüße in die Runde!
        Peter H.

        1. An Peter: Stimmt vollkommen lieber Peter!

          Und auch von mir viele liebe Grüße!

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